Elsa (Bad Rodach)
Elsa Stadt Bad Rodach | ||||||||||||||||
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| Koordinaten: | 50° 20′ N, 10° 49′ O | |||||||||||||||
| Höhe: | 315 m ü. NN | |||||||||||||||
| Einwohner: | 234 (2019)[1] | |||||||||||||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||||||||||||
| Postleitzahl: | 96476 | |||||||||||||||
Dorfteich | ||||||||||||||||
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Kirche
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Elsa dürfte in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts Pfarrgemeinde geworden sein. Filiale ist seit 1875 Heldritt und seit 1977 gehören zusätzlich die Kirchengemeinden Grattstadt und Oettingshausen zur Pfarrei Elsa.[9]
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche steht auf einer kleinen Anhöhe und war mit einer in Teilen noch bestehenden Wehrmauer befestigt. Der Kirchturm ist spätgotisch und stammt aus einem Kirchbau von 1483. Das neugotisch gestaltete Kirchenschiff wurde 1866 errichtet.
Naturdenkmäler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Elsa gibt es drei Naturdenkmäler, eine Lindengruppe mit elf Bäumen hundert Meter südlich vom Ort am Brunnensteig, zwei Linden an der Wegegabelung Elsa/Oettingshausen/Großwalbur und eine Linde südlich der Straße Rodach–Elsa, ein Kilometer westlich von Elsa.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wolfgang Ammon (1540–1589), Theologe, geistlicher Schriftsteller, Liederdichter und Lyriker
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ortsblatt von 1861
- Denkmalpflegerischer Erhebungsbogen Elsa
- Elsa in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 12. Juni 2023.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ bad-rodach.de: Einwohnerstatistik (einzige Wohnung, Hauptwohnung), Stand 4. November 2019
- 1 2 Richard Teufel: Bau- und Kunstdenkmäler im Landkreis Coburg. E. Riemann’sche Hofbuchhandlung, Coburg 1956, S. 54.
- 1 2 3 4 5 6 7 Irmhild Tschischka: In der Chronik der Bad Rodacher Stadtteile geblättert; Ein Stück Bad Rodacher Stadtgeschichte. Schriften des Rückertkreis Bad Rodach e.V, Heft 29, Bad Rodach 2005, ISBN 978-3-943009-29-3, S. 29–34.
- ↑ Paul Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft XXVIII, Herzogthum Sachsen-Coburg und Gotha, Landrathsamt Coburg, Amtsgerichtsbezirke Neustadt, Rodach, Sonnefeld und Königsberg in Franken. 1902, Reprint, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, ISBN 978-3-86777-375-1, S. 34.
- ↑ Ortwin Großmann: Grattstadt 1175 Jahre; 815 – 1990. Coburg 1990.
- ↑ Coburger Zeitung, Ausgabe Nr. 280 vom 1. Dezember 1919
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 442.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 679 f. (f. Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- 1 2 Michael Höchstädter: Elsa. In: Eckhart Kollmer (Hrsg.): Evangelische Kirchengemeinden im Coburger Land. Verlag der Ev.-Luth. Mission Erlangen, Erlangen 1984, ISBN 3-87214-202-X, S. 98.
- ↑ Das Landratsamt Coburg im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. März 2023; abgerufen am 13. Februar 2026.
- 1 2 Michael Rademacher: Stadt und Landkreis Coburg. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
