Echte Hunde
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Mexikanischer Wolf (Canis lupus baileyi) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Canini | ||||||||||||
| Fischer von Waldheim, 1817 |
Als Echte Hunde (Canini) wird eine Tribus der Familie der Hunde (Canidae) bezeichnet. Sie sind auf allen Kontinenten vertreten; ursprünglich gab es in Australien, Neuseeland, Neuguinea, Madagaskar und der Antarktis keine. Doch auch in vielen dieser Regionen sind sie durch Einbürgerung durch den Menschen vor allem in Form des Haushundes sowie dessen verwilderten Formen wie dem Dingo heimisch geworden.
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Den Echten Hunden werden die Echten Füchse (Vulpini) gegenübergestellt, allerdings gibt es auch innerhalb der Echten Hunde viele Arten, die fuchsartig aussehen und deshalb als „Füchse“ bezeichnet werden. Die Canini werden in die folgenden Gattungen unterteilt:
- Aenocyon †
- Falklandfüchse (Dusicyon) †
- Pseudofüchse / Zorros (Pseudalopex / Lycalopex)
- Kurzohrfüchse (Atelocynus)
- Maikongs (Cerdocyon)
- Waldhunde (Speothos)
- Mähnenwölfe (Chrysocyon)
- Afrikanische Schakale (Lupulella)
- Rothunde (Cuon)
- Afrikanische Wildhunde (Lycaon)
- Wolfs- und Schakalartige (Canis)
In einer Systematik der Hunde von Lindblad-Toh et al. 2005, die auf molekulargenetischen Untersuchungen gründete, wurden die Echten Hunde in ihrer aktuellen Zusammenstellung als nicht monophyletische Gruppe identifiziert, da der Marderhund in die Verwandtschaft der Füchse der Gattung Vulpes eingeordnet wurde.[1] Verglichen wurden dabei ca. 15 Kilobasen an Exon- und Intron-Sequenzen.
Phylogenetische Systematik der Hunde[1]
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