Elizabeth Bird studierte von 2013 bis 2017 an der Princeton University und sammelte 2015 ihre ersten Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften, als sie bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn in 10:04,42min den zwölften Platz über 3000 Meter Hindernis belegte. Zwischen 2017 und 2018 absolvierte sie einen Masterstudiengang an der University of San Francisco und 2019 startete sie bei den Weltmeisterschaften in Doha und schied dort mit 9:30,13min in der Vorrunde aus. 2021 qualifizierte sie sich für die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Tokio und klassierte sich dort mit neuem Landesrekord von 9:19,68min im Finale auf dem neunten Platz. Im Jahr darauf schied sie bei den Weltmeisterschaften in Eugene mit 9:23,17min im Vorlauf aus und anschließend gewann sie bei den Commonwealth Games in Birmingham in 9:17,79min die Silbermedaille hinter der Kenianerin Jackline Chepkoech. Daraufhin wurde sie beim Herculis in Monaco in 9:07,87min Dritte und steigerte damit ihren britischen Rekord deutlich. Anschließend gewann sie bei den Europameisterschaften in München mit einer Zeit von 9:23,18min hinter Luiza Gega und Lea Meyer zur Bronzemedaille.[1] 2023 bestritt sie kaum Wettkämpfe, im Jahr darauf gewann sie jedoch bei den Europameisterschaften in Rom in 9:18,39min erneut die Bronzemedaille, diesmal hinter der Französin Alice Finot und Gesa Felicitas Krause aus Deutschland. Anschließend belegte sie bei den Olympischen Sommerspielen in Paris in 9:04,35min im Finale den siebten Platz und stellte damit einen neuen Landesrekord auf.
In den Jahren 2021, 2022 und 2024 wurde Bird britische Meisterin über 3000 Meter Hindernis.