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David Rieff

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
David Rieff, 2017

David Rieff (* 28. September 1952, in Boston, Massachusetts) ist ein amerikanischer Publizist.

Rieff ist der Sohn der amerikanischen Intellektuellen, Filmemacherin, Schriftstellerin und Aktivistin Susan Sontag und des amerikanischen Soziologen und Kulturkritikers Philip Rieff.[1]

David Rieff ist Autor von 8 Büchern und hat die Tagebücher seiner Mutter, Susan Sontag, herausgegeben. Für die Auswahl und Kürzung der Inhalte der ersten beiden Tagebücher erntete er Kritik.[2][3]

  • Wiedergeboren. Tagebücher 1947–1963. Herausgegeben von David Rieff, übersetzt von Kathrin Razum, Carl Hanser, München 2010, ISBN 978-3-446-23944-9.
  • Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke: Tagebücher 1964–1980. Herausgegeben von David Rieff, übersetzt von Kathrin Razum, Carl Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-24340-8.
  • In Praise of Forgetting: Historical Memory and Its Ironies. Yale University Press, New Haven 2016, ISBN 978-0-300-18279-8.
  • Tod einer Untröstlichen: Die letzten Tage von Susan Sontag (Originaltitel: Swimming in a Sea of Death). Carl Hanser Verlag, 2010. ISBN 978-3-446-23522-9

Einzelnachweise

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  1. David Rieff: Why I had to lie to my dying mother. In: The Observer. 18. Mai 2008, abgerufen am 23. Dezember 2013.
  2. Simone Meier: Das vergiftete Schöne. In: Der Bund. 11. November 2013, abgerufen am 23. Dezember 2013.
  3. Author Bios: David Rieff. In: The Nation. Abgerufen am 23. Dezember 2013.