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Diskussion:Mapuche

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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten von Jordi in Abschnitt Wilson
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Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!


--Zwobot 13:03, 19. Jan 2006 (CET)

Anzahl der Volksgruppen

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Aus dem aktuellen Artikel: "Die Mapuche teilen sich in drei Volksgruppen auf, die Picunche, Huilliches, Pehuelche und Pehuenche". Das sind aber 4 Volksgruppen, oder gehören hier zwei Bezeichnungen zu einem einzigen Volk? --84.178.32.155 01:15, 4. Aug 2006 (CEST) Johannes


Im heutigen Sprachgebrauch (und vielleicht auch früher) ist Mapuche (Landsleute) ein Oberbegriff; die Ldafkenche (Küsten-Leute), Pikumche (Nordwind-Leute), Pewenche (Palmbaum-Leute), Puelche (Ostleute) sind Untergruppen mit zusammenhängendem Ansiedlungsgebiet, die allesamt ähnliche Mundarten sprechen.
Die Ldafkenche, Pikumche und Pewenche siedeln westlich der Anden im Gulumapu (Chile) und werden als Guluche zusammengefasst; die Puelche dagegen siedeln östlich der Anden im Puelmapu (heutiges Argentinien), anscheinend haben sie das argentinische Patagonien von chilenischer Seite aus besiedelt, um spanischen Eroberern auszuweichen. Die oben nicht erwähnten Wilhiche im Süden Chiles sprechen eine abweichende, heute fast ausgestorbene Mundart, was vielleicht daran liegt, dass sie ihre Unabhängigkeit gegenüber Spanien und Chile schon sehr früh verloren.
--Heinrich Puschmann 19:32, 15. Aug. 2009 (CEST)Beantworten


Berichtigung!

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Im Buch : Chile Osterinsel von Plyglott ist wie folgt geschrieben:

Dass die Indios in Chile die Atacameños, die Diaguita und die Araukaner waren. Die Südlichen Araukaner trennen sich im groben in die:

Picunches (Männer des Nordens), Mapuche (Männer des Landes) und die Huilliche (Männer des Südens) auf.

Zu den Mapuche gehören die -> Pehuenche, die Puelche und die Tehuelche welche Nomaden waren.

Die Picunches lebten zwischen dem Fluss Aconcagua und dem Bio Bio Fluss. Die Mapuche zwischen Itata und Toltén. Die Huilliche zweischen dem Fluss Toltén und der Insel Chiloé.

Ich würde diese Berichtigungen gerne in den Artikeln sehen, weil es so sicher richtiger ist. Vorallem weil ich aus Talcahuano stamme und hier eine Ahnenforschung anstellen wollte. Vielen Dank!

-> User Shurdriia


Diese Aussagen sind teiweise falsch oder spiegeln einen sehr veralteten Sprachgebrauch wider, siehe oben. Und che bedeutet nicht etwa Männer (da auch Frauen so genannt werden), sondern Menschen, Leute. --Heinrich Puschmann 19:32, 15. Aug. 2009 (CEST)Beantworten


Keine Belege für Religion

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Der Artikel enthält keinerlei Belege für seine Aussagen im Punkt Religion. Manches kommt mir wie absoluter Schwachsinn vor und sollte gelöscht werden (bei den *LOL* 7_Gottheiten *LOL* hat anscheinend irgendein Amateurforscher Dinge abgezählt, die ihm sein Informant als heilig bezeichnete).

Offenbar ist, das Mapuche Schamanismus betreiben, aber das steht im Artikel nur beiläufig am Ende. Wichtige Begriffe sind außer Machi (Schamane) noch Gynechen/Gynemapun (Beherrscher der Menschen/Beherrscher des Landes), Gilhatun (Bittfeier), We Tripantu (Neujahr). Aber auch das braucht natürlich Belege.

