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Christian Bonke

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Christian Holten Bonke (* 13. August 1973 in Fredericia) ist ein dänischer Filmemacher.[1]

Sein Film Ballroom Dancer (2011) gewann mehrere Auszeichnungen.[2] Der Film ist ein dokumentarisches Porträt des ehemaligen Turniertänzers Slawik Kryklywyj, der versucht, in die Weltelite zurückzukehren; ein Vorhaben mit hohen persönlichen Kosten. In der Fernsehdokumentation Uffes Alternative folgt er dem Politiker Uffe Elbæk mit seiner Kamera in der hektischen Zeit von der Gründung der Partei Alternativet im November 2013 bis zur Parlamentswahl im Juni 2015. Der Film steht in der dokumentarischen Tradition der beobachtenden Kamera des Direct Cinema, wie sie häufig in politischen Dokumentarfilmen verwendet wird.[3] Im Jahr 2025 inszenierte er die Docufiction Hercules Falling über dänische Soldaten, die an PTBS leiden. Der Film wurde beim Filmfest München im Wettbewerb Cinecopro gezeigt.[4]

Filmografie (Auswahl)

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  • 2006: Piger fra Havdrup
  • 2006: Roskilde
  • 2007: First Love
  • 2007: Rasmus Nøhr
  • 2008: Real Estate
  • 2011: Ballroom Dancer
  • 2012: Nu som Mennesker
  • 2013: De 7 bryllupper (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 2014: Upassende
  • 2015: Ejersbo
  • 2015: Uffes Alternativ (Miniserie)
  • 2015: Mathias Reumert
  • 2021: Pjonerne – dansk skateboardings legender (Miniserie)
  • 2022: Kill Your Darlings
  • 2026: Hercules Falling

Auszeichnungen (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. ↑ Ejersbo - Filmcentralen / streaming af danske kortfilm og dokumentarfilm. Abgerufen am 5. Juli 2026.
  2. ↑ Ballroom dancer. Abgerufen am 5. Juli 2026.
  3. ↑ Uffes Alternativ på DR2. 23. September 2015, abgerufen am 5. Juli 2026.
  4. ↑ HERCULES FALLING. In: filmfest-muenchen.de. Abgerufen am 5. Juli 2026.