Der See gehört zur glazialen Rinne des Blabbergrabens, die im Norden am Herzberger See beginnt und über den Lindenberger, Ahrensdorfer, Premsdorfer See und Drobschsee in einen Altarm der Krummen Spree entwässert. Aufgrund des stark mäandrierenden Verlaufs wird die Spree zwischen dem Neuendorfer See und Schwielochsee als Krumme Spree bezeichnet. Die Spree fließt in diesem Abschnitt in der glazialen Brieschter Talung von West nach Ost und trennt die Beeskower Platte von der südlich anschließenden Lieberoser Platte[2]/Leuthener Sandplatte.[3] Die Blabbergrabenrinne verläuft parallel zur westlichen Scharmützelsee-Glubigseen-Rinne, deren Schmelzwasser ursprünglich wie die der Blabbergrabenrinne nach Süden Richtung Baruther Urstromtal flossen, deren Abflussrichtung sich allerdings nacheiszeitlich nach Norden zum Berliner Urstromtal umgekehrt hat.[4] Rund 280Meter westlich des Drobschsees erstreckt sich, gleichfalls in Nord-Süd-Ausrichtung, der 24,73Hektar umfassende Schwenowsee, dessen Wasser über den Schwenowseegraben in den Drobschsee gelangen.[5]
Der See liegt im Südwesten der Gemarkung Görsdorfs. Der Dorfkern Görsdorfs (Kirche) befindet sich rund 2,4Kilometer nordöstlich des Gewässers. Rund 100Meter nordöstlich befindet sich der Görsdorfer Wohnplatz Drobsch,[6] der aus vier Gebäuden besteht. Etwa 430Meter nördlich des Sees beschreibt der Blabbergraben einen Halbkreis um das BodendenkmalRäuberberg mit Resten des Burgwalls einer deutschen Adelsburg aus dem 12./13.Jahrhundert. Bis zum in das Südbecken einmündenden Schwenowseegraben und parallel zur rund 60Meter breiten Verlandungszone des Westufers verläuft die Grenze zum Dorf Schwenow, einem Wohnplatz des Storkower Ortsteils Limsdorf. Der Dorfkern Schwenows liegt 850Meter westlich des Drobschsees. Das restliche Seestück und der anschließende Südteil des Blabbergrabens bilden die Westgrenze zur Gemarkung des Görsdorfer Ortsteils Werder.
Eine Anbindung des Sees an das Straßennetz besteht nicht; der Wohnplatz Drobsch ist mit Görsdorf durch einen unbefestigten, sandigen Fahrweg verbunden. Das nahe gelegene Dorf Schwenow ist von Limsdorf oder Werder auf der Kreisstraße6726 zu erreichen. Zudem führt durch Drobsch einer der regionalen Hauptwanderwege von Schwenow oder Ahrensdorf nach Kossenblatt.[5]
Die Fläche des Drobschsees beträgt 13,157Hektar, sein Umfang 2,734Kilometer.[1] Der Wasserstand liegt 44mü.NHN. Er hat eine Gesamtlänge von rund 1,2Kilometern und eine maximale Breite von rund 220Metern. Das Gewässer ist in drei Teile strukturiert. Auf ein 590Meter langes und 220Meter breites Nordbecken folgt ein 330Meter langer Mittelteil, der sich mit maximal rund 30Metern auf Flussbreite verengt. Danach öffnet sich ein 280Meter langes und bis zu 120Meter breites Südbecken.[5]
Die Preußische Uraufnahme von 1846 (siehe Abbildung oben) zeigt den See in weitgehend einheitlicher Form und Breite. Zudem erstreckte sich das Gewässer zu dieser Zeit noch bis zur Spree. Heute endet er gleichauf mit dem Südufer des benachbarten Schwenowsees. Der restliche Teil ist inzwischen verlandet und wird vom Blabbergraben durchflossen. Die Lauflänge des Grabens von der heutigen Südspitze des Drobschsees bis zur Mündung in die Spree beträgt rund 1,23Kilometer.
Blick über die Blabbergrabenrinne nördlich des Drobschsees von West (Schwenow) nach Ost (Görsdorf)
Der Zu- und Abfluss erfolgt durch den Blabbergraben, der im mittleren Lauf –insbesondere in den Sommermonaten– allerdings oft trocken liegt.[7] Einen weiteren Zufluss bildet der insgesamt 7,924Kilometer lange[8] Schwenowseegraben, der östlich von Behrensdorf, einem Ortsteil von Rietz-Neuendorf, entspringt, parallel zum Blabbergraben von Nord nach Süd fließt und in den Schwenowsee mündet. Am unteren Ostufer tritt er aus dem Schwenowsee wieder aus und führt seine Wasser auf einem letzten, rund 280 Meter langen Teilstück dem Drobschsee zu.[5] In seinem oberen Teil liegt auch der Schwenowseegraben streckenweise trocken.
Beide Zuflussgräben sind Teil des „Gewässerentwicklungskonzepts (GEK) Krumme Spree“ zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), das die Durchgängigkeit des Schwenowseegrabens, des teils verrohrten Blabbergrabens und weiterer Fließe der Region wiederherstellen will.[9]
Osthang der Blabbergrabenrinne/Drobschseerinne zwischen dem Drobschsee und der SpreeRöhricht und Seerosenteppiche im Nordbecken
Der gesamte Drobschsee gehört zum 746Hektar umfassenden Naturschutzgebiet Schwenower Forst. Das seit 2004 geschützte Gebiet ist zudem als FFH-Gebiet im Natura 2000 Verbund ausgewiesen.[10] Innerhalb des Naturschutzgebiets wurden ein Streifen des Westufers des Nordbeckens, der südliche Seeteil und der anschließende Teil des Blabbergrabens (verlandeter Seeteil) bis zur Mündung in den Altarm der Krummen Spree unter dem Namen Drobschseerinne als Naturentwicklungsgebiet (früher: Totalreservat) unter besonderen Schutz gestellt und als Zone1 gekennzeichnet.[11] Das rund 39Hektar umfassende Naturentwicklungsgebiet Drobschseerinne ist nach §21 Abs.2 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes der direkten menschlichen Einflussnahme entzogen, die Lebensräume und Lebensgemeinschaften sollen langfristig ihrer natürlichen Entwicklung überlassen bleiben.[12] In der Drobschseerinne soll insbesondere die Erhaltung der natürlichen Gewässer- und Vegetationsdynamik mit ihren Verlandungsstadien sichergestellt werden.[11]
Bemerkenswert sind die Bestände der sehr seltenen Wassernuss im Drobschsee.[15] Die Wasserpflanze des Jahres 2011 wird in der Roten Liste gefährdeter Arten deutschlandweit als „stark gefährdet“ und in Brandenburg als „vom Aussterben bedroht“ geführt.[16] Der See verfügt weitgehend über naturnahe Uferbereiche und stellenweise über ausgedehnte Röhrichtbestände. Seerosenteppiche nehmen große Teile der Wasserfläche ein.
Der Fischotter, Tier des Jahres 1999 in Deutschland und in Brandenburg gleichfalls vom Aussterben bedroht,[17] ist im Drobschsee und im benachbarten Schwenowsee inzwischen wieder ständig präsent. Der an das Wasserleben angepasste Marder zählt zu den besten Schwimmern unter den Landraubtieren und kann bis zu acht Minuten unter Wasser bleiben. Einen großen Teil seines Beutespektrums stellen Fische dar, wobei er überwiegend kleine Fischarten erbeutet und darunter vor allem langsame und geschwächte Tiere. Ihm kommt daher eine Rolle bei der Gesunderhaltung der Fischbestände zu.
Der Drobschsee zählt zu den Angelgewässern der Storkower Fischgenossenschaft.[18] Allerdings ist das Angeln aufgrund des besonderen Schutzstatus des Gewässers nur auf dem Seeteil erlaubt, der nicht zur Zone1 gehört, und auch hier nur vom Boot aus. Zudem sind in der Kartenskizze und in der topografischen Karte der NSG-Verordnung genaue Einlassstellen für die Boote festgelegt und eingezeichnet. Jedes Boot muss gekennzeichnet und bei der unteren Naturschutzbehörde registriert werden. Zur Zeit des Inkrafttretens der NSG-Verordnung im Jahr 2004 waren auf dem See drei Angelkähne oder Ruderboote zugelassen. Ansonsten sind Wasserfahrzeuge aller Art einschließlich Surfbretter oder Luftmatratzen auf dem See verboten.[11]
Der Drobschsee wurde erstmals 1643 als Drobaz schriftlich verzeichnet, eine Drobschmühle (Drobschmole) bereits 1376 erwähnt (siehe unten). Im Jahr 1700 wurde er als die Drowatz, 1751 als Der Trobsch und in der Preußischen Uraufnahme von 1846 in der Schreibweise Drobsch See vermerkt. Der Name kann laut Brandenburgischem Namenbuch zu niedersorbischdrob=alles Kleine, auch kleines Zeug, zusammengelesenes Holz, kleines Vieh, kleine Fische gestellt werden (niedersorbisch dialektaldrobjazk=Kleinzeug, obersorbischdrobjaz=kleine Dinge, Kleinkram). Es handelt sich wahrscheinlich um eine Bildung mit den in Flurnamen häufigen Suffixen -š- oder -c-. Das Benennungsmotiv ist nicht mehr nachzuvollziehen. Vergleichend wird auf den Namen des Dorfs Droben, obersorbisch Droby, in der Oberlausitz hingewiesen.[19][20]
Die einzige schriftliche Erwähnung der Drobschmühle (als Drobschmole) stammt aus einem Lehnsbrief aus dem Jahr 1376. Danach ist sie nach Angabe des Schriftstellers Günter de Bruyn, der 1968 blabbergrabenaufwärts die ehemalige Blabberschäferei als Wohnsitz gekauft hatte, „im Dunkel der Geschichte versunken“.[21] Da die Mühle sehr wahrscheinlich nach dem Drobschsee benannt wurde,[20] kann das Jahr 1376 als mittelbares Ersterwähnungsjahr auch des Sees betrachtet werden.
Den Lehnsbrief hatten die von Strele, Herren zu Beeskow und Storkow, für die Ritter von Queiß ausgestellt. Danach wurden die Brüder Queiß unter anderem mit den Dörfern Schauen, Dahmsdorf, Wendisch-Rietz und Werder nebst Drobschmühle sowie mit Hebungen im Dorf Krausnick belehnt. Diese Angaben des Brandenburgischen Namenbuchs[20] und Historischen Ortslexikons (HOL)[22] beruhen auf der Chronik von Rudolf Hermsdorf aus dem Jahr 1934 Zwischen Dolgen und Scharmützel, in der Hermsdorf die Urkunde vom 19.August 1376 komplett wiedergibt. Darin heißt es:
„Ouch leyen wyr en dass Dorff zcu Werdir [Werder] mit allen Gnaden und mit allen Rechten ouch leyen wyr en dene Sehe und die Weyde doselbst uff unsser Heide. Ouch leyen wir den genannten die Drobschmole und auch vor den Dienst im Dorffe Krusenigk [Krausnick] 15Malter, halb Korn und halb Hafer, 38½Groschen Zins, 15Hühner, 15Swilken Flachs[…].“
Nach Angabe des Historischen Ortslexikons führt der Historiker Rudolf Lehmann – gleichfalls bezogen auf diese, oder zumindest eine ähnliche Urkunde aus dem Jahr 1376 – die Drobschmühle als Mühle n[ördlich] Werder an.[24]
Im Jahr 1886 verkaufte der Gemeindebezirk Görsdorf eine Parzelle am Nordostufer des Drobschsees, die möglicherweise auf dem Areal der ehemaligen Drobschmühle oder in dessen Nähe lag, an einen Ziegelmeister. Der Meister errichtete eine Ziegelei, baute die Lehmvorkommen an den Hängen der Blabbergrabenrinne ab und versorgte die umliegenden Dörfer mit Mauerziegeln. Entfernter liegende Orte wurden mit Kähnen über den See und die Spree beliefert. Das Unternehmen florierte nach Darstellung Günter de Bruyns nur für kurze Zeit –bereits 1909 waren der Ziegelofen und der Trockenschuppen abgebaut.[25]
1913 erwarb der Görsdorfer Gutsbesitzer Hermann Paschke das verbliebene Wohnhaus nebst Stall- und Scheunengebäude. Anschließend als sogenanntes Waldgut vorübergehend im Besitz des Grafen Hugo zu Castell-Rüdenhausen aus der Landgemeinde Berlin-Grunewald, ging das Areal 1919 an den Berliner Fabrikanten Max Miessner und 1936 als Feriendomizil weiter an den Berliner Kaufmann Bruno Hampel. Hampel gab dem massiven Wohnhaus durch eine Holzummantelung sein heutiges Aussehen und errichtete ein langgestrecktes Wirtschaftsgebäude. Da Hampels „Waldgut“ den gesamten Drobschsee einschloss und die 100-Hektar-Grenze überschritt, wurde der Besitz 1947 enteignet und aufgeteilt. Wohnhaus, Stall und Scheune gingen an eine Umsiedlerfamilie. Die Provinzialverwaltung erhielt das Wirtschaftsgebäude, die es für die Fischerei nutzte. Die Lehmgrube der ehemaligen Ziegelei wurde reaktiviert und für den Wiederaufbau der kriegszerstörten Görsdorfer Gebäude verwendet. In den 1970er Jahren kaufte eine Berliner Schulbehörde das gesamte Areal, ließ ein neues Sanitär- und Küchengebäude errichten und machte aus Drobsch ein Schullandheim und Kinderferienlager. Nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990 wurde das Areal privatisiert.[26]
Im Jahr 1950 bestand die Landgemeinde Görsdorf aus den Wohnplätzen Premsdorf, Blabbermühle und der Wirtschaft Drobsch.[27] Auch mit Stand2014 wird Drobsch als Wohnplatz Görsdorfs angegeben.[6]
Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft. Mit Fotos von Rüdiger Südhoff. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-596-16663-3.