--Heinrich Puschmann 18:18, 15. Aug. 2009 (CEST)Beantworten

Mapuche und Politik

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Schön, dass sie Kultur, Religion und Mythologie haben. Mit der Politik habens die Mapuche aber anscheinend nicht so. Ach doch, da war mal ein Aufstand. Und in den Comunidades gibt es radikale Elemente (anscheinend nicht organisiert). Und Landkonflikte. Und "Gerichtsurteile gegen militante Mapuche-Angehörige", die aber umstritten sind. Aber für einen eigenen Abschnitt neben den exotistischen Abschnitten reicht es nicht. Dann gibt es noch einen Link auf eine deutschsprachige Website. Die Einträge dort sind aus dem Jahr 2006. Arme Mapuche, vergessen von der Welt und von der deutschsprachigen Wikipedia? Nein, ein Teil der deutschen Tagespresse berichtet sehr wohl z.B. vom Hungerstreik von militanten Mapuche (manche haben Hütten angezündet) und den Schwierigkeiten des Präsidenten, sie zum Abbruch des Hungerstreiks zu bewegen (SZ vom 17.09.2010, S. 7). Aber die WP schwebt ja über den Niederungen der Tagespolitik. --Dlugacz 23:57, 18. Sep. 2010 (CEST) Ach so, es gibt also auch einen Artikel Indigene Bewegung in Chile, der sich mit der Politik von Mapuche-Organisationen befasst (und seit Jahren einen lächerlichen Neutralitätsbaustein trägt). Von dem Artikel erfährt man als Leser dieses Artikels jedoch auch nichts. --Dlugacz 00:20, 19. Sep. 2010 (CEST)Beantworten

Landkarte

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Hallo! Ich nehme an, dass es allen recht ist, dass ich die Karte mit dem Siedlungsraum eingefügt habe. Hellsepp 00:24, 1. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

"der,die,das" bei Fremdbezeichnungen

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Soll es im Artikel nun "der Gilhatun" oder "das Gilhatun" heißen? Aber nicht einmal so und einmal anders; ich befürchte, die Mapuche können uns da nicht weiterhelfen, im Mapudungischen gibt es keine Geschlechtsunterschiede bei den Nennwörtern. --Heinrich Puschmann (Diskussion) 18:57, 6. Okt. 2012 (CEST)Beantworten

Gott - Götter?

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Unter 2. ist zu lesen: "Der oberste Gott der Mapuche ist Gynechen (Ngenechén oder Ngünechén). Für die Mapuche ist er zugleich Vater, Mutter, Bruder und Schwester." Weiter oben steht aber, die Mapuche hätten keinen obersten/zentralen Gott. Muss das historisch differenziert oder korrigiert werden?--sauerteig (Diskussion) 09:05, 13. Okt. 2014 (CEST)Beantworten

Ich habe den Eindruck, Gynechen ("Menschenherrscher"), auch Gynemapun ("Landesherrscher") genannt, ist das mächtigste der Geisteswesen, aber nicht allmächtig im christlichen Sinn. In der Wycliff-Übersetzung des Neuen Testaments (1997) wird theos mit "Ngünechen" (also Gynechen) übersetzt, was bei christlich geprägten Mapuche vermutlich zu einer Vermischung beider Wesen führt. Persönlich habe ich unter Mapuche die Meinung eingeholt: "Jeder Mensch braucht eine Vision zum Leben" --Heinrich Puschmann (Diskussion) 10:30, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Bei Lindig/Münzel steht „allmächtig“, wobei natürlich nicht die christliche Vorstellung gemeint ist. Die synkretistische Vermischung und Gleichsetzung mit dem Christengott ist sicherlich so. --Fährtenleser (Diskussion) 18:58, 26. Apr. 2016 (CEST)Beantworten

Dieser Artikel sollte überarbeitet werden

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Leider habe ich keine Zeit dafür. Aber es befinden sich im Artikel zum Teil völlig irrsinnige Behauptungen ohne Belege (streng militärisch erzogene Kinder, die spanische Gefangene gefoltert, vergewaltigt(?!), hingerichtet und gespeist(?!) haben sollen? Wie konnte das solange ohne Belege hier stehen??? unglaublich...)

