Dürboslar
Dürboslar Gemeinde Aldenhoven | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 50° 54′ N, 6° 15′ O | |
| Höhe: | 109 m ü. NHN | |
| Einwohner: | 735 (31. Dez. 2022)[1] | |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |
| Postleitzahl: | 52457 | |
| Vorwahl: | 02464 | |
Dürboslar | ||
| Blasonierung: „In Rot über einem goldenen (gelben) aufgerichteten Pfeil zwei gekreuzte, mit den Spitzen nach oben gerichtete silberne (weiße) Schwerter.“[6] | |
| Wappenbegründung: Das Wappen wurde 1963 vom nordrhein-westfälischen Innenminister verliehen. Es weist auf die frühe, seit 896 bestehende Verbindung des Ortes zum Stift Essen hin. |
Baudenkmäler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Direkt am östlichen Ortsrand verläuft die Bundesstraße 56, südlich des Ortes die Bundesautobahn 44. Durch Dürboslar führt die AVV-Buslinie 90 der ASEAG. Zusätzlich verkehrt zu bestimmten Zeiten ein Anruf-Sammel-Taxi der Rurtalbus. An Schultagen verkehren zudem die Schulbuslinien 274 und 275.
| Linie | Betreiber | Verlauf |
|---|---|---|
| 90 | ASEAG | Alsdorf-Annapark – Schaufenberg – Bettendorf – Siersdorf – Dürboslar – Aldenhoven |
| 274 | Rurtalbus | (Verstärkerfahrten) Barmen Haus Overbach – Aldenhoven / Jülich / Linnich / Titz |
| 275 | Rurtalbus | (Verstärkerfahrten) Schulen Aldenhoven |
| AST | Rurtalbus | AnrufSammelTaxi: Mo–Fr abends, Sa nachmittags/abends, So Jülich Bf/ZOB – Jülich Innenstadt – Kirchberg – Bourheim – Engelsdorf – Aldenhoven – Niedermerz – Schleiden – Siersdorf – Dürboslar – Freialdenhoven |
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ulrich Coenen: Architektonische Kostbarkeiten im Kreis Düren. 2. Aufl., Verlag Mainz, Aachen 1989.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einwohnerzahlen nach Ortschaften seit 1991. In: aldenhoven.de. Gemeinde Aldenhoven, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 24. Mai 2022; abgerufen am 20. Januar 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Wilhelm Fabricius: Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789. Bonn, Hermann Behrend, 1898, S. 269
- ↑ August Christian Borbeck: Archiv für die Geschichte, Erdbeschreibung, Statskunde und Alterthümer der deutschen Nieder-Rheinlande, Band 1, Teil 1, Comptoir für Litteratur, 1800, S. 130 (Google Books)
- ↑ Friedrich von Restorff: Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Nicolai, Berlin und Stettin 1830, S. 791 (Google Books)
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 308 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ Wappen von Dürboslar



