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Christa Pike

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Christa Gail Pike (* 10. März 1976 in Beckley, West Virginia) ist eine US-amerikanische Mörderin. Im Januar 1995 hatte die damals 18-Jährige ihre Klassenkameradin Colleen Slemmer aus Eifersucht gefoltert und erschlagen, wofür sie zum Tode verurteilt wurde. Sie ist die erste Frau seit mehr als 200 Jahren, die im US-Bundesstaat Tennessee hingerichtet werden sollte. Pike überlebte im September 2026 einen Vollstreckungsversuch per Giftspritze.

Familiärer Hintergrund und Kindheit

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Christa Pike wurde 1976 in West Virginia als Tochter von Carissa Hansen und Emil Glenn Pike geboren. Ihre Eltern hatten eine instabile Beziehung. Nach zwei Jahren Ehe ließen sie sich wegen eines Seitensprungs der Mutter scheiden, heirateten jedoch ein Jahr später nach einem Suizidversuch der Mutter erneut und lebten weitere zwei Jahre zusammen.[1] Beide Elternteile vernachlässigten ihre Tochter. Eine Tante stellte fest, dass sie „durch das Haus über Hundescheiße krabbelte“ und ihre Mutter stets weiter Partys feiern wollte, selbst wenn das kleine Mädchen schwere Verletzungen am Körper hatte.[2] Pikes Großmutter väterlicherseits war die Einzige, die sich regelmäßig um sie kümmerte; Pike glaubte, dass sie die Einzige war, von der sie je geliebt wurde.[2] Nach dem Tod ihrer Großmutter 1988 unternahm Pike im Alter von zwölf Jahren einen Suizidversuch, der jedoch seitens ihrer Eltern wenig Beachtung fand.[2]

Pikes Lebenssituation blieb über ihre Teenagerzeit hinweg prekär, wobei sie sowohl Opfer von Gewalt war als auch selbst Gewalt ausübte. Einer der Lebensgefährten ihrer Mutter schlug sie ins Gesicht. Zudem war sie in dieser Zeit häufig in kriminelle Taten verwickelt.[1] Als Pike danach bei der neuen Familie ihres Vaters lebte und ihre Halbschwestern behaupteten, von ihr schikaniert zu werden, verwies ihr Vater sie des Hauses.[1]

Pike gab an, mehrmals belästigt und sexuell missbraucht worden zu sein. Freunde und Familie bezweifelten dies und unterstellten ihr, eine pathologische Lügnerin zu sein.[1] Es existieren aber Indizien wie die Aussage einer Erzieherin, dass Pike im Kindergarten Bilder von Penissen gemalt habe, sowie die Verurteilung eines Nachbarn, der Pike im Alter von elf Jahren vergewaltigt hatte.[3] Im Alter von 17 Jahren wurde Pike beim Spazierengehen im Dunkeln von einem Unbekannten überfallen und missbraucht. Trotz klinischer Spurensicherung konnte der Täter nicht ermittelt werden. Pikes Mutter spielte beide Vorfälle herunter.[4]

Trotz hoher Intelligenz war Pike in der Schule erfolglos. Ihr instabiles Familienleben führte dazu, dass sie regelmäßig die Schule wechselte, wodurch sich ihre Noten mit zunehmendem Alter verschlechterten.[5] In der zehnten Klasse wurde sie für ein Jahr in eine Jugendanstalt geschickt, an der ihr Interesse am Job Corps, einem Regierungsprogramm zur Berufsvorbereitung sozial schwacher Jugendlicher, geweckt wurde. 1994 war sie im letzten Jahr des Job Corps in Knoxville, Tennessee.

Mord an Colleen Slemmer

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Anfang 1995 war Pike mit dem 17-jährigen Tadaryl Shipp liiert, mit dem sie ein Interesse an Okkultismus und Satanismus verband.[6] Pike wurde auf eine Klassenkameradin, die 19-jährige Colleen Slemmer, eifersüchtig, weil sie glaubte, diese versuche, ihr ihren Freund auszuspannen. Mit ihrer besten Freundin, der 18-jährigen Shadolla Peterson, plante Pike, Slemmer in ein abgelegenes stillgelegtes Dampfkraftwerk in der Nähe des Campus der University of Tennessee zu locken, um sie dort zu quälen. Am Abend des 12. Januar verließen Pike, Shipp, Peterson und Slemmer den Schlaftrakt der Schule und machten sich in den Wald nahe dem Kraftwerk auf, unter dem Vorwand, gemeinsam Marihuana zu rauchen und Frieden schließen zu wollen.[6]

Nach der Ankunft an der ausgewählten Stätte wurde Slemmer von Pike und Shipp angegriffen, während Peterson Wache hielt. Späteren Ermittlungen zufolge wurde Slemmer in den folgenden 30 Minuten geschlagen und mit einem Messer verletzt. Pike ritzte ihr dabei ein Pentagramm in die Brust. Zum Schluss tötete Pike Slemmer, indem sie deren Schädel mit einem Stück Asphalt einschlug. Pike steckte ein Schädelfragment als Trophäe in ihre Jackentasche.[7][8][6][9]

Pike begann, das Schädelstück in der Schule herumzuzeigen. Das Logbuch der Einrichtung belegte, dass Pike, Shipp, Peterson und Slemmer gemeinsam aufgebrochen, aber nur drei Personen zurückgekehrt waren. Sie wurden am 14. Januar verhaftet. Ermittler fanden das Schädelstück in Pikes Jackentasche. Bald nach der Verhaftung gestand Pike der Polizei, Slemmer gefoltert und getötet zu haben. Allerdings behauptete sie, sie habe Slemmer nur ängstigen wollen, die Sache sei aber außer Kontrolle geraten.[6] Pike bestritt auch, dem Opfer das Pentagramm eingeritzt zu haben.[10]

Prozessverlauf und Gesuche um Strafminderung

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Pike wurde wegen Mordes und Verabredung zum Mord angeklagt. Im Prozess wurde die Anklage durch Beweise und Pikes Geständnis gestützt. Im März 1996 wurde Pike von den Geschworenen nach nur wenigen Stunden Beratung für schuldig in beiden Anklagepunkten erklärt. Sie wurde für den Mord zum Tode verurteilt und wegen der Verabredung zu 25 Jahren Haft. Shipp erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe mit der Chance auf ein Freilassungsgesuch nach 25 Jahren.[6] Peterson, die als Kronzeugin auftrat, erhielt eine Bewährungsstrafe.[8]

In den Jahren nach dem Todesurteil versuchte Pike, durch Berufungs- und Revisionsverfahren in Tennessee einerseits das Urteil in eine lebenslange Freiheitsstrafe umzuwandeln, andererseits den Zeitraum bis zur Durchführung der Hinrichtung zu verkürzen.[11] Im Juni 2001 und im Juni 2002 entschied sich Pike, die Berufung zurückzunehmen, um auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet zu werden, obwohl ihre Anwälte ihr von diesem Schritt abrieten. Das Gericht unter Leitung der Richterin Mary Beth Leibowitz entsprach diesen Anträgen und legte als Hinrichtungsdatum den 19. August 2002 fest. Pike änderte aber im Juli 2002 ihre Meinung, sodass das Berufungsverfahren wieder aufgenommen wurde. Am 2. August 2002 entschied das Gericht, die Hinrichtung zu vertagen.[12] Im Dezember 2008 beantragte Pike abermals eine Umwandlung des Todesurteils in eine Haftstrafe, was abgewiesen wurde.[11] Im selben Monat waren ihre Möglichkeiten zur Berufung ausgeschöpft.[13]

Im Mai 2014 zogen Pikes Anwälte vor das zuständige Bundesgericht.[14] Sie hinterfragten ihr Todesurteil und wollten es in eine lebenslange Freiheitsstrafe umwandeln. Als Begründung führten sie eine wirkungslose Unterstützung durch ihre Strafverteidiger, ihre psychische Störung und die Verfassungswidrigkeit der Todesstrafe gemäß neueren Gesetzen an. In einem 61-seitigen Papier wurden im März 2016 vom Bezirksrichter alle Gründe zurückgewiesen und eine Strafminderung abgelehnt.[15][16] Ein weiteres Gesuch um Strafminderung vom August 2019 wurde zwei Monate später ebenfalls abgewiesen.[17]

