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Cadoc

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Darstellung des Heiligen Cadoc

Der Heilige Cadoc oder Cadog (lat.: Cadocus; auch walisisch Cattwg; * ca. 497[1]) war im 5./6. Jahrhundert Abt des Klosters Llancarfan bei Cowbridge in Glamorgan, Wales. Das Kloster war in der Zeit der Iroschottischen Kirche als Bildungszentrum berühmt, wo Illtud unter Cadocs Anleitung die ersten Jahre seines Ordenslebens verbrachte. Cadoc wird die Gründung zahlreicher Kirchen in Cornwall, der Bretagne,[2] Dyfed und Schottland zugeschrieben. Er ist bekannt als Cattwg Ddoeth - „der Weise“ und eine Sammlung seiner Maximen und Moral-Aussprüche wurden im Vol. III des Myvyrian Archaiology aufgenommen. Er wird in der Ausgabe des Martyrologium Romanum von 2004 unter dem 21. September aufgeführt. Seine Lebensbeschreibung aus der Zeit der Normannischen Eroberung Englands ist eine bedeutende Hagiographie, da sie die Historizität von König Artus belegt. Sie ist eine von sieben „Heiligen-Leben“ die Artus unabhängig von Geoffrey von Monmouths Historia Regum Britanniae erwähnt.[3]

Cadocs Lebensbeschreibung, die Vita Cadoci, wurde kurz vor 1086 von Lifris of Llancarfan geschrieben.[4] „sie wurde eindeutig in Llancarfan geschrieben, um das Haus zu ehren und seine Stiftungen zu bestätigen.“[3] Daher ist ihr historischer Wert begrenzt, obwohl einige Details von Interesse sind. Llancarfan überstand die normannische Herrschaft in Südwales nicht und wurde um 1086 aufgelöst.[5]

Cadoc wurde unter einem Schatten der Gewalt geboren. Sein Vater, Gwynllyw der Bärtige, war einer der niederen Könige von Wales, ein Bruder des Heiligen Petrock und ein Räuberhäuptling. Er wollte Prinzessin Gwladys, die Tochter von König Brychan von Brycheiniog, einem benachbarten Häuptling, heiraten, doch Brychan wies die Boten, die um Gwladys’ Hand anhielten, ab. Wild verliebt, flohen Gwynllyw und Gwladys von ihrem Hof in Brycheiniog (Brecon) und entkamen über die Berge.[6] bei einem Raubzug, bei dem 200 von Gwynllyws 300 Gefolgsleuten umkamen.[7]

Er wurde in die königlichen Familien von Gwynllŵg und Brycheiniog geboren und soll schon vor seiner Geburt Wunder vollbracht haben. Seltsame Lichter erstrahlten im Haus seiner Eltern und die Keller füllten sich auf wundersame Weise mit Lebensmitteln.[6]

Cadoc wurde um 497 in Monmouthshire geboren.[8] Ein Engel verkündete seine Geburt und rief den Einsiedler Meuthi, ihn zu taufen und zu unterweisen. Für seine Taufe entsprang ein heiliger Brunnen, der später mit Wein und Milch floss.[6] Vermutlich wurde er auf den Namen Cathmail (Cadfael) getauft.[9] Nach der Geburt seines Sohnes zog Gwynllyw mit einer neuen Schar furchtloser Krieger auf einen wilden Freudenzug. Unter anderem stahl er die Kuh eines irischen Mönchs, des heiligen Tathyw von Caerwent. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um Tathan, einen angeblichen frühen Abt des nahegelegenen Caerwent, dessen Inschriften in der Gegend um Llantwit Major zu finden sind.[10] Tathyw fürchtete Gwynllyw nicht und stellte sich ihm mutig entgegen, um die Kuh zurückzufordern. Aus einer plötzlichen Eingebung heraus, oder vielleicht von göttlicher Inspiration geleitet, beschloss Gwynllyw, dass Cadoc unter die Obhut des Mönchs kommen sollte, und so wurde er zur Ausbildung in Tathyws Kloster in Caerwent geschickt. Cadoc erwarb Grundkenntnisse des Lateinischen und erhielt eine grundlegende Bildung, die ihn auf weitere Studien in Irland und Wales vorbereitete. Vor allem aber lernte Cadoc das Leben eines Mönchs und Priesters zu schätzen.[7]

Eines Tages wurde Cadoc in der Gegend um Cardiff in Glamorgan von einem bewaffneten Schweinehirten eines feindlichen Stammes verfolgt. Auf der Suche nach einem Versteck rannte er durch die Wälder und stieß dabei auf ein vor Alter weißes Wildschwein. Aufgeschreckt durch Cadocs Anwesenheit, machte das Schwein drei wilde Sprünge auf ihn zu, doch Cadocs Leben wurde verschont, als das Schwein auf wundersame Weise verschwand. Cadoc deutete dies als himmlisches Zeichen und markierte die Stelle mit drei Ästen. Das Tal gehörte seinem Onkel, König Pawl von Penychen, der das Land seinem Neffen schenkte. Später wurde an dieser Stelle das große Kollegium und Kloster von Llancarfan errichtet.[7]