Dann als Begriffserklärung von Machi steht 'weibliche oder homosexuelle „Schamanen“' belegt mit dem Werk Die Indianer. Kulturen und Geschichte der Indianer Nord-, Mittel- und Südamerikas von Lindig und Münzel. Hier scheint es sich um ein wirklich grober Übersetzungsfehler zu handeln, der sich die Herren Lindig und Münzel erlaubten (und überhaupt immer wieder dort auftauchen, wo Fragwürdiges oder Unsinniges steht), vermutlich aus El Reyno de Chile, sus Indios y sus guerras von Miguel de Olaverria im Jahr 1594 geschrieben, und erschienen im Jahr 1852 in Claudio Gays Documentos sobre la historia, la estadística y la geografía de Chile, auf Seite 22:

"[...] que ninguna [ley] se estiende a dar muerte si no en caso de sodomia ó hechizeria [...]

'einzig Sodomie oder [böse] Hexerei werden bei ihnen [den Mapuche] mit dem Tod bestraft'

(böse) Hexerei kalkutun darf nicht mit machitun, dem Heilen der machi verwechselt werden. Und das beides mit dem Tod gestraft wurde, heisst noch lange nicht, das Sodomie und böse Hexerei in Verbindung gebracht wurden. --Ninud (Diskussion) 19:38, 1. Jan. 2017 (CET)Beantworten

Zu: Hausbau

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Da steht:"... in westlichen Behausungen". Was sind westliche? Behausungen? Gibt es überhaupt westliche? Behausungen oder meint man zivilisierte Behausungen? Und Behausungen sind wohl auch nur bessere Hütten oder Zelte. (Meine Meinung)--Hopman44 (Diskussion) 10:32, 20. Mär. 2017 (CET)Beantworten

Ich habe mich dem mal angenommen. So besser? --Fährtenleser (Diskussion) 12:20, 20. Mär. 2017 (CET)Beantworten
Das hast du gut gemacht.--Wilske 12:28, 20. Mär. 2017 (CET)Beantworten
Dem schließe ich mich an!--Hopman44 (Diskussion) 12:57, 20. Mär. 2017 (CET)Beantworten

Anzahl nicht aktuell?

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In einem Bericht der gfbv steht:

"Laut  dem  chilenischen  Zensus  von  2012,  der  Anfang  April  2013  veröffentlicht  wurde, rechnen  sich  1.508.722  Personen  den  Mapuche  zu:  Damit stellen  sie  9,9  Prozent  der chilenischen Gesamtbevölkerung (16.634.603)." 

(https://www.gfbv.de/fileadmin/redaktion/Reporte_Memoranden/2013/Mapuche_Memorandum__November_2013_HP.pdf) LichtStrahlen (Diskussion) 13:25, 6. Dez. 2018 (CET)Beantworten

Klage gegen Mapudungun-Version von Microsoft XP

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Die wollten allen Ernstes keine Version des Betriebssystems in ihrer eigenen Sprache haben? Kann man das erklären? Falls es möglich ist, sollte es meines Erachtens im Artikel stehen. --2A0A:A541:2A92:0:8EB8:4AFF:FEB7:C049 04:06, 19. Nov. 2023 (CET)Beantworten

Heute nennt man das "kulturelle Aneignung" (lief damals noch nicht unter diesem Label, aber die Begründung ging inhaltlich in die Richtung).--Jordi (Diskussion) 23:33, 19. Nov. 2023 (CET)Beantworten

Zur Ref3 (Spiegel 2021)

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Dieser Artikel, leider hinter Paywall, ist für ziemlich viele Aussagen hier im Artikel heran gezogen worden. Vielleicht ist das auch etwas zu viel. Mir fiel z.B. auf die Aussage, es seien "Weingüter" in Holzplantagen umgewandelt worden; das tönt für mich nicht plausibel.

