Ende Dezember 2022 stand Christ zusammen mit ihrer neuen Partnerin Kim van de Velde im Endspiel des Future-Turniers in Den Haag, in dem sie gegen das niederländische Duo Brecht Piersma / Emi van Driel unterlag. Auf der German Beach Tour 2023 erreichten Christ / van de Velde der Sieg beim ersten Tourstopp in Bremen den ersten Platz, was den ersten Sieg auf der deutschen Tour für Chenoa Christ bedeutete. Nach einem dritten Platz beim zweiten Turnier in Bremen gewannen Christ / van de Velde auch das Turnier in Hamburg. Weitere Platzierungen waren zweimal Platz zwei in Düsseldorf, Platz drei in München sowie Platz sieben in Berlin. Anfang September erreichten sie bei der deutschen Meisterschaft Platz fünf.
Ende 2023 zog Christ von Witten in Nordrhein-Westfalen nach Hamburg und studiert seitdem nebenbei an der Akademie der Polizei Hamburg.[3] 2024 spielte Christ wieder erneut mit der Partnerin Anna-Lena Grüne und siegte gleich beim ersten Future-Turnier in Nuvali. Im Juni/Juli konnten die beiden Deutschen den Erfolg bei den Future-Turnieren in Messina und in Rakvere wiederholen. Bei der Deutschen Meisterschaft 2024 erreichten Christ/Grüne Platz fünf. Mit Melanie Paul und Hanna-Marie Schieder spielte Christ Ende 2024 auf höherwertigen Turnieren der World Pro Tour 2024.
2026 spielt Christ mit Sophia Neuß. Die ersten FIVB-Challenge-Turniere endeten auf Platz neun im indischen Bhubaneswar und anschließend in Mexiko auf Platz siebzehn in Tlaxcala sowie erneut auf Platz neun in Nayarit.