Maches (lateinisch: Machuta), der Überlieferung nach die Schwester von Cadoc, wurde von Räubern getötet, die ihren besten Widder stahlen. Tathan, dem die Mörder ihre Tat gestanden, errichtete an der Stelle eine Kirche.[11]

Als Erwachsener weigerte sich Cadoc, das Heer seines Vaters zu übernehmen, da er „lieber für Christus kämpfen“ („preferring to fight for Christ“) wollte. Er gründete sein erstes Kloster in Llancarfan im Vale of Glamorgan und ging von dort aus für drei Jahre nach Irland, um dort zu studieren. Nach seiner Rückkehr nach Wales studierte er bei Bachan oder Pachan, einem Rhetoriklehrer aus Italien.[12] Anschließend reiste er nach Schottland, wo er in Cambuslang ein Kloster gründete. Zurück in Llancarfan trug sein Einfluss dazu bei, dass es zu einem der bedeutendsten Klöster in Südwales heranwuchs.[9]

Einer Überlieferung zufolge unternahm er eine Pilgerreise nach Rom, doch sicherer ist, dass er einige Zeit in der Bretagne verbrachte. Dort ließ er sich auf einer Insel im Fluss Etel nieder, der heutigen Île de Cado, wo er ein Oratorium errichtete, ein Kloster gründete und sich der Verbreitung des Evangeliums widmete.[9] Ihm sind Kapellen in Belz und Locoal-Mendon im heutigen Département Morbihan sowie in Gouesnach im Département Finistère geweiht, wo er der Legende nach um Heilung von Gehörlosen angerufen wird. Sein Name ist zudem die Grundlage für etwa dreißig bretonische Ortsnamen.

St Catwg-Fenster in Caerphilly.

Laut Huddleston datieren die meisten walisischen Autoren die Gründung von Llancarfan auf die Zeit des Besuchs des Heiligen Germanus in Britannien im Jahr 447 n.C. und geben weiterhin an, dass der erste Rektor der Heilige Dubric (Dubricius) war, dem nach seiner Bischofsweihe der Heilige Cadoc (Cattwg) nachfolgte. Andererseits merkt er an, dass die Lebensbeschreibung des Heiligen Germanus, verfasst von Constantius, einem Priester aus Lyon, etwa fünfzig Jahre nach dem Tod des Heiligen, keinerlei Erwähnung einer von ihm oder unter seiner Schirmherrschaft in Britannien gegründeten Schule enthält, noch wird seine Anwesenheit in Wales erwähnt.[13]

Einer anderen Überlieferung zufolge wurde das Kloster Llancarvan oder „Kirche der Hirsche“ („Church of the Stags“) in Glamorgan, unweit des Bristolkanals, in der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts von Cadoc gegründet. Hier errichtete er ein Kloster und ein Kolleg, das später zum Seminar vieler bedeutender und heiliger Männer wurde. Der Ort schien zunächst unmöglich, ein fast unzugängliches Sumpfgebiet, doch er und seine Mönche legten es trocken, machten es urbar und schufen eines der bekanntesten und schönsten Klostergebäude in Südwales. Der Plan des Gebäudes umfasste ein Kloster, ein Kolleg und ein Hospital.[14] Nachdem er die Gemeinschaft etabliert hatte, ging er nach Irland, um zu studieren und zu lehren. Als er drei Jahre später zurückkehrte, fand er das Kloster in Trümmern vor. Wütend zwang er die Mönche zur Handarbeit und ließ sie Holz aus den Wäldern schleppen, um mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Zwei Hirsche kamen aus dem Wald, um ihnen zu helfen, weshalb der Bach, der am Kloster vorbeifließt, Nant Carfan, der Hirschbach (Stag Brook), genannt wird.[6]

Reverend Rice Rees vermutet, dass das Kloster zwar in Llancarfan gelegen haben soll, der genaue Ort, an dem es stand, aber Llanfeithin genannt wurde.[15]

Um 528, nach dem Tod seines Vaters, soll Cadoc in Schottland, vermutlich in Kilmadock, ein steinernes Kloster errichtet haben. Das Kloster wurde nach dem Heiligen benannt und lag nordwestlich von Stirling,[16] an der Mündung des Annant Burn in den River Teith, etwa 3 km flussaufwärts von Doune. Nahe den Ruinen der alten Kirche und des Friedhofs von Kilmadock befindet sich Hermit’s Croft, wo er vermutlich sieben Jahre lang lebte. Sieben lokale Kirchen, die in seinem Namen erbaut wurden, unterstanden dem Priorat Inchmahome. Es heißt auch, Cadocs Kloster habe „unterhalb des Mount Bannauc“ gelegen (allgemein wird angenommen, dass es sich um den Hügel südwestlich von Stirling handelt, durch den der Bannock Burn fließt). Man vermutet, dass das Kloster dort stand, wo heute die Stadt St Ninians liegt, 2 km südlich von Stirling. Schottische Anhänger wurden als „Gille Dog“ bezeichnet, die Diener Cadocs. Dieser Name taucht auch als Familienname auf, zunächst als „Dog“, später als „Doig“, „Dock“ und „Doak“.

