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Bereits 1994 sorgte der großgewachsene Kämpfer für Furore, als er beim Weltcupturnier in Leonding den dritten Rang erreichte.[2] Im selben Jahr belegte er ebenfalls den dritten Rang bei den Juniorenweltmeisterschaften. Ein Jahr später folgte der erste österreichische Meistertitel, für den Judoclub Vienna Samurai.[3] Diesem Titel folgten noch 7 weitere für den JC Wimpassing.[3][4] Sein großes Ziel, eine Medaille bei den Olympischen Spielen, schaffte er auf Grund einer Verletzung nicht, welche er sich bei einem Vorbereitungsturnier zu den Spielen zugezogen hatte. Er konnte zwar starten und schaffte mit Rang 9 die beste Platzierung eines österreichischen Judoka.[1] In den nächsten Jahren startete er bei weiteren Turnieren, er legte jedoch mehr Wert auf seine berufliche Karriere und absolvierte seine Ausbildung zum Physiotherapeuten und Osteopath.[5]
Gemeinsam mit seiner Mannschaft vom Judoclub Vienna Samurai belegte er 1994 den 2. Platz in der Staatsliga A[6]. 1995 erreichte das Team das Viertel-Finale im Europacup.[7] Zusammen mit dem JC Wimpassing belegte er 2001 den 5. Platz in der Judo Bundesliga.[8]
123UJZ Mühlviertel:Staatsmeister Männer ab 1947.In:UJZ Mühlviertel.UJZ Mühlviertel,31.Dezember 2012,S.4–5,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am1.März 2020;abgerufen am 26.Januar 2023.
↑ASKÖ Bezirksverband Neunkirchen:Hauptmenü.1.August 2023,abgerufen am 31.Juli 2023.