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Daniel Ihly

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Daniel Ihly (* 25. Oktober 1854 in Genf; † 19. Januar 1910 ebenda) war ein Schweizer Maler.

Daniel Ihly war Schüler von Barthélemy Menn und bildete sich während eines mehrjährigen Aufenthalts in Paris sowie durch Studienreisen nach London und Italien weiter. In Genf schloss er Freundschaft mit Ferdinand Hodler. Sein Werk umfasst Landschaften, Porträts und Figurenbilder, in denen sich realistischer Stil mit frühem Impressionismus verbindet. Er stellte mehrmals im Pariser Salon und bei Ausstellungen in der Schweiz aus, darunter im Kunsthaus Zürich. Eine Nachlass-Ausstellung fand 1919 in Zürich statt, und im Februar 1924 wurde eine grosse Sammlung seiner Gemälde im Museum in Winterthur gezeigt.

Werke (Auswahl)

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Commons: Daniel Ihly – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien