Conne-de-Labarde
| Conne-de-Labarde | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Bergerac | |
| Kanton | Sud-Bergeracois | |
| Gemeindeverband | Communes de Portes Sud Périgord | |
| Koordinaten | 44° 47′ N, 0° 33′ O | |
| Höhe | 47–134 m | |
| Fläche | 10,05 km² | |
| Einwohner | 249 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 25 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24560 | |
| INSEE-Code | 24132 | |
Blick auf das Zentrum von Conne-de-Labarde | ||
Conne-de-Labarde (Aussprache [kɔn də laˈbaʁd], okzitanisch Còmna de La Barda) ist eine französische Gemeinde mit 249 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Bergerac und zum Gemeindeverband Communauté de communes des Portes Sud Périgord. Die Einwohner werden Conois und Conoises genannt.
Geografie
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Conne-de-Labarde liegt etwa 47 Kilometer südsüdwestlich von Périgueux, etwa 54 Kilometer westsüdwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa neun Kilometer südöstlich von Bergerac in der Région naturelle des Bergeracois, im Landesteil des touristisch benannten Périgord pourpre.
Das Gemeindegebiet liegt im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Conne, von den Flüsschen Cavérieu und Ruisseau des Bois sowie von zwei verschiedenen kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Conne-de-Labarde liegt auf der vierten Stufe von Nordosten, einem Plateau aus Kieselsandsteinablagerungen und Seekalksteinen aus dem Tertiär.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär und aus Sedimentgesteinen, die aus dem Känozoikum datieren.
Das Relief des Gemeindegebiets weist eine kaum bewaldete, gewellte Hügellandschaft auf, die mit zahlreichen Weinbergen bedeckt ist und von den diversen Flusstälern teilweise markant durchschnitten wird. Der topografisch höchste Punkt befindet sich westlich des Zentrums beim Lieu-dit Pépinel mit 134 m Höhe. Der tiefste Punkt befindet sich im äußersten Norden mit 47 m Höhe beim Austritt der Conne aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt erhöht oberhalb des Tals der Conne auf etwa 95 m Höhe.
Etwa 83 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich genutzt, etwa 17 % sind bewaldet.[2]
Umgeben wird Conne-de-Labarde von den fünf Nachbargemeinden:
| Saint-Nexans | Saint-Aubin-de-Lanquais | |
| Colombier | ||
| Bouniagues | Saint-Cernin-de-Labarde |
Natürliche Risiken
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Naturrisiken manifestieren sich in Conne-de-Labarde als
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen
Im nahezu gesamten Gemeindegebiet besteht bis auf ein kleineres Gebiet westlich des Zentrums zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräte sowie eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, sind etwa zwei Drittel des Gemeindegebiets von Conne-de-Labarde von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 1997, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Zentralmassivs sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.[4]
Etymologie und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die erstmalige Erwähnung des Dorfes erfolgte 1385 in der Schreibweise Campna, in der Folge Compne. Diese alten Formen haben keine Entsprechungen an anderer Stelle und deren Herkunft bleibt unklar. Ihre Entwicklung zum heutigen Conne erklärt sich aus dem Einfluss des Namens des Flusses, der die Gemeinde durchquert. Den Ursprung von Compne mit einer gallischen Wurzel zu verbinden, die einen Weg bezeichnet mit einer Quelle aus dem Vulgärlatein, die das okzitanische camin ergeben hat, ist kaum seriös, denn die Endung -pne steht in keinem Zusammenhang.
Der Name des Flusses Conne wird seit dem 13. Jahrhundert in Rivus de Coma erwähnt (1281), wurde zu Cona in 1464 und mit einem n noch bis zum 19. Jahrhundert geschrieben. Das Wort stammt von einer urkeltischen Wurzel °cona-, was in zahlreichen Namen von Flüssen und Bächen zu finden ist.
Labarde gehörte früher zu Saint-Cernin-d’Issigeac, heute Saint-Cernin-de-Labarde. Der Name des Dorfes erschien am Ende des 12. Jahrhunderts in der Schreibweise La Barda (1178), anschließend in der Form Bardia im 14. Jahrhundert (1362). Barda ist wahrscheinlich eine Derivation des okzitanischen bart oder bard (deutsch Schlamm, Schluff), was auf den Durchfluss der Conne hinweist. Bart stammt vom vulgärlateinischen °barritum, abgeleitet von °barrum (deutsch Ton, Schlamm).[5]
Der Reichtum an urgeschichtlichen und gallorömischen Funden in Conne-de-Labarde zeugt von der langen Geschichte und der kontinuierlichen Besiedlung des Ortes. Insbesondere wurden gallische Äxte innerhalb des Gemeindegebiets entdeckt, deren Vorhandensein durch einen Dolmen erklärt wird, der als Opferstätte diente.
Im 14. Jahrhundert bildeten die drei Pfarreien La Barde, Conne und Saint-Cernin eine Kastellanei. Anschließend blieb der Ort über die Jahrhunderte weitgehend unberührt. Die Bedeutung des Wassers für das Dorf ist jedoch bemerkenswert. Der Fluss Conne, der durch die Gemeinde fließt, speist nicht weniger als neun Quellen:
- Fontaine du Bourg
- Fontaine du Bois de Pourquié
- Fontaines des Bayles (2)
- Fontaine de Laudogne
- Fontaine de Malamort
- Fontaine de Soulbarède
- Fontaine des Verdots
- Fontaine de la Fusterie.[6][7]
Einwohnerentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Conne-de-Labarde: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 508 | |||
| 1800 | 424 | |||
| 1806 | 480 | |||
| 1821 | 520 | |||
| 1831 | 521 | |||
| 1836 | 540 | |||
| 1841 | 541 | |||
| 1846 | 553 | |||
| 1851 | 603 | |||
| 1856 | 606 | |||
| 1861 | 594 | |||
| 1866 | 519 | |||
| 1872 | 514 | |||
| 1876 | 467 | |||
| 1881 | 491 | |||
| 1886 | 406 | |||
| 1891 | 366 | |||
| 1896 | 348 | |||
| 1901 | 376 | |||
| 1906 | 354 | |||
| 1911 | 317 | |||
| 1921 | 279 | |||
| 1926 | 271 | |||
| 1931 | 306 | |||
| 1936 | 278 | |||
| 1946 | 230 | |||
| 1954 | 236 | |||
| 1962 | 217 | |||
| 1968 | 190 | |||
| 1975 | 132 | |||
| 1982 | 141 | |||
| 1990 | 191 | |||
| 1999 | 204 | |||
| 2006 | 215 | |||
| 2013 | 238 | |||
| 2020 | 268 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[9][10][11] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pfarrkirche Saint-Laurent-et-Saint-Martin
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die den Heiligen Martin von Tours und Laurentius von Rom geweihte Kirche ist im 12. Jahrhundert errichtet worden. Sie befindet sich im Zentrum der Gemeinde, umschlossen von anderen Gebäuden und nach Süden hin von einem bewaldeten Grundstück, so dass von weitem nur der Glockenturm sichtbar ist. Die nach Osten orientierte Apsis hat ihren romanischen Charakter bewahrt. Auf einem der Gesimse befinden sich noch Skulpturen in Gestalt von Tieren, die mit der Zeit in einen ziemlich schlechten Zustand geraten sind. Das Langhaus mit einem Hauptschiff wurde während der Zeit der Renaissance im 16. Jahrhundert neu gebaut. Es ist mit einem Gewölbe ausgestattet und läuft in einen schmaleren Chor aus. Zwei Seitenkapellen komplettieren das Ensemble, eine ist Maria gewidmet, die andere Josef von Nazaret. Im Jahre 1860 wurde die Kirche mit dem Glockenturm und der Inneneinrichtung einer vollständigen Restaurierung unterzogen. Sie ist seit dem 28. Januar 2013 als Monument historique eingeschrieben.[12][7]
- Pfarrkirche Saint-Laurent-et-Saint-Martin
-
Okulus über dem Eingangsportal
-
Skulptur an der Außenfassade
-
Skulptur an der Außenfassade
Schloss Peyrelevade
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Familie Larroque ließ das Feste Haus zweifellos zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichten. Es besitzt einen rechteckigen Grundriss und einen viereckigen Turm aus dem Jahrhundert der Errichtung. Während der Zeit der Renaissance wurde es mehrfach umgebaut, und 1691 ließ der Sieur de Soubzmaigne eine Kapelle seitlich erbauen. Trotz der mehrfachen Änderungen ist die ursprüngliche Bestimmung zu Verteidigungszwecken noch erkennbar. Ein Teil des Gebäudes ist eingestürzt, der Rest ist restauriert und zeigt die für das Périgord charakteristischen Architekturelemente. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich.[13]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Weinbau ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Gemeinde.
