Erste internationale Erfahrungen sammelte Edymar Brea beim Manuela Machado-Halbmarathon 2018, bei dem sie nach 1:17:18h auf dem dritten Platz einlief. 2021 startete sie im 10.000-Meter-Lauf bei den Südamerikameisterschaften in Guayaquil und siegte dort in einer Zeit von 34:05,25min. Zwei Tage später siegte sie dann in 15:47,16min auch über 5000 Meter. Zuvor stellte sie im spanischen Torrevieja mit 33:09,93min einen Landesrekord über diese Distanz auf. Bereits in der Hallensaison 2021 stellte sie in Ourense mit 9:27,24min einen Nationalrekord im 3000-Meter-Lauf auf. Im Jahr darauf sicherte sie sich bei den Juegos Bolivarianos in Valledupar in 34:49,59min die Silbermedaille über 10.000 Meter hinter der Peruanerin Jovana de la Cruz und über 5000 Meter belegte sie in 17:34,27min den fünften Platz. Anschließend startete sie über 5000 Meter bei den Weltmeisterschaften in Eugene und schied dort mit 16:41,32min im Vorlauf aus. Anschließend nahm sie an den Südamerikaspielen in Asunción teil und belegte dort in 16:10,95min und 34:27,44min jeweils den fünften Platz über 5000 und 10.000 Meter. 2023 belegte sie bei den Zentralamerika- und Karibikspielen (CAC) in San Salvador in 16:03,94min den sechsten Platz über 5000 Meter. 2025 gewann sie bei den Südamerikameisterschaften in Mar del Plata in 15:55,03min die Silbermedaille über 5000 Meter hinter der Peruanerin Sheyla Eulogio und sicherte sich über 10.000 Meter in 34:08,54min die Bronzemedaille über 10.000 Meter hinter der Brasilianerin Núbia Silva und Florencia Borelli aus Argentinien. Im Dezember siegte sie in 35:00,47min über 10.000 Meter bei den Juegos Bolivarianos in Lima sowie in 16:08,45min auch über 5000 Meter.