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Edmonton Indy 2012

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kanada Edmonton Indy 2012
Renndaten
11. von 15 Rennen der IndyCar Series 2012
Streckenprofil
Name: Edmonton Indy
Datum: 22. Juli 2012
Ort:  Edmonton, Alberta, Kanada
Kurs: Edmonton City Centre Airport
Länge: 268,439 km in 75 Runden à 3,579 km
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten Andretti Autosport
Zeit: 1:17,2338 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte Staaten Josef Newgarden Vereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing
Zeit: 1:17,3629 min (Runde 68)
Podium
Erster: Brasilien Hélio Castroneves Vereinigte Staaten Team Penske
Zweiter: Japan Takuma Satō Vereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan
Dritter: Australien Will Power Vereinigte Staaten Team Penske

Das Edmonton Indy 2012 fand am 22. Juli auf dem Edmonton City Centre Airport in Edmonton, Alberta, Kanada statt und war das elfte Rennen der IndyCar-Series-Saison 2012.

Nach dem Honda Indy Toronto führte Ryan Hunter-Reay in der Fahrerwertung mit 34 Punkten vor Will Power und mit 46 Punkten vor Hélio Castroneves. Bei den Motorenherstellern führte Chevrolet mit 12 Punkten vor Honda und mit 41 Punkten vor Lotus.

Jeder Pilot hatte für das Rennen 120 s Zeit, den Push-To-Pass-Button zu drücken.[1]

Ryan Briscoe trat bei diesem Indy zum 100. Mal zu einem Rennen der IndyCar Series an.[2]

Mit Sébastien Bourdais, Scott Dixon, Power (je zweimal) und Justin Wilson (einmal) traten alle bisherigen Sieger zu diesem Indy an.

Im ersten Training fiel der Gesamtwertungsführende Hunter-Reay mit einer Unsportlichkeit auf. Er drängte James Jakes in Kurve 12 ab und zeigte ihm den Mittelfinger. Zur Strafe hielt in die Rennleitung für acht Minuten in der Boxengasse fest.[3] Simon Pagenaud erzielte die schnellste Runde vor Mike Conway und Wilson. Die Pole-Zeit aus dem Vorjahr wurde von Pagenaud um circa zwei Sekunden unterboten.[4] Das zweite Training wurde viermal unterbrochen. Als erstes drehte sich Wilson in Kurve 5, anschließend kam es beinah zu einer Kollision zwischen Power und Castroneves. Castroneves hatte sich vor der ersten Kurve verbremst und gedreht, während Power aus der Box fuhr und seinem Teamkollegen nur knapp ausweichen konnte.[5] Die dritte Unterbrechung löste Charlie Kimball aus, indem er in einen Reifenstapel fuhr. Für die vierte Unterbrechung war das Ausrollen von Conway verantwortlich. Castroneves fuhr die schnellste Runde und unterbot die Zeit von Pagenaud aus dem ersten Training. Mit 0,0027 s Rückstand auf den Führenden wurde Dixon Zweiter. Conway belegte erneut den dritten Platz. Die ersten 18 Piloten lagen innerhalb einer halben Sekunde.[3][6]

Im dritten Training trocknete die Strecke nach morgendlichem Regen ab und die Zeiten wurden zum Ende des Trainings besser.[7] In der Anfangsphase löste Josef Newgarden mit einem Ausrutscher ins Gras in der elften Kurve eine Unterbrechung aus.[8] Dario Franchitti erzielte die schnellste Runde vor Dixon und Power. Erneut lagen die schnellsten 18 Fahrer innerhalb einer halben Sekunde.[9]

Der erste Abschnitt des Zeitentrainings wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Power die schnellste Runde des gesamten Qualifyings, in der zweiten Gruppe war Hunter-Reay der schnellste Pilot.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. In diesem Abschnitt waren Teile der Strecke nass, sodass die Piloten Intermediates verwendeten. Takuma Satō fuhr Satō die Bestzeit. Im letzten Abschnitt, dem so genannten Firestone Fast Six, erzielte Hunter-Reay unter trockenen Bedingungen die schnellste Runde vor Franchitti, Briscoe, Satō, Alex Tagliani und Castroneves. Hunter-Reay erhielt den Bonuspunkt und das Preisgeld für die Pole-Position, wegen eines vorzeitigen Motorenwechsels ging er jedoch vom elften Platz ins Rennen.[10] Es war Hunter-Reays erste Pole-Position seit dem Champ-Car-Rennen in West Allis 2004.[11]

