Körperwissen

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Körperwissen ist ein Begriff, der in den Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften wie auch in der Psychologie und in angrenzenden Fachgebieten verwendet wird. Er bezeichnet in den Körper eingeschriebenes Wissen (Wissen des Körpers) und Wissen über den Körper, wie es zum Beispiel in den Wissenschaften produziert wird (Wissen vom Körper).[1] Dabei sind diese beiden Formen des Körperwissens häufig aufeinander bezogen.[2] Die Unterscheidung erfolgt jeweils dadurch, dass der Körper je als eine Wissensinstanz oder als Wissensobjekt verstanden wird, sowie anhand der präreflexiven Art oder fehlenden Explizierbarkeit des Wissens des Körpers.[2]
Körperwissen als Wissen des Körpers (als Wissensinstanz)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Werner Kogge grenzt den Akzent, der im deutschen Begriff des Körperwissens auf das in den Körper eingeschrieben und eingeformte Wissen liegt, einerseits von Inkorporierung und Embodiment ab, weil diese beiden Konzepte einen bereits plastisch vorhandenen Körper voraussetzen, der durch äussere Gegebenheiten geprägt wird. Andererseits verweise der Begriff der Verkörperung, im Unterschied zum Körperwissen, eher auf den Vorgang, bei dem sich Geistliches und Stoffliches verbinden, um daraus erst einen geformten Körper entstehen zu lassen[3] (siehe Inkarnation für Fleisch- oder Menschwerdung). Ins Englische lässt sich das Wissen des Körpers mit "embodied cognition" übersetzen.[4][5]
Entwicklung der Thematik in verschiedenen Disziplinen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Philosophie sowie den Geistes- und Kulturwissenschaften erfuhr die Thematik des Körperwissens durch die Leibphänomenologie ab der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (etwa Merleau-Pontys) und später mit dem material turn einen Aufschwung. Der Leibphänomenologie ging es mit dem Begriff des Leibes um die Überwindung der kartesischen Dichotomie von Körper und Geist und eines kognitivistischen Menschenbildes. Sie betonte, dass der Leib des Menschen stets in seinem Weltbezug impliziert ist:[6][7] "[W]ährend der [Begriff des] Körper[s] als von aussen wahrnehmbar, kulturell überformt, objektiviert und instrumentalisiert aufgefasst wird", stehe der Leib für Innenwahrnehmung, Selbsterfahrung und Ganzheitlichkeit.[8] In der Wissenschaftsphilosophie war die Einführung des Terminus des "tacit knowledge" (Implizites Wissen) durch Michael Polanyi bedeutend, da dieser körperliches Wissen, wie das Gestaltsehen von Gesichtern, als implizites, also nicht völlig explizierbares Wissen kennzeichnete.[9]
In der Soziologie vertiefte insbesondere Pierre Bourdieu mit seinem Habituskonzept die Idee des menschlichen Körpers als Träger von inkorporiertem, präreflexivem Wissen.[10] Zentral ist dabei die Verinnerlichung des sozialen Kontexts – etwa indem der Körper vergeschlechtlichte Kategorien speichere – die sich sodann auf Verhaltensweisen auswirkt (von denen wiederum ökonomisches, soziales, kulturelles und symbolisches Kapital abhängt).[11][12] Hierbei tritt das Zusammenspiel vom Wissen des Körpers und Wissen vom Körper zutage. Dem Ansatz steht auch der Begriff der Empraxis nahe. Auch dieser betont den Zusammenhang von implizitem Wissen und empraktischen Handlungen. Neben diesem handlungsorientierten Verständnis vom Körper als Wissensinstanz, also einer Art Bewegungsgedächtnis, wird auch auf sein Empfindungsgedächtnis hingewiesen[13] (Körpergedächtnis).
In den Kognitionswissenschaften steht Embodiment für das Wissen des Körpers. Ansätze unterstreichen die die sensomotorische Seite von Kognition, etwa in neurowissenschaftlichen und didaktischen Ansätzen zum Bewegungslernen.
Körperwissen als Wissen vom Körper (als Wissensobjekt)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Körperwissen als Wissen vom Körper ist eine Form von körperlicher Selbstgewahrheit[2] und kann als Zusammenspiel von der gelebten Erfahrung über den eigenen Körper und dem sozial tradierten, darunter auch wissenschaftlichen und biopolitischen Wissen begriffen werden. Es beinhaltet also objektiviertes, "[...] ausdifferenziertes, kognitiv verfügbares Wissen über Aufbau und Funktionsweisen des Körpers, über Körpernormen sowie entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten und Inszenierungsformen des Körpers [inklusive] biopolitische Expertenkulturen und -systeme [...]."[14] So argumentiert etwa Michel Foucault, dass sowohl der individuelle, der Gesellschaftskörper als auch ihre Beziehung zueinander produktiv von Macht-Wissens-Praktiken hervorgebracht werden.[15] (siehe auch Bio-Macht). Anhand dieser Ideen Foucaults nimmt sich Philip Sarasin in Reizbare Maschinen: Eine Geschichte des Körpers 1765-1914 einer wissenschaftlichen und hygienepolitischen Geschichte des Körpers in der Moderne an.[16][17] Mit diesem Verständnis von Körperwissen geht oft die Betonung einher, dass der Körpers keine "naturgegebene Entität"[18] sei, sondern dass dieser erst als Wissensobjekt konstituiert und damit produziert wird. Aus dieser Perspektive handelt es sich bei ihm also um eine historische Konstruktion, die außerhalb der jeweiligen diskursiven und sozialen Kontexte gar nicht existiert oder wahrgenommen wird.[8]
Körperwissen und Gender
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein Beispiel dafür, wie der material turn in den Geschichtswissenschaften einen Blick auf die historische Situiertheit von Körpern richtete, sind die Studien der Mediävistin Caroline Walker Bynum zu Körper und Geschlecht im christlichen Mittelalter.[19] Insbesondere Feminismen und die Genderforschung verweisen oft auf Körperpolitiken. Diese Ansätze heben nicht nur den Stellenwert hervor, den Körper und ihre Konstruktion insbesondere in politischen Auseinandersetzungen spielen,[20] sondern auch, wie sie Weltbilder und Identitäten überhaupt prägen. Kritisch thematisiert werden hierbei etwa die unterschiedlichen Assoziationen von weiblichen und männlichen Körpern in der abendländischen Imagination sowie die wissenschaftlichen Konsequenzen dieser Auffassungen (beispielsweise die Beurteilung des weiblichen Körpers als unvollkommener männlicher Körper oder die Assoziation von weiblichen Körpern mit der Natur, und demgegenüber die "'weibliche[n] Sonderanthropologie'" oder der Ausschluss von Frauen aus der öffentlichen Wissensproduktion).[8] Insgesamt sind in den Gender Studies aber verschiedene Körperkonzeptionen vorhanden, unter ihnen auch die Konzeption, dass der Körper die geschlechtliche Identität bestimme und dass so auch die Binarität von männlichen und weiblichen Körpern die geschlechtliche Differenz determiniere.[8] Einschlägig für die Auffassung, dass hingegen nicht nur das soziale, sondern auch die Binarität der biologischen Geschlechter diskursiv produziert seien, ist das Buch Körper von Gewicht von Judith Butler. Butler's Arbeiten zur Körper und Gender befinden sich in deutlicher Nähe zum oben geschilderten Körperwissen nach Kogge. Beide gehen nicht von einem bereits vorhandenen Körper aus.
Körperwissen in Pop- und Subkulturen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Augenmerk auf die Verflechtung von Körperwissen mit Politik und Herrschaft bietet in den letzten Jahrzehnten häufig die Ausgangslage für kritische Perspektiven auf gegenwärtige Körperbilder, Körpermedialisierungen und Körpertechniken.[21] Zwar lässt sich die Entwicklung in Bezug auf objektiviertes Wissen über die eigene Körperlichkeit, beispielsweise durch die Vermittlung über das Internet, auch als eine "'Selbstermächtigung' der Laien" gegenüber den Hierarchien traditioneller Expertise über den Körper verstehen.[22] Jedoch könne diese Entwicklung auch mit neuen Formen des (Selbst-)Regierens einhergehen:[23] Die Religionswissenschaftlerin Anne Koch beschreibt eine Palette an Praktiken, mit denen der Körper manipuliert, oder die von einem populären Diskurs um das Körperwissen gestützt werden, wie folgt:
"Es gibt Mentaltraining für Bewegungsabläufe, verpatzte Bewegungen müssen als Traumata bearbeitet werden, für das eigene Gesunden ist die aktive und positive Imagination gefordert, und wenn wir aus den Zuckungen im Gesicht des Gegenübers intuitiv-somatisch die richtigen Schlüsse ziehen, sind wir erfolgreicher in Verhandlungen."[24]
Auch lassen sich gegenwärtige Praktiken der Körperoptimierung, die auf ein Wissen vom Körper bauen, nicht nur im Hinblick auf Prozesse der Normierung problematisieren ("Körperkult"),[25] insofern diese Praktiken auch kritisch in einen Zusammenhang mit Informationserhebungen und -verwertungen im Rahmen von Big Data gebracht werden.[26][27]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Giulio Angioni: Il sapere della mano. Sellerio, Palermo 1986, OCLC 1067825733.
- Reiner Keller, Michael Meuser (Hrsg.): Körperwissen. VS Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-16664-3.
- Ikujiro Nonaka, Hirotaka Takeuchi: Die Organisation des Wissens. Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-593-35643-0.
- Almut-Barbara Renger, Christoph Wulf (Hrsg.): Körperwissen. Transfer und Innovation (= Paragrana. Bd. 25, Nr. 1). 2016, DNB 1104738341
- J. Rouse: Policing knowledge: disembodied policy for embodied knowledge. In: Inquiry. Band 34, Nr. 3, 1991, S. 353–364.
- Claus Otto Scharmer: Organizing Around Not-Yet-Embodied Knowledge. In: G. v. Krogh, I. Nonaka, T. Nishiguchi (Hrsg.): Knowledge Creation: A New Source of Value. Macmillan, Basingstoke 2000, ISBN 0-333-76108-1, S. 36–60.
- Nancy Scheper-Hughes: Embodied Knowledge. In: R. Borofsky (Hrsg.): Assessing Cultural Anthropology. New York 1994, ISBN 0-07-006578-0.
- Ellen Spolsky: Satisfying Skepticism: Embodied Knowledge in the Early Modern World. Verlag Ashgate, Aldershot / Burlington / Singapore / Sydney 2001, ISBN 0-7546-0374-1.
- Christian Zellner: Basic research and embodied knowledge transfer in national systems of innovation. Jena 2003, DNB 971602360.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Thorsten Benkel, Andrea D. Bührmann, Daniela Klimke, Rüdiger Lautmann, Urs Stäheli, Christoph Weischer, Hanns Wienold: Lexikon Zur Soziologie. 7. Auflage. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2025, ISBN 978-3-658-42566-1, S. 692.
- 1 2 3 Reiner Keller, Michael Meuser (Hrsg.): Körperwissen (= Hans-Georg Soeffner, Ronald Hitzler, Hubert Knoblauch, Jo Reichertz [Hrsg.]: Wissen, Kommunikation und Gesellschaft. Schriften zur Wissenssoziologie). 1. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011, ISBN 978-3-531-16664-3, Wissen des Körpers – Wissen vom Körper. Körper- und wissenssoziologische Erkundungen, S. 13 f.
- ↑ Werner Kogge: Verkörperung – Embodiment – Körperwissen. Eine historisch-systematische Kartierung. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 46, doi:10.1515/para-2016-0002.
- ↑ Anne Koch: „KörperWissen“ – Körpermacht. Wie die Formierung des Körpers als Wissen ihn neuen Praktiken des Regierens unterwirft. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 66, doi:10.1515/para-2016-0004.
- ↑ Lawrence Shapiro, Shannon Spaulding: Embodied Cognition. In: The Stanford Encyclopedia of Philosophy. Summer 2025 Auflage. Metaphysics Research Lab, Stanford University, 2025 (stanford.edu [abgerufen am 17. Mai 2026]).
- ↑ Werner Kogge: Verkörperung – Embodiment – Körperwissen. Eine historisch-systematische Kartierung. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 40 f., doi:10.1515/para-2016-0002.
- ↑ Reiner Keller, Michael Meuser (Hrsg.): Körperwissen (= Hans-Georg Soeffner, Ronald Hitzler, Hubert Knoblauch, Jo Reichertz [Hrsg.]: Wissen, Kommunikation und Gesellschaft. Schriften zur Wissenssoziologie). 1. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011, ISBN 978-3-531-16664-3, Wissen des Körpers – Wissen vom Körper. Körper- und wissenssoziologische Erkundungen, S. 12.
- 1 2 3 4 Irmela Marei Krüger-Fürhoff: Körper. In: Christina von Braun, Inge Stephan (Hrsg.): Gender@Wissen: Ein Handbuch der Gender-Theorien. 3. Auflage. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2013, ISBN 978-3-8252-3926-8, S. 82.
- ↑ Anne Koch: „KörperWissen“ – Körpermacht. Wie die Formierung des Körpers als Wissen ihn neuen Praktiken des Regierens unterwirft. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 66, doi:10.1515/para-2016-0004.
- ↑ Werner Kogge: Verkörperung – Embodiment – Körperwissen. Eine historisch-systematische Kartierung. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 13, doi:10.1515/para-2016-0002.
- ↑ Daniela Heitzmann: Männliche Herrschaft. In: Gender Glossar. Open Access Journal zu Gender und Diversity im intersektionalen Diskurs. 23. Januar 2015, abgerufen am 8. Mai 2026.
- ↑ Pierre Bourdieu: Die männliche Herrschaft (= Suhrkamp Taschenbuch wissenschaft. Nr. 2031). 6. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2021, ISBN 978-3-518-29631-8.
- ↑ Reiner Keller, Michael Meuser: Körperwissen. In: Reiner Keller, Michael Meuser (Hrsg.): Wissen, Kommunikation und Gesellschaft. Schriften zur Wissenssoziologie. 1. Auflage. VS Verlag, 2011, ISBN 978-3-531-16664-3, Wissen des Körpers – Wissen vom Körper. Körper- und wissenssoziologische Erkundungen, S. 14.
- ↑ Reiner Keller, Michael Meuser (Hrsg.): Körperwissen (= Hans-Georg Soeffner, Ronald Hitzler, Hubert Knoblauch, Jo Reichertz [Hrsg.]: Wissen, Kommunikation und Gesellschaft. Schriften zur Wissenssoziologie). 1. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011, ISBN 978-3-531-16664-3, Wissen des Körpers – Wissen vom Körper. Körper- und wissenssoziologische Erkundungen, S. 12.
- ↑ Clemens Kammler, Rolf Parr, Ulrich Johannes Schneider: Foucault-Handbuch: Leben - Werk - Wirkung. Metzler, Stuttgart / Weimar 2014, ISBN 978-3-476-02559-3, S. 266.
- ↑ Walter, Tilmann: Rezension zu: Sarasin, Ph.: Reizbare Maschinen. Archiviert vom am 8. Dezember 2024; abgerufen am 16. Mai 2026.
- ↑ Philipp Sarasin: Reizbare Maschinen: eine Geschichte des Körpers 1765-1914 (= Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft. Nr. 1524). 4. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-518-29124-5.
- ↑ Gundula Ludwig: Körperpolitiken und Demokratie: Eine Geschichte medizinischer Wissensregime (= Theorie und Gesellschaft. Nr. 86). 1. Auflage. Campus Verlag, Weinheim 2023, ISBN 978-3-593-51810-7, S. 23.
- ↑ Caroline Bynum: Why All the Fuss about the Body? A Medievalist's Perspective. In: Critical Inquiry. Band 22, Nr. 1. The University of Chicago Press, 1995, JSTOR:1344005.
- ↑ Imcke Schmincke: Body Politic – Biopolitik – Körperpolitik. Eine begriffsgeschichtliche Rekonstruktion der Body Politics. In: Imke Schmincke (Hrsg.): Body Politics. Zeitschrift für Körpergeschichte. Band 7, Nr. 11, 2019, S. 15, doi:10.12685/bp.v7i11.1512.
- ↑ Anne Koch: „KörperWissen“ – Körpermacht. Wie die Formierung des Körpers als Wissen ihn neuen Praktiken des Regierens unterwirft. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, doi:10.1515/para-2016-0004.
- ↑ Reiner Keller, Michael Meuser (Hrsg.): Körperwissen (= Hans-Georg Soeffner, Ronald Hitzler, Hubert Knoblauch, Jo Reichertz [Hrsg.]: Wissen, Kommunikation und Gesellschaft. Schriften zur Wissenssoziologie). 1. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011, ISBN 978-3-531-16664-3, Wissen des Körpers – Wissen vom Körper. Körper- und wissenssoziologische Erkundungen, S. 10.
- ↑ Anne Koch: „KörperWissen“ – Körpermacht. Wie die Formierung des Körpers als Wissen ihn neuen Praktiken des Regierens unterwirft. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 63, doi:10.1515/para-2016-0004.
- ↑ Anne Koch: „KörperWissen“ – Körpermacht. Wie die Formierung des Körpers als Wissen ihn neuen Praktiken des Regierens unterwirft. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 69, doi:10.1515/para-2016-0004.
- ↑ J. E. Goldmann, L. Herbst: Wer schön sein will ... Körpernormen und Schönheitsdiskurse in den Medien. In: J. Dorer, B. Geiger, B. Hipfl, V. Ratković (Hrsg.): Handbuch Medien und Geschlecht. Springer VS, Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-20712-0.
- ↑ Kirstie Ball, MariaLaura Di Domenico, Daniel Nunan: Big Data Surveillance and the Body-subject. In: Body and Society. Band 22, Nr. 2, 2016, doi:10.1177/1357034X15624973.
- ↑ Anne Koch: „KörperWissen“ – Körpermacht. Wie die Formierung des Körpers als Wissen ihn neuen Praktiken des Regierens unterwirft. In: Paragrana. Band 25, Nr. 1, 2016, S. 69–72, doi:10.1515/para-2016-0004.