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Emblembuch

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Das Emblembuch ist eine als Buch angelegte Zusammenstellung von Emblemen. Entstanden in den 1520er Jahren in Italien, hatten Emblembücher ihre Blütezeit in allen europäisch geprägten Kontexten bis Mitte des 18. Jahrhunderts. Emblembücher können bloße Sammlungen von Emblemen enthalten, bieten oft aber auch umfangreiche Kommentierungen der einzelnen Embleme. Zahlreiche Emblembücher enthalten Reflexionen zur Herkunft, Geschichte, Struktur, Funktion und Theorie der Emblemkunst. Zudem können auch die Zusammenstellung und Reihenfolge der einzelnen Embleme in einem Emblembuch sinntragend sein.[1]

Erstes Emblembuch (Alciato: „Emblemata.“ 1531)

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Vorbereitet war die erste Publikation eines Emblembuchs durch eine lateinische Übersetzung von Epigrammen der Anthologia Graeca, die der Mailänder Humanist und Jurist Andrea Alciato (1492–1550) angefertigt und 1529 drucken ließ.[2] Jedes Epigramm erhielt dabei ein kurzes Lemma als lehrhafte Essenz des anschließenden poetischen Textes. Hieran angelehnt verfasste Alciato eine Zusammenstellung von ekphrastischen (d. h. Bilder beschreibenden) Epigrammen, denen jeweils ein Lemma vorausgeht und nannte sie – auf Anregung Ambrogio Viscontis, eines Mailänder Aristokraten – Emblemata. Etwa fünfzig davon sind lateinische Fassungen von Epigrammen der Anthologia Graeca, und weitere sind freie Paraphrasen danach.[3] 1521 überreichte Alciato das druckfertige Manuskript an Visconti. Zudem ließ er die Sammlung im Freundeskreis zirkulieren, zu dem auch der Humanist Konrad Peutinger (1465–1547) gehörte. Der hatte eine Handschrift der Hieroglyphica des Horapollon in Griechenland entdeckt (s. o.), die 1515 und 1518 in einer lateinischen Übersetzung publiziert wurde.[4] Peutinger war es, der die erste Publikation von Alciatos handschriftlichen Emblermata besorgte, die am 28. Februar 1531 unter dem Titel Emblematum liber in der Buchdruckerei von Heinrich Steiner (vor 1500–1548) in Augsburg als erstes gedrucktes Emblembuch erschien.[5] Offenbar handelte Peutinger dabei allerdings unautorisiert und ohne sich mit Alciato abzustimmen. Dies legt zumindest die scharfe Kritik an handwerklichen und editorischen Fehlern der Erstausgabe nahe, die Alciato im Vorwort der von ihm autorisierten Pariser Ausgabe Christian Wechels von 1534 äußert.[6] Nicht beteiligt war Alciato wohl auch an der Beauftragung der Holzschnitte, die Hans Schäufelin (um 1480/1485–1538 oder 1540; sein Monogramm findet sich in einer zweiten Augsburger Ausgabe vom 6. April 1531[7]) nach Entwürfen des Augsburger Malers Jörg Breu des Älteren (1475–1537) herstellte.[6]

  • Vier Holzschnitte aus der Erstausgabe von Andrea Alciatos Emblematum liber. Augsburg 25. Februar 1531.[5]

Verbreitung des ersten Emblembuchs (Alciato: „Emblemata“. 1531)

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Bis 1781 wurde Alciatos Emblematum liber in etwa 125 Ausgaben in ganz Europa verbreitet.[8] Schon kurz nach der Erstauflage erschien am 6. April 1531 eine zweite Auflage in Augsburg,[7] am 29. Juli 1534 dort eine dritte.[9] Eine wichtige frühe Neuausgabe kam 1534 in Paris heraus mit Holzschnitten nach Zeichnungen eines deutschen Schülers Hans Holbeins d. J.[6] Die durch Wolfgang Hunger (1511–1555) erstellte erste deutsche Übersetzung wurde 1542 in Paris herausgegeben: Das Buechle der verschroten Werck.[10] Selbstverständlich findet sich das Emblematum liber auch in der 1546 in Basel erschienenen Gesamtausgabe der Werke Alciatos.[11][12] Im Laufe der Jahre wurde das Werk immer mehr erweitert, bis die 1566/1567 in Frankfurt am Main erschienene Ausgabe schließlich als die vollständigste Edition 211 Embleme enthielt, von denen allerdings nur 130 mit Holzschnitten von Jost Amman (1539–1591) und Virgil Solis (1514–1562) versehen waren.[13][14] 1556 begründete Sebastian Stockhamer († nach 1570) mit dem Erscheinen einer von ihm kommentierten Ausgabe von Alciatos Emblematum liber die Gattung des kommentierten Emblembuches, die Form, in der Alciats Embleme anschließend hauptsächlich verbreitet wurden.[15][16]

Verbreitung weiterer Emblembücher

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Schon bald nach der Erstausgabe wurde Alciatos Emblematum liber von anderen Autoren nachgeahmt.[17] Bis 1560 hatten besonders französische Emblembücher den größten Anteil an der Weiterentwicklung und Verbreitung der Emblematik. Ende des 16. Jahrhunderts erfolgte eine Internationalisierung, wobei Antwerpen mit der Buchdruckerei von Christoffel Plantijn, einem Großbetrieb mit bis zu 16 Druckpressen und 80 Beschäftigten, und die bedeutenden Verlagsorte des Heiligen Römischen Reichs eine besondere Rolle spielen. Anfang des 17. Jahrhunderts setzte auch in den nördlichen Niederlanden eine reiche Emblembuchproduktion ein.[18]

Die Erfindung und Verbreitung der Emblemkunst ging von den Netzwerken der Humanisten der städtischen und höfischen Zentren Oberitaliens und Frankreichs aus, wobei viele Akteure signifikanterweise Juristen waren.[19][20][21] In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts kamen auf katholischer Seite Jesuiten und Vertreter anderer Orden, auf protestantischer besonders die Akademie Altdorf hinzu.[22] Die katholischen Emblembücher waren dabei zahlreicher und in ihren Formen vielfältiger als die protestantischen.[23] Insbesondere durch die Jesuiten wurde die Emblematik ein frühes Phänomen einer globalen Bildkultur und fand seinen Weg nach Indien, China, Japan, Kanada, sowie Zentral- und Südamerika. Im 17. Jahrhundert wurden dann die italienischen und deutschen Sprach- und Dichtergesellschaften zu wichtigen Akteuren der Emblemproduktion.[23]

Philipp Kilian / Justus van den Nypoort: Emblem Fama manet Facti (lat. „Der Ruhm der Taten bleibt“). In: Paris Gille: Novum Tres Inter Deas Junonem, Venerem Et Palladem Paridis Judicium. Johannes Baptist Mayr, Salzburg 1694.[24]

Als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur der Frühen Neuzeit erschienen nach einer neueren Schätzung bis Mitte des 18. Jahrhunderts etwa 6500 Emblembücher, von denen einige bis zu 1500 Embleme enthielten.[25] Für die Gesamtauflage aller emblematischen Werke auf dem europäischen Buchmarkt vom 16. bis ins 18. Jahrhundert nahmen Arthur Henkel und Albrecht Schöne schon 1967 eine Millionenhöhe an.[26] In seinem Standardwerk der Emblemforschung nannte der Kunsthistoriker Mario Praz (1896–1982) neben einer großen Zahl anonym erschienener Emblembücher schon 1947 über 600 namentlich bekannte Verfasser, viele von ihnen mit mehreren Werken und mehrfachen Auflagen.[27] Alleine 1600 Emblembücher wurden durch Jesuiten publiziert.[28] Etwa je ein Drittel aller Emblembücher erschien in Deutschland, den Niederlanden und den romanischen Ländern.[29] Die daran Beteiligten – Autoren, Zeichner, Holzschneider bzw. Kupferstecher sowie Drucker – gehörten oft verschiedenen Nationen an. Auch die Verwendung der Sprache – zunächst vorwiegend die übernationale Gelehrtensprache Latein, später oft simultan mehrere Sprachen in einer Ausgabe – hat dazu beigetragen, die Emblemliteratur zu einem gemeinsamen europäischen Phänomen zu machen.[26] Unautorisierte Nachdrucke, Bearbeitungen und immer neue Zusammenstellungen des bewährten Text- und Bildrepertoires blieben dabei charakteristisch für die gesamte Produktion von Emblembüchern.

Darstellungsgegenstände von Emblembüchern

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Wie Bohuslav Balbin SJ (1621–1688) 1666 festhielt, kann der Darstellungsgegenstand eines Emblems aus allen Bereichen des Wissens stammen („Nulla res est sub Sole, quae materiam Emblemati dare non possit.“ – lat. „Es gibt nichts unter der Sonne, was nicht Gegenstand eines Emblems sein könnte.“)[30][31] So stammen die Darstellungsgegenstände unter anderem aus Theologie, Bibel, Heiligenlegenden, Ordensgeschichte, liturgischer Praxis, ägyptischen Hieroglyphen, antiker Mythologie sowie antiken Münzen, Medaillen, Gemmen und Skulpturen, antiker, mittelalterlicher und neuerer Geschichtsschreibung, aus der Literatur von Fabeln über Anekdoten bis zu Sprichwortsammlungen, von allen Gegenständen der Naturkunde und Naturwissenschaft, beginnend bei den antiken Mechaniklehren, Bestiarien, Herbarien und Lapidarien bis zu neueren Erkenntnissen der Medizin oder Geographie, aber auch von allen Gegenstände der Politik, der Alltagswelt und Welterfahrung.

Pedro de Villafranca Malagon: Emblem Et suscitabo ei germen iustum et regnavit rex (Hiere 23) (lat. „Und ich werde ihm einen gerechten Spross erwecken – der König [aber] hat regiert. [Jeremias 23]“), Kupferstich, anlässlich der Trauerfeier für König Philipp IV. von Spanien, Madrid, September 1665.[32][33]

Themenfelder von Emblembüchern

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Inhalt und Struktur der Emblembücher wandelten sich fortlaufend. Alciato hatte zunächst Themen aus verschiedensten menschlichen Lebensbereichen behandelt, ohne sie besonders zu ordnen. In den umfangreicheren späteren Werken wurden die Inhalte dann sinnhaft nach Themenfeldern gruppiert.[34] Ab Ende des 16. Jahrhunderts erschienen ganze Emblembücher auch zu einzelnen thematischen Kategorien, so dass sich explizite Untergattungen von Emblembüchern herausbildeten, in die sich auch die außerhalb von Emblembüchern lebendige, mit Emblembüchern aber vielfältig verschränkte Emblemkunst einteilen lässt.[35][36] Besonders zu nennen sind etwa

Entwicklung von Emblembuchtypen

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Emblembücher können vielfältige Funktionen haben wie etwa die Präsentation von Emblem-Epigrammen als poetische Virtuosenbeweise, die Bereitstellung von Emblemata als Vorlagen in Musterbüchern, das Darbieten von Emblemata als Beitrag zur Erbauungsliteratur[94] und vieles andere mehr etwa in Panegryik, Katechese oder Didaktik. Die frühen Emblembücher bemühten sich um arkane Rätselhaftigkeit und forderten einen besonders hohen Eigenanteil des Rezipienten am Auslegungsprozess. Um den in Bild und/oder Text eines Emblems zwischen res significans und res significata angelegte Bezug enthüllen zu können, setzten Embleme die Kenntnis der in einem Emblem eingesetzten Bruchstücke aus antiken Texten und Bildern voraus und grenzten damit den Kreis der Rezipienten auf humanistisch Gebildete ein.[95][96][97] Dies änderte sich, als im Verlauf des 16. Jahrhunderts eine Didaktisierung,[98][99] Popularisierung[29] und Enzyklopädisierung[100] der Emblemkunst erfolgte.

„Rami correcti rectificantur, trabs minime“ (lat. „Die verbesserten Zweige werden korrigiert, der Stamm am wenigsten“), Kupferstich. In: Jacob Cats: Spiegel van den ouden ende nieuwen tijdt. Den Haag 1632.[101]

Damit auch ein breiteres Publikum im Auslegungsprozess Definition und Bezugsfindung eigenständig enthüllen konnte, setzen manche Emblembücher nun eine Vertrautheit mit weitverbreiteten zeitgenössischen Sprichwörtern voraus und ergänzten dies durch Hinweise auf entsprechende Sprichwörter in der Antike sowie in anderen europäischen und außereuropäischen Sprachen. So geht etwa das erste Emblem im Spiegel van den ouden ende nieuwen tijdt des Jacob Cats von 1632[101] von einem unter dem Ikon als inscriptio auf einem Cartello angebrachten Sprichwort aus einer Sprichwortsammlung des أبو عبيد القاسم بن سلاّم الخراساني الهروي (Abu Ubaid al-Qasim bin Salam; um 770–838) aus, die 1614 mit einer lateinischen Übersetzung des Arabisten Thomas Erpenius (1584–1624) und einem Kommentar des Joseph Scaliger (1540–1609) in Leiden gedruckt wurde,[102] übersetzt dieses ins Lateinische und Niederländische, komplettiert das Emblem durch ein niederländisches Epigramm und fügt als Kommentar Bibelverse sowie Sprichwörter und Verse mit derselben oder verwandter Bedeutung in Niederländisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Latein und Griechisch und Türkisch hinzu. Eng verbunden hiermit ist die Entwicklung des „realistischen“ Emblems, das eng mit der Entstehung und Entwicklung einer emblematisch auszulegenden Genre- und Stilllebenmalerei insbesondere in den Niederlanden verbunden ist.[23]

Schon ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden zahlreiche Emblembücher zu religiösen und rein didaktischen,[23][103] insbesondere katechetischen, theaterpädagogischen[104] und akademisch-festlichen Zwecken veröffentlicht.[98] Hierzu wurden Emblemata unter anderem in öffentlichen Vorträgen (dissertationes emblematicae) an den Jesuitengymnasien[105][106][62][107][108] oder an der protestantischen Akademie in Altdorf[109][22][110] durch Schüler interpretiert, etwa in niederländischen Lateinschulen der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts nachgezeichnet und transkribiert,[111] in Jesuitengymnasien von den Schülern selbst entworfen[112][105][113][103] und nach Schülerentwürfen sowohl dort[114][115][105][116] als auch in der Akademie in Altdorf[109] gelegentlich auch publiziert. Im Verlauf des 17. Jahrhunderts entstand aus der Didaktisierung der Emblemkunst das Kinderbilderbuch als neue Buchgattung.[117]

Zwölf Embleme, Kupferstich, Doppelseite aus Daniel de la Feuille: Devises et emblemes Anciennes et Modernes. Daniel de la Feuille, Amsterdam 1691.[118]

Ebenfalls seit Ende des 16. Jahrhunderts erschienen umfangreiche emblemkundliche Enzyklopädien, in denen Embleme einschließlich ihrer Bilder aus verschiedenen Emblembüchern des 16. und 17. Jahrhunderts systematisch zusammengeführt[119][120][121][122] oder unter Verzicht auf die Ikones in Kompendien der rasch anwachsenden allgemein symbolkundlichen Literatur absorbiert wurden.[123][124][100] Ausgehend von der Ankündigung einer Sammlung des Nicolas Verrien von 1685 mit 156 Emblemen als „kurioses und nützliches Buch für Gelehrte und Künstler“ entstanden zudem zahlreiche Sammelwerke, die für alle Bereiche der bildenden Künste, die etwa mit der Ausstattung von Räumen, Gebrauchsgegenständen oder Festdekorationen befasst waren, wie in einem Musterbuch Embleme als Muster bereitstellten.[125][118][126][127] Den sich vervielfältigenden Zwecken entsprechend wurde die ohnehin flexible Darstellungsform der Emblemkunst jetzt auch noch vielfältiger variiert (s. o.).

  • Heinrich Offelen: Devises et emblemes anciennes & modernes […] oder, Emblematische Gemüths-Vergnügung bey Betrachtung. Lorentz Kroniger und Gottlieb Göbels Seel. Erben, Augsburg 1699:[128] Eine als Musterbuch zusammengestellte enzyklopädische Emblemsammlung.

Emblembücher am Ende der Frühen Neuzeit

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Im Laufe des 18. Jahrhunderts entstanden zwar umfangreiche Emblemenzyklopädien, während neue, originelle Emblembücher ausblieben.[127] Johann Joachim Winckelmann sah die Sinnbildpraxis seiner Zeitgenossen denn auch dem entgegenstellt, dass die Griechen nur solche Sinnbilder verwendeten, „die ein wahres Verhältnis mit dem Bezeichneten hatten“[129] und der „Vermeidung aller Zweideutigkeit [dienten], wider welche man in Allegorien der Neueren gehandelt hat“.[130] Angesichts des neuen klassizistischen Antikenverständnisses erschienen – abgesehen von wenigen Nachzüglern, die fast alle der religiösen Erbauungsliteratur angehören und dort nur eine überkommene Ausstattung fortschreiben, die letzten Emblembücher in den 80er Jahren des 18. Jahrhunderts.[29][131]

Bedeutende Emblembücher (Auswahl)

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Forschungsliteratur

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Emblembuchbibliographien

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  • Mario Praz: Studies in Seventeenth-Century Imagery. Band 2: A Bibliography of Emblem Books. Warburg Institute, London 1947.
  • John Landwehr: Dutch Emblem Books. A Bibliography (= Bibliotheca Emblematica. Band 1). Haentjens Dekker & Gumbert, Utrecht 1962.
  • Rosemary Freeman: English Emblem Books. Chatto & Windus, London 1948 (Nachdrucke u. a. Octagon Books, New York 1966).
  • John Landwehr: Emblem Books in the Low Countries 1531–1849. A Bibliography (= Bibliotheca Emblematica. Band 3). Haentjens Dekker & Gumbert, Utrecht 1970.
  • John Landwehr: German Emblem Books 1531–1888. A Bibliography (= Bibliotheca Emblematica. Band 5). Haentjens Dekker & Gumbert, Utrecht 1972.
  • John Landwehr: French, Italian, Spanish, and Portuguese Books of Devices and Emblems 1534–1827 (= Bibliotheca Emblematica. Band 6). Haentjens Dekker & Gumbert, Utrecht 1976.
  • John Landwehr: Emblem and Fable Books Printed in the Low Countries 1542–1813. A Bibliography. 3., überarbeitete Auflage, HES Publishers, Utrecht 1988, ISBN 978-90-61-94177-4.
  • Peter M. Daly u. a. (Hrsg.): The English Emblem Tradition. 4 Bände. University of Toronto Press, Toronto/Buffalo/London 1988–1998, ISBN 0-8020-5748-9 (für Band 1).
  • Pedro F. Campa: Emblemata Hispanica. An Annotated Bibliography of Spanish Emblem Literature to the Year 1700. Duke University Press, Durham/London 1990, ISBN 978-0-8223-1031-0.
  • Sandra Sider (Hrsg.): Bibliography of Emblematic Manuscripts. McGill-Queen's University Press, Montreal, Kingston, London und Buffalo 1997, ISBN 978-0-7735-1550-5.
  • Alison Adams, Stephen Rawles, Alison M. Saunders: A Bibliography of French Emblem Books of the Sixteenth and Seventeenth Centuries. 2 Bände. Droz, Genf 1999–2002, ISBN 978-2-600-00357-5.

Sekundärliteratur

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  • William S. Heckscher, Karl-August Wirth: Emblem, Emblembuch. In: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte. Band 5: Email – Eselsritt. Druckenmüller, Stuttgart 1959, ISBN 3-406-14005-X, Spalten 85–228 (Online In: RDK-Labor. rdklabor.de. 4. August 2015, abgerufen am 26. Februar 2024).
  • Arthur Henkel, Albrecht Schöne (Hrsg.): Emblemata. Handbuch zur Sinnbildkunst des XVI. und XVII. Jahrhunderts (1. Aufl. 1967). Taschenausg. Metzler, Stuttgart/Weimar 1996, ISBN 3-476-01502-5.
  • Ursula Kocher: Imagines und picturae. Wissensorganisation durch Emblematik und Mnemonik. In: Thomas Frank, Ursula Kocher, Ulrike Tarnow (Hrsg.): Topik und Tradition. Prozesse der Neuordnung von Wissensüberlieferungen des 13. bis 17. Jahrhunderts. V&R Unipress, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89971-312-1, S. 31–45.
  • Paul Michel: Emblematik. Erstellt als Arbeitsunterlage für den 7. Sommerkurs der „Zürcher Mediävistik“ zum Thema „Text und Bild“ (31. August – 4. September 2015). Letztes Update im August 2023. In: Website der Schweizerischen Gesellschaft für Symbolforschung.
  • Sabine Mödersheim: Emblem, Emblematik. In: Gert Ueding (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Max Niemeyer, Tübingen 1992–2015, Band 2, 1994, ISBN 978-3-11-096217-8. Sp. 1098–1108.
  • Mario Praz: Studies in Seventeenth-Century Imagery. Band 1: Studi sul concettismo. Warburg Institute, London 1939.
  • Albrecht Schöne: Emblematik und Drama im Zeitalter des Barock (1. Aufl. 1964). Dritte Auflage mit Anmerkungen. Beck, München 1993, ISBN 3-406-37113-2.
  • Bernhard F. Scholz: Emblem und Emblempoetik. Historische und systematische Studien (= Allgemeine Literaturwissenschaft. Wuppertaler Schriften. Band 3). Erich Schmidt, Berlin 2002, ISBN 3-503-06139-8.
  • Antje Theise, Anja Wolkenhauer (Hrsg.): Emblemata Hamburgensia. Emblembücher und angewandte Emblematik im frühneuzeitlichen Hamburg (= Publikationen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Band 2). Ludwig, Kiel 2009, ISBN 978-3-937719-92-4.
  • Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 978-3-447-02725-0, S. 161–192.
  • Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 978-3-937111-07-0.
Wikisource: Wikisource: Emblembücher – Quellen und Volltexte
Wikisource: Wikisource: Emblemforschung – Quellen und Volltexte
Commons: Emblemata – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Carsten Peter Warncke: Liebesschäkereien. Essay. In: Carsten Peter Warncke (Hrsg.): Théâtre d’Amour (Der Garten der Liebe und seine Freuden. Die Wiederentdeckung eines verschollenen Buchs aus der Zeit des Barock). Vollständiger Nachdruck der kolorierten „Emblemata amatoria“ von 1620. Taschen, Köln u. a. m. 2004, ISBN 3-8228-3126-3, S. 309–349, hier S. 335 f., 341–345.
  2. ↑ Andrea Alciato: Selecta epigrammata Graeca Latine versa, ex septem Epigrammatum Graecorum libris. Johannes Bebelii, Basel 1529. Abgerufen am 25. Februar 2024 (Latein, altgriechisch).
  3. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 44, 90.
  4. ↑ Horapollon: De Hieroglyphicis. Lateinische Übersetzung von Bernardinus Trebatio. Johannes Frobenius, Basel 1518. Abgerufen am 25. Februar 2024 (Latein).
  5. 1 2 Andrea Alciato: Emblematum liber. Heinrich Steyner, Augsburg 28. Februar 1531. In: Alciato in Glasgow. Abgerufen am 25. März 2024 (Latein).
  6. 1 2 3 Andrea Alciato's Emblematum libellus, Paris, Chrestien Wechel, 1534 (1st edition). In: Alciato in Glasgow. Abgerufen am 25. Februar 2024 (englisch, Latein).
  7. 1 2 Andrea Alciato’s Emblematum liber, Augsburg, Heinrich Steyner, 6 April 1531 (2nd edition). In: Alciato in Glasgow. Abgerufen am 25. Februar 2024 (Latein).
  8. ↑ Wolfgang Neuber: „Sinn-Bilder“. Emblematik in der Frühen Neuzeit. In: Claudia Benthien (Hrsg.): Handbuch Literatur & visuelle Kultur (= Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie. Band 1). De Gruyter, Berlin u. a. 2014, ISBN 978-3-11-028565-9, S. 341–356.
  9. ↑ Andrea Alciato’s Emblematum liber, Augsburg, Heinrich Steyner, 29 July 1534. In: Alciato in Glasgow. Abgerufen am 26. Februar 2024 (Latein).
  10. ↑ Andrea Alciato's Emblematum libellus, Paris, Chrestien Wechel, 1542. In: Alciato in Glasgow. Abgerufen am 25. Februar 2024 (Latein, deutsch, englisch).
  11. ↑ Andrea Alciato: Emblematum libellum. In: Omnia (…) opera. 4 Bände. Michael Isengrin, Basel s. d. [1546–1547], Band 4, s. p. Abgerufen am 27. März 2024 (Latein).
  12. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 43–52.
  13. ↑ Andrea Alciato's Liber Emblematum/Kunstbuch, Frankfurt am Main, 1566/67. In: Alciato in Glasgow. Abgerufen am 25. Februar 2024 (Latein, deutsch, englisch).
  14. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 46.
  15. ↑ Andrea Alciato: Emblematum Libri II. Nuper adiectis Sebastiani Stockhameri Germani in primum librum succinctis commentariolis. Jean de Tournes / Guillaume Gazeau, Lyon 1556. In: Alciato at Glasgow. Abgerufen am 7. April 2024 (Latein).
  16. ↑ Karl A. E. Enenkel: Die humanistische Kultur Coimbras als Wiege des emblematischen Kommentars. Sebastian Stockhamers Alciato-Kommentar für João Meneses Sottomayor (1552). In: Maria Berbara, Karl A. E. Enenkel (Hrsg.): Portuguese Humanism and the Republic of Letters. Brill, Leiden / Boston 2012, ISBN 978-90-04-21721-8, S. 149–218.
  17. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 52 f.
  18. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 58–60.
  19. ↑ Géraldine Cazals: Les juristes et la naissance de l'emblématique au temps de la Renaissance. In: Revue d'histoire des facultés de droit et de la culture juridique du monde des juristes et du livre. Band 33, 2013, S. 37–124.
  20. ↑ Géraldine Cazals: Les juristes et l’emblématique au temps de la Renaissance. In: Revue d’histoire des facultés de droit et de la culture juridique. Band 33, 2013, S. 37–124. Abgerufen am 4. April 2024 (französisch).
  21. 1 2 Peter Goodrich: Legal Emblems and the Art of Law. Obiter Depicta as the Vision of Governance. Cambridge University Press, New York, NY 2014, ISBN 978-1-107-03599-7.
  22. 1 2 Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 185–186, Anm. 384.
  23. 1 2 3 4 Jochen Becker: Emblem book. In: Grove Art Online. 2003 (oxfordartonline.com).
  24. ↑ Paris Gille: Novum Tres Inter Deas Junonem, Venerem Et Palladem Paridis Judicium. Johannes Baptist Mayr, Salzburg 1694, Emblem Nr. 15. Abgerufen am 27. Februar 2024 (Latein).
  25. ↑ Peter M. Daly: Emblems. An Introduction. In: Ders. (Hrsg.): Companion to emblem studies. AMS Press, New York 2008, ISBN 978-0-404-63720-0, S. 1–24.
  26. 1 2 Arthur Henkel, Albrecht Schöne (Hrsg.): Emblemata. Handbuch zur Sinnbildkunst des XVI. und XVII. Jahrhunderts (1. Aufl. 1967). Taschenausg. Metzler, Stuttgart / Weimar 1996, ISBN 3-476-01502-5, S. XVII.
  27. ↑ Mario Praz: Studies in seventeenth-century imagery. 2 Bände (= Studies of the Warburg Institute. Band 3), London 1939 u. 1947, Band 2: A Bibliography of Emblem Books.
  28. ↑ Peter M. Daly: Rezension von: Emblemata Sacra. Emblem Books from the Maurits Sabbe Library; Katholieke Universiteit Leuven. Catalogue by Ralph Dekoninck, Agnès Guiderdoni-Bruslé, and Marc van Vaeck. Philadelphia: Saint Joseph’s University Press, 2006. (= Renaissance and Reformation / Renaissance et Réforme, New Series / Nouvelle Série. Band 29, Nr. 4). In: Renaissance and Reformation / Renaissance et Réforme, New Series / Nouvelle Série. Band 29, Nr. 4, 2005, S. 133–135, hier S. 134.
  29. 1 2 3 Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 192.
  30. ↑ Bohuslav Balbín: Verisimilia humaniorum Disciplinarum. Universitas Carolo Ferdinandea in Collegio Soc. Jesu ad S. Clementum, Prag 1666. Abgerufen am 17. März 2024 (Latein).
  31. ↑ Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 167.
  32. ↑ Pedro Rodriguez de Monforteon: Descripcion de las honras que se hicieron a Phelippe Quarto. Francisco Nieto, Madrid 1666, s. p. [Emblem Nr. 11 nach S. 53v]. Abgerufen am 27. Februar 2024.
  33. ↑ Das Lemma zitiert Jeremias 23,5: „Ecce dies veniunt, dicit Dominus: et suscitabo David germen justum: et regnabit rex, et sapiens erit: et faciet judicium et justitiam in terra.“ – „Sehet, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass ich David einen gerechten Spross erwecke; er wird als König herrschen und weise sein und Recht und Gerechtigkeit auf Erden üben.“ Für das anlässlich der Trauerfeier für den spanischen König Philip IV. 1665 entworfene Emblem ist in Korrespondenz zum Ikon, in dem der neue Spross emporwächst, während der skellettierte Arm des Todes den Stamm ins Grab zieht, im Lemma dabei „regnabit“ (er wird herrschen) gegen „regnavit“ ausgetauscht (er hat regiert). Der verstorbene König hat regiert, der neue Spross dagegen wächst. Im Epigramm wird diese Antithese aufgenommen und auf den Anlass bezogen: „Las obras parten los dos | Por enriquecer un marmol, | Si la parca corta el arbol, | El pinpollo guarda Dios.“ – „Die Taten trennen die beiden, Um einen Marmor zu bereichern, Wenn die Parze den Baum fällt, Behütet Gott den Schössling.“ Die Taten des verstorbenen Königs sind vollbracht, die Taten des jungen Königs Karl II. liegen dagegen in der Zukunft. Der Leichnam des toten Königs bereichert den Marmor des Sarkophags, in den er gelegt wird, der junge König dagegen wird den Marmor künftiger Monumente durch seine Taten bereichern. Wie der Stamm von einer Parzen gefällt wird, hat die Parze Morta den Lebensfaden des alten Königs zerschnitten, während der junge Spross unter dem Schutz Gottes wachsen wird, wie die Herrschaft des jungen Königs unter dem Segen Gottes stehen wird.
  34. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 51.
  35. ↑ Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 181–183.
  36. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 66–75.
  37. ↑ Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 181.
  38. ↑ [Sieben Beiträge verschiedener Autoren]: Emblemata Sacra. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Band 2. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 519–632, 949–975, 987–1004 (2 Bände).
  39. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 66 f., 75.
  40. ↑ Ralph Dekoninck, Agnes Guiderdoni-Bruslé [Hrsg.]: Rhétorique et herméneutique du discours sacré dans la littérature en images. (Imago figurata). Brepols, Turnhout 2007, ISBN 978-2-503-52469-6.
  41. ↑ Karel Porteman: Emblematic exhibitions (affixiones) at the Brussels Jesuit College. (1630–1685). A study of the commemorative manuscripts (Royal Library, Brussels). Brepols, Turnhout 1996, ISBN 2-503-50516-3.
  42. ↑ John Manning, Marc van Vaeck [Hrsg.]: The Jesuits and the Emblem Tradition. Selected Papers of the Leuven International Emblem Conference, 18–23 August, 1996. Brepols, Turnhout 1999, ISBN 2-503-50798-0.
  43. ↑ Peter Daly, G. Richard Dimler: Corpus Librorum Emblematum. The Jesuit Series. 5 Bände. McGill-Queen’s University Press, University of Toronto Press, Montreal/Toronto 1997.
  44. ↑ Peter M. Daly [Hrsg.]: Emblematik und Kunst der Jesuiten in Bayern. Einfluss und Wirkung. In: Imago figurata / Studies. Band 3. Brepols, Turnhout 2000, ISBN 2-503-50967-3.
  45. ↑ Joseph F. Chorpenning, Ralph Dekoninck [Hrsg.]: Emblemata sacra. Emblem books from the Maurits Sabbe Library, Katholieke Universiteit Leuven. Saint Joseph's Univ. Press, Philadelphia 2006, ISBN 0-916101-55-X.
  46. ↑ G. Richard Dimler [Hg.]: Studies in the Jesuit emblem (= AMS studies in the emblem. Band 18). AMS Press, New York 2007, ISBN 978-0-404-63718-7.
  47. ↑ Hans-Walter Stork: Emblemata sacra, religiosa ac ethica. Emblemkunst der Jesuiten. In: Antje Theise, Anja Wolkenhauer (Hrsg.): Emblemata Hamburgensia. Emblembücher und angewandte Emblematik im frühneuzeitlichen Hamburg (= Publikationen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Band 2). Ludwig, Kiel 2009, ISBN 978-3-937719-92-4, S. 208–229.
  48. ↑ Peter M. Daly, G. Richard Dimler SJ: The Jesuit emblem in the European context (= Early modern Catholicism and the visual arts series. Band 14). Saint Josephs University Press, Philadelphia 2016, ISBN 978-0-916101-88-6.
  49. ↑ Gregor Martin Lechner OSB: Emblemata. Zur barocken Symbolsprache. Stift Göttweig. 26. Ausstellung des Graphischen Kabinetts und der Stiftsbibliothek; Jahresausstellung 1977, 15. Mai bis 26. Oktober. Stift Göttweig. Graphisches Kabinett, Stift Göttweig, Niederösterreich 1977.
  50. ↑ Walter S. Melion: Figured Personification and Parabolic Embodiment in Jan David’s Occasio arrepta, neglecta. In: Ders., Bart Ramakers (Hrsg.): Embodying Meaning and Emotion (= Intersections. Band 41). Brill, Leiden / Boston 2016, ISBN 978-90-04-31043-8, S. 369–432.
  51. ↑ Dietmar Peil: Zur „angewandten Emblematik“ in protestantischen Erbauungsbüchern. Dilherr, Arndt, Francisci, Scriver. (PDF) Winter, Heidelberg 1978, ISBN 3-533-02703-1. Abgerufen am 31. März 2024.
  52. ↑ Johann Anselm Steiger: Ästhetik der Realpräsenz. Abendmahl, Schöpfung, Emblematik und mystische Union bei Martin Luther, Philipp Nicolai, Valerius Herberger, Johann Saubert und Johann Michael Dilherr. In: Klaus Fitschen und Reinhart Staats (Hrsg.): Grundbegriffe christlicher Ästhetik, Beiträge des V. Makarios-Symposiums Preetz 1995. Harrassowitz, Wiesbaden 1997, ISBN 3-447-03855-1, S. 78–100.
  53. ↑ Sigmund von Birken: Anhang zu Todes‐Gedanken und Todten‐Andenken. Emblemata, Erklärungen und Andachtlieder zu Johann Michael Dilherrs Emblematischer Hand‐ und Reisepostille. Herausgegeben von J. A. Steiger, 2 Bände (= Sigmund von Birken. Werke und Korrespondenz. Band 7 = Neudrucke Deutscher Literaturwerke NF. Band 67 f.). Walter de Gruyter, Berlin u. a. 2012, ISBN 978-3-11-029733-1.
  54. ↑ Carsten-Peter Warncke: Die Seele am Kreuz. Emblematische Erbauungsliteratur und geistliche Bildkunst (am Beispiel eines Dekorationsprogrammes im ehem. Kloster St. Peter im Schwarzwald). In: Vestigia Bibliae. Jahrbuch des Deutschen Bibelarchivs Hamburg. Band 2, 1980, S. 159–202.
  55. ↑ Cornelia Kemp: Angewandte Emblematik in süddeutschen Barockkirchen (= Kunstwissenschaftliche Studien. Band 53). Deutscher Kunstverlag, München 1981, ISBN 3-422-00725-3.
  56. ↑ Carsten-Peter Warncke: Rezension von: Cornelia Kemp: Angewandte Emblematik in süddeutschen Barockkirchen. München / Berlin 1981. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte. Band 45, 1982, S. 302–314.
  57. ↑ Dieter Bitterli: Der Bilderhimmel von Hergiswald. Der barocke Emblemzyklus der Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau in Hergiswald bei Luzern, seine Quellen, sein mariologisches Programm und seine Bedeutung. Wiese, Basel 1997, ISBN 3-909164-58-7.
  58. ↑ Anselm Steiger, Michael Schilling, Stefanie Arend: Sinnbilder im Sakralraum. Die Kirche in Lucklum – Ein Kompendium der geistlichen Emblematik der Frühen Neuzeit. Schnell und Steiner, Regensburg 2020, ISBN 978-3-7954-3501-1.
  59. ↑ Johann Anselm Steiger: Emblematik in Sakralbauten des Ostseeraums. 8 Bände. Schnell und Steiner, Regensburg 2023, ISBN 978-3-7954-3780-0.
  60. ↑ Anselm Steiger: Das Altarretabel in der Kapelle zu Wittdün auf der Nordseeinsel Amrum. Zu einem Zeugnis geistlicher Emblematik im 20. Jahrhundert. Schnell & Steiner, Regensburg 2025, ISBN 978-3-7954-9043-0.
  61. ↑ Barbara Bauer: Das Bild als Argument. Emblematische Kulissen in den Bühnenmeditationen Franciscus Langs. In: Archiv für Kulturgeschichte. Band 64, 1982, S. 79–170.
  62. 1 2 Bruna Filippi: The Theater of Emblems. Rhetoric and the Jesuit Stage. In: Diogenes. Band 44, Nr. 175, 1996, S. 67–84.
  63. ↑ Claudia Lehmann: Un pien teatro di meraviglie. Gian Lorenzo Bernini vor dem Hintergrund konzeptistischer Emblematik (= Neue Berner Schriften zur Kunst. Band 11). Lang, Bern u. a. 2010, ISBN 978-3-0343-0361-3.
  64. ↑ Stefan Manns: Das Sakramentale am emblematischen Vollzug. In: Stefanie Ertz, Heike Schlie, Daniel Weidner (Hrsg.): Sakramentale Repräsentation. Substanz, Zeichen und Präsenz in der Frühen Neuzeit. Wilhelm Fink, Paderborn 2012, ISBN 978-3-7705-5248-1, S. 209–232. Abgerufen am 31. März 2024.
  65. ↑ Anselm Wagner: Begehrte Knaben. Zur Mehrdeutigkeit und Funktion der Putten in der religiösen Emblematik. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Band 2. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 615–631 (2 Bände).
  66. 1 2 Anne Buschhoff: Die Liebesemblematik des Otto van Veen. Die „Amorum emblemata“ (1608) und die „Amoris divini emblemata“ (1615). H. M. Hauschild, Bremen 2004, ISBN 3-89757-198-6.
  67. 1 2 Stefanie Arend: Amors Verwandlungen. Der Gott der Liebe in der frühneuzeitlichen Emblematik. Schnell und Steiner, Regensburg 2023, ISBN 978-3-7954-3849-4.
  68. ↑ Carsten-Peter Warncke: Sprechende Bilder – Sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 57–60.
  69. ↑ Carsten-Peter Warncke: Rezension von: Jean Michel Massing: Erasmian Wit and Proverbial Wisdom. An Illustrated Moral Compendium for François I. Facsimile of a Dismembered Manuscript with Introduction and Description. In: Göttingische Gelehrte Anzeigen (= Studies of the Warburg Institute. Band 43). Band 252, 2000, S. 68–75.
  70. ↑ [Acht Beiträge verschiedener Autoren]: Emblemata Sacra. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Band 2. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 633–772 (2 Bände).
  71. ↑ Michael Schilling: Imagines mundi. Metaphorische Darstellungen der Welt in der Emblematik (= Mikrokosmos. Band 4). Lang, Frankfurt am Maini / Bern 1979, ISBN 3-8204-6395-X.
  72. ↑ Barbara Becker-Cantarino: The Emblemata Amatoria. Implications for the Index Emblematicus. In: Peter M. Daly (Hrsg.): The European emblem. Towards an Index Emblematicus. Wilfrid Laurier University Press, Waterloo 1980, ISBN 0-88920-090-4, S. 59–82.
  73. 1 2 Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 181 f.
  74. ↑ Théâtre d’Amour (Der Garten der Liebe und seine Freuden. Die Wiederentdeckung eines verschollenen Buchs aus der Zeit des Barock). Vollständiger Nachdruck der kolorierten „Emblemata amatoria“ von 1620. Essay und Texte von Carsten-Peter Warncke. Taschen, Köln u. a. m. 2004, ISBN 3-8228-3126-3.
  75. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner-Verlag, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 67–72.
  76. ↑ Alain Boureau: État moderne et attribution symbolique. Emblèmes et devises dans l’Europe des XVIe et XVIIe siècles. In: Culture et idéologie dans la genèse de l'État moderne. Actes de la table ronde, organisée par le Centre National de la Recherche Scientifique et l'École française de Rome, Rome, 15 – 17 octobre 1984 (= Collection de l'École française de Rome. Band 82). École française de Rome, Rom 1985, ISBN 2-7283-0104-2, S. 155–178. Abgerufen am 31. März 2024 (französisch).
  77. ↑ [Fünf Beiträge verschiedener Autoren]: Emblemata Sacra. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Band 1. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 413–517 (2 Bände).
  78. ↑ Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 72–75.
  79. ↑ Gudrun Lund: Emblemata Politica. In: Antje Theise, Anja Wolkenhauer (Hrsg.): Emblemata Hamburgensia. Emblembücher und angewandte Emblematik im frühneuzeitlichen Hamburg. (= Publikationen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Band 2). Ludwig, Kiel 2009, ISBN 978-3-937719-92-4, S. 196–207.
  80. 1 2 Ulrich Heinen: Der Stil des Politischen. Das zivile Leben als sein Grund, sein Merkmal und seine Norm um 1600. In: Dietrich Erben, Christine Tauber (Hrsg.): Politikstile und die Sichtbarkeit des Politischen in der Frühen Neuzeit (= Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München. Band 39). Dietmar Klinger, Passau 2016, ISBN 978-3-86328-146-5, S. 129–156, hier S. 146–149.
  81. ↑ Mara R. Wade, Christopher D. Fletcher, Andrew C. Schwenk [Hrsg.]: Emblems in the free imperial city. Emblems, empire, and identity in early modern Nürnberg (= Brill’s studies on art, art history, and intellectual history. Band 73). Brill, Leiden / Boston 2024, ISBN 978-90-04-69159-9.
  82. ↑ Hans-Otto Mühleisen: Die Friedensproblematik in den politischen Emblemen Diego de Saavedra Fajardos. Ein Beitrag zur Staatsphilosophie aus der Zeit des Dreissigjährigen Krieges. In: Schriften der Philosophischen Fakultäten der Universität Augsburg. Band 26. Vögel, München 1982, ISBN 3-920896-73-4.
  83. ↑ Dietmar Peil: Emblematische Fürstenspiegel im 17. und 18. Jahrhundert: Saavedra – Le Moyne – Wilhelm. (PDF) (= Frühmittelalterliche Studien. Band 20), 1986, S. 54–92. Abgerufen am 7. März 2024.
  84. ↑ Susan Tipton: Res publica bene ordinata. Regentenspiegel und Bilder vom guten Regiment. Rathausdekorationen in der Frühen Neuzeit. Olms, Hildesheim u. a. 1996, ISBN 3-487-10198-X.
  85. 1 2 Theodor Verweyen, Werner Wilhelm Schnabel: Angewandte Emblematik und Stammbuch. Interpretationsprobleme am Beispiel verarbeiteter „Emblemata Zincgrefiana“. In: Hans-Peter Ecker (Hrsg.): Methodisch reflektiertes Interpretieren. Festschrift für Hartmut Laufhütte zum 60. Geburtstag. Rothe, Passau 1997, ISBN 3-927575-59-3, S. 117–155.
  86. ↑ Antje Theise, Anja Wolkenhauer: Die ‚Sekundärverwertung‘ von Emblembüchern. In: Antje Theise, Anja Wolkenhauer (Hrsg.): Emblemata Hamburgensia. Emblembücher und angewandte Emblematik im frühneuzeitlichen Hamburg (= Publikationen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Band 2). Ludwig, Kiel 2009, ISBN 978-3-937719-92-4, S. 244–249.
  87. ↑ Allan Ellenius: Emblematisches Denken. Die Bildsprache von Schering Rosenhane, schwedischer Resident in Münster 1643–1647. In: Klaus Bußmann, Heinz Schilling (Hrsg.): 1648. Krieg und Frieden in Europa. Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster. Ausstellungskatalog und 2 Textbände. Textbd. 1: Politik, Religion und Gesellschaft. Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3408-6, S. 397–402.
  88. ↑ Alison Saunders: „The Sun Whose Rays are All Ablaze“. Emblematic Glorification of Louis XIV. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies = Multivalence and Multifunctionality of the Emblem. Proceedings of the Fifth International Conference of the Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 481–499 (2 Bände. Band 1).