Auch das Einkreisen finde ich schräg formuliert; könnte jemand den Satz aus der Quelle hier posten, mit welchem "Indigenendörfer und Bauernhöfe, die nicht weichen wollten" belegt ist. Danke. --Anidaat (Diskussion) 12:45, 19. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Die Einarbeitung des Spiegel-Artikels Kleinkrieg am Bío-Bío von Glüsing, den ich auch nicht lesen kann (und leider auch keine lesbare Version im Webarchiv finde), erfolgte mit diesem Edit durch @LennBr und ist grds. unproblematisch. Er wurde auch nicht für "zu viele Aussagen" herangezogen, sondern es gibt zwei oder drei Aussagen, die neu eingearbeitet wurden, und eine kleinere Anzahl von bereits vorher im Artikel referierten Angaben, die sich alle ebfs. auf den seit vielen Jahrzehnten bekannten und in Berichterstattung und Literatur breit behandelten Land- und Holzkonflikt beziehen und offensichtlich durch Glüsings Artikel inhaltlich bestätigt sind und daher damit nachbelegt wurden, weil sie vorher keinen Einzelbeleg hatten. Das ist alles ganz plausibel und überhaupt nicht verdächtig oder zweifelhaft.
Der einzige Punkt, der – wie du richtig bemerkst – etwas kurios klingt, sind die "Weingüter", die es in den südchilenischen Holzeinschlagsgebieten, wo die Mapuche betroffen sind, praktisch nicht gibt (und wenn doch, gehören sie ebenso wie das Ackerland den Eliten). Allerdings beginnen die Holzplantagen bereits weiter nördlich, schon zwischen Concepción und dem Biobío, und da sind durchaus auch noch Weinberge anzutreffen. Dass auch Weinbau- und Ackerland enteignet wurde, kollidiert auch nicht (wie du im Bearbeitungskommentar vermutest) mit deiner Aussage über die "Urbarmachung" durch deutschsprachige Siedler, die 90–100 Jahre früher stattfand.
Die Formulierung mit dem "Einkreisen" ist auch unproblematisch, sie stammt sicherlich aus Glüsings Artikel (es gibt keinen Anlass, das zu bezweifeln), und ist unmittelbar verständlich (die Konzerne kauften das Land drumherum und übten damit Druck auf renitente Landbesitzer oder indigene Kommunen aus, ihr Land aufzugeben).
Tatsächlich problematisch finde ich vielmehr deine Änderung, nicht so sehr wegen der Quelle (eine – preisgekrönteFernsehreportage von 2017, die ich auch gesehen habe und die einen guten Einblick vermittelt, allerdings wegen ihrem Format als Fernsehsendung nicht ideal für einen Einzelbeleg ist), sondern weil du mit dem Stichwort "Urbarmachung" eins zu eins den (in dem Film eindrucksvoll dokumentierten) Rechtfertigungsdiskurs der rechten Siedler übernimmst, der an dieser Stelle nichts verloren hat und apologetisch wirkt. Der Satz war vorher eigtl. völlig in Ordnung. Dadurch, dass du die "Urbarmachung" hinzufügst, suggerierst du, dass die Siedler irgendeine verdienstvolle Leistung erbracht hätten, die den Landraub rechtfertigen könnte, weil die Mapuche ihr Land brach liegen und den Urwald unangetastet lassen. Das ist wie gesagt exakt der Diskurs der deutschsprachigen Landbesitzer bis heute. Für die hier eigtl. intendierte Aussage (es kamen vom Staat geschickte Siedler, die den Mapuche das Land wegnahmen) hat das inhaltlich keine Bedeutung. Das sollte also wieder raus.--Jordi (Diskussion) 17:31, 19. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich denke wir sind und einig, dass das Unrecht durch den Staat erfolgte und nicht durch die Siedler. Das sagen ja gerade nicht nur die Siedler und von Rechtfertigung ist keine Rede, derart den Leser bevormundend müssen wir nicht schreiben. Man kann nicht alle Vorgänge über eine Leiste brechen und Landraub schreiben, wo - anders als das ursprünglich vom Staat verteilte Land - Land über 100 Jahre verkauft wurde. Die SRF-Reportage erwähnt zwar 60 (noch vorhandene) Hektaren der Brüder, aber nicht die 460 Hektaren, die Jorge Luchsinger 2010 verkaufte wegen der Gewalt.
Die von dir verlinkte Bearbeitung war durchaus nicht unproblematisch, eben genau weil sie, wie du selber beschriebst "nachbelegte", das ist einfach nicht sauber und andernorts gesehen geradezu verfälschend, also sicher nicht vorbildlich. "Einkreisen" suggeriert, auch genau gemäss deiner Erklärung "mehr". Zudem könnte man, wenn man schon alles durcharbeitet, auch die Chronologie beachten, denn die Stauseen waren definitiv erst nach der Diktatur fertig.--Anidaat (Diskussion) 13:33, 21. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich denke wir sind und einig, dass das Unrecht durch den Staat erfolgte und nicht durch die Siedler.
Natürlich besteht da keine Einigkeit, das ist reiner Rechtfertigungsdiskurs. Wird in dem Film ja gut gezeigt, dass genau dies die Ansicht der Familie ist und die Mapuche genau das Ggt. sagen und den alten Luchsinger für einen der schlimmsten Akteure halten. Staat und Siedler sind nunmal seit jeher Hand in Hand verbunden, das betrifft auch noch die erst spät (1908) angesiedelten Luchsingers, wie das im Film geschilderte Geschäftsgebaren des alten Luchsinger ja gut illustriert (den Mapuche erst Dinge verkaufen und dann, wenn sie nicht bezahlen können, mit der Polizei kommen und das Land konfiszieren). Es gab auch schon in der Zeit der Pazifikation deutsche Siedler, die aktiv mit der Armee zusammenarbeiteten bei der Übernahme. Andererseits wurde am Anfang auch viel Land an Soldaten verteilt, die waren also auch Siedler und Eroberer zugleich.--Jordi (Diskussion) 19:29, 21. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Wald

