Conrad von Fragstein
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Conrad Aloyis Constantin von Fragstein (* 18. September 1907 in Breslau; † 4. Juni 1997 in Ormesheim[1]) war ein deutscher Physiker.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Sohn des Privatlehrers Konstantin von Fragstein aus altem schlesischen Adel und seiner Ehefrau Maria war der jüngere Bruder des Altphilologen und Philosophiehistorikers Artur von Fragstein. Er studierte Mathematik, Physik, Philosophie und Leibesübungen (Breslau 1926–1932; Wien 1927). Nach der Promotion (Breslau 1932) und der Habilitation (Breslau 1943) war er Professor für Physik in Köln. Seit 1958 war er Professor für Experimentalphysik in Saarbrücken und war von 1964 bis 1965 Rektor der Universität des Saarlandes.
Schriften (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Das Reflexionsvermögen von Stählen und einigen anderen Metallen und Metallsulfiden im Sichtbaren und im Ultraviolett. 1933.
- mit Johannes Meingast und Heinz Hoch: Herstellung von Solen einheitlicher Teilchengrösse und Ermittlung ihrer optischen Eigenschaften. Köln 1955.
- mit Clemens Schaefer, Ludwig Bergmann und Werner Kliefoth: Grundaufgaben des physikalischen Praktikums. Stuttgart 1963.
- Die geschichtliche Entwicklung der Optik. Festvortrag. 1966.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fragstein, Conrad von |
| ALTERNATIVNAMEN | Fragstein, Konrad von; Fragstein, Conrad Aloyis Constantin von (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Physiker |
| GEBURTSDATUM | 18. September 1907 |
| GEBURTSORT | Breslau |
| STERBEDATUM | 4. Juni 1997 |
| STERBEORT | Ormesheim |