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Eleni Rittmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Eleni Rittmann
Personalia
Voller Name Eleni Ursina Rittmann
Geburtstag 15. Dezember 2000 (25 Jahre)
Geburtsort Uznach, Schweiz
Grösse 169 cm
Position Verteidigung
Juniorinnen
Jahre Station
2018–2019 FC Zürich Frauen
Frauen
Jahre Station Spiele (Tore)1
2019–2020 FC St. Gallen-Staad
2020–2021 Grasshopper Club Zürich
2021–2023 FC Rapperswil-Jona
2023–2024 FFC Vorderland
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
Stationen als Trainerin
Jahre Station
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand:

2 Stand: n.a.

Eleni Ursina Rittmann (* 15. Dezember 2000 in Uznach[1]) ist eine Schweizer Fussballspielerin (Innenverteidigerin).

Eleni Rittmann hat zwei ältere Brüder, über die sie zum Fussball kam. Sie begann ihre sportliche Laufbahn beim FC Rapperswil-Jona, wo sie zunächst mit ihren Brüdern auflaufen konnte.[2] Nach drei Jahren in der Jugend von Rapperswil-Jona wechselte Rittmann zum Nachwuchs des FC Zürich Frauen. Hier spielte sie bis zur U21. Von hier wechselte Rittmann zum FC St. Gallen-Staad, für den sie in der Spielzeit 2019/2020 gegen den Grasshopper Club Zürich erstmal in der Nationalliga A eingesetzt wurde. Sie wechselte dann 2020 zu den Grasshoppers.[3] Für die Saison 2022/2023 kehrte sie wieder zum FC Rapperswil-Jona zurück.[2]

In der Spielzeit wurde die Verteidigerin siebzehnmal in der Women’s Super League eingesetzt.[4] Daneben nahm Rittmann ein Studium der Sozialen Arbeit auf.[5] In der folgenden Saison 2023/2024 wechselte sie nach Österreich zum FFC Vorderland in der ÖFB Frauen-Bundesliga[4] und sie spielte von 2023 bis 2024 für den SCR Altach. Am 24. August 2024 zog die sich eine Fussverletzung zu.[6] In der folgenden Saison kehrte sie zum FC Rapperswil-Jona zurück.[7] Zur Saison 2024/2025 trat sie zur Damen-Mannschaft des französischen Vereins Thonon Évian Grand Genève über.[6]

Als Rittmann im Sommer 2023 bei Vorderland unterschrieb, hatte sie 180’000 Follower auf Instagram – mehr als Rapid Wien. Unter den österreichischen Fussballprofis beiderlei Geschlechts belegte sie damit den vierten Platz an Instagramfollowern.[8]

Sie war Betroffene eines Skandals beim SCR Altach. Ein Schiedsrichter und Sportfunktionär hatte in der Dusche und Umkleidekabine die Spielerinnen gefilmt und wurde dafür im Februar 2026 verurteilt. Rittmann kritisierte das ihrer Ansicht nach zu niedrige Urteil vor ihren inzwischen über 200’000 Followern auf Instagram.[9]

Einzelnachweise

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  1. Eleni Rittmann bei sport.de.
  2. 1 2 Fussballerin Eleni Rittmann: «Ich lernte die Ellbogen auszufahren». In: March24.ch. 27. Januar 2023.
  3. Eleni Rittmann wechselt zu den GC Frauen. Grasshopper Club Zürich, 1. September 2020.
  4. 1 2 Eleni Rittmann bei Sports Reference.
  5. Ammar Jusufi: Fussball, Instagram und Studium – Eleni Rittmann bringt alles unter einen Hut. In: 20 Minuten. 7. Februar 2023.
  6. 1 2 Eleni Rittmann in der Datenbank von soccerdonna.de.
  7. Rolf Lutz: Eleni Rittmann ist zurück. In: Linth24.ch. 31. August 2024.
  8. Peter Weihs: Altach-Kickerin ist «größer» als Rapid. In: Kronen Zeitung. 9. Juli 2023.
  9. Marcel Rohner: Kameras in Kabine und Dusche: Diese Schweizer Fussballerin will nicht mehr schweigen, Tages-Anzeiger vom 4. März 2026