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Carolin Conrad

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Carolin Conrad

Carolin Conrad (* 1976 in Ulm) ist eine deutsche Theaterschauspielerin.

Carolin Conrad verbrachte ihre Gymnasialzeit in Göttingen und München. Ihre Theaterleidenschaft wurde wahrscheinlich am stärksten durch ihren Großvater Eberhard Müller-Elmau in ihrer Göttinger Zeit angeregt. Nach dem Abitur (München 1996) absolvierte sie von 1996 bis 2000 ein vierjähriges Studium an der Folkwang Hochschule Essen.[1] Nach ihrer Schauspiel-Ausbildung begann sie ein Engagement am Stadttheater Heidelberg gepaart mit Gastrollen am Nationaltheater Weimar. Mit der Spielzeit 2003/04 trat sie ein mehrjähriges Engagement am Schauspielhaus Leipzig an. Ab der Spielzeit 2008/09 war sie am Schauspielhaus Zürich engagiert. Seit 2019 ist sie festes Ensemblemitglied am Residenztheater München.[2]

Sie ist mit dem Schauspieler Aurel Manthei verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Sie verkörperte bisher Rollen im Rahmen ihrer Ensemble-Tätigkeiten am Stadttheater Heidelberg, am Schauspiel Leipzig, am Schauspielhaus Zürich und am Bayerischen Staatsschauspiel/Residenztheater. Daneben spielte sie als Gast bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, am Schauspiel Köln, am Nationaltheater Weimar und am Maxim-Gorki-Theater in Berlin.

Theaterrollen (Auswahl)

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Ruhrfestspiele Recklinghausen

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Theater Heidelberg

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Schauspiel Leipzig

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Schauspielhaus Zürich

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Residenztheater München

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  • Tom Sawyers Abenteuer
  • Berühmte Theater-Monologe
  • Mein Leben als Spam von Hans Christoph Böhringer. Rolle: Mutter von Miriam. Komposition: Friedrich Byusa Blam, Regie: Pauline Seiberlich, BR 2024
Commons: Carolin Conrad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Carolin Conrad bei Crew United, abgerufen am 12. März 2023
  2. Carolin Conrad beim Residenztheater München, abgerufen am 12. März 2023
  3. Fahrende Frauen von René Pollesch. In: https://www.schauspielhaus.ch/. Schauspielhaus Zürich, abgerufen am 5. Juli 2025.
  4. Christoph Fellmann: Kultur ist die neue Gier. In: https://nachtkritik.de. 14. Mai 2011, abgerufen am 5. Juli 2025.
  5. Uraufführung: FAHRENDE FRAUEN von René Pollesch im Schauspielhaus Zürich. In: https://theaterkompass.de. 7. Mai 2011, abgerufen am 5. Juli 2025.
  6. Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni. In: https://www.schauspielhaus.ch. Schauspielhaus Zürich, abgerufen am 11. Juli 2025.
  7. Tobias Gerosa: Spielfreude, kanalisiert - Carlo Goldoni: Der Diener zweier Herren. In: https://www.die-deutsche-buehne.de. Die deutsche Bühne, 4. April 2024, abgerufen am 11. Juli 2025.
  8. Schauspielhaus Zürich: "Der Diener zweier Herren" von Carlo Goldoni (Regie Barbara Frey). In: https://www.youtube.com. Schauspielhaus Zürich, 7. April 2014, abgerufen am 11. Juli 2025.
  9. Agnes Bernauer von Franz Xaver Kroetz. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 7. Juni 2025.
  10. Sabine Leucht: Selig ist die Armenpflege. In: https://nachtkritik.de. 19. November 2021, abgerufen am 8. August 2025.
  11. Die Träume der Abwesenden Eine Trilogie («Leas Hochzeit» – «Heftgarn» – «Simon») von Judith Herzberg. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 16. Juli 2025.
  12. Die Fliegen von Jean-Paul Sartre mit einem Prolog und Epilog von Thomas Köck. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 1. Juli 2025.
  13. Christa Dietrich: Weltall Erde Mordsfamilie. In: https://nachtkritik.de. 8. Oktober 2023, abgerufen am 1. Juli 2025.
  14. Egbert Tholl: Im Toben der Worte. In: https://www.sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 2023, abgerufen am 1. Juli 2025.
  15. Michael Schleicher: Die Macht des Einzelnen: Das Residenztheater startet mit Sartres „Fliegen“. In: https://www.merkur.de. Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG, 9. Oktober 2023, abgerufen am 1. Juli 2025.
  16. Robert Braunmüller: Mit Orest in der Geisterbahn. In: https://www.abendzeitung-muenchen.de. Abendzeitung Digital GmbH, 8. Oktober 2023, abgerufen am 1. Juli 2025.
  17. Götz von Berlichingen nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 18. Juli 2025.
  18. Das Schloss nach dem gleichnamigen Roman von Franz Kafka. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 7. Juni 2025.
  19. Die Ärztin von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 8. Juli 2025.
  20. Martin Thomas Pesl: Identität: weiß nicht. In: https://nachtkritik.de. 22. November 2024, abgerufen am 8. Juli 2025.
  21. Gabriella Lorenz: Die Macht des Shitstorms. In: https://www.muenchner-feuilleton.de. MÜNCHNER FEUILLETON, 7. Januar 2025, abgerufen am 8. Juli 2025.
  22. Yvonne Poppek: Schnitt durch die Wucherungen unserer Zeit. In: https://www.sueddeutsche.de. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22. November 2024, abgerufen am 8. Juli 2025.
  23. Das Gelobte Land von Asiimwe Deborah Kawe. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 7. Juni 2025.
  24. Der Untertan nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann für die Bühne bearbeitet von Alexander Eisenach. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 27. Juni 2025.
  25. Automatenbüfett - Ein Spiel in drei Akten mit Vorspiel und Nachspiel von Anna Gmeyner. In: https://www.residenztheater.de. Bayerisches Staatsschauspiel, abgerufen am 16. Februar 2026.