Cadoc und Arthur

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St Cadoc’s Church, Caerleon.

Cadoc geriet in Konflikt mit Arthur: Die Vita schildert Arthur als groß und kühn, aber auch eigensinnig. Lifris berichtet, dass Cadoc einen Mann beschützte, der drei von Arthurs Soldaten getötet hatte, und Arthur daraufhin von Cadoc eine Rinderherde als Entschädigung erhielt. Cadoc lieferte die Rinder aus, doch als Arthur sie in Besitz nahm, waren sie in Farnbündel verwandelt. Ähnliche Vorfälle werden häufig in mittelalterlichen Biografien wie denen von Carannog, Padern und Goeznovius beschrieben: Wunder im Umgang mit weltlichen Autoritäten untermauern die Argumente für die Kirchenfreiheit.[17] In späteren Walisischen Artus-Triaden zählt Cadoc neben Illtud und Peredur zu den drei Rittern, welche die Hüter des Heiligen Grals wurden.[18]

Die Könige Maelgwn of Gwynedd und Rhain Dremrudd von Brycheiniog werden ebenfalls in der Vita erwähnt. Die St Cadoc’s Church in Caerleon, die zwar normannischen Ursprungs ist und mehrfach umgebaut wurde, aber auf den Fundamenten des römischen Legionshauptquartiers steht, könnte an eine frühe Zelle Cadocs erinnern. Auch Caerleon wurde mit der Artus-Sage in Verbindung gebracht.

Weitere Legenden

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Ein bestimmter, mit Cadoc in Verbindung gebrachter Wunderort soll bis zur Zeit von König Hiuguel (Hywel vab weyn, der um 1041–44 im hohen Alter starb) eine heilende Wirkung gehabt haben, als die Wirkung aufgrund eines böswilligen Einflusses verloren ging.[19]

Dieser Cadoc, ein Enkel von Brychan Brycheiniog, dessen Nachkommen zahlreiche Kultstätten im Südwesten Englands gewidmet sind, könnte identisch sein mit oder verwechselt werden mit Cadoc, Sohn des Brychan, nach welchem die Kirchen in Llanspyddid bei Brecon und in Llangadog (Carmarthenshire) sowie eine ehemalige Kapelle in der Gemeinde Kidwelly benannt sein sollen.[15] Laut Serenus de Cressy starb dieser Cadoc im Jahr 490 n.C., ist in Frankreich begraben und wird im Kalender am 24. Januar verehrt.

Der Beiname „Doeth“ (walisisch für 'weise') veranlasste einige Autoren, ihn mit dem heiligen Sophias (griechisch für Weisheit), Bischof von Beneventum in Italien, zu verwechseln.[15] Daher wird manchmal behauptet, er sei in Bannaventa (Weedon, fünf Kilometer östlich von Daventry, Northamptonshire) gestorben.[20] In einer Episode gegen Ende seiner Vita wird Cadoc in einer Wolke von Britannia („de terra Britannie“) nach Beneventum entrückt, wo ein Prior vor der Ankunft eines „westlichen Briten“ („western Briton“) gewarnt wird, der den Namen Sophias erhalten soll. Als Sophias wird Cadoc Abt, Bischof und Märtyrer. Über seinem Schrein wurde eine prächtige Basilica errichtet, die britischen Besuchern nicht zugänglich war. Ein fiktiver „Papst Alexander“ taucht in der Erzählung auf.

Legendäre Genealogie

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Parish-Kirche St Cadoc, Llancarfan

In Lives of the Cambro British saints (1853), schrieb Rev. William Jenkins Rees:

„Die Genealogie des seligen Cadoc stammt von den edelsten Kaisern Roms ab, von der Zeit der Menschwerdung Jesu Christi. Augustus Caesar, in dessen Zeit Christus geboren wurde, zeugte Octavianus, Octavianus zeugte Tiberius, Tiberius zeugte Caius, Caius zeugte Claudius, Claudius zeugte Vespasian, Vespasian zeugte Titus, Titus zeugte Domitian, Domitian zeugte Nero, unter dem die Apostel Petrus und Paulus litten. Nero zeugte Trajan, Trajan zeugte Hadrian, Hadrian zeugte Antonius, Antonius zeugte Commodus, Commodus zeugte Meobus, Meobus zeugte Severus, Severus zeugte Antonius, Antonius zeugte Aucanus, Aucanus zeugte Aurelian, Aurelian zeugte Alexander, Alexander zeugte Maximus, Maximus zeugte Gordian, Gordian zeugte Philippus, Philippus zeugte Decius, Decius zeugte Gallus, Callus zeugte Valerian, Valerian zeugte Kleopatra zeugte Aurelian, Aurelian zeugte Titus, Titus zeugte Probus, Probus zeugte Karosius, Karosius zeