M16 (Gewehr)
| M16 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeine Information | |||||
| Zivile Bezeichnung | AR-15 | ||||
| Militärische Bezeichnung | M16 (M16A1, M16A2, M16A3, M16A4) | ||||
| Einsatzland | Vereinigte Staaten und mehr als 80 weitere Länder, siehe Verwendung | ||||
| Entwickler/Hersteller | Eugene Stoner, James Sullivan, ArmaLite Inc., Colt Defense LLC/ Colt Defense LLC Fabrique Nationale (FN) | ||||
| Produktionszeit | seit 1960 | ||||
| Modellvarianten | siehe Modellübersicht | ||||
| Waffenkategorie | Sturmgewehr | ||||
| Ausstattung | |||||
| Gesamtlänge | modellabhängig ~ 980 mm | ||||
| Gewicht (ungeladen) | modellabhängig ~ 3,8 kg | ||||
| Lauflänge | 508 mm | ||||
| Technische Daten | |||||
| Kaliber | 5,56 × 45 mm NATO | ||||
| Mögliche Magazinfüllungen | 30 Patronen (Standard), wahlweise 2 / 5 / 10 / 20 / 30 / 40 / 90 / 100 Patronen | ||||
| Munitionszufuhr | STANAG-Magazin | ||||
| Kadenz | modellabhängig 700–950 Schuss/min | ||||
| Feuerarten | siehe Modellübersicht | ||||
| Anzahl Züge | 6 | ||||
| Drall | rechts | ||||
| Visier | Diopter | ||||
| Verschluss | Drehkopfverschluss | ||||
| Ladeprinzip | Gasdrucklader | ||||
| Listen zum Thema | |||||
| Colt Modell | Militärbezeichnung | in Verwendung bei | Produktionsjahre | Lauflänge | Abzugssystem |
|---|---|---|---|---|---|
| 601 | AR-15 | USAF | 1959–1963 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 602 | AR-15 XM16 | USAF | 1963–1964 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 603 | XM16E1 | US Army, US Marines | 1964–1967 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 603 | M16A1 | US Army, US Marines | 1967–1982 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 604 | M16 | USAF | 1964–1965, 1970 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 604 modified | Mk 4 Mod 0 | US Navy | 1970/71 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 609 | XM177E1 | US Army | 1967–1968 | 250 mm | Safe-Semi-Auto |
| 610 | XM177 | US Army | 1966 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 610 | GAU-5/P | USAF | 1966 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 629 | XM177E2 | US Army | 1967–1970 | 290 mm | Safe-Semi-Auto |
| 629 | GAU-5/A/B | USAF | 1967–1970 | 250 mm | Safe-Semi-Auto |
| 630 | GAU-5/A/A | USAF | ? | 250 mm | Safe-Semi-Auto |
| 645 | M16A1E1/PIP | ? | ? | 508 mm | Safe-Semi-Auto oder Safe-Semi-Burst |
| 645 | M16A2 | US Army, US Marines | 1984–1996 | 508 mm | Safe-Semi-Burst |
| 645E | M16A2E1 | ? | ? | 508 mm | Safe-Semi-Burst |
| – | M16A2E2 | ? | ? | 508 mm | Safe-Semi-Burst |
| 649 | GAU-5/A | USAF | ? | 290 mm | Safe-Semi-Auto |
| 646 | M16A2E3 / M16A3 | US Navy | 1996–1997 | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 655 | M16A1 Special (Sniper) | ? | ? | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 656 | M16A1 Special (Sniper) | ? | ? | 508 mm | Safe-Semi-Auto |
| 945 | M16A2E4 / M16A4 | US Army, US Marines | 1996–heute | 508 mm | Safe-Semi-Burst |
Verwendung
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Während des Vietnamkriegs wurden von Colt zahlreiche Lizenzen an andere Hersteller vergeben, da Colt dieses große Produktionsvolumen nicht selbst bewältigen konnte. Diese Lizenzen wurden nach dem Krieg nicht mehr verlängert.[18] Kommerziell erfolgreich wurde das M16 durch das weltweite Interesse an billigen Lizenzbauten und Weiterentwicklungen. Auch die belgische FN Herstal baute das M16 für den Export in leichterer, halbautomatischer Version. Seit 1983 sind die meisten Patente für das M16 abgelaufen und jeder Hersteller kann M16-Gewehre und deren Varianten herstellen. Im Jahr 1988 erhielt die FN Manufacturing Inc. mit Sitz in Columbia, eine Tochter der FN Herstal, von der US-Army den Zuschlag für die M16-Produktion.[18] NATO-Staaten wie Kanada, Dänemark und das Vereinigte Königreich führten das Sturmgewehr als Haupt- oder Ergänzungswaffe (die so genannte „Ordonnanzwaffe“) bei ihren Streitkräften ein. Besonders im asiatischen Raum, vor allem in Südkorea, erfreut sich die Waffe großer Beliebtheit, nicht zuletzt wegen ihres verhältnismäßig geringen Gewichts. Im Nahen Osten führte Israel das M16 und seine Versionen als Nachfolger für den Kalaschnikow-Ableger Galil ein.