↑Wolfgang Zwenger: Die Geologie des Scharmützelseegebiets. In: Kreiskalender Oder-Spree 2012. Hrsg.: Landkreis Oder-Spree, Amt für Bildung, Kultur und Sport, Beeskow. S.50–56, hier S.52f.; Redaktionsschluss 30.September 2011.
↑Sieghard H. Richter, Sabine Schümberg, Hans-Dieter Schreyer: Mehrjährige Untersuchungen zur hydrologischen und hydrogeologischen Charakterisierung des LITFASS-Gebietes als Vorlauf für ein komplexes Experiment im Rahmen von BALTEX. In: Selbstverlag des Meteorologischen Amtes für Nordwestdeutschland: Annalen der Meteorologie. 1998, S.274.
123Verordnung über das Naturschutzgebiet „Schwenower Forst“. Potsdam, 8.September 2004. Inkrafttreten der Verordnung am 9.Oktober 2004. Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung; Brandenburgisches Vorschriftenssystem (BRAVORS).
↑Gesetz über den Naturschutz und die Landschaftspflege im Land Brandenburg. (PDF) pro-liepnitzwald.de (Brandenburgisches Naturschutzgesetz – BbgNatSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.Mai 2004 (GVBl.I/04, [Nr.16], S.350), zuletzt geändert durch Artikel2 des Gesetzes vom 15.Juli 2010 (GVBl.I/10, [Nr.28])
↑Wolfgang Klaeber: Teufelsklauen unter Tannen. In: JahreBuch 2009. Hrsg.: NABU RVDahmeland e.V. und Naturpark Dahme-Heideseen (Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg), Prieros; nabu-dahmeland.de (Memento vom 10. November 2014 im Internet Archive; PDF) S. 111.
↑Wolfgang Klaeber: Himmelblauer Frühlingsbote kalkgrundiger Laubwälder. Das Leberblümchen. In: JahreBuch 2014. Hrsg.: NABU RVDahmeland e.V. und Naturpark Dahme-Heideseen (Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg), Prieros; nabu-dahmeland.de (Memento vom 10. November 2014 im Internet Archive; PDF) S. 75.
↑Stephan Runge: Die Wassernuss. In: JahreBuch 2013. Hrsg.: NABU RVDahmeland e.V. und Naturpark Dahme-Heideseen (Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg), Prieros, (PDF, S. 68.) (Memento vom 10. November 2014 im Internet Archive)
↑Michael Ristow: Rote Liste der etablierten Gefäßpflanzen Brandenburgs (und Berlins). In: Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg. 15, Heft4, Beiheft, 2006: mugv.brandenburg.de (Memento vom 10. November 2014 im Internet Archive; PDF)
↑Jürgen Klawitter, Rainer Altenkamp u.a.: Rote Liste und Gesamtartenliste der Säugetiere (Mammalia) von Berlin. (PDF; 203kB) Bearbeitungsstand: Dezember2003. In: Der Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hrsg.): Rote Listen der gefährdeten Pflanzen und Tiere von Berlin. S.6. Anmerkung: Die Berliner Liste enthält auch die Angaben für Brandenburg.
↑K. Gutschmidt, H. Schmidt, T. Witkowski (Hrsg.): Die Gewässernamen Brandenburgs (= Brandenburgisches Namenbuch, Teil10; Berliner Beiträge zur Namenforschung. Band11). Begründet von Gerhard Schlimpert, bearbeitet von Reinhard E. Fischer. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1996, ISBN 3-7400-1001-0, S.60.
123Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch. Teil12: Die Ortsnamen des Kreises Beeskow-Storkow. Nach Vorarbeiten von Klaus Müller. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08664-1, S.58, 132 (Berliner Beiträge zur Namenforschung, Band13).
↑Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S.160.
↑Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg (HOL). S.65.
↑Rudolf Hermsdorf: Zwischen Dolgen und Scharmützel. Chronik der Ortschaften des Pfarrsprengels Reichenwalde. 1.Teil: Von der Urzeit bis zur Neuzeit. Selbstverlag, Storkow 1934, S.46. – Der Lehnsbrief befindet sich laut Hermsdorf (S.47) oder befand sich zu Hermsdorfs Zeit in den Bibersteinurkunden1, HeftII, pag.23/4 1-c-fr 1 Schlossarchiv Friedland.
↑Rudolf Lehmann: Urkundeninventar zur Geschichte der Niederlausitz bis 1400. Böhlau, Köln-Graz 1968 (= Mitteldeutsche Forschungen, Band55), S332, Nr.872. Angabe nach HOL, S65, 322.
↑Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S.156f.
↑Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft. S.157f.
↑Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg (HOL). S.88.