Ems
| Ems | ||
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| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 3 | |
| Lage | Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen; Deutschland | |
| Flusssystem | Ems | |
| Emsquellen | Schloß Holte-Stukenbrock 51° 51′ 23″ N, 8° 41′ 55″ O | |
| Quellhöhe | 129 m ü. NN[1] | |
| Mündung | nordwestlich von Emden in die NordseeKoordinaten: 53° 26′ 40″ N, 6° 53′ 52″ O 53° 26′ 40″ N, 6° 53′ 52″ O | |
| Mündungshöhe | 0 m ü. NN[1] | |
| Höhenunterschied | 129 m | |
| Sohlgefälle | 0,35 ‰ | |
| Länge | 371 km[2] | |
| Einzugsgebiet | 13.160 km²[2] | |
| Abfluss am Pegel Versen-Wehrdurchstich[3] AEo: 8389 km² Lage: 136,2 km oberhalb der Mündung |
NNQ (01.08.1947) MNQ 1941/2008 MQ 1941/2008 Mq 1941/2008 MHQ 1941/2008 HHQ (01.02.1946) |
5,2 m³/s 16,4 m³/s 80,5 m³/s 9,6 l/(s km²) 370 m³/s 1200 m³/s |
| Abfluss[4] AEo: 13.160 km² an der Mündung |
MQ Mq |
125 m³/s 9,5 l/(s km²) |
| Linke Nebenflüsse | Werse, Münstersche Aa | |
| Rechte Nebenflüsse | Dalke, Lutter, Hessel, Bever, Große Aa, Hase, Nordradde, Leda | |
| Großstädte | Münster | |
| Mittelstädte | Harsewinkel, Rietberg, Rheda-Wiedenbrück, Warendorf, Greven, Emsdetten, Rheine, Lingen, Meppen, Haren, Papenburg, Leer, Emden, Delfzijl | |
| Gemeinden | Herzebrock-Clarholz | |
| Schiffbarkeit | 206 km[5]; mit einem Europaschiff von der Mündung bis zum Dortmund-Ems-Kanal (DEK; Papenburg), Wasserstraßenklasse Vb[6] | |
![]() (Daten aus Wikidata und OSM) | ||
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Linke Nebenflüsse |
Rechte Nebenflüsse |
Schifffahrt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ems ist auf dem größten Teil ihrer schiffbaren Strecke eine Bundeswasserstraße,[28] und zwar als Binnenwasserstraße von Ems-km 44,8 südlich Rheine bis zu ihrer seewärtigen Begrenzung nach dem Bundeswasserstraßengesetz bei Unterems-km 67,76.[5] Die Teilstrecke von Rheine bis Gleesen (km 82,7) gehört zu den sog. sonstigen Binnenwasserstraßen des Bundes. Bis 1998 gehörte auch der Abschnitt zwischen Greven und Rheine zu den Bundeswasserstraßen, wurde aber an das Land Nordrhein-Westfalen abgetreten.[29] Dieser Abschnitt ist für Sportboote ebenfalls schiffbar. Der Außenbereich der Ems gehört zur Seewasserstraße Nordsee. Die Bundeswasserstraße wird von Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern (WSA) verwaltet, zunächst vom WSA Westdeutsche Kanäle bis Gleesen, dann vom WSA Ems-Nordsee. Bis zur Einmündung in den Dortmund-Ems-Kanal bei Meppen wird die Ems ausschließlich vom motorisierten Sport- und Freizeitbootverkehr genutzt. Die Annahme eines Lotsen wird empfohlen.[30]
Im weiteren Verlauf dient der Fluss als Bestandteil des Dortmund-Ems-Kanals der kommerziellen Schifffahrt, unterhalb von Papenburg zudem als Transportweg für Großschiffe der Meyer Werft. Um die Überführung dort gebauter großer Schiffe in die Nordsee zu erleichtern, wird die Ems mit Hilfe des Emssperrwerkes bei Gandersum aufgestaut. Dies ermöglicht die Überführung von Schiffen mit einem Tiefgang von bis zu 8,50 Metern.[31] Die maximale Stauhöhe und -dauer ist abhängig von der Jahreszeit. Anm. 1 Grund hierfür ist die Rücksichtnahme auf die brütenden Vögel im Deichvorland der Ems, da ihre Gelege sonst überflutet würden.
Zuvor war die Ems im Jahr 1985 auf Initiative der niedersächsischen Landesregierung und der Werften an der Ems auf 5,70 Meter vertieft worden. Im Jahr 1995 erfolgte eine weitere Vertiefung auf 7,30 Meter.[31] Bereits im Jahr 1884 war eine Vertiefung auf 4,50 Meter erfolgt.[32]
Es existieren aktuell auch Pläne für den Bau eines Kanals von Papenburg nach Leer zur Entlastung der Ems bei Schiffsüberführungen der Meyer Werft. Angedacht ist auch eine Verlängerung des geplanten Emskanals über Papenburg hinaus bis zum Dortmund-Ems-Kanal bei Dörpen.[33] Eine Machbarkeitsstudie ist in Auftrag gegeben worden.[34] Der Kanalneubau könnte dann eine Renaturierung des Flusses zwischen Papenburg und Leer bedeuten.[35]
Bis 2025 soll zudem die Außenems auf einer Länge von 13 Kilometern bis zum Emder Hafen vertieft werden.[36]
Die Kilometrierung der Ems als Binnenwasserstraße des Bundes beginnt in Greven mit km 0 und endet in Meppen mit km 124,10. Von dort an gilt bis Papenburg die Kilometrierung des Dortmund-Ems-Kanals. Die Kilometrierung der Unterems als Seeschifffahrtsstraße hat ihren km 0 in Papenburg und endet an der Linie Eemshaven–Pilsum mit km 67,76.
In der Außenems und auf der Unterems bis Papenburg gilt – aufgrund eines Abkommens mit den Niederlanden von 1986 – die spezielle Schifffahrtsordnung Emsmündung anstelle der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung. Oberhalb von Papenburg gilt die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
Das Lotsenwesen auf der Ems wird durch die Lotsenbrüderschaft Emden gewährleistet, deren Mitglieder auch „Emslotsen“ genannt werden und von ihren Lotsenstationen auf Borkum und in Emden aus zum Einsatz kommen.
Kanalverbindungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ems ist in ein Netz von Schifffahrtskanälen eingebunden, von denen die größeren wichtige Transportwege sind, die kleineren allerdings heutzutage hauptsächlich oder nur noch von Freizeitskippern befahren werden:
- Der Dortmund-Ems-Kanal wurde 1899 eröffnet und bezog den älteren (1824/25) Ems-Hase-Kanal mit ein. Er hat in Hörstel Anschluss an den Mittellandkanal und ist im Süden durch den Wesel-Datteln-Kanal und außerdem durch Rhein-Herne-Kanal mit dem Rhein verbunden. Ab Papenburg ist die Ems auf 59 Kilometer Länge Schifffahrtsweg aus dem Binnenland zur Emsmündung mit einbezogen.[5] Flussaufwärts betrachtet verlässt der Dortmund-Ems-Kanal das Flussbett der Ems in Meppen und verläuft nach Benutzung der Mündungsstrecke der Hase bis Hanekenfähr südlich von Lingen etwa 26 Kilometer lang parallel östlich der Ems. Ab Hanekenfähr benutzt der Kanal wieder das Flussbett der Ems für 1,7 Kilometer,[5] danach verlässt der Kanal endgültig die Ems.
- Der Eemskanaal, angelegt 1866–1867, verbindet die Ems in Delfzijl mit Winschoterdiep und Van Starkenborghkanaal in der Stadt Groningen.
- Der Haren-Rütenbrocker Kanal, angelegt 1870–1878, verbindet die Ems in Haren mit Ter Apel, wo der Stads Compascuumkanaal–Ter Apelkanaal Anschluss nach Süd(west)en und Nord(west)en vermittelt. Diese niederländischen Anschlüsse sind nicht mehr klassifiziert, aber für den Freizeitverkehr weiterhin zugelassen.
- Der Ems-Vechte-Kanal, angelegt 1870–1879, verbindet die Ems in Hanekenfähr mit der Vechte in Nordhorn. Die anschließenden niederländischen Gewässer sind nicht mehr klassifiziert, aber für den Freizeitverkehr weiterhin zugelassen.
- Der Ems-Jade-Kanal, erbaut 1880–1888, verläuft zwischen Emden und Wilhelmshaven und verbindet die Ems mit dem Jadebusen.
- Der Küstenkanal verbindet seit 1935 die Ems mit der Hunte bei Oldenburg, die dann im Weiteren die Verbindung zur Weser herstellt.
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bundesautobahn 31 verläuft in Niedersachsen weitgehend parallel zur Ems. Oberhalb von Leer begleitet sie den Fluss im Osten, zwischen Leer und Emden im Westen und im Norden. Die A 31 unterquert den Fluss westlich von Leer im Emstunnel.
Die Ems wird von verschiedenen Radfernwanderwegen begleitet und gekreuzt:
- Emsradweg zwischen Schloß Holte-Stukenbrock und Hövelhof an den Quellen der Ems und Emden an der Mündung der Ems
- Deutsche Fehnroute
- Dollardroute Zwischen Papenburg und Delfzijl um den Dollart und Mündung der Ems
- Dortmund-Ems-Kanal-Route
- EmsAuenWeg zwischen Warendorf und Rheine
- Emsland-Route
- Hase-Ems-Weg
- United Countries Tour
Viele Abschnitte der Ems sind Landschaftsschutzgebiete. Die naturbelassenen und nicht schiffbaren Bereiche sind beliebte Ziele von Kanuten. Unter anderem ist ein Teil der Ems zwischen Lingen-Hanekenfähr und Meppen-Innenstadt (Gesamtstrecke etwa 40 Kilometer) durch motorisierte Boote nicht bzw. nur eingeschränkt nutzbar. An festen Anlegestellen ist allerdings das Be- und Entsteigen von Kanus möglich und gestattet. Zwischen Lingen-Schepsdorf und Lingen-Holthausen sind zwei kleinere Stromschnellen zu bewältigen.[37]
Die Ems ist zweimal in nordrhein-westfälische Landesgartenschauen einbezogen worden: In Rheda-Wiedenbrück 1988 (als Flora Westfalica) und in Rietberg 2008. Beide Areale sind noch heute als hochwertige Naherholungsgebiete nutzbar. 2014 fand die 5. Niedersächsische Landesgartenschau in Papenburg statt.
Die Ems-Erlebniswelt in Schloß Holte-Stukenbrock in der Nähe der Emsquellen bietet eine interaktive Informationstour mit Informationen zum Fluss von der Quelle bis zu seiner Mündung in die Nordsee und seiner Umgebung.[38]
Orte an der Ems
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(Kreise Gütersloh, Paderborn, Warendorf, Steinfurt) Schloß Holte-Stukenbrock, Hövelhof, Steinhorst, Westerwiehe, Schöning, Rietberg, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Beelen, Warendorf, Einen, Telgte, Greven, Saerbeck, Emsdetten, Rheine
(Landkreise Emsland und Leer sowie die kreisfreie Stadt Emden) Salzbergen, Emsbüren, Elbergen, Lingen, Biene, Geeste, Meppen, Haren, Heede, Lathen, Fresenburg, Steinbild, Kluse, Dersum, Dörpen, Lehe, Aschendorf, Rhede, Tunxdorf, Papenburg, Weener, Leer, Jemgum, Midlum, Critzum, Ditzum, Pogum, Rorichum, Oldersum, Gandersum, Emden, Knock
- Niederlande
Nautische Kilometrierung
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Naturschutzgebiet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]– flussaufwärts –
- Ems-km 0 Greven, Wehr Schöneflieth, unterhalb Kilometrierung für die Bundeswasserstraße
- Ems-km 10 km Kanalbrücke Münster-Gelmer (Dortmund-Ems-Kanal)
- Ems-km 11 Zufluss der Werse von Links
- Ems-km 26 Telgte
- Ems-km 40 Warendorf
- Ems-km 80 Rheda-Wiedenbrück
Bundeswasserstraße
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]– flussabwärts –
- Ems-km 1,0 Zufluss der Münsterschen Aa von links
- Ems-km 27,4 Emsdetten
- Ems-km 44,8 südlich Rheine, Anfang als Bundeswasserstraße (seit dem 1. Januar 1998)
- Ems-km 46,2 Rheine mit Emswehr Rheine
- Ems-km 46,6 Oberschleuse Rheine
- Ems-km 47,5 Unterschleuse Rheine
- Ems-km 51,7 Schleuse Bentlage
- Ems-km 58,1 Salzbergen
- Ems-km 71,9 Schleuse Listrup
- Ems-km 82,7 von Gleesen bis km 84,4 Emswehr Hanekenfähr gemeinsames Bett mit dem Dortmund-Ems-Kanal
- Ems-km 86,5 Kernkraftwerk Lingen
- Ems-km 106,5 Dalum
- Ems-km 124,1 gemeinsames Bett mit dem Dortmund-Ems-Kanal
- Ems-km 124,15 Meppen, Zufluss der Hase von rechts als Bett des Dortmund-Ems-Kanals. Die Kilometrierung der Ems endet hier und wird bis Papenburg durch die Kilometrierung des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) fortgeführt. Ab hier zahlreiche Wehrarme und Altarme, die zum Teil noch die alten Emskilometersteine haben.
- DEK-km 166,6 Meppen, Anfang der Ems als Teil des Dortmund-Ems-Kanals
- DEK-km 174,1 Schleuse Hüntel
- DEK-km 178,9 Haren (Ems)
- DEK-km 185,9 Schleuse Hilter
- DEK-km 195,1 Schleuse Düthe
- DEK-km 202,5 Einmündung des Küstenkanals
- DEK-km 205,9 Schleuse Bollingerfähr
- DEK-km 212,6 Schleuse Herbrum, Tidegrenze
- DEK-km 225,8 Papenburg, Ende der Ems als Teil des Dortmund-Ems-Kanals, Ende als Binnenschifffahrtsstraße
- Unterems-km 0,0 Papenburg, Anfang der eigenen Unterems-Kilometrierung, Anfang als Seeschifffahrtsstraße
- Unterems-km 14,2 Leer, Zufluss der Leda von rechts
- Unterems-km 30,3 Oldersum, Abzweigung des Ems-Seitenkanals
- Unterems-km 32,2 Emssperrwerk bei Gandersum
- Unterems-km 40,9 Einfahrt Hafen Emden
- Unterems-km 67,76 seewärtige Begrenzung der Binnenwasserstraße Ems, Anfang der Außenems als Seewasserstraße
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf den Namen Emsriver wurde ein Frachtschiff getauft, das am 27. Dezember 2010 von somalischen Piraten im Golf von Aden überfallen wurde.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Eckoldt (Hrsg.): Flüsse und Kanäle. Die Geschichte der deutschen Wasserstraßen. DSV, Hamburg 1998. ISBN 3-88412-243-6.
- Alfred Hendricks (Hrsg.): Alles im Fluss? Die Ems – Lebensader für Mensch und Natur. Münster 2004. ISBN 978-3-924590-80-2.
- Hermann Homann: Die Ems von der Quelle bis zur Mündung. Ein Bilderbuch. Warendorf 1981.
- Ansgar Kaiser: Zur Geschichte der Ems. Natur und Ausbau (Veröffentlichungen aus dem Kreisarchiv Gütersloh, Reihe 1, Heft 1). Rheda-Wiedenbrück 1993
- Rainer A. Krewerth: Die alte Ems. Bildpostkarten zeigen, wie es früher einmal war. Münster 1994.
- Eva Requardt-Schohaus: Die Ems. Der Strom im Nordwesten. Norden 1992.
- Edgar Sommer (Hrsg.): Die Ems. Unsere Heimat, unsere Welt (Deutsche Flüsse in Wort und Bild, Band 1). Burgsteinfurt 1956.
- Thomas Starkmann: Erlebnis Ems. Bilder einer Auenlandschaft. Münster 2014. ISBN 978-3-402-13061-2.
- Sten Woelm: Das Bilderbuch von der Ems. Münster 1956.
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- WSA Emden: Reliefkarte der Tidenems → Auswahl: „Topographie“
- Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie in der Internationalen Flussgebietseinheit Ems, auf ems-eems.de
- Ems, in Lebendige Gewässer in Nordrhein-Westfalen, auf ems.nrw.de
- Naturnahe Flussdynamik an der niedersächsischen Ems
- Naturgenussroute des NABU an der Ems
- Die Ems bei Emsbüren
- Bürgerinitiative RETTET DIE EMS, auf rettet-die-ems.de
- Naturnahe Gewässer- und Auenentwicklung der Ems bei Einen – Eigendynamik und Habitatvielfalt, auf life-nrw.de
- Die Emsrenaturierung bei Warendorf-Einen
- Die „Obere Ems“ und ihr Gewässereinzugsgebiet in Westfalen und im südwestlichen Niedersachsen
- Informationsplattform Undine: Emsgebiet – Hochwasser, Niedrigwasser, hydrometeorologischer Zustand, Wasserbeschaffenheit
- Literatur über die Ems in der Niedersächsischen Bibliographie
- Literatur von und über Ems im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Deutsche Grundkarte (DGK 5) in Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
- 1 2 3 4 Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW ( vom 27. September 2011 im Internet Archive) (PDF; 313 kB)
- ↑ Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Weser-Ems 2008 Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 22. Januar 2016 (PDF, deutsch, 6184 kB).
- 1 2 B. Schuchardt, M. Schirmer, G. Janssen, S. Nehring und H. Leuchs: Estuaries and brackish waters ( vom 31. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF-Datei; 342 kB). In: F. De Jong, J. F. Bakker, C. J. M. van Berkel, N. M. J. A. Dankers, K. Dahl, C. Gätje, H. Marencic und P. Potel (Hrsg.): Wadden Sea Quality Status Report. Common Wadden Sea Secretariat Wilhelmshaven, Wadden Sea Ecosystem No. 9; S. 176.
- 1 2 3 4 5 Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes ( vom 21. Januar 2016 im Internet Archive), Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
- ↑ Verkehrsinfrastruktur ( vom 21. Juni 2016 im Internet Archive), auf archive.org
- ↑ Schild an der Emsquelle
- 1 2 3 Von der Amisia zur Ems. In: emslandmuseum.de. Abgerufen am 22. Dezember 2025.
- ↑ Albrecht Greule: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 126, „Ems2“ (Auszug in der Google-Buchsuche).
- ↑ Ständige deutsch-niederländische Emskommission: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Emsmündung. Eine Brochüre zur 35. Sitzung der Emskommission. Bonn / Den Haag 1995, S. 6–9
- ↑ Die Unterems ( vom 25. Mai 2016 im Internet Archive) (WSA Emden), auf wsv.de
- ↑ Gyula Samu: Ein Beitrag zu den Sedimentationsverhältnissen im Emder Fahrwasser und Emder Hafen, Seekartenauszug, S. 4, auf vzb.baw.de (PDF; 33,72 MB)
- ↑ Schiffsunfall auf der Ems: Schwer beschädigte Eisenbahnbrücke muss neu gebaut werden. In: Spiegel Online. 4. Dezember 2015, abgerufen am 5. Januar 2017.
- ↑ Zerstörte Friesenbruecke – Schiff hatte keine Mängel. In: ndr.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2015; abgerufen am 5. Januar 2017.
- ↑ Deutsche Bahn: Inbetriebnahme der Wunderline Groningen–Bremen verschiebt sich. vom 23. Mai 2024, abgerufen am 2. Januar 2025.
- ↑
Wasser- und Schifffahrtsamt Emden:
- Vertiefung der Außenems bis Emden ( vom 29. Mai 2016 im Internet Archive)
- Planfeststellung Außenemsvertiefung, Landschaftspflergerischer Begleitplan (PDF, nicht allen Browsern zugänglich) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive)
- ↑ Geplantes Naturschutzgebiet „Außenems“, nlwkn.niedersachsen.de
- ↑ Vertiefung der Außenems - Antragsunterlagen vom WSA Ems-Nordsee bei Genehmigungsbehörde eingereicht. WSA Ems-Nordsee, 11. Dezember 2023, abgerufen am 31. Januar 2024.
- ↑ Extremereignisse im Emsgebiet: Hochwasser, Niedrigwasser. Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), abgerufen am 2. Februar 2024.
- ↑ Hochwasserereignisse im Emsgebiet: Das Februarhochwasser 1946. Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), abgerufen am 2. Februar 2024.
- ↑ Historische Hochwasserereignisse. Flussgebietseinheit Ems / Stroomgebieddistrict Eems, abgerufen am 3. Februar 2024.
- ↑ Ems-Fische haben nun eine Aufstiegsmöglichkeit. In: Ibbenbürener Volkszeitung. Nr. 72, 25. März 2000, S. la1 (ivz-aktuell.de [abgerufen am 30. November 2022]).
- ↑ In Ibbenbürener Volkszeitung vom 11. August 2018: "Zurück ins alte Flussbett"
- ↑ Fragen und Antworten zum Masterplan Ems, abgerufen am 26. März 2015, auf umwelt.niedersachsen.de
- ↑ Faltblatt Krummhörn-Dollart. In: nationalpark-wattenmeer.de. 9. März 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. August 2016; abgerufen am 5. Januar 2017.
- ↑ M. Huserbråten et al.: Trans-polar drift-pathways of riverine European microplastic. In: Sci Rep, 2022, doi:10.1038/s41598-022-07080-z.
- ↑ Containerschiff Eilbek In: meyerwerft.de, abgerufen am 14. September 2017.
- ↑ Verzeichnis E, Lfd. Nr. 13 und Verzeichnis F der Chronik ( vom 22. Juli 2016 im Internet Archive), Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, auf wsv.de
- ↑ Liste 3.2, Lfd. Nr. 12 ( vom 22. Juli 2016 im Internet Archive), Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, auf wsv.de
- ↑ ELWIS - ELWIS Module. Abgerufen am 15. April 2025.
- 1 2 Roland Wildberg; Schiffbauer aus Leidenschaft - 225 Jahre Meyer Werft; S. 44–45; planet-Verlag, 1. Auflage 2020, Hamburg.
- ↑ Roland Wildberg; Schiffbauer aus Leidenschaft - 225 Jahre Meyer Werft; S. 32–33; planet-Verlag, 1. Auflage 2020, Hamburg.
- ↑ Kai Schöneberg: Ems-Kanal: Eine Wasserstraße als Manöver. In: taz.de. 2. Januar 2009, abgerufen am 5. Januar 2017.
- ↑ Emskanal. Machbarkeitsstudie als nächster Schritt (Landkreis Leer), abgerufen am 5. März 2009, auf presse-service.de
- ↑ 9 Fragen und Antworten zum geplanten Ems-Kanal (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche im Internet Archive) (WWF), abgerufen am 5. März 2009 (PDF; 48 kB)
- ↑ Anträge zur geplanten Außenemsvertiefung ab Frühjahr einsehbar, auf ndr.de
- ↑ Karte des Wasserschifffahrtsamts Meppen ( vom 25. September 2011 im Internet Archive), abgerufen am 8. August 2011, auf wsa-meppen.de
- ↑ Ems-Erlebniswelt (offizielle Homepage)