NATO-Standards
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.222 Remington,
.223 Remington und
5,56 × 45 mm NATO
- Die Patrone .223 Remington wurde 1957 für das M16 entwickelt. Eine modifizierte Version der .223 Remington, die Patrone 5,56 × 45 mm SS109, wurde 1980 zu einem Standard-Kaliber der NATO erklärt (STANAG 4172).
- Damit Sturmgewehr-Magazine der NATO-Partner für Patronen des Kalibers 5,56 × 45 mm untereinander austauschbar sind, wurden im Rahmen eines Standardisierungsübereinkommens der NATO-Vertragsstaaten (STANAG) einige Eigenschaften des M16-Magazins (z. B. bestimmte Maße oder Aussparung für die Magazinhalterung) zur Standardisierung von Magazinen vorgeschlagen (STANAG 4179).[19] Obwohl dieses Übereinkommen niemals ratifiziert wurde (Draft STANAG),[20] haben viele (aber nicht alle) NATO-Staaten Sturmgewehre entwickelt oder beschafft, die diese standardisierten Magazine verwenden können. Einige Waffen, wie z. B. das G36 oder Galil, können diese Magazine mittels eines Adapters bzw. durch Austausch des Magazinschachtes verwenden.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Als das M16 im Vietnamkrieg das M14 ablöste, bekam es wegen seines Kunststoffschaftes von den US-amerikanischen Soldaten den Spitznamen Mattel, nach dem gleichnamigen Spielzeughersteller, so hieß es: „Do it well, with your Mattel“.
- Ein weiterer Spitzname des M16 ist „Sweet Sixteen“; dieser taucht auch im PS-Magazine auf, einem im Comic-Stil verfassten Heft über die Wartung der Waffe, das in Vietnam ausgegeben wurde.

An GIs im Vietnamkrieg ausgegebene Anleitung zur Bedienung und Pflege der Waffe - Das M16 wurde in den früheren Jahren des Vietnamkrieges auch „The Black Rifle“ (englisch für „Das Schwarze Gewehr“) genannt.
Kontroverse um nichtmilitärische Nutzung in den USA
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach den Amokläufen und Attentaten in Aurora, Newtown und San Bernardino, die mit AR-15-artigen Selbstladewaffen verübt wurden, rückten diese und Waffen anderer Hersteller mit ähnlichen Merkmalen ins öffentliche Interesse. Rufe nach strengerer Regulierung des privaten Erwerbs von in den Medien häufig fälschlich als „Maschinengewehr“ bezeichneten Waffen wurden lauter.[21] Insbesondere nach dem Anschlag von Orlando am 12. Juni 2016 forderten Präsident Barack Obama sowie andere Politiker der demokratischen Partei eine Neuauflage des landesweiten Verbots von „besonders gefährlichen“ halbautomatischen Langwaffen, d. h. Selbstladegewehren, anhand von Merkmalen wie Pistolengriffen, Mündungsfeuerdämpfern, Lüftungsschlitzen am Vorderschaft, Einschub- bzw. Klappschäften oder Wechselmagazinen. Ein solches Verbot (Federal Assault Weapons Ban) bestand bereits bis 2004.[22] Gegner restriktiver Waffengesetze bezweifeln die Wirksamkeit eines solchen Verbots. Eine 2014 zu diesem Thema durchgeführte Studie konnte keinen positiven Effekt von Waffenverboten auf die Zahl der illegalen Tötungen mit Schusswaffen in den jeweiligen Bundesstaaten nachweisen.[23] Eine 2017 durchgeführte Studie des gleichen Autors kam allerdings zu dem Ergebnis, dass ein Verbot von Assault Weapons die Zahl der Todesopfer von Schießereien in Schulen reduzieren kann.[24]
