Diskussion:Windows Installer
Abschnitt hinzufügenNeues
[Quelltext bearbeiten]Was ist die Logik hinter "Linux" als Unterkategorie von "Notwendigkeit und Einsatz". Sieht ein bisschen deplaziert aus. Referenzen auf andere Paketsysteme sind denke ich angebracht, doch "Linux" ist hier ein ziemlich allgemeiner Begriff.
-- 131.107.0.70 23:46, 2. Jun. 2009 (CEST)
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=4377F86D-C913-4B5C-B87E-EF72E5B4E065&displaylang=en schreibt dass das Vista SDK für den MSI erst ab Windows Vista (x64) Business nutzbar ist. --79.231.52.82 23:06, 1. Jan. 2009 (CET)
Microsoft selbst liefert nur ein sehr rudimentäres Tool zum Editieren von MSI-Dateien: „ORCA“.
- Stimmt das wirklich? Hab auf einer meiner Visual Studio 6-CD's ein entsprechendes Tool drauf, mit MDI und allen Pipapo...
--213.54.182.170 17:45, 19. Dez 2005 (CET)
Die Weblinks gehen ja fast alle auf die Firma Clevertis zurück. Ist das nicht etwas plumpe Werbung? (FW)
MS-Link ist defekt. Gruß 88.66.4.148 16:14, 11. Jan. 2007 (CET) (SaarundNeckar)
Ein MSI-Paket nachträglich aus einem Nicht-MSI-Installer (z. B. WISE o. ä.) zu erstellen, kann recht kompliziert sein. Ein mögliches Tool ist WinInstall LE. Zur Erzeugung werden zwei Rechner benötigt: Eine 'Referenzmaschine', d. h. ein Rechner mit frisch installiertem Windows und der Rechner, auf dem später das MSI-Paket liegen soll. Zuerst wird das Tool gestartet, welches einen 'Snapshot' sowohl von der Registry als auch vom Dateisystem der 'Referenzmaschine' erstellt. Anschließend wird das gewünschte Programm installiert. Ein weiterer 'Snapshot' der 'Referenzmaschine' stellt die durch die Installation entstandenen Änderungen heraus und erstellt aus den gewonnen Informationen und Dateien das Paket.
Diese Information sollte dringend überarbeitet werden. Zum einen werden keine zwei Rechner gebraucht, zum anderen würde ich auf einen anderen Artikel für diese bei Repackaging übliche vorgehenshweise durch Differenz eines Nachher- und eines Vorhersnapshots, denn sie sind nicht auf MSI limitert.
"...der zu Inkompatibilitäten mit älteren Paketen führte. (Quelle?)"
die Problembeschreibung des Herstellers : http://support.microsoft.com/kb/898628
Ist "msu" auch eine Windows Installer Datei
[Quelltext bearbeiten][...] welcher Paketdateien im msi-Format (Microsoft Software Installation), sowie Dateien mit den Dateiendungen mst für Transform-Dateien und msp für Patches interpretieren [...]
Ich weiß nicht ob das auch Windows Installer Dateien sind, aber ich habe schon mehrere Updates gesehen, die im "msu" Format vorliegen.
- .MSU sind ZIP-Dateien mit System-Updates/Hotfixes fuer NT6.* (nicht signierter Beitrag von 84.153.249.241 (Diskussion | Beiträge) 15:08, 16. Mär. 2010 (CET))
Ich bezweifle übrigens, dass "msi" die Abkürzung für "Microsoft Software Installation" ist. Microsoft wird häufig mit "MS" abgekürzt, und "Software" für "S" würde bei den Transform Dateien kein sinn machen (oder?): "Microsoft Software Transform"?
MfG
xZise 14:00, 4. Apr. 2008 (CEST)
"Microsoft Software Transform[er]" : Etwas abgespaceter Begriff...[†‚]...für die Abkürzung msi !
--79.231.53.211 01:58, 1. Jan. 2009 (CET)
MSM Dateien erklären?
[Quelltext bearbeiten]Die Begriffserklärung zu MSM erklärt "Microsoft Installer Merge", verweist hierher - und hier ist dann Ende der Sackgasse. Könnte ein kundiger eventuell ein paar Worte dazu eintragen? Danke. --Peter2 (Diskussion) 17:53, 1. Aug. 2013 (CEST)
"Ab Windows Vista, das jeden Eingriff in Betriebssystemkonfigurationen meldet ..."
