Dangesbühl (früher auch Dangeshäuser genannt[2]) ist ein Gemeindeteil des Marktes Thierstein im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken, Bayern).[3] Dangesbühl liegt in der Gemarkung Thierstein.[4]
Die Einöde liegt auf freier Flur auf der Selb-Wunsiedler Hochfläche. Im Norden fließt der Dangesbach, ein rechter Zufluss der Eger, vorbei. Ein Anliegerweg führt unmittelbar westlich zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die nach Ziegelhütte (0,5 km südöstlich) bzw. zur Kreisstraße WUN 19 verläuft (0,1 km westlich).[5]
Dangesbühl gehörte ursprünglich zum brandenburg-bayreuthischen Amt Thierstein.
Von 1797 bis 1810 unterstand Dangesbühl dem Justiz- und Kammeramt Wunsiedel.[6] Mit dem Gemeindeedikt wurde Dangesbühl dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Thierstein[7] und der mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstandenen Munizipalgemeinde Thierstein zugewiesen.[8]
Dangesbühl ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Michael (Thierstein) gepfarrt.[15]
Birkenbühl | Dangesbühl | Hafendeck | Hendelhammer | Hohenmühle | Kaiserhammer | Neudürrlas | Öchslersmühle | Pfannenstiel | Schlößlein | Schwarzenhammer | Schwarzteich | Thierstein | Wäschteich | Ziegelhütte
Sonstiger Wohnplatz: Schloßberg