2022 brachte der US-amerikanische Waffenhersteller WEE 1 Tactica eine speziell für Kinder entwickelte halbautomatische Variante des AR-15 mit dem Namen JR-15 heraus. Im Vergleich zum Standardmodell AR-15 ist das JR-15 deutlich kleiner und leichter.[25] Die Werbekampagne für das Kindergewehr wird von Aktivisten gegen Waffengewalt scharf verurteilt.[26]
Zubehör
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gewehre der M16-Modellserie sind mit unterschiedlichen Mündungsfeuerdämpfern, Reinigungssets, dem üblichen Gewehrriemen sowie den notwendigen Magazinen ausgerüstet. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von auf dem Tragebügel montierbaren optischen Zielhilfsmitteln. Andere optische Zielhilfsmittel können anstelle des Tragebügels auf bestimmten Modellen (Sniper Model M16A1 Special (655) und den M16A3/M16A4) montiert werden. Als Zubehör zu dem zivilen halbautomatischen AR-15 sind in den Vereinigten Staaten sogenannte „slide fire stocks“ (Bump Stocks) erhältlich, mit denen Feuerraten möglich werden, die an die einer vollautomatischen Waffe heranreichen.[27]
Zu den Gewehren der M16-Baureihe gehören auch die entsprechenden Bajonette.
Oft wird mit den Waffen der M16-Baureihe das Gewehrgranatgerät (40-mm-Granatwerfer) M203 verwendet. Durch die separate Abschussvorrichtung unterliegt der Gewehrlauf einem geringeren Verschleiß als beim Verschießen von Gewehrgranaten.[2]
- M16A4 mit montiertem Zielmittel (Advanced Combat Optical Gunsight) und zusätzlichem Vorderschaftgriff
- M16A2 mit 40-mm-Granatwerfer M203
- M16A4 mit aufgepflanztem Bajonett
- M-7 Bajonett
- M-9-Bajonett (verschiedene Ausführungen)
Um die Irritation benachbarter Schützen in der Schützenlinie, im Kampfeinsatz und während Schießübungen auf dem Schießstand durch das Auswerfen von Patronenhülsen zu verhindern, kann das M16 mit einem Hülsenfänger ausgerüstet werden. Abgeschossene heiße Hülsen könnten zu Verbrennungen im Hals- und Nackenbereich und an den unbekleideten Armen führen. Da ein Hülsenfänger aber auch zu Ladehemmungen führen kann, wird er meist nur auf Schießständen verwendet.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Visier Special Nr. 37, M 16 & AR-15: die Erfolgsstory eines Selbstladers – von der Militärwaffe zum Sportgewehr. Vogt-Schild Deutschland, ISBN 3-9809243-5-1.
- Günter Wollert, Reiner Lidschun, Wilfried Kopenhagen: Schützenwaffen (1945–1985). In: Illustrierte Enzyklopädie der Schützenwaffen aus aller Welt. 3. Auflage. Band 2. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1993, ISBN 3-89488-059-7, S. 464 ff.
- R. Blake Stevens, Edward C. Ezell: The Black Rifle: M16 Retrospective. Collector Grade Publications, Cobourg / Ontario, Kanada, 1987, ISBN 0-88935-115-5.
- Armin Seremek: Zweigleisig – Experimentelle Waffe nach AR-15-System. In: Deutsches Waffen-Journal 10/2011, S. 96–99.
- Headquarters, Department of the Army, TM 9-1005-249-10, Operators Manual for RIFLE, 5.56-MM, M16
- Headquarters, Department of the Army, TM 9-1005-249-24&P, Technical Manual, RIFLE 5.56-MM, M16 / M16A1.
- Department of the Army and Air Force, ARMY TM 9-1005-319-23&P / AIR FORCE TO 11W3-5-5-42, Technical Manual, RIFLE. 5.56MM, M16A2 W/E.
- Gordon L. Rottmann: The M 16. Osprey Publishing, ISBN 978-1-84908-690-5.
