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Daverden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Daverden
Flecken Langwedel
Wappen von Daverden
Koordinaten: 52° 59′ N,  10′ OKoordinaten: 52° 58′ 46″ N,  10′ 18″ O
Einwohner: 2596 (30. Juni 2023)[1]
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 27299
Vorwahl: 04232
Daverden (Niedersachsen)
Daverden (Niedersachsen)
Lage von Daverden in Niedersachsen

Daverden (plattdeutsch Dabern[2]) liegt ca. 30 km südöstlich von Bremen und gehört zum Flecken Langwedel im Landkreis Verden in Niedersachsen.

Am 1. Juli 1972 wurde Daverden bei der Gebietsreform in Niedersachsen in den Flecken Langwedel eingegliedert.[3]

St. Sigismund Kirche mit Friedhof in Daverden

Im Ort, auf dem Geestrücken, steht die auf das Ende des 12. Jahrhunderts zurückgehende gedrungene Backsteinkirche St. Sigismund.

Wirtschaft und Verkehr

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Daverden grenzt direkt westlich an das alte Zentrum Langwedels an und besitzt eine gute Infrastruktur mit Schulen, Gastronomie und Geschäften. Nördlich befindet sich die A 27 mit dem Rasthof Langwedel-Daverden. An diesen anschließend ist im Jahr 2011 eine Autobahnabfahrt eingerichtet worden. Durch das Ortsgebiet verläuft außerdem die Bahnstrecke Bremen-Hannover. Aufgrund der Nähe des Bahnhofes Langwedel besteht in Daverden jedoch kein eigener Haltepunkt.

Söhne und Töchter der Gemeinde

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  • Peter Caselitz: Viele Frauen und Kinder, aber wenig Männer – Zur jüngerbronzezeitlichen Bevölkerung von Daverden. Studia Osteoarchaeologica 9. Göttingen 2024. ISBN 978-3-68952- 073-1.
Commons: Daverden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Haushaltsplan 2025. (PDF; 4,53 MB) Statistische Angaben. In: Webauftritt. Gemeinde Langwedel, S. 5, abgerufen im September 2025.
  2. Alexander Rosenbrock, Otto Voigt: Die Flurnamen des Kreises Verden. Hrsg.: Schriftenreihe des Verdener Heimatbundes e. V. Verden 1961.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 247.