Mordversuch in der Haft, Fluchtplan

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Im August 2001 griff Pike gemeinsam mit einer weiteren Inhaftierten die Mitinsassin Patricia Jones an und versuchte, sie mit einem Schnürsenkel zu erdrosseln.[18] Pike wurde daraufhin wegen versuchten Mordes verurteilt.[19]

Im März 2012 wurde bekannt, dass es Fluchtpläne von Pike gab, in die der Vollzugsbeamte Justin Heflin und der Personal Trainer Donald Kohut aus New Jersey involviert waren.[20] Obwohl aus Sicherheitsgründen kaum Details der genauen Pläne und ihrer Vorgeschichte veröffentlicht wurden, ist Folgendes über den Verlauf bekannt: Es begann damit, dass Kohut Anfang 2011 einen Briefwechsel mit Pike anfing. Im Juli desselben Jahres fuhr Kohut rund 1000 km mit dem Auto von Flemington, New Jersey nach Nashville, Tennessee, um Pike persönlich kennenzulernen. Fortan besuchte er sie ein- bis zweimal im Monat. Wahrscheinlich entwickelte er in dieser Zeit mit ihr oder für sie einen Fluchtplan.

Dabei wurde der Vollzugsbeamte Heflin einbezogen, der gegen Geld und Geschenke einwilligte. Ein Teil des Plans war, einen Gefängnisschlüssel nachzumachen.[21][22] Anfang 2012 erfuhr ein Gefängniswärter von den Fluchtplänen und leitete die Informationen an die zuständigen Behörden weiter.[21][23] Dadurch wurde das Vollzugsamt aufmerksam, sodass es zu Ermittlungen des Tennessee Bureau of Investigation (TBI) und der New Jersey State Police kam. Zum Zeitpunkt der Ermittlungen waren die Pläne noch nicht weit fortgeschritten.[20][21]

Im März 2012 wurde Kohut wegen Bestechung und Unterstützung bei einem Fluchtversuch und Heflin wegen Bestechlichkeit, Amtsmissbrauch und Unterstützung bei einem Fluchtversuch verhaftet.[24] Kohut wurde zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt.[25] Heflin kooperierte während der Verhandlung mit den Behörden und wurde deswegen nicht bestraft. Allerdings verlor er seine Stelle bei der Vollzugsbehörde.[21]

Hinauszögerung der Hinrichtung

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Im August 2020 beantragte der Generalstaatsanwalt beim Obersten Gerichtshof von Tennessee, ein Hinrichtungsdatum für Pike festzusetzen. Durch die COVID-Maßnahmen und aus diversen weiteren Gründen erwirkten Pikes Anwälte einen Aufschub und nutzten diese Zeit, um weiterhin für eine Strafminderung zu kämpfen. Im Juli 2021 stellte Pikes Anwalt erneut ein Gesuch um Verschiebung des Hinrichtungsdatums, dies wurde abgelehnt.

Bis November 2022 hatte Pike alle Rechtsmittel vollständig ausgeschöpft. Gleichzeitig stellte der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates fest, dass das Gesetz des Bundesstaates Tennessee, das für Jugendliche automatisch lebenslange Haft ohne Möglichkeit der Bewährung vorsieht, verfassungswidrig sei. Aufgrund dessen versuchten Pikes Anwälte, diesen Fall (State v. Booker[26]) als Versuch zu nutzen, um das 1996 verhängte Todesurteil abzumildern. Sie argumentierten, ihr junges Alter und ihre psychischen Probleme zum Tatzeitpunkt seien Gründe, derentwegen sie von der Hinrichtung verschont werden könne.