- Patrick Sweeney: The Gun Digest Book of the AR-15. Gun Digest Books, ISBN 978-0-87349-947-7
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- The M16A1 Rifle: Operation and Preventive Maintenance Das, während des Vietnamkriegs an die GIs in Comic-Form ausgegebene Manual (englisch)
- ArmaLite, Inc.
- M16 in Teilen
- WaffenHQ
- Military-Page.de
- Instruktionshandbuch (Technik und Anwendung) des M16. Englisch. Abgerufen am 7. April 2022 (englisch)
- Funktionsweise des Gewehrs M16/AR-15/M4 (Animation) Auf YouTube. Abgerufen am 28. Oktober 2022 (deutsch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Die US-Armee bestellt neue Gewehre für Milliarden. In: www.tagesanzeiger.ch. 24. April 2022, abgerufen am 27. Dezember 2022.
- 1 2 Günter Wollert, Reiner Lidschun, Wilfried Kopenhagen: Illustrierte Enzyklopädie der Schützenwaffen aus aller Welt: Schützenwaffen heute (1945–1985). 3. Auflage. Band 2. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1993, ISBN 3-89488-059-7, S. 468 f.
- ↑ Defense: Under Fire - TIME. 9. Juni 1967, archiviert vom am 1. Mai 2010; abgerufen am 17. Dezember 2024 (englisch).
- ↑ Common Issues with AR-15 Buffer Tubes and How to Fix Them. In: https://www.tacticallink.com/. 24. Juni 2024, archiviert vom ; abgerufen am 20. August 2026 (englisch): „One of the most common issues with AR-15 buffer tubes is misalignment. This can happen due to improper installation or damage sustained during usage. Misalignment can result in feeding issues, ejection failures, and even increased wear and tear on internal components.“
- ↑ Will Dabbs: Lead Poisoning Dangers. In: https://gunsmagazine.com/. 2023, archiviert vom ; abgerufen am 21. August 2026 (englisch): „Gene Stoner’s direct gas impingement operating system is noted for pushing combustion gases - including various heavy metals - back into your face.“
- ↑ Wolfgang Pietzner: Waffenlehre. Hrsg.: Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Lübeck 1998, ISBN 3-930732-32-7, S. 73: „Nachteilig sind bei diesem System die in Richtung Schütze aus dem Gasröhrchen austretenden heißen Gase.“
- ↑ Patent DE1158875B: Schusswaffe mit einem zweiteiligen Zylinderverschluss. Angemeldet am 20. Juni 1957, veröffentlicht am 5. Dezember 1963, Erfinder: Eugene M. Stoner.
- ↑ The difference between Gas Piston and Direct Impingement technology for an AR-15. In: stagarms.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. Oktober 2020 (englisch): „Due to the hot gas from the fired cartridge being redirected into the action it will quickly heat up and become dirty requiring a cool down period before the bolt carrier can be removed from the rifle.“
- ↑ Peter G. Kokalis: Retro AR-15. (PDF) In: nodakspud.com. S. 2, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch): „In its original location under the carrying handle, which placed it directly over the bolt carrier key, it became too hot to touch during sustained firing bursts.“
- ↑ Headquarters, Department of the Army (Hrsg.): Operator's Manual for Rifle, 5-56-mm, M16 (1005-00-856-6885), Rifle, 5.56-mm, M16A1 (1005-00-073-9421). 31. Dezember 1985 (englisch, archive.org): “Firing 140 rounds, rapidly and continuously, will raise the temperature of the barrel to the COOKOFF POINT. At this temperature, any live round remaining in the chamber for any reason may cook off (detonate) in as short a period as 10 seconds.”
