Ellersleben
Ellersleben Landgemeinde Buttstädt | |||
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| Koordinaten: | 51° 9′ N, 11° 19′ O | ||
| Höhe: | 153 m | ||
| Fläche: | 6,49 km²[1] | ||
| Einwohner: | ca. 273 (2011)[1] | ||
| Bevölkerungsdichte: | 42 Einwohner/km² | ||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2019 | ||
| Postleitzahl: | 99628 | ||
| Vorwahl: | 036372 | ||
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Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ortsteilbürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der ehrenamtliche Ortsteilbürgermeister Michael Matschuck wurde am 12. Juni 2022 gewählt.
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf dem Wappen von Ellersleben sieht man eine grüne Erle auf einem goldenen Hintergrund. Eine rot-weiß gestreifte Schlaufe, welche den Baum etwas verdeckt, ist diagonal von rechts oben bis links unten zu sehen.
Bedeutung: Die Erle steht abgeleitet für das Dorf Ellersleben und die Schlaufe symbolisiert einen Grenzpfosten. Der Grenzpfosten weist auf die Tatsache hin, dass sich das Dorf historisch auf der Grenze zwischen Sachsen (später Sachsen-Weimar) und dem Staat von Mainz (später Preußen) befand.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Bahnhof Olbersleben-Ellersleben liegt an der Bahnstrecke Straußfurt–Großheringen (Pfefferminzbahn). Zweistündlich verkehren Regionalbahnen der Linie EB 27 der Erfurter Bahn nach Sömmerda sowie Buttstädt.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Während des Zweiten Weltkrieges mussten 30 Kriegsgefangene aus Frankreich, die in der Dorfgaststätte untergebracht waren, sowie etwa 20 Frauen und Männer aus Polen, Russland und der Ukraine bei Bauern Zwangsarbeit verrichten.[3]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Gemarkung Ellersleben, Gemeinde Buttstädt. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.
- ↑ Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Thüringen. Band 8. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 268.
- ↑ Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Band 8: Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 268.