Neben Hunter-Reay wurden auch Power und Oriol Servià wegen eines vorzeitigen Motorenwechsels um zehn Positionen nach hinten versetzt.[12] Dixon und Simona de Silvestro erhielten ebenfalls eine Strafversetzung um zehn Plätze. Beide verwendeten bereits ihren sechsten Motor in der Saison. Für die Saison gab es aber ein Motorenlimit von fünf Motoren.[3][13] Das Team Penske gab an, dass Powers Motorenwechsel strategisch bedingt war, da mit Dixon und Hunter-Reay zwei Titelrivalen von Power ebenfalls strafversetzt wurden und man so eine neue Ausbaustufe verwenden konnte.[14] Der Motorenwechsel von Hunter-Reay fand als Vorsichtsmaßnahme statt, da sein Andretti-Autosport-Teamkollege James Hinchcliffe ein Rennwochenende zuvor einen Motorschaden erlitten hatte.[15]

Abschlusstraining

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Im Abschlusstraining am Sonntagmorgen war Dixon der schnellste Fahrer vor Rubens Barrichello und Conway.[12][16]

Beim Start behielt Franchitti zunächst die Führung, Briscoe verlor den zweiten Platz an Tagliani, der sich an Briscoe vorbeibremste. Eine Runde später gelang es Tagliani an derselben Stelle, auch an Franchitti vorbeizufahren.[17] Briscoe wurde anschließend auch noch von Satō und Castroneves überholt. Power, der zusammen mit Castroneves und Hunter-Reay zu den einzigen Piloten auf den härteren Reifen gestartet war, verbesserte sich in der ersten Runde vom 17. auf den 13. Platz. Während die ersten zehn Positionen zunächst unverändert blieben, gab es dahinter einige Veränderungen.[18]

Während der Phase der ersten Boxenstopps verlor Tagliani kurzzeitig seine Führung, nahm diese jedoch nach dem Stopps seiner Konkurrenten wieder ein. Castroneves überholte bei dem Boxenstopp Franchitti und Satō. Power kam bei der Boxenausfahrt direkt vor Hunter-Reay zurück auf die Strecke. Hunter-Reay beschwerte sich nach dem Rennen beim Renndirektor Beaux Barfield über Powers Überholmanöver, was nicht sanktioniert worden war.[18]

In der 44. Runde fiel mit Jakes der erste Pilot aus. Jakes hatte einen gebrochenen Stoßdämpfer. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch alle Fahrer innerhalb der Führungsrunde. Bevor die zweiten Boxenstopps begannen, ging Power noch an Briscoe vorbei auf die sechste Position hinter Tagliani, Castroneves, Satō, Franchitti sowie Graham Rahal und holte auf die ersten fünf Fahrer auf.[18]

Bei den zweiten Boxenstopps ging Castroneves in der 51. Runde an die Box. Eine Runde später folgten Tagliani und Satō. Da Castroneves eine gute erste Runde auf den neuen Reifen gefahren war, gelang es ihm, vor Tagliani zurück auf die Strecke zu kommen und die Führung zu übernehmen. Satō behielt den dritten Platz. Power stoppte in der 54. Runde und verbesserte sich auf die vierte Position.[18][19]

Tagliani fiel in der Schlussphase mit abbauenden Reifen noch hinter Satō, Power und Rahal zurück. Während Power spritsparend fuhr, holte Satō auf den führenden Castroneves auf und lag ab der 60. Runde direkt hinter ihm. Castroneves hatte zu diesem Zeitpunkt noch doppelt so viel Sekunden für das Push-To-Pass-System übrig wie Satō und hatte damit einen Vorteil im Duell. Satō übte Druck auf Castroneves aus, ein Überholversuch versuchte er aber nicht.[17][18]