- ↑ Robert Beckhusen: America’s Afghan War Proved That It’s Time to Replace the M4 Rifle. In: https://nationalinterest.org/. 1. November 2020, archiviert vom ; abgerufen am 23. Oktober 2025 (englisch): „Guns generate heat with every bullet they fire. Excessive temperatures can result in malfunctions. The officially recommended rate of fire for an M-4 is 12 to 15 rounds per minute. Beyond that, bullets might cook-off and metal components might warp. At first glance, 14 rounds a minute might not sound like a lot. But the recommended rate of fire for the M-4 assumes regular intervals between shots, giving the weapon a chance to cool in-between. That’s not always possible in combat. Overheating is in part a consequence of the M-4’s design, which recycles hot gases from each shot back into the rifle to load the next bullet. The gases can heat the rifle until it’s too hot to touch.“
- ↑ Andrew L. Butts: Is the piston the next big evolution for the AR? In: police1.com. 11. Mai 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 8. Januar 2022 (englisch): „Also, since the hot propellant gasses are not blown directly into the rifle’s bolt carrier, piston guns run cooler than their direct impingement cousins. This reduction in operating temperature can help keep vital lubrication from burning off in extended firing sessions.“
- ↑ Major Thomas P. Ehrhart: Increasing Small Arms Lethality In Afghanistan: Taking Back The Infantry Half-Kilometer. Pickle Partners Publishing, 6. November 2015, S. 20 f. „This high heat burns off any lubrication, and combined with powder residue, increases the rate of malfunctions.“
- ↑ Ken Elmore: 5.56mm Suppressed Weapons. In: specializedarmament.com. 2003, abgerufen am 25. Juni 2020 (englisch): „The gas confined within the suppressor overloads the AR-15’s gas system and causes damage to several areas within the weapon, most notably the lower receiver. Simply speaking, the can has overwhelmed the AR-15’s standard design and problems are coming, depending on how much the suppressor is used. From what we have learned over the past 20+ years at Specialized Armament, any AR-15 that can run without a suppressor will damage itself with a suppressor - the only question is how bad, how soon. Unfortunately many police agencies have proven this repeatedly.“
- ↑ Headquarters, Department of the Army (Hrsg.): Operator's Manual for Rifle, 5-56-mm, M16 (1005-00-856-6885), Rifle, 5.56-mm, M16A1 (1005-00-073-9421). (englisch, archive.org): “If there's water in the barrel, don't fire the rifle. It could explode.”
- ↑ Lewis Machine and Tool to Provide Estonia with New Combat Rifles. In: https://smallarmssolutions.com. 5. April 2018, archiviert vom ; abgerufen am 19. September 2026 (englisch): „Estonia has requested external piston rifles for health reasons. They are concerned with the health risks of overexposure to propellant residues and gasses (lead and other heavy metals).“
- ↑ Matthew Moss: Estonian Rifle Trials: SIG, H&K & LMT Rifles In Running. In: https://www.thefirearmblog.com/. 5. April 2018, archiviert vom ; abgerufen am 19. September 2026 (englisch): „Sources suggest that following a report into health concerns over exposure to propellant residue the Estonian defence forces are looking primarily at piston-driven rifles.“
- 1 2 Army Drops Colt as M16 Rifle Maker. In: New York Times. 3. Oktober 1988, abgerufen am 7. Oktober 2015 (englisch).
- ↑ A 5.56 X 45mm "Timeline" 1980-1985. 16. März 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. März 2015; abgerufen am 17. September 2019.
- ↑ NATO Infantry Weapons Standardization. (PDF) 1. Dezember 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2012; abgerufen am 17. September 2019.
- ↑ The history of the AR-15, the weapon that had a hand in the United States’ worst mass shooting. In: www.washingtonpost.com. Washington Post, 13. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016 (englisch).
- ↑ Assault rifle used in Florida shooting drives US gun control debate. In: The Telegraph. telegraph.co.uk, 13. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016 (englisch).
- ↑ Mark Gius: An examination of the effects of concealed weapons laws and assault weapons bans on state-level murder rates. In: Applied Economics Letters. 21. Jahrgang, Nr. 4, 2014, S. 265–267, doi:10.1080/13504851.2013.854294 (englisch).
- ↑ Mark Gius: The effects of state and Federal gun control laws on school shootings. 19. April 2017, abgerufen am 4. April 2021.
- ↑ Andrea Salcedo: A child-size rifle with cartoon skulls, inspired by the AR-15, raises concerns. In: washingtonpost.com. 29. Januar 2023, abgerufen am 3. Februar 2023 (englisch).
- ↑ apr/AFP: JR-15: US-Waffenhersteller bewirbt halb automatisches Gewehr speziell für Kinder. In: Spiegel Online. 20. Februar 2022, abgerufen am 3. Februar 2023.
- ↑ Joseph von Benedikt: Shoot your AR-15 faster than ever with a Slide Fire Stock. In: Shooting Times. 22. Juli 2011, abgerufen am 7. Oktober 2015 (englisch).







