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Elisa Cossa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Elisa Cossa
Voller Name Elisa Samuel Macundo Cossa
Nation Mosambik Mosambik
Geburtstag 3. Juli 1980 (45 Jahre)
Geburtsort Maputo, Mosambik
Karriere
Disziplin Sprint, Weitsprung
Status zurückgetreten
Karriereende 2011
Medaillenspiegel
Afrikameisterschaften 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Logo der CAA
 Afrikameisterschaften
Silber Algier 2000 6,20 m
letzte Änderung: 15. Mai 2026

Elisa Samuel Macundo Cossa (* 3. Juli 1980 in Maputo) ist eine ehemalige mosambikanische Leichtathletin, die im Sprint sowie im Weitsprung an den Start ging. Ihren größten Erfolg feierte sie mit dem Vizeafrikameistertitel im Weitsprung 2000 in Algier. Zudem ist sie aktuell Inhaberin der Landesrekorde im 100-Meter-Lauf sowie im Weitsprung.

Sportliche Laufbahn

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Erste internationale Erfahrungen sammelte Elisa Cossa im Jahr 1998, als sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Lissabon mit 5,82 m den siebten Platz im Weitsprung belegte und im 100-Meter-Lauf mit 12,16 s in der Vorrunde ausschied. Anschließend brachte sie bei den Commonwealth Games in Kuala Lumpur im Weitsprung keinen gültigen Versuch zustande und schied über 100 Meter mit 12,38 s in der ersten Runde aus. Im Jahr darauf belegte sie bei den Afrikaspielen in Johannesburg mit 6,28 m den siebten Platz im Weitsprung und schied mit 11,64 s im Halbfinale über 100 Meter aus. 2000 belegte sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Rio de Janeiro mit 5,79 s und in 11,90 s jeweils den sechsten Platz und anschließend gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Algier mit 6,20 m die Silbermedaille hinter der Senegalesin Kéné Ndoye. 2002 schied sie bei den Commonwealth Games in Manchester mit 12,07 s und 24,47 s jeweils in der Vorrunde über 100 und 200 Meter aus und im Jahr darauf schied sie bei den Afrikaspielen in Abuja mit 11,99 s im Semifinale über 100 Meter aus. 2004 kam sie dann bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Huelva mit 12,00 s nicht über den Vorlauf hinaus. 2006 schied sie bei den Afrikameisterschaften in Bambous mit 12,69 s und 25,29 s jeweils im Vorlauf über 100 und 200 Meter aus und anschließend gewann sie bei den Spielen der Lusophonie in Macau in 24,57 s die Bronzemedaille im 200-Meter-Lauf hinter der Sri-Lankerin Susanthika Jayasinghe und Franciela Krasucki aus Brasilien. Zudem belegte sie dort über 100 Meter in 12,03 s den vierten Platz. Im Jahr darauf schied sie bei den Afrikaspielen in Algier mit 24,42 s und 54,09 s jeweils in der Vorrunde über 200 und 400 Meter aus und 2008 schied sie bei den Afrikameisterschaften in Addis Abeba mit 54,91 s im Halbfinale im 400-Meter-Lauf aus. 2010 kam sie bei den Afrikameisterschaften in Nairobi mit 58,87 s nicht über den Vorlauf hinaus und anschließend schied sie bei den Commonwealth Games in Neu-Delhi mit 55,71 s im Semifinale aus. Im Jahr darauf schied sie bei den Afrikaspielen in Maputo mit 2:11,87 min in der ersten Runde im 800-Meter-Lauf aus und beendete daraufhin ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 31 Jahren.

Persönliche Bestleistungen

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  • 100 Meter: 11,61 s (+0,7 m/s), 21. August 2000 in Girona (Landesrekord)
  • 200 Meter: 24,21 s (+0,1 m/s), 21. April 2002 in Réduit
  • 400 Meter: 54,09 s, 18. Juli 2007 in Algier
  • 800 Meter: 2:09,47 min, 5. Juli 2008 in Madrid
  • Weitsprung: 6,40 m (+0,2 m/s), 24. März 2000 in Pretoria (Landesrekord)