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Diskussion:File Allocation Table

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Letzter Kommentar: vor 19 Tagen von ~2026-29516-75 in Abschnitt FAT-Einträge F..F0 bis F..F6
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Nochmals exFAT

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Im Artikel steht zu lesen:

Windows 7, Windows 8.x, Windows 10 und Windows 11 unterstützen exFAT nativ.

Die exFAT-Unterstützung durch Windows 11 scheint nicht vollkommen zu sein. Bei einer USB-Festplatte, die mit exFAT (statt NTFS) vorformatiert ausgeliefert wurde, bekam ich die Meldung angezeigt, die Festplatte könne wegen des Dateisystems nicht defragmentiert werden.

Aber was bringt dann den Festplattenhersteller dazu, seine Geräte mit exFAT auszuliefern? Hat das Dateisystem andere unschlagbare Vorteile gegenüber NTFS? -- Martinus KE (Diskussion) 18:17, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten

Der Vorteil ist, dass exFAT von Windows, macOS und Linux gelesen und geschrieben werden kann, während NTFS nur von Windows und Linux gelesen und geschrieben werden kann. Unter macOS muss man einen Dateisystemtreiber eines Drittherstellers bemühen. Vielleicht hat es aber auch etwas mit den Patenten zu tun: exFAT wurde von Microsoft ja freigegeben, wenn man einer Vereinigung beitritt und selbst keine Patentansprüche stellt. Außerdem ist exFAT Teil der Spezifikation von SDXC, während NTFS patentiert ist und nicht in offenen Spezifikationen vorkommt. Soweit zur Motivation. Anwender können den Datenträger ja ohnehin mit dem Dateisystem formatieren, das sie für richtig halten. Dass das die Fähigkeiten einiger Windows-Anwender auf die Probe stellt, ist mir selbst auch schon untergekommen, aber das tut nichts zur Sache.
Zur Defragmentierung: exFAT wurde ja eigentlich nicht für Festplatte entwickelt. Auf Flash-Speicher ist eine Defragmentierung des Dateisystem kontraproduktiv und sollte tunlichst unterlassen werden. Die Notwendigkeit, das zu implementieren, ist also nicht wirklich gegeben. Auch auf einer externen Festplatte, die man als Datengrab nutzt, ist eine Defragmentierung ziemlich sinnlos...
Anmerken möchte ich noch, dass es auch meiner persönlichen Erfahrung entspricht, dass der eine oder andere externe Speicher (USB-Sticks wie USB-Festplatten) ab und an mit exFAT daherkommen. Die meisten Festplatten sind jedoch NTFS-vorformatiert. Ich habe auch mal eine Festplatte gekauft, die weder partitioniert noch formatiert war, was unter Windows dann ganz lustig ist: die Festplatte wird angesteckt und nichts tut sich. Man muss also selbständig das Festplatten-Partitionierungsprogramm starten, was auch nicht jeder Windows-Nutzer sofort weiß, wie's geht... weil wir alle Autorun-verwöhnt sind ;-)
Andreas 15:01, 13. Jan. 2024 (CET)Beantworten


Nachteile

Das betrifft diese Ergänzung der IP 2001:4dd0:3651:0:b5c5:76fa:702e:d066. Eingefügt wurde: "Bestehende Dateisysteme können praktisch nicht vergrößert oder verkleinert werden." Meiner Meinung nach ist das kein Nachteil des Dateisystems, sondern hier folgt die Physiologie eines Dateisystems den Eigenschaften des Datenträgers, der ja auch nicht z.B. defragmentiert werden soll. Wenn es denn so stimmt, denn ein Beleg dafür fehlt auch! Solche Speicher werden durch Umkopieren auf ein anderes Medium neu organisiert. Deshalb bin ich der Meinung, dass man diesen Satz - wenn es stimmt - zwar so schreiben könnte, aber eben nicht unter den Nachteilen, weil es als "Nachteil" faktisch bedeutungslos ist. --H7 („Darum auf zu den Tasten!“ …) 14:05, 13. Jan. 2024 (CET)Beantworten

Erkennung: FAT12, 16, 32?

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Woran erkennt man, welche FAT-Variante auf einem Datenträger ist? Ich habe das im Artikel nicht gefunden. --RokerHRO (Diskussion) 21:39, 14. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Siehe z.B. how identify FAT16 or FAT32 from boot sector auf Stack Overflow.
  • BIOS Parameter Block (BPB)ref lesen: Sectors per FAT (bei Offset 0x16, 2 Bytes):
    • ist der Wert 0 → FAT32
    • ist der Wert ungleich 0 (größer 0): → FAT12 oder FAT16
  • Anzahl der Cluster feststellen:ref
    • < 4087: FAT12
    • 4087 bis 65526: FAT16
    • > 65526: FAT32
Nun weiß ich zwar nicht genau, wie man die "Number of Clusters" ausliest (steht offenbar ja nicht direkt -- zumindest nicht für mich ersichtlich -- in den FAT-Strukturenref), aber das ist offenbar der Weg, FAT12 von FAT16 von FAT32 zu unterscheiden. ‣Andreas 23:20, 14. Sep. 2025 (CEST)Beantworten
Nachtrag: Das Unix-Tool file kann ja auch feststellen, ob ein Dateisystem FAT12, FAT16 oder FAT32 ist. Die Datei, die dafür zuständig sein könnte (ich weiß es nicht mit Sicherheit), ist mir aber viel zu kompliziert: magic/Magdir/filesystems. Aber immerhin war dort diese Seite (nicht mehr erreichbar) angegeben: http://homepage.ntlworld.com/jonathan.deboynepollard/FGA/determining-fat-widths.html. So könnte es also gehen... ‣Andreas 23:43, 14. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

FAT-Einträge F..F0 bis F..F6

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Nach meiner Kenntnis sind FAT-Einträge mit den Werten F..F0 bis F..F6 reserviert und somit nicht "sonstiger Cluster einer Clusterkette" wie im Abschnitt Aufbau - FAT beschrieben. Falls jemand das genau weiss, schlage ich eine Anpassung vor. --~2026-29516-75 (Diskussion) 08:58, 16. Mai 2026 (CEST)Beantworten