In der Schlussphase fielen noch Servià (technisches Problem) und Pagenaud (Kontakt) aus. Eine Gelbphase gab es im gesamten Rennen nicht, was dazu führte, dass einige Piloten Sprit sparen mussten.[20] Das letzte Straßenkursrennen ohne Gelbphase war 2007 bei den Champ Cars in Portland. In der IndyCar Series fand 2011 ein Rennen ohne Gelbphase auf dem Oval in Fort Worth statt.[19]

Castroneves gewann schließlich das Rennen vor Satō. Castroneves erzielte seinen ersten Sieg beim Edmonton Indy, nachdem ihm die Rennleitung 2010 den Sieg mit einer kontroversen Entscheidung aberkannt hatte.[18] Satō erzielte mit einem zweiten Platz sein bis dahin bestes Ergebnis in der IndyCar Series.[21] Power wurde Dritter vor Rahal, Tagliani und Franchitti. Hunter-Reay wurde nach einem Überholmanöver in der Schlussphase gegen Briscoe Siebter. Die Top 10 komplettierten Briscoe, Wilson und Dixon.[18]

In der Fahrerwertung behielt Hunter-Reay die Führung. Castroneves übernahm den zweiten Platz von Power, der nun auf dem dritten Platz lag. Die Plätze in der Herstellerwertung blieben unverändert.

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
 Team Penske 2  Ryan Briscoe Chevrolet
3  Hélio Castroneves
12  Will Power
 Panther Racing 4  J. R. Hildebrand Chevrolet
 KV Racing Technology 5  E. J. Viso Chevrolet
8  Rubens Barrichello
 Dragon Racing 7  Sébastien Bourdais Chevrolet
 Target Chip Ganassi Racing 9  Scott Dixon Honda
10  Dario Franchitti
 KV Racing Technology w/SH 11  Tony Kanaan Chevrolet
 A. J. Foyt Enterprises 14  Mike Conway Honda
 Rahal Letterman Lanigan 15  Takuma Satō Honda
 Dale Coyne Racing 18  Justin Wilson Honda
19  James Jakes
 Ed Carpenter Racing 20  Ed Carpenter Chevrolet
 Panther/Dreyer & Reinbold Racing 22  Oriol Servià Chevrolet
 Andretti Autosport 26  Marco Andretti Chevrolet
27  James Hinchcliffe
28  Ryan Hunter-Reay
 Service Central Chip Ganassi Racing 38  Graham Rahal Honda
 Sarah Fisher Hartman Racing 67  Josef Newgarden Honda
 Schmidt Hamilton Motorsports 77  Simon Pagenaud Honda
 Lotus-HVM Racing 78  Simona de Silvestro Lotus
 Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83  Charlie Kimball Honda
 Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98  Alex Tagliani Honda

Quelle:[22]

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
1  Ryan Hunter-Reay[# 1]  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:16,3047 1:27,5381 1:17,2338 11
2  Dario Franchitti  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:16,6814 1:27,3631 1:17,2446 1
3  Ryan Briscoe  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:16,3663 1:27,3466 1:17,4238 2
4  Takuma Satō  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 1:16,2940 1:26,6013 1:17,5526 3
5  Alex Tagliani  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 1:16,2101 1:27,4094 1:17,6139 4
6  Hélio Castroneves  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:16,8429 1:27,1590 1:17,6401 5
7  Will Power[# 2]  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:15,9508 1:27,5666 17
8  Scott Dixon[# 3]  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:16,3667 1:27,7001 18
9  Simon Pagenaud  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:16,5237 1:27,8410 6
10  Rubens Barrichello  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:16,9090 1:28,2521 7
11  Graham Rahal  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:16,8621 1:28,6737 8
12  James Hinchcliffe  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:16,3995 1:28,7409 9
13  Justin Wilson  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:16,6190 10
14  Sébastien Bourdais  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:16,9747 12
15  Josef Newgarden  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:16,7533 13
16  James Jakes  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:16,9900 14
17  Marco Andretti  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:16,9881 15
18  E. J. Viso  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:16,9920 16
19  Charlie Kimball  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:17,0078 19
20  Oriol Servià[# 4]  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 1:17,3906 24
21  J. R. Hildebrand  Panther Racing Dallara-Chevrolet 1:17,5285 20
22  Tony Kanaan  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 1:17,5441 21
23  Simona de Silvestro[# 5]  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 1:17,9789 25
24  Ed Carpenter  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:17,6818 22
25  Mike Conway  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:18,8781 23

Anmerkungen

  1. Ryan Hunter-Reay wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  2. Will Power wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  3. Scott Dixon wurde aufgrund des Überschreitens des Motorenlimits (der sechste von fünf erlaubten) um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  4. Oriol Servià wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  5. Simona de Silvestro wurde aufgrund des Überschreitens des Motorenlimits (der sechste von fünf erlaubten) um 10 Positionen nach hinten versetzt.

Quellen:[23][24]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
1  Hélio Castroneves  Team Penske Dallara-Chevrolet 75 1:38:50,9294 5 22
2  Takuma Satō  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 75 + 0,8367 3 0
3  Will Power  Team Penske Dallara-Chevrolet 75 + 5,3697 17 3
4  Graham Rahal  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 6,9481 8 0
5  Alex Tagliani  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 75 + 15,2358 4 49
6  Dario Franchitti  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 15,8757 1 0
7  Ryan Hunter-Reay  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 21,5357 11 0
8  Ryan Briscoe  Team Penske Dallara-Chevrolet 75 + 23,5311 2 1
9  Justin Wilson  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 75 + 26,3280 10 0
10  Scott Dixon  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 26,6481 18 0
11  Mike Conway  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 75 + 27,0458 23 0
12  James Hinchcliffe  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 31,4527 9 0
13  Rubens Barrichello  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 75 + 35,1256 7 0
14  Marco Andretti  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 39,8669 15 0
15  Sébastien Bourdais  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 75 + 40,8154 12 0
16  E. J. Viso  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 75 + 55,1028 16 0
17  Josef Newgarden  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 75 + 56,0449 13 0
18  Tony Kanaan  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 75 + 57,0272 21 0
19  Charlie Kimball  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 1:04,8947 19 0
20  Simon Pagenaud  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 74 DNF 6 0
21  J. R. Hildebrand  Panther Racing Dallara-Chevrolet 74 + 1 Runde 20 0
22  Ed Carpenter  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 74 + 1 Runde 22 0
23  Simona de Silvestro  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 73 + 1 Runde 25 0
24  Oriol Servià  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 65 DNF 24 0
25  James Jakes  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 43 DNF 14 0

Quellen:[25]

Führungsabschnitte

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Abschnitt Runden Fahrer
11–25 Alex Tagliani
226 Ryan Briscoe
327 Will Power
428–51 Alex Tagliani
552–53 Will Power
654–75 Hélio Castroneves

Quellen:[25]

Es gab keine Gelbphase.[25]

Punktestände nach dem Rennen

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Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
1. Ryan Hunter-Reay362
2. Hélio Castroneves339
3. Will Power336
4. Scott Dixon301
5. James Hinchcliffe286
6. Tony Kanaan279
7. Simon Pagenaud276
8. Dario Franchitti258
9. Ryan Briscoe241
10. Graham Rahal237
11. Oriol Servià227
Pos. Fahrer Punkte
12. Justin Wilson222
13. Takuma Satō216
14. Charlie Kimball216
15. J. R. Hildebrand211
16. Marco Andretti203
17. Rubens Barrichello200
18. Alex Tagliani194
19. Mike Conway191
20. E. J. Viso186
21. Ed Carpenter175
22. James Jakes172
Pos. Fahrer Punkte
23. Josef Newgarden156
24. Simona de Silvestro135
25. Sébastien Bourdais117
26. Katherine Legge103
27. Ana Beatriz28
28. Townsend Bell26
29. Michel Jourdain jr.16
30. Sebastian Saavedra14
31. Bryan Clauson13
32. Wade Cunningham13
33. Jean Alesi13

Herstellerwertung

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Pos. Hersteller Punkte
1. Chevrolet90
2. Honda75
3. Lotus44

Einzelnachweise

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  1. Dave Lewandowski: “City Centre Airport course set up for push to pass”. indycar.com, 19. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juli 2012 (englisch).
  2. Dave Lewandowski: “Notes: Wilson has seen it all at City Centre Airport”. indycar.com, 19. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juli 2012 (englisch).
  3. 1 2 3 Mario Fritzsche: „Turbulenter Auftakt in Edmonton“. Motorsport-Total.com, 20. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  4. Dave Lewandowski: “Pagenaud bests 2011 pole time in initial practice”. indycar.com, 20. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. August 2012 (englisch).
  5. Frederik Hackbarth: „IndyCar – Castroneves: Nach Dreher Bestzeit“. Dixons späte Runde reicht nur zu P2. Motorsport-Magazin.com, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  6. Dave Lewandowski: “Castroneves bests 2011 pole time in practice”. indycar.com, 20. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. August 2012 (englisch).
  7. Frederik Hackbarth: „IndyCar – Franchitti im Abschlusstraining vor Dixon“. Zweimal Ganassi an der Spitze. Motorsport-Magazin.com, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  8. Mario Fritzsche: „Ganassi-Doppelführung im dritten Edmonton-Training“. Motorsport-Total.com, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  9. Dave Lewandowski: “Franchitti is quickest in pre-qualifying practice”. indycar.com, 21. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juli 2012 (englisch).
  10. Dave Lewandowski: “Hunter-Reay earns pole, but will slide down”. indycar.com, 21. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juli 2012 (englisch).
  11. “Inside the box score: Edmonton numbers to note”. indycar.com, 23. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juli 2012 (englisch).
  12. 1 2 Dave Lewandowski: “Grid penalties shuffle Edmonton starting lineup”. indycar.com, 22. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juli 2012 (englisch).
  13. Pete Fink: „Strafen für Hinchcliffe, de Silvestro und Tagliani“. Motorsport-Total.com, 6. Juli 2012, abgerufen am 5. August 2012.
  14. Mario Fritzsche: „Edmonton: Franchitti erbt die Pole von Hunter-Reay“. Motorsport-Total.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  15. Dave Lewandowski: “Points leader Hunter-Reay to incur grid penalty”. indycar.com, 20. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juli 2012 (englisch).
  16. Frederik Hackbarth: „IndyCar – Dixon in Edmonton-Warm-Up voran“. Barrichello überraschend Zweiter. Motorsport-Magazin.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  17. 1 2 Fabian Schneider: „IndyCar – Helio Castroneves gewinnt in Edmonton“. Takuma Sato verzichtet auf Kamikaze. Motorsport-Magazin.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  18. 1 2 3 4 5 6 7 Pete Fink: „Edmonton: Castroneves ringt Sato nieder“. Motorsport-Total.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  19. 1 2 Dave Lewandowski: “Castroneves’ redemption: 'This place owed us'”. indycar.com, 22. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. August 2012 (englisch).
  20. Pete Fink: „Benzinsparen bei Barrichello und de Silvestro“. Motorsport-Total.com, 24. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  21. Pete Fink: „Trotz bestem IndyCar-Ergebnis: Sato nicht ganz zufrieden“. Motorsport-Total.com, 23. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  22. „Entry List – Edmonton Indy“. (PDF; 64 kB) indycar.com, 16. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juli 2012; abgerufen am 7. August 2012 (englisch).
  23. “IZOD IndyCar Series – Edmonton Indy at Edmonton City Centre Airport – QUALIFYING RESULTS”. (PDF; 75 kB) indycar.com, 21. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. September 2012; abgerufen am 8. August 2012 (englisch).
  24. “Edmonton Indy – Official Starting Line Up”. (PDF; 130 kB) indycar.com, 22. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2012; abgerufen am 8. August 2012 (englisch).
  25. 1 2 3 “OFFICIAL BOX SCORE – Edmonton Indy”. (PDF; 43 kB) indycar.com, 22. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juli 2012; abgerufen am 8. August 2012.