Condercum
| Kastell Benwell | ||
|---|---|---|
| Alternativname | Condercum, Conderco, Condecor | |
| Limes | Britannien | |
| Abschnitt | Hadrianswall | |
| Datierung (Belegung) | hadrianisch, 2. bis frühes 5. Jahrhundert n. Chr. | |
| Typ | Alen- und Kohortenkastell | |
| Einheit | * Legio II Augusta (Bauvexillation), * Legio XX Victrix (Bauvexillation), * Cohors I Vangionum milliaria equitata, * Ala I Hispanorum Asturum | |
| Größe | Fläche: 2,4 ha | |
| Bauweise | Steinbauweise | |
| Erhaltungszustand | oberirdisch nicht sichtbar | |
| Ort | Benwell | |
| Geographische Lage | 54° 58′ 33,6″ N, 1° 39′ 46,8″ W | |
| Vorhergehend | Kastell Pons Aelius (östlich) | |
| Anschließend | Kastell Vindobala (westlich) | |
| Zeitstellung | Truppenname | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2. Jahrhundert n. Chr. | Legio secundae Augusta (die zweite Legion des Augustus) | Eine in Benwell aufgefundene Bauinschrift nennt als Stifter die Legio II Augusta. Ihre Soldaten haben das Kastell vermutlich errichtet. |
| 2. Jahrhundert n. Chr. | Legio XX Valeria Victrix (die zwanzigste Legion, die starke und siegreiche) | Die Soldaten der Legion waren wahrscheinlich für den Bau zusätzlicher Gebäude und für Reparaturarbeiten im späten 2. Jahrhundert verantwortlich. Ein Altar im Antenociticustempel wurde von einem ihrer Zenturios, Aelius Vibius, dem Gott und dem regierenden Kaiser gewidmet. Vermutlich war er interimistischer (lateinisch = „inzwischen, unterdessen“) Kommandeur der Besatzung in Benwell. |
| 2. Jahrhundert n. Chr. | Classis Britannica (die britannische Flotte) | Die zwei Lagerhäuser des Kastells wurden von Angehörigen der Kanalflotte, die im Kastell Arbeia (South Shields) stationiert waren, erbaut. |
| 2. Jahrhundert n. Chr. | Cohors primae Vangionum Milliaria Equitata (die erste Kohorte der Vangionen, teilberitten, 1000 Mann stark) | Sie war ursprünglich in Obergermanien ausgehoben worden. Wahrscheinlich war im Kastell aber nur rund die Hälfte von ihnen, 500 Mann, untergebracht. Der zweite Altar des Antenociticustempel wurde vom Präfekten der Kohorte, Tineius Longus, gestiftet, als Dank für seine bevorstehende Beförderung zum Quästor, der erste Schritt auf dem Weg zum Senator. Möglicherweise war eine Vexillation der Einheit im Kastell von Chesters stationiert.[6] |
| 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. | Ala Primae Hispanorum Asturum (das erste Reiterschwadron der hispanischen Asturer) | Zwischen 205 und 209 wurden die Vangionen von 500 asturischen Reitern, ursprünglich aus dem Norden Spaniens stammend, abgelöst. Diese Einheit wird auch in einer Grabinschrift vom Kastell Arbeia erwähnt. Es könnte sein, dass sie vorher dort stationiert war. Der Grabstein wurde aber nicht für einen Kavalleristen gesetzt, sondern einen ehemaligen Sklaven (Freigelassenen), der im Dienst eines Soldaten dieser Einheit stand. Die letzte Inschrift aus Benwell, in der die Asturer erwähnt werden, stammt aus dem Jahr 238. Ansonsten ist in diesem Zusammenhang noch ein Grabstein (Inscriptiones Latinae selectae 2712) aus Ilipa (Alcalá del Río) in Südspanien bekannt. Die