Cuccara
| Cuccara | ||
|---|---|---|
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| Koordinaten | 8° 48′ S, 125° 20′ O | |
| Karte des Sucos Manusae | ||
| Basisdaten | ||
| Staat | Osttimor | |
| Gemeinde | Ermera | |
| Verwaltungsamt | Hatulia | |
| ISO 3166-2 | TL-ER | |
| Suco | Manusae | |
| Einwohner | 765 | |
| Politik | ||
| Chefe de Aldeia | José de Aráujo (2023) | |
In der Aldeia Cuccara (2023) | ||
Cuccara (Cucara, Kukara, Kokara) ist eine osttimoresische Aldeia im Suco Manusae (Verwaltungsamt Hatulia, Gemeinde Ermera).[1][2] 2015 lebten in der Aldeia 765 Menschen.[3]
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Cuccara liegt im Westen des Sucos Manusae. Nordöstlich befindet sich die Aldeia Otete und östlich die Aldeias Bauana und Hatete. Im Westen grenzt Cuccara an den Suco Ailelo und im Süden an den Suco Hatolia Vila. Der Fluss Eahora markiert einen Teil der Grenze zu Otete. Er mündet später in den Marobo.[1][2] Im Westen erhebt sich der Foho Ailelo (1200 m), im Südosten liegt der Foho Lebutu (1363 m).[4]
Südwestlich des Gipfels des Foho Ailelo liegt am Berghang der Hauptort Cuccara. Südöstlich davon befinden sich die Dörfer Lelmano (Lelemanu) und Mihau. An der Westgrenze der Aldeia liegt der Ort Aibote. Weitere Siedlungen finden sich im Norden, oberhalb des Tals des Eahoras, und nördlich des Foho Lebutu. Im Dorf Cuccara gibt es eine Grundschule.[1]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im April 1999 begann die Miliz Darah Merah mit Angriffen auf Unabhängigkeitsbefürworter. Nachdem ein Milizionär bei den Aktionen zu Tode gekommen war, griff die Darah Merah als Vergeltung Cuccara an, brannte Häuser nieder und ermordete die beiden Männer Marito Tavares und Antonio de Deus.[5]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2023 wurde José de Aráujo zum Chefe de Aldeia gewählt.[6]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Direcção-Geral de Estatística: Atlas der Gemeinde Ermera ( vom 14. August 2022 im Internet Archive)
- 1 2 Timor-Leste GIS-Portal ( vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
- ↑ Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015 ( vom 23. September 2019 im Internet Archive).
- ↑ PeakVisor: Foho Ailelo, abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ „Chapter 7.2 Unlawful Killings and Enforced Disappearances“ (PDF; 2,3 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)
- ↑ Gemeinde Ermera: POSTO ADMINISTRATIVO HATOLIA A, abgerufen am 23. Dezember 2025.

