Death Wolf
| Death Wolf | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Norrköping, Östergötland, Schweden |
| Genre(s) | Horrorpunk |
| Aktive Jahre | ab 2011 |
| Gründungsmitglieder | |
Gesang | Valentin Mellström (bis 2022) |
Gitarre | Marcus Bäckbrand |
| Morgan Steinmeyer Håkansson | |
Schlagzeug | Mikael „Hrafn“ Karlsson |
| Aktuelle Besetzung | |
Gesang | Martin Gustafsson (ab 2023) |
Gitarre | Marcus Bäckbrand |
Bass | Morgan Håkansson |
Schlagzeug | Mikael „Hrafn“ Karlsson |
Death Wolf ist eine schwedische Horrorpunk-Band mit Metaleinflüssen. Sie entstand aus der Vorgängerband Devils Whorehouse.
Bandgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Devils Whorehouse wurde 2000 zunächst als Misfits-Coverband gegründet. Nachdem 2008 mit Valentin Mellström ein neuer Sänger gefunden worden war, entwickelte sich der Musikstil weiter von der ursprünglichen Band weg, so dass man die Band 2011 in Death Wolf umbenannte.[1] Das erste Line-up bestand mit Bassist Morgan Steinmeyer Håkansson und Schlagzeuger Hrafn aus den beiden Gründungsmitgliederm der Vorgängerband. Mellström und Marcus Bäckbrand blieben der Band erhalten.
2011 erschien das selbstbetitelte Debütalbum der Band auf Blooddawn Productions (zu jenem Zeitpunkt im Vertrieb von Regain Records, später Century Media). Nach zwei weiteren Singles folgte 2013 das zweite Album II: Black Armoured Death mit dem Death-in-June-Cover Little Black Angel.[2]
2014 folgte III: Östergötland, benannt nach dem Gründungsort der Band.
2019 folgte nach längerer Pause das bislang letzte Album IV: Come the Dark mit einem Cover von Tony Wakeford.[3]
Seit 2023 ist mit Martin Gustafsson ein neuer Sänger in der Band.
Musikstil
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ursprünglich spielte die Band einen Misfits- und Danzig- beeinflussten metallischen Horrorpunk-Stil, der auf den Veröffentlichungen unter neuem Namen einem wesentlich aggressiveren Stil wich, der auch Elemente aus Crust Punk, Doom und Viking Metal aufgreift.[1][4][5]
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2011: Death Wolf (Blooddawn Productions and Regain Records)
- 2013: II: Black Armoured Death (Century Media Records)
- 2014: III: Östergötland (Century Media Records)
- 2019: IV: Come The Dark (Regain Records)
Singles
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2012: Snake Mountain
- 2014: Liksjöns Drickare
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Death Wolf bei Discogs
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 MARDUK/DEATH WOLF: In-depth Interview With Morgan Hakansson. Abgerufen am 8. Juli 2026.
- ↑ Manuel Liebler: Kritik zu Death Wolf II: Black Armoured Death. In: Metal Hammer. 26. Februar 2013, abgerufen am 8. Juli 2026.
- ↑ Death Wolf: IV: Come The Dark (Review/Kritik) - Album-Rezension (Blackened Heavy Metal). Abgerufen am 8. Juli 2026.
- ↑ Arndt Aldenhoven: Review. Ausgabe #107 April/Mai 2013. In: Ox-Fanzine. Abgerufen am 8. Juli 2026.
- ↑ Death Wolf - Death Wolf Review • metal.de. In: metal.de. Abgerufen am 8. Juli 2026.