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Dominik Steczyk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dominik Steczyk
Personalia
Geburtstag 4. Mai 1999
Geburtsort Katowice, Polen
Größe 185 cm
Position Mittelstürmer
Junioren
Jahre Station
Stadion Śląski Chorzów
UKS Zaczek Katowice
2011–2012 Ruch Chorzów
2013–2014 GKS Katowice
2015–2018 VfL Bochum
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2018–2019 1. FC Nürnberg II 22 (10)
2019–2021 1. FC Nürnberg 0 0(0)
2019–2021 → Piast Gliwice (Leihe) 44 0(4)
2021–2022 Piast Gliwice 12 0(0)
2022 → FKS Stal Mielec (Leihe) 11 0(1)
2022–2023 Hallescher FC 33 0(5)
2023–2024 Ruch Chorzów 13 0(0)
2024 Preußen Münster 14 0(1)
2024–2026 SC Verl 46 (10)
2026– Académico de Viseu FC 0 0(0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2016 Polen U-17 1 0(0)
2016 Polen U-18 3 0(0)
2017 Polen U-19 7 0(1)
2018–2019 Polen U-20 13 0(4)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 20. Januar 2026

Dominik Steczyk (* 4. Mai 1999 in Katowice) ist ein polnischer Fußballspieler.

Nach seinen Anfängen u. a. im Nachwuchs von Ruch Chorzów und GKS Katowice wechselte er im Sommer 2015 nach Deutschland in die Jugendabteilung des VfL Bochum. Für seinen Verein bestritt er 19 Spiele in der B-Junioren-Bundesliga und 45 Spiele in der A-Junioren-Bundesliga, bei denen ihm insgesamt 23 Tore gelangen. Im Sommer 2018 wechselte er in die Regionalliga Bayern zur zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg.[1] Dort konnte er mit zehn Toren auf sich aufmerksam machen und unterschrieb im Sommer 2019 seinen ersten Profivertrag beim Club. Um ihm höherklassig Spielpraxis zu ermöglichen, wurde er direkt nach der Unterschrift für eine Spielzeit in seine polnische Heimat an den Erstligisten Piast Gliwice verliehen.[2] Dort kam er auch zu seinem ersten Einsatz im Profibereich, als er am 28. Juli 2019, dem 2. Spieltag, bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Śląsk Wrocław in der 58. Spielminute für Piotr Parzyszek eingewechselt wurde. Diese Leihe wurde im Sommer 2020 um eine weitere Spielzeit verlängert.[3] Im Sommer 2021 wurde er von seinem Verein fest verpflichtet.[4] Im Winter 2022 wurde er für den Rest der Saison ligaintern an den FKS Stal Mielec verliehen.[5]

Im Sommer 2022 wechselte er zurück nach Deutschland und schloss sich dem Drittligisten Hallescher FC an.[6] Sein Vertrag in Halle wurde auf eigenen Wunsch hin nach einem Jahr aufgelöst.[7] Dort gewann Steczyk am Ende der Spielzeit den Sachsen-Anhalt-Pokal durch einen 1:0-Finalerfolg über den FC Einheit Wernigerode. In der Liga erzielte er in 33 Partien insgesamt fünf Tore. Er wechselte daraufhin im Sommer 2023 zurück nach Polen und schloss sich dem Erstligaaufsteiger Ruch Chorzów an.[8] Ende Januar 2024 kehrte er nach Deutschland zurück und er schloss sich dem Drittligisten Preußen Münster an.[9] In seiner ersten Saison, die er für Preußen Münster bestritt, gelang ihm der Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga. Im Juni 2024 wurde bekannt, dass sein Vertrag bei Preußen Münster nicht verlängert wird.[10] Er wechselte daraufhin zum SC Verl.[11] Dort kam er in den folgenden anderthalb Jahren auf 52 Pflichtspiele mit zwölf Treffern für den Verein aus dem Nordosten von Nordrhein-Westfalen.

Am 20. Januar 2026 folgte dann der Wechsel zum portugiesischen Zweitligisten Académico de Viseu FC.[12]

Nationalmannschaft

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Von 2016 bis 2019 absolvierte Steczyk insgesamt 24 Partien für diverse polnische Jugendnationalmannschaften und erzielte dabei fünf Treffer. Mit der U-20-Auswahl nahm er 2019 an der Weltmeisterschaft in seinem Heimatland teil und erreichte dort das Achtelfinale, im Vorrundenspiel gegen Tahiti (5:0) gelangen dem Stürmer dabei zwei Treffer.

Hallescher FC

Preußen Münster

Einzelnachweise

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  1. ↑ Nürnberg verpflichtet Polen-Talent Dominik Steczyk (Memento vom 31. Oktober 2022 im Internet Archive) auf 90min.com vom 27. Mai 2018
  2. ↑ Profi-Vertrag & Ausleihe: Steczyk wechselt vorübergehend in die Heimat auf fcn.de vom 8. Juli 2019
  3. ↑ Leihe verlängert: Steczyk bleibt in Polen auf fcn.de vom 27. Juli 2020
  4. ↑ Nach zweijähriger Leihe: Nürnberg gibt Steczyk komplett an Gliwice ab auf transfermarkt.de vom 29. April 2021
  5. ↑ Dominik Steczyk nowym zawodnikiem PGE FKS Stal Mielec auf stalmielec.com vom 23. Februar 2022 (polnisch)
  6. ↑ "Zusätzliche Komponente": Halle verpflichtet Angreifer Steczyk auf kicker.de vom 25. August 2022
  7. ↑ mdr.de: Hallescher FC verkündet Neuzugänge Halimi und Schulze – Steczyk geht | MDR.DE. Abgerufen am 26. Juni 2023.
  8. ↑ Dominik Steczyk wechselt in die 1. Liga (Memento des Originals vom 29. Juni 2023 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf chemiehalle.de vom 28. Juni 2023
  9. ↑ Angreifer Dominik Steczyk verstärkt den SC Preußen auf scpreussen-muenster.de vom 26. Januar 2024
  10. ↑ https://www.wn.de/sport/lokalsport/preussen-muenster/dominik-steczyk-transfer-kritik-belogen-betrogen-fussball-2992966
  11. ↑ Sportclub Verl verpflichtet Dominik Steczyk. Abgerufen am 17. Juni 2024.
  12. ↑ Sportclub und Steczyk gehen getrennte Wege! Abgerufen am 20. Januar 2026.