Dröda
Dröda Gemeinde Weischlitz | ||
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| Koordinaten: | 50° 24′ N, 12° 4′ O | |
| Höhe: | 395–415 m ü. NHN | |
| Fläche: | 3,55 km²[1] | |
| Einwohner: | 208 (9. Mai 2011)[2] | |
| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner/km² | |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1999 | |
| Eingemeindet nach: | Burgstein | |
| Postleitzahl: | 08538 | |
| Vorwahl: | 037436 | |
Lage von Dröda in Sachsen
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Kirche Dröda | ||
Dröda ist ein Ortsteil der Gemeinde Weischlitz im Vogtlandkreis in Sachsen. Er wurde am 1. Januar 1999 nach Burgstein eingemeindet, mit dem er am 1. Januar 2011 zur Großgemeinde Weischlitz kam. Seitdem hat Dröda den Status einer Ortschaft mit Ortschaftsverfassung nach der Sächsischen Gemeindeordnung und haben damit einen Ortschaftsrat und Ortschaftsbürgermeister.[3]
Geographie
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Geographische Lage und Verkehr
[Bearbeiten]Dröda ist ein Platzdorf mit Zeilendorfteil in waldhufenähnlicher Block- und Streifenflur und liegt am südöstlichen Rand der Gemeinde Weischlitz. Der Ort liegt einen Kilometer nördlich unterhalb der Talsperre Dröda auf einer Höhe von 401 m ü. NN. Durch den Ort fließt der Feilebach. Dieser speist zunächst die Talsperre, bevor er im Ort von rechts den Bobenneukirchener Lohbach aufnimmt und drei Kilometer nördlich von links in die Weiße Elster mündet. Dröda befindet sich im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen Vogtlands. Geografisch liegt der Ort im Zentrum des Naturraums Vogtland (Mittelvogtländisches Kuppenland).
Durch Dröda führt die Staatsstraße 310 zur Bundesautobahn 72, die nördlich des Orts liegt.
Der Ort ist mit der vertakteten RufBus-Linie 54 des Verkehrsverbunds Vogtland an Oelsnitz und Wiedersberg angebunden.
Nachbarorte
[Bearbeiten]Dröda wird umgeben von zwei weiteren Ortsteilen dieser Gemeinde und drei Ortsteilen der Gemeinde Bösenbrunn.
| Pirk | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Großzöbern mit Kleinzöbern | Bösenbrunn (Gemeinde Bösenbrunn) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Flur Dechengrün (Gemeinde Bösenbrunn) |
Bobenneukirchen (Gemeinde Bösenbrunn) |
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Literatur
[Bearbeiten]- Bodendenkmal Burgstall Wasserburg "Altes Schloß" in Dröda (S. 42–43), in Volkmar Geupel: Die geschützten Bodendenkmale im Bezirk Karl-Marx-Stadt. Hrsg. Heinz-Joachim Vogt, Kleine Schriften des Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden, Heft 3, Dresden 1983, ISSN 0232-5446
Weblinks
[Bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten]- ↑ Gemarkung Dröda, Gemeinde Weischlitz. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.
- ↑ Zensusergebnis 2011. (PDF; 1 MB) In: statistik.sachsen.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. Oktober 2019.
- ↑ Hauptsatzung. (PDF; 401 kB) § 14. In: Webauftritt. Gemeinde Weischlitz, abgerufen im Februar 2026.
- ↑ Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 74 f.
- ↑ Die Amtshauptmannschaft Oelsnitz im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. März 2023; abgerufen am 31. Juli 2025.
- ↑ Dröda auf einer privaten Webseite ( vom 28. August 2018 im Internet Archive)
- ↑ Die Talsperre Dröda auf einer privaten Webseite von Dröda ( vom 27. August 2018 im Internet Archive)
- ↑ Dröda im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 5. September 2025.
- ↑ Burgstein im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 5. September 2025.
- 1 2 Einwohnerzahlen Drödas bis 1990 im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis. Abgerufen am 20. Februar 2017.
- 1 2 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Dröda im Regionalregister Sachsen, abgerufen am 20. Februar 2017.