Inschrift berichtet davon, dass der Verstorbene seinen Militärdienst in Britannien bei der ala I Asturum absolvierte, aber es ist unklar in welchen Zeitraum. Nach den Militärreformen des Diokletian und Konstantin I. zählten die Garnisonen am Wall zu den limitanei. Aus der Notitia dignitatum, Truppenliste des Dux Britanniarum, ist für das Conderco des 4. Jahrhunderts der Rang ihres befehlshabenden Offiziers, ein Praefectus, bekannt. Da die Truppe noch in diesem spätantiken Dokument aufscheint, könnte sie durchaus bis zur Auflösung der Provinzarmee im 5. Jahrhundert dort gestanden haben. Ihre Schwestereinheit, die ala II Asturum, lag im weiter westlich gelegenen Kastell Cilurnum (Chester).[7] |
Grabenübergang
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der mehrphasige Übergang, bestehend aus einem Steindamm und die Reste des Tores, befindet sich in einem abgesperrten Bereich in Denhill Park. Der sechs Meter breite und drei Meter tiefe südliche Graben (vallum) bestand seit 122 und begleitete den Wall auf seiner gesamten Länge, außer am Abschnitt zwischen Newcastle und Wallsend. Heute hat er nur mehr die Hälfte seiner einstigen Tiefe. Er verlief in etwa parallel zur südlichen Umwehrung des Lagers. Bei Benwell wurde er in einem weiten Bogen um das Kastell herum geleitet, etwa 55 Meter vom Südtor entfernt. An beiden Rändern des Grabens war mit dem Aushub ein Erdwall aufgeworfen worden. Wenn das Regenwasser zu hoch anstieg, konnte er durch einen Überlaufkanal, der sich östlich des Grabenübergangs befand, entwässert werden. Am Ende des 2. Jahrhunderts wurde er planiert und dann teilweise von Gebäuden der Zivilsiedlung überbaut.
Der noch gut erhaltene Steindamm über den Graben wurde ursprünglich von einer Bogenkonstruktion überspannt, die mit hölzernen Torflügeln verschlossen werden konnte. Von ihm sind heute noch einige massive Blöcke der westlichen Basis und Schwellsteine zu sehen. John Collingwood Bruce, einer der ersten Erforscher des Hadrianswalls, beschrieb diese Blöcke als eines der qualitätsvollsten aus hadrianischer Zeit, die er am Wall gesehen hatte. Die Seitenwände des Damms waren mit rechteckigen Blöcken verkleidet. Aus der Art und Weise, wie das Tor aufgebaut war, schlossen die Archäologen, dass die hölzernen Torflügel nur vom Norden aus zu öffnen waren und so der Zugang zur Festung besser kontrolliert werden konnte. Der Übergang wurde zur Zeit Hadrians erbaut. Pivotsteine für die Tore wurden nur in Schicht 1 (hadrianisch) und 5 (severisch) gefunden. Die Holztore dürften in der Zeit des Statthalters Lollius Urbicus (138–144) entfernt worden sein. Später wurden sie wieder eingehängt. Der beim Übergang aufgefundene Drehlagerblock hatte eine ausgemeißelte Hohlkehle und war offenbar aus dem Gebälk (horizontale Leisten über dem Tor) des Torbogens entnommen worden. Die Wiederverwendung dieses Blocks könnte bedeuten, dass der Bogen, wenn auch wahrscheinlich schon teilweise ruinös, noch bis ins späte 3. Jahrhundert mit Holztoren ausgestattet war. Der Übergang wurde mit ziemlicher Sicherheit während der gesamten Zeit der römischen Besatzung benutzt.
Die Zugangsstraße war mit Bruchsteinen geschottert und stieg im Norden zum Kastellhügel stufenförmig an. Der Straßenbelag war im Laufe der Zeit sechsmal erneuert worden, was auf eine starke Verkehrsbelastung hindeutet. Die oberste Schicht enthielt eine Münze aus der Zeit um 270. Man vermutet, dass das Tor, der Graben und seine Seitenwälle nicht nur eine militärische Sperrzone, sondern auch eine rechtliche oder administrative Grenze markierten. Offensichtlich war der Grabenübergang von Benwell nicht der einzige am Wall. Derartige Steindämme konnten auch südlich der Kastelle von Housesteads, Great Chesters und Birdoswald beobachtet werden.[8]
Vicus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Lagerdorf konzentrierte sich entlang der Ausfallstraße nach Süden und am Grabenübergang. Die ersten Gebäude der Zivilsiedlung waren noch zur Gänze aus Holz und entstanden in der Regierungszeit des Severus. In der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts wurden sie durch Steingebäude ersetzt. Spuren des Lagerdorfs (Vicus) konnten beiderseits des Vallums beobachtet werden. Man fand dort die Überreste von mehreren zivilen Gebäuden. Steinbauten waren auch an der Ost- und Westseite des Grabenübergangs errichtet worden. Sie konnten, basierend auf Keramikfunden, auf das Ende des 2. oder Anfang des 3. Jahrhunderts datiert werden. Eine 1789 in Benwell aufgefundene Weiheinschrift an die Muttergöttinnen berichtet von der Wiederherstellung eines Tempels. Sein Standort ist unbekannt.
Für den Vicus sind neben dem Antenociticustempel noch zwei Gebäude erwähnenswert:
Balineum: Das für eine römische Siedlung obligatorische Badehaus stand etwa 274 Meter südwestlich des Kastells. Wahrscheinlich wurde es von den Soldaten und Zivilisten gemeinsam genutzt. Nachgewiesen werden konnten das Kaltbad und der Umkleideraum. Bevor es 1751 abgebrochen wurde, wurden seine Mauerzüge auf einem Plan eingetragen. Laut diesem Plan bestand es aus acht Räumen. Deren Aufteilung ähnelte entfernt dem Badehaus von Wallsend. Die letzten Spuren des Gebäudes wurden durch nachfolgende Baumaßnahmen ausgelöscht, sodass sein genauer Standort nicht mehr festgestellt werden kann.
Mansio: Südlich des Wallübergangs stieß man auf die Reste eines etwas größeren, aus neun Räumen bestehenden Gebäudes, vermutlich diente es als Herberge für Durchreisende. Seine Raumaufteilung wurde vor seiner Zerstörung angeblich ebenfalls auf einem Plan festgehalten. Nähere Details über dieses Gebäude wurden jedoch nicht veröffentlicht.[9]
Antenociticustempel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]100 Meter östlich des Kastells (Broomridge Avenue) stand auf dem Boden der Zivilsiedlung ein kleiner Tempel, der dem keltobritischen Gott Antenociticus/Anocitius geweiht war. Er maß 15,3 Meter (West-Ost) × 18,80 Meter (Nord-Süd). Sein Südende wurde durch eine 5,4 Meter breite Apsis abgeschlossen. Der Tempel konnte über den Eingang östlich der Apsis betreten werden, vermutlich befand sich der Haupteingang aber ursprünglich im Norden. Tempel dieser Größe waren für gewöhnlich nicht für Gottesdienste der gesamten Kultgemeinde bestimmt, vielmehr waren sie der Andachtsort für die Personen, die ihn wohl aufgrund eines Gelübdes gestiftet hatten. Die letzte datierbare Münze, die dort gefunden wurde, stammt aus der Regierungszeit des Marcus Aurelius (161–180). Funde von verbrannten Balken und Dachziegeln lassen annehmen, dass er im späten 2. Jahrhundert durch ein Feuer wieder zerstört wurde. In der Apsis des Tempels fanden sich drei Skelette. Danach wurde sein Areal – noch in römischer Zeit – offensichtlich als Friedhof genutzt.
In der Apsis war eine lebensgroße Statue der Gottheit aufgestellt. Von ihr konnten der mit gelockten Haaren und Hörnern versehene Kopf, mit einem Halsring (Torques) um den Hals, und Fragmente eines Armes und eines Unterschenkels geborgen werden. Wahrscheinlich war sie aber größtenteils aus Holz gefertigt. Neben der Statue befanden sich dort noch drei Weihealtäre des Antenociticus. Von zwei wurden Repliken angefertigt und am Schaugelände aufgestellt. Eine der Altarinschriften nennt einen Präfekten der Vangionenkohorte (siehe oben). In ihr wird auch der konsularische Statthalter von Britannien, Ulpius Marcellus, genannt. Dies lässt darauf schließen, dass der Tempel zwischen 178 und 180 erbaut worden sein muss. Der zweite Altar wurde von einem Zenturio der Legio XX dem Antenociticus und dem vergöttlichten Kaiser gewidmet. Artefakte des Antenociticuskults kamen an keiner anderen römischen Ausgrabungsstätte ans Tageslicht. Es wurden auch keine anderen Skulpturen der Gottheit gefunden. Diesbezügliche Inschriften oder Widmungen, die anderswo im Römischen Reich auftauchten, sind nicht bekannt.[10]
- Zeichnung der Ruine des Antenociticustempels von 1884
- Überreste des Tempels im Zustand von 2008
- Rekonstruktions- versuch
- Befundplan
Die "drei Lamien"
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben dem Antenociticustempel wurde in Condercum noch eine große Zahl anderer Weihungen an verschiedene Gottheiten gefunden. Einzigartig ist darunter noch ein Weihestein an die "drei Lamien" (lamiis tribus); bei den "Lamien" dieses Weihesteins könnte es sich um eine interpretatio Romana von Figuren der keltischen Mythologie handeln, wie sie in Irland als die Bodbs bzw. Morrígains gut bezeugt sind.[11]
Gräberfelder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Archäologische Untersuchungen deuten auf das Vorhandensein eines Gräberfelds beim Vicus (Tempel) hin. Es wurde offenbar bis in die frühe angelsächsische Zeit verwendet. Zwischen dem Kastell von Benwell und dem östlich gelegenen Meilenkastell 6 (Benwell Grove, südlich des Hadrianswalls) ist noch ein weiteres römisches Gräberfeld bekannt.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- John Collingwood-Bruce: Handbook to the Roman Wall. Harold Hill & Son, 1863, ISBN 0-900463-32-5.
- John Collingwood-Bruce: Handbook to the Roman Wall. 8. Ausgabe, 1927, S. 49.
- John Collingwood-Bruce: Handbook to the Roman Wall. 12. Ausgabe, 1966.
- John Collingwood-Bruce: Handbook to the Roman Wall. 14. Ausgabe, S. 154–155.
- Ronald Pemberton, Frank Graham: Hadrian’s Wall in the Days of the Romans. Frank Graham 1984, ISBN 0-85983-177-9.
- Guy de la Bédoyère: Hadrian’s Wall: history and guide. Tempus, 1998, ISBN 0-7524-1407-0.
- Eric Birley: Research on Hadrian’s Wall. 1961, S. 164–165.
- Matthias Egeler: “Condercum: Some Considerations on the Religious Life of a Roman Fort on Hadrian’s Wall and the Celtic Character of the lamiae tres of the Dedication Stone CIL VII, 507,” in: Studi Celtici 7 (2008–2009), S. 129–176.
- Peter Salway: The Frontier People of Roman Britain. Cambridge classical studies, 1967.
- David J. Breeze, Brian Dobson: Hadrian’s Wall. 1987, S. 195.
- David J. Breeze: The Northern Frontiers of Roman Britain. 1982, S. 195.
- Stephen Johnson: Hadrian’s Wall 1989. S. 58
- Neil Holbrook: A watching brief at the Roman fort of Benwell/Condercum 1990. In: Archaeologia Aeliana: or miscellaneous tracts relating to antiquity. Nr. 19, 1991.
- Nick Hodgson: Hadrian’s Wall 1999–2009. 2009.
- Emil Hübner: Condercum. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band IV,1, Stuttgart 1900, Sp. 844.
- Tony Wilmott (Hrsg.): Hadrian’s Wall: archaeological research by English Heritage. 1976–2000, 2009.
- D. J. Smith: Council for British Archaeology Group 3: Archaeological newsbulletin for Northumberland, Cumberland, Durham, Westmorland and Lancashire-north-of-the-sands. Nr. 3, 1972.
- Ancient Monuments in England, 1978, Bd. 1, S. 72.
- The Roman Fort at Benwell and its Environs: a survey of the extent and preservation of the archaeological deposits, Tyne and Wear Museums, 1991.
- Robert George Collingwood, R. P. Wright: The Roman inscriptions of Britain. 1. Inscriptions on stone, 1965.
- M. J. T. Lewis: Temples in Roman Britain. Cambridge classical studies 1966.
- David Divine: The Northwest Frontier of Rome: a military study of Hadrian’s Wall. Macdonald & Co., London 1969, ISBN 0-356-02361-3.
- Madeleine Hope Dodds: A History of Northumberland, Bd. XIII.
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- RIB = Roman inscriptions in Britain
- ↑ Guy de la Bedoyere 1998, S. 44, R & C Nr. 144.
- ↑ Guy de la Bedoyere 1998, S. 44–45
- ↑ D. J. Smith: 1972, S. 10, Society for the Promotion of Roman Studies Britannia: a journal of Romano-British and kindred studies, Nr. 10, 1979, S. 280, P. Brewis: ‘A cruciform brooch from Benwell, Newcastle upon Tyne’, Archaeologia Aeliana, Serie 4, Nr. 13, 1936, S. 117–121; G. Jobey/D. Maxwell: ‘A square-headed brooch from Benwell’, Archaeologia Aeliana, Serie 4, Nr. 35, 1957, S. 282–284.
- ↑ RIB 1340, Bauinschrift der CB
- ↑ J. Collingwood Bruce 1966, S. 48–56, Neil Holbrook 1991, S. 41–45, Nick Hodgson 2009, S. 90–91, Tony Wilmott 2009, S. 12.
- ↑ RIB 1329
- ↑ ND Occ. 11, 19, RIB 1064, Grabinschrift aus Arbeia, RIB 1337, Inschrift der Asturerkohorte.
- ↑ George Collingwood Bruce 1966, S. 51, Eric Birley 1961, S. 165, Peter Salway 1965, S. 71–72, Guy de la Bedoyere 1998 S. 45–46.
- ↑ Collingwood-Brice 1966, S. 53–55, Peter Salway 1965, S. 76, RIB 1334, Matroneninschrift, R. G. Collingwood/R. P. Wright 1965, S. 441–442.
- ↑ RIB 1328, Inschrift des Präfekten Cassianus, RIB 1327, Altar des Aelius Vibus, RIB 1329, Altar des Tineius Longus, Guy de la Bedoyere 1998, S. 44–45, M. J. T. Lewis 1966, S. 120, G. W. Rendal: ‘The Benwell discoveries’. Archaeologia Aeliana, Serie 2, Nr. 6, 1865, S. 170, E. J. Phillips (Hrsg.), Corpus Signorum Imperii Romani, Bd. 1, fascicule 1: Corbridge, Hadrian’s Wall East of the North Tyne, Oxford 1977, Nr. 232.
- ↑ Matthias Egeler 2008/09.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Inschriftendatenbank RIB Roman Inscriptions of Britain (englisch)
- Beschreibung des Grabenübergangs und des Tempels auf Archeology Travel (englisch)
- Beschreibung des Grabenübergangs bei English Heritage (englisch)
- The Frontier Road — Dies quintus: Vindolanda to Banna mit Foto des Grabenübergangs
- Fotoalbum Hadrianswall auf Flickr
- Satellitenfoto Kastellareal, Lage römische Baudenkmäler auf Vici.org.
- Der Wall von Arbeia bis Maia. Filmproduktion mit 3D-CGI-Modellen, Abbildungen und Erklärung der einzelnen römischen Kastelle entlang des Hadrianswalls, Part III auf YouTube (englisch)
- Benwell and the Wall in Western Newcastle (Wallquest), mit zahlreiche Abbildungen und Pläne über die Grabungen und Funde am Kastellgelände (englisch)
- Rekonstruktion des Antenociticustempels (English Heritage)
- Condercum auf Roman Britain (englisch)
- Beschreibung des Kastells auf Tynedale
- John Collingwood Bruce: The Roman Wall: A Description of the Mural Barrier of the North of England. 1867, mit zahlreichen Abbildungen von Mauerresten, Altären, Inschriften etc.