Conne-de-Labarde liegt in den Zonen AOC des Bergerac mit den Appellationen Bergerac und Côtes de Bergerac sowie der Noix du Périgord, der Walnüsse des Périgord, und des Nussöls des Périgord.[14]
Erwerbstätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahre 2022 waren 123 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Conne-de-Labarde erwerbstätig, entsprechend 69,8 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (75,7 %) niedriger war als bei den Frauen (84,4 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 5 Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (9). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 7,5 % (2016) auf 4,1 % (2022).[15]
Branchen und Betriebe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]23 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Conne-de-Labarde wirtschaftlich aktiv:[15]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 23 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 4 | 17,4 % |
| Baugewerbe | 6 | 26,1 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 3 | 13,0 % |
| Information und Kommunikation | 1 | 4,3 % |
| Immobilien | 1 | 4,3 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 3 | 13,0 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 2 | 8,7 % |
| Andere Dienstleistungen | 3 | 13,0 % |
Landwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf den Anbau von Obst oder anderen Dauerkulturen, in diesem Fall den Weinbau.[16] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 24 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 18 im Jahr 2000, auf 17 im Jahr 2010 und auf 14 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 41,7 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 627 Hektar im Jahre 1988 auf 613 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg signifikant von 26,1 Hektar auf 43,8 Hektar.[17][18][19]
Wanderwege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Fernwanderweg GR 6 von Sainte-Foy-la-Grande (Département Gironde) nach Saint-Paul-sur-Ubaye (Département Alpes-de-Haute-Provence) führt am Zentrum von Conne-de-Labarde vorbei.[20]
- Der Rundweg Boucle de la Vallée – Conne de Labarde besitzt eine Länge von 6,6 km bei einem Höhenunterschied von 69 Metern. Er führt vom Zentrum durch das Gebiet der Gemeinde an Quellen und ehemaligen Wassermühlen vorbei.[21]
- Der Rundweg Boucle de Campna – Conne de Labarde besitzt eine Länge von 4,3 km bei einem Höhenunterschied von 34 Metern. Er führt vom Zentrum durch das Gebiet der Gemeinde an Weinbergen vorbei.[22]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Conne-de-Labarde liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Die Departementsstraße D 14 durchquert den äußersten Südosten der Gemeinde und verbindet sie im Westen mit der Nationalstraße N 21. Diese führt von Bergerac im Norden nach Villeneuve-sur-Lot im benachbarten Département Lot-et-Garonne. Die D 14 verbindet Conne-de-Labarde außerdem im Südosten mit Issigeac. Im Norden und Osten ist Conne-de-Labarde über Nebenstraßen an die Departementsstraßen D 14E2, D 19 und D 21 angebunden.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Conne-de-Labarde auf der Website des Gemeindeverbands (französisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements der Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, 2020, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Natürliche Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Siehe Tanet, Hordé, Seiten 116–117
- ↑ Conne-de-Labarde (französisch) ( vom 13. September 2016 im Internet Archive)
- ↑ a b Mairie de Conne de Labarde (französisch) ( vom 20. Oktober 2018 im Internet Archive)
- ↑ Notice Communale Conne-de-Labarde. EHESS, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006 Commune de Conne-de-Labarde (24132). INSEE, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2013 Commune de Conne-de-Labarde (24132). INSEE, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2020 Commune de Conne-de-Labarde (24132). INSEE, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Eglise Saint-Laurent et Saint-Martin. Ministerium für Kultur und Kommunikation, 22. September 2015, abgerufen am 20. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Château de Peyrelevade. chateau-fort-manoir-chateau.eu, abgerufen am 20. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 30. November 2018 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet Commune de Conne-de-Labarde (24132). INSEE, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Conne-de-Labarde. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. Januar 2026 (französisch).
- ↑ GR6 - Randonnée de Ste Foy-la-Grande (Gironde) à Eyzies-de-Tayac-Sireuil (Dordogne). gr-infos.com, abgerufen am 20. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Boucle de la Vallée - Conne de Labarde. Institut national de l’information géographique et forestière (IGN), 18. April 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Boucle de Campna - Conne de Labarde. Institut national de l’information géographique et forestière (IGN), 18. April 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018 (französisch).