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Können wir uns mal darauf einigen, dass das Land nicht Wald war? Sargoth hat etwas mutig aus der Urbarmachung Waldrodung gemacht. Gemeint waren aber offensichtlich nur zuvor extensiv genutzte Flächen, welche nun intensiv genutzt wurden. Britannica schreibt vom vorspanischen Ackerbau, anderswo ist von Halbnomaden die Rede. Aber den Wald können wir ja wohl umformulieren.--Anidaat (Diskussion) 12:52, 21. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Lt. Karte in Gemäßigte Regenwälder Südamerikas ist die potenzielle natürliche Vegetation in den Mapuche-Gebieten auf der Westseite der Anden Wald. --Fährtenleser (Diskussion) 14:20, 21. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Wilson

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Willson formuliert: «die Mapuche zogen sich in Gemeinschaftssiedlungen in abgelegenen Gebieten zurück.» --Anidaat (Diskussion) 13:44, 21. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Da steht erstmal:
In the 19th century, however, the authorities in Santiago, now representing an independent Chile, once again pushed southward, attracted by the potential farmland in the largely temperate rainforest.
Das betrifft den Abschnitt eins drüber und bestätigt, dass das Land weitgehend bewaldet war (wenn auch nicht durchgehend, auch im Süden gab es immer schon Flussauen, Seen- und auch Grasland und im Hochgebirge wird der Wald ohnehin dünner). Stell es dir wie die Schweiz vor, da ist ja auch fast alles Wald außer den Seen und dem Hochgebirge. Genauso ist es in Chile, außer dass da andere Bäume wachsen (Araukarien) und es anders als in der Schweiz auch viele Vulkane gibt.
Zum zweiten Punkt: Natürlich gab es bis weit ins 20. Jh. hinein immer auch unkontrollierte Rückzugsgebiete der indigenen Gemeinschaften, aber viele wurden eben in Parlamenten mit den Vertretern des Staates ausgehandelt und begrenzt, das sind dann die Reduktionen oder (wenn man so will) "Reservate" (der Vgl. hinkt etwas, weil man die nordamerikanischen Reservate im Kopf hat, aber die BE schreibt auch "reservations").--Jordi (Diskussion) 19:43, 21. Dez. 2025 (CET)Beantworten