[Quelltext bearbeiten]Schön. Und wohin? Bildschirm? Logdatei? Hersteller? Woandershin? - Eine Enzyklopädie sollte Fragen beantworten, statt aufwerfen, oder?
Notwendigkeit und Einsatz
[Quelltext bearbeiten]Für mich klingt vieles hier so, als ob der Autor seine Vorurteile gegen Windows ausbreiten wollte - das hat in Wikipedia nichts verloren!
Absatz: "Eine Installationslösung, die die Konfiguration der installierten Software mit einem Assistenten vollständig vom Paket aus übernimmt, ist von allen bekannten, aktuellen Betriebssystemen nur in Windows notwendig."
Das ist eine klassische Umkehrung! So gut wie jedes Linux System hat einen Paket Manager, diese können Pakete jedoch meist nur in Standardkonfiguration installieren! Beim Windows Installer hingegen kann zusätzlich während der Installation die Konfiguratin noch angepasst werden. Der Windows Installer kann in diesem Punkt also mehr als ein üblicher Linux Package Manager. Weswegen wurde das hier künstlich zu einem Nachteil uminterpretiert?
Absatz: "Dort existierte bis zum Erscheinen von Microsoft Office 2000 keine betriebssystemeigene Einrichtung zur Konfiguration von Software, so dass das ausgelieferte Softwarepaket sich auf dem Zielrechner erst in eine gebrauchsfertige Version „verwandelt“. "
Was soll das mit "gebauchsfertig" und "verwandeln" genau bezweckt werden? Seit wann wären denn Linux Pakete "gebrauchsfertig" oder ausführbar ohne "Verwandlung" (abgesehen von den Scripten die ablaufen um alles zurechtzubiegen?). Selbst RAR oder ZIP Dateien sind nicht direkt lauffähig und müssen zuerst entpackt - also "verwandelt" - werden, oder? Da ist nichts nicht "gebrauchsfertig " es wird nichts "verwandelt", sondern es wird der Inhalt des Paketes installiert, so bei jedem anderen Installaitonstool auch.
Absatz: "Es können keine Abhängigkeiten zu anderen Softwarepaketen ausgedrückt werden.".
Das ist schlichtweg unwahr. Im MSI Paket können abhängige Libraries sog. Prerequisites angegeben werden, diese können je nach Einstellung sogar automatisch aus dem Internet nachgefordert und installiert werden! Zusätzlich können Modulabhängigkeiten zu beliebigen Fremdmodulen (und damit zu jeder Software) gesetzt werden. Der Windows Installer warnt wenn eine der abhängigen Komponenten fehlt, und kann je nach EInstellung die Installation fortsetzen oder auch abbrechen..
--~2026-45209-29 (Diskussion) 01:02, 18. Aug. 2026 (CEST)
- Grundsätzlich: ja. Da hast du Recht.
- Zu "gerbrauchsfertig": das stimmt so nicht. Unter Linux ist tatsächlich oft einfach nur das Paket zu entpacken, und das Programm läuft. Auch unter Mac OS X musste man eine "Applikation" einfach nur in irgend einen (meist in den "Programme"-Ordner, aber das ist kein muss) ziehen, und doppelklicken. Das ist "gebrauchsfertig", auch wenn das Quellmaterial in einem Archiv ist.
- Unter Windows funktionieren Programme meist nur, wenn bestimmte DLLs in bestimmte Ordner kopiert werden (z.B. unter Windows\System32), und auch nur, wenn bestimmte Registrierungsschlüssel existieren. Auch das Entpacken ist meist komplizierter, weil es früher kein zentrales Archiv gab, stattdessen waren oft jede Datei einzeln gepackt, und dann auch noch mit einem Archivierungsprogramm/Packer, der proprietär oder zumindest "speziell" war... Auch von DOS her kennt man das: wird ein Programm nicht installiert, kann man es zwar vielleicht zwar manuell entpacken und auf die Festplatte kopieren, eine bei der Installation (vom Installsprogramm) erstellte Konfigurationsdatei fehlt dann aber meist, und das Programm bricht mit der Fehlermeldung im Sinne "bitte installiere mich richtig" ab...
- Der Artikel müsste überarbeitet werden, weil sich alleine schon der Windows Installer deutlich weiterentwickelt hat. Und die Formulierungen könnten besser sein, das stimmt ebenso.
- ‣Andreas•⚖ 13:23, 18. Aug. 2026 (CEST)