Im Oktober 2023 wies ein Gericht Pikes Gesuch zurück, mit dem sie geltend machte, dass im November 2022 der Supreme Court ihrem Ruf nach Strafminderung kein Gehör geschenkt habe. Der Richter stellte fest, dass der von Pike als Beispiel herangezogene Booker-Fall nur jugendliche Täter in Tennessee behandele; Pike sei zum Zeitpunkt ihrer Tat rechtlich gesehen bereits erwachsen gewesen.[27]

Gescheiterter Vollstreckungsversuch

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Im September 2025 bestimmte der Oberste Gerichtshof von Tennessee den 30. September 2026 als Hinrichtungsdatum.[28] Das Bundesberufungsgericht setzte die Hinrichtung jedoch eine Stunde vor der Vollstreckung aus. Die Begründung lautete, dass zu prüfen sei, ob die Aussagen über sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Vergewaltigung Pikes bei dem Todesurteil ausreichend berücksichtigt wurden.[29] Noch am selben Tag hob der Supreme Court den Hinrichtungsstopp wieder auf.[30]

Der in Nashville durchgeführte Vollstreckungsversuch per Giftspritze scheiterte, weil Pike die laut Hinrichtungsprotokoll vorgesehene Verabreichung zweier Dosen Pentobarbital überlebte.[31][32] Übereinstimmende Berichte von Augenzeugen, laut denen Pike in der ersten Phase der Prozedur über starke Schmerzen in ihrem Arm geklagt habe,[33][34] ließen Spekulationen über eine Paravasation des Pentobarbitals infolge einer fehlerhaft platzierten Infusionskanüle als plausibelste Erklärung dafür aufkommen, dass das Mittel die beabsichtigte Wirkung verfehlt hatte.[35][36]

Pike erhielt im Anschluss eine medizinische Notfallversorgung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Später veröffentlichte Tondokumente zeigen einen chaotischen Kommunikationsablauf zwischen dem Gefängnispersonal und den Rettungskräften, der die Versorgung erheblich verzögert hatte.[37] Nach Aussage ihrer Anwälte war Pike zunächst bewusstlos und musste beatmet werden;[38] danach verbesserte sich ihr Gesundheitszustand.[39] Zehn Tage später konnte sie das Krankenhaus verlassen und wurde zurück in die Haftanstalt gebracht, wo sie weiter medizinisch versorgt wurde.[40]

Die gescheiterte Hinrichtung erfuhr internationale Beachtung in Nachrichtensendungen und Printmedien, darunter eine Publikation in der medizinischen Fachzeitschrift British Medical Journal.[41] UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte die Aussetzung von Pikes Hinrichtung und erklärte, die Todesstrafe habe in keiner Gesellschaft einen Platz.[42] In einer von der Nachrichtenagentur Reuters im Oktober 2026 durchgeführten Umfrage sprachen sich 33 Prozent der US-Bürger für einen zweiten Hinrichtungsversuch, 39 Prozent dagegen und für eine Umwandlung in eine Haftstrafe aus.[43]

Tennessees republikanischer Gouverneur Bill Lee setzte die letzte noch für 2026 geplante Hinrichtung aus[44] und veranlasste eine unabhängige Untersuchung durch einen vormalig von US-Präsident Barack Obama nominierten United States Attorney.[45] Ein Gericht in Nashville ordnete die Sicherung aller Beweismittel zur gescheiterten Hinrichtung[39] sowie die Überprüfung des Protokolls auf verheimlichte Informationen, fehlende Details und den Einsatz unqualifizierten Personals an.[46] Der Leiter der Strafvollzugsbehörde von Tennessee trat von seinem Amt zurück.[38]

Ende Oktober 2026 ließ Pike über ihre Anwälte mitteilen, seit dem Hinrichtungsversuch unter permanenten Schmerzen zu leiden.[47] Anfang November 2026 wurde zudem bekannt, dass Pike mindestens seit Januar 2026 an einer MPN-assoziierten Thrombozytose, d. h. an einer seltenen Form von Blutkrebs, erkrankt ist.[48]

Rezeption in der Populärkultur

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Der Mord an Colleen Slemmer war Thema verschiedener Fernsehproduktionen wie Snapped: Killer Couples, Mean Girl Murders oder World’s Most Dangerous Criminals.[49]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 Pike v. State. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Oktober 2024; abgerufen am 20. Dezember 2024.
  2. 1 2 3 Pike v. Gross. In: United States Court of Appeals for the Sixth Circuit. Abgerufen am 20. Dezember 2024.
  3. ↑ Christa Pike, Child Rape Victim, Faces Execution for Crime She Committed as a Teenager — Cornell Center on the Death Penalty Worldwide. 8. Juni 2026, abgerufen am 2. Oktober 2026 (amerikanisches Englisch).
  4. ↑ Pike, Christa Gail: Defendant Christa Pike’s Response in Opposition to the State’s Motion to Set Execution Date and Request for a Certificate of Commutation. In the Supreme Court of Tennessee at Nashville, No. M2020-01156-SC-DPE-DD (Knox County). Hrsg.: Supreme Court of Tennessee at Nashville. No. M2020-01156-SC-DPE-D. Nashville 7. Juni 2021, S. 12.
  5. ↑ DEFENDANT CHRISTA PIKE'S RESPONSE IN OPPOSITION TO THE STATE'S MOTION TO SET EXECUTION DATE AND REQUEST FOR A CERTIFICATE OF COMMUTATION. In: Tennessee Courts. Abgerufen am 26. Dezember 2024.
  6. 1 2 3 4 5 Will Kern: Angel's Face, Devil's Heart. In: The Straits Times. Abgerufen am 20. Dezember 2024.
  7. ↑ Rejected Appeal
  8. 1 2 Matt Lakin: Hearing for convicted Job Corps killer Pike resumes. In: knoxnews.com. 7. April 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juli 2012; abgerufen am 27. Dezember 2024 (englisch).
  9. ↑ Video auf YouTube, abgerufen am 21. Dezember 2024.
  10. ↑ Grace Eliza Goodwinand, Stephanie Hegarty: US Supreme Court denies Christa Pike’s last-ditch bid to halt execution. In: BBC, 29. September 2026, abgerufen am 1. Oktober 2026 (englisch).
  11. 1 2 Jamie Satterfield: Judge denies Job Corps killer's appeal. In: knoxnews.com. 12. November 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juli 2012; abgerufen am 27. Dezember 2024 (englisch).
  12. ↑ Tennessee Coalition to Abolish State Killing. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Dezember 2008; abgerufen am 26. Dezember 2024.
  13. ↑ Pike's Final Appeal, Knoxville News Dezember 2008
  14. ↑ Killer Christa Gail Pike asks fed court to block her execution. In: Knoxville News Sentinel. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 8. Juni 2014; abgerufen am 26. Dezember 2024.
  15. ↑ Mike Donila: Federal court denies Pike's request to overturn death penalty, wbir.com, 11. März 2016
  16. ↑ Federal Judge Denies Appeal, Knoxville News Sentinel, 11. März 2016
  17. ↑ Denied Appeal, US Federal Courts Archive August 22, 2019
  18. ↑ Jamie Satterfield: Pike’s own words did her in - Court not convinced killer reacted to save another inmate’s life. 9. März 2006, abgerufen am 28. April 2024.
  19. ↑ Women on Death Row, Tennessee Department of Correction.
  20. 1 2 Christa Pike woos Donald Kohut and Justin Heflin to help plan escape. In: KSDK.com. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. November 2012; abgerufen am 26. Dezember 2024.
  21. 1 2 3 4 James Queally, "Raritan TWP Man Arrested"
  22. ↑ Associated Press, "Pair Planed to Copy Jail Key", Chattanooga Times Free Press, 24. März 2012.
  23. ↑ Christina Ng, "Tennessee Death Row Woman's Escape Plot Foiled", ABC News, March 21, 2012.
  24. ↑ Philip Caulfield, "2 Busted in Plot To Spring Female Killer From Death Row", New York Daily News, March 22, 2012.
  25. ↑ Hunterdon County Democrat, "Tennessee prisoner faces 45 more counts in N.J.", nj.com, March 29, 2019.
  26. ↑ State of Tennessee v. Tyshon Booker (2022) | Supreme Court of Tennessee. | State of Tennessee v. Tyshon Booker | No. 2018-01439-SC-R11-CD | Decided: November 18, 2022, auf caselaw.findlaw.com
  27. ↑ Judge dismisses death row inmate Christa Pike's bid to reopen her criminal case. In: wbir.com. 31. Oktober 2023, abgerufen am 14. März 2024 (amerikanisches Englisch).
  28. ↑ Tennessee set to execute only woman on state's death row. Here's what to know. - CBS News. 2. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
  29. ↑ Gericht stoppt Hinrichtung von Christa Pike – eine Stunde vor Termin. Der Spiegel, 30. September 2026, abgerufen am 30. September 2026.
  30. ↑ Supreme Court erlaubt Hinrichtung von Frau in Tennessee. Tagesschau, 1. Oktober 2026, abgerufen am 1. Oktober 2026.
  31. ↑ Mikeie Honda Reiland, Steven Hale: After Two Lethal Injection Attempts, Christa Pike Transported to Hospital Following Failed Execution. In: nashvillebanner.com. 30. September 2026, abgerufen am 1. Oktober 2026 (englisch).
  32. ↑ Desaster bei Hinrichtung: Gouverneur zieht Konsequenzen. In: t-online.de. 1. Oktober 2026, abgerufen am 1. Oktober 2026.
  33. ↑ The Tennessean: Full press conference: Media witnesses describe Christa Pike's execution auf YouTube, 1. Oktober 2026, abgerufen am 10. Oktober 2026 (englisch; Laufzeit: 35:03).
  34. ↑ Criminally Obsessed: What Really Happened in Christa Pike's Execution Room? Media Witness Breaks It Down auf YouTube, 6. Oktober 2026, abgerufen am 10. Oktober 2026 (englisch; Laufzeit: 26:25).
  35. ↑ Cheyenne Peters: Anästhesist zeichnet nach, was bei Hinrichtung schieflief. In: focus.de. 9. Oktober 2026, abgerufen am 10. Oktober 2026.
  36. ↑ Christa Pike: Doctor Explains Fundamental Flaw in Lethal Executions. In: newsweek.com. 9. Oktober 2026, abgerufen am 10. Oktober 2026 (englisch).
  37. ↑ Neue Details – Behörden stuften Notruf als Fehlalarm ein. In: t-online.de. 13. Oktober 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  38. 1 2 Neue Details zu gescheiterter Hinrichtung. In: tagesschau.de. 3. Oktober 2026, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  39. 1 2 Christa Pike kann laut Anwalt wieder gehen. In: Spiegel Online. 9. Oktober 2026, abgerufen am 10. Oktober 2026.
  40. ↑ Christa Pike hat Hospital verlassen. In: FAZ.net. 10. Oktober 2020, abgerufen am 10. Oktober 2026.
  41. ↑ Joel B. Zivot: Christa Pike’s botched execution reinforces why doctors must not participate in capital punishment. In: The BMJ. Band 395, Nr. 8498, 16. Oktober 2026, S. e101153, doi:10.1136/bmj-2026-101153.
  42. ↑ Nach gescheiterter Hinrichtung: UN-Kommissar Türk fordert Gnade für Christa Pike. In: stern.de. 1. Oktober 2026, abgerufen am 20. Oktober 2026.
  43. ↑ Jonathan Allen, Jason Lange: One in three Americans back second execution attempt after failed one, Reuters/Ipsos poll finds. In: reuters.com. 20. Oktober 2026, abgerufen am 21. Oktober 2026 (englisch).
  44. ↑ Tennessee stoppt alle Hinrichtungen: Todestraktinsasse Sutton entgeht vorerst der Giftspritze. In: fr.de. 2. Oktober 2026, abgerufen am 11. Oktober 2026.
  45. ↑ Kassidy Brown et al.: Former US attorney to conduct review of botched execution of Christa Pike. In: rockfordnewsfirst.com. 4. Oktober 2026, abgerufen am 20. Oktober 2026 (englisch).
  46. ↑ Christa Pike hat neue Überlebenschance. In: n-tv.de. 9. Oktober 2026, abgerufen am 10. Oktober 2026.
  47. ↑ Pike klagt über ständige Schmerzen. In: tagesschau.de. 30. Oktober 2026, abgerufen am 30. Oktober 2026.
  48. ↑ Christa Pike hat seltene Krankheit. In: web.de. 4. November 2026, abgerufen am 4. November 2026.
  49. ↑ Evan Mealins: Tennessee's only woman on death row featured in 'Mean Girl Murders.' Here's what to know. In: USA Today. 21. Mai 2024, abgerufen am 21. Dezember 2024 (englisch).