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Danlohe

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Danlohe
Gemeinde Pilsach
Koordinaten: 49° 20′ N, 11° 31′ OKoordinaten: 49° 20′ 6″ N, 11° 31′ 20″ O
Höhe: 478 m ü. NHN
Einwohner: 60 (25. Mai 1987)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 92367
Vorwahl: 09186
Kapelle Danlohe
Kapelle Danlohe

Danlohe ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Pilsach im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern.

Danlohe liegt im oberpfälzischen Jura auf circa 478 m ü. NHN ca. 1,3 km nordöstlich des Hauptorts Pilsach. Die nächste höhere Erhebung ist der rd. 600 m östlich gelegene Troßberg, der für den dort befindlichen Burgstall bekannt ist. Die Bundesstraße 299 verläuft rund 70 m südlich des Dorfes.[1]

Erstmals wurde Danlohe in der Schreibweise "Ad Tanloch" im Jahre 1031 in einer Urkunde des Klosters St. Emmeram in Regensburg erwähnt. Auch in den Jahren 1305–1311 wurde das Dorf mit dem Namen "in Tanloch" in verschiedenen Kurbayerischen Urkunden aufgeführt.[2]

Mit dem zweiten Gemeindeedikt von 1818 entstand die Ruralgemeinde Pfeffertshofen, der auch Danlohe angehörte. Sie wurde dem Landgericht Neumarkt im Oberdonaukreis, 1820 dem Landgericht Pfaffenhofen (ab 1824 mit Sitz in Kastl als nunmehriges Landgericht Kastl) im Regenkreis zugeteilt. Das Landgericht Kastl wurde 1862 dem Bezirksamt Velburg unterstellt. 1879 wurde es in das Bezirksamt Neumarkt, dem späteren Landkreis Neumarkt i.d.Opf. überstellt.[3]

Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Pfeffertshofen – und damit auch Danlohe – im Zuge der bayerischen Gebietsreform nach Pilsach eingemeindet.

  • 1871: 60 Einwohner
  • 1925: 61 Einwohner
  • 1950: 61 Einwohner
  • 1987: 60 Einwohner[4]

Kirchliche Verhältnisse

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Danlohe ist der Pfarrei Pilsach zugeordnet und ist somit auch Teil des Pfarrverbands Pilsach-Oberwiesenacker an.[5]

Commons: Danlohe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Geografie. In: BayernAtlas. Kartenviewer des Freistaates Bayern, abgerufen am 19. Januar 2026.
  2. Historische Ortsnamen. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 19. Januar 2026.
  3. Bernhard Heinloth: Historische Atlas von Bayern. Teil Altbayern Heft 16. In: Münchener DigitalisierungsZentrum der Bayerischen SaatsBibliothek. Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 1967, S. 34, abgerufen am 19. Januar 2026.
  4. Einwohnerstatistik. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 19. Januar 2026.
  5. Homepage des Pfarrverbands Pilsach-Oberwiesenacker / Abgerufen am 19. Januar 2026.