  89. ↑ William B. Ashworth: Emblematic natural history of the Renaissance. In: Nicholas Jardine, James Secord, Emma Spary (Hrsg.): Cultures of Natural History. Cambridge University Press, Cambridge 1996, ISBN 0-521-45394-1, S. 17–37.
  90. ↑ [Sieben Beiträge verschiedener Autoren]: Emblemata physica. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Band 1. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 229–354 (2 Bände).
  91. ↑ Alexander Estis, Cosima Schwarke: Welt, Sinn, Bild – Einige Worte zur naturkundlichen und alchemistischen Emblematik. In: Antje Theise, Anja Wolkenhauer (Hrsg.): Emblemata Hamburgensia. Emblembücher und angewandte Emblematik im frühneuzeitlichen Hamburg (= Publikationen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Band 2). Ludwig, Kiel 2009, ISBN 978-3-937719-92-4, S. 170–195.
  92. ↑ Karl A.E. Enenkel, Paul J. Smith [Hrsg.]: Emblems and the natural world (= Intersections. Interdisciplinary studies in early modern culture. Band 50). Brill, Leiden / Boston 2017, ISBN 978-90-04-34707-6.
  93. ↑ [zwei Beiträge verschiedener Autoren]: Emblemata academica. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Band 1. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 369–412 (2 Bände).
  94. ↑ Ingrid Höpel: Emblem und Sinnbild. Vom Kunstbuch zum Erbauungsbuch. Athenäum, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-610-08903-2.
  95. ↑ Wolfgang Harms: Der Fragmentcharakter emblematischer Auslegungen und die Rolle des Lesers. Gabriel Rollenhagens Epigramme. In: Martin Bircher / Alois M. Haas (Hrsg.): Deutsche Barocklyrik. Gedichtinterpretationen von Spee bis Haller. Francke, Bern / München 1974, ISBN 3-7720-1018-0, S. 49–64, hier S. 50–53.
  96. ↑ Wolfgang Harms: Opening Address to the 5th International Congress of the Society of Emblem Studies. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 1–8, hier S. 4 (2 Bände. Band 1).
  97. ↑ Rüdiger Zymner: Das Emblem als offenes Kunstwerk. In: Wolfgang Harms, Dietmar Peil (Hrsg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies (= Mikrokosmos. Band 65). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-36137-8, S. 9–24 (2 Bände. Band 1).
  98. 1 2 Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 182–186.
  99. ↑ Rudolf W. Keck: Zur Bedeutung der Emblematik für die Historische Pädagogik. In: Hanno Schmitt u. a. (Hrsg.): Bilder als Quellen der Erziehungsgeschichte. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 1997, ISBN 3-7815-0898-6, S. 273–290.
  100. 1 2 Carsten-Peter Warncke: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Deubner, Köln 2005, ISBN 3-937111-07-7, S. 79.
  101. 1 2 Jacob Cats: Spiegel van den ouden ende nieuwen tijdt. Isaac Burchoorn, Den Haag 1632, Emblem Nr. 1, S. 1–3. Abgerufen am 29. März 2024 (niederländisch, französisch, Latein, altgriechisch, arabisch).
  102. ↑ Anonym [Abū-ʿUbaid al-Qāsim Ibn-Sallām]: Kitābu ʾl-amṯāli Seu Proverbiorum Arabicorum Centuriae duae. Übersetzt und Kommentiert von Joseph Scaliger und Thomas Erpenius. Franciscus Raphelengius, Leiden 1614, S. 103, Nr. LXVI. Abgerufen am 29. März 2024 (arabisch, Latein).
  103. 1 2 Sebastiaan S. Hesselink, Agnes M. L. Kerssemakers: Emblem Books. In: Sebastiaan S. Hesselink, Agnes M. L. Kerssemakers (Hrsg.): The Children’s World of Learning. 1480–1880. With some Additions Printed in the Twentieth Century. A Collection of Printed Books, Manuscripts, Broadsides and Prints Illustrating Four Centuries of Education and Popular Culture in Western Europe with Emphasis on the Low Countries. Band 2. Brill, Leiden / Boston 2002, ISBN 90-04-53105-X, S. 977–1006 (3 Bände).
  104. ↑ Alison Saunders: Make the Pupils Do It Themselves. Emblems, Plays and Public Performances in French Jesuit Colleges in the Seventeenth Century. In: John Manning, Marc van Vaeck (Hrsg.): The Jesuits and the Emblem Tradition. Selected Papers of the Leuven International Emblem Conference, 18-23 August, 1996. Brepols, Turnhout 1999, ISBN 2-503-50798-0, S. 187–206.
  105. 1 2 3 Carsten Peter Warncke: Sprechende Bilder – sichtbare Worte. Das Bildverständnis in der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen. Band 33). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02725-8, S. 185, Anm. 384.
  106. ↑ Judy Loach: Jesuit Emblematics and the Opening of the School Year at the Collège Louis le Grand. In: Emblematica. Band 9, 1995, S. 133–176.
  107. ↑ Judy Loach: The Teaching of Emblematics and Other Symbolic Imagery By Jesuits Within Town Colleges In Seventeenth- and Eighteenth-Century France. In: John Manning, Marc van Vaeck (Hrsg.): The Jesuits and the Emblem Tradition. Selected Papers of the Leuven International Emblem Conference, 18. – 23. August, 1996. Brepols, Turnhout 1999, ISBN 2-503-50798-0, S. 161–186.
  108. ↑ Ralph Dekoninck, Agnès Guiderdoni-Bruslé, Marc van Vack: Commemorative Emblem Exhibition. In: Ralph Dekoninck, Agnes Guiderdoni-Bruslé (Hrsg.): Rhétorique et herméneutique du discours sacré dans la littérature en images. (Imago figurata). Brepols, Turnhout 2007, ISBN 978-2-503-52469-6, S. 69–84.
  109. 1 2 Frederick John Stopp: The emblems of the Altdorf Academy. Medals and medal orations 1577–1626 (= Publications of the Modern Humanities Research Association. Band 6). London 1974, ISBN 0-90054732-4.
  110. ↑ Mara Wade: The Emblems of the Altdorf Academy. Emblematic Pedagogy and Nuremberg Civic Culture. In: Valentina Lepri, Danilo Facca, Matthias Roick, Mordechai Feingold (Hrsg.): Teaching Ethics in Early Modern Europe (= History of Universities. Band 34,2). Oxford University Press, Oxford 2021, ISBN 978-0-19-285754-5, S. 137–170.
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