Das Spiel wird von der EGO Engine 2 angetrieben. Für die Unix-Portierungen verwendete Virtual Programming eine eigene proprietäre Laufzeitumgebung, die eine Windows-kompatible Zwischenschicht einführt.[1] 2017 wurde Dirt: Showdown aufgrund auslaufender Lizenzen aus dem Verkauf genommen.[2]
Mikkl Orth von GamersGlobal machte eine Hommage an die Destruction-Derby-Serie aus.[4] Daniel Matschijewsky von GameStar resümierte, dass es sich um ein unterhaltsames Action-Rennspiel handele.[5] Für Martin Woger von Eurogamer sei der Mehrspielerteil gelungen, der Solopart umfangreich und das actionbetonte Fahrgefühl exzellent. Lediglich auf Konsolen seien die Ladezeiten sehr lang.[6] Michael Krosta von 4Players meinte, der Ableger besitze eine Existenzberechtigung, da es ein reiner Arcade-Racer sei. So könne Codemasters bei dem Rally-Hauptspiel wieder zurück zu den Wurzeln. Das Schadensmodell sei nicht ganz ausgereift. Viele Elemente seien schon aus Dirt 3 bekannt. Der lizenzierte Soundtrack steche besonders hervor.[7] Toni Opl von PC Games bemängelte, dass echte Highlights fehlten. Es handele sich vielmehr um eine Erweiterung von Dirt 3 als ein eigenständiges Spiel, da so viele Inhalte übernommen wurden.[8] Der neue Dienst Racenet sei nicht so umfangreich wie das vergleichbare Autolog der Need-for-Speed-Serie.[9]
↑ abMichael Krosta: Test: DiRT: Showdown. In: 4Players. 31. Mai 2012, archiviert vom Original am 28. Oktober 2021; abgerufen am 27. November 2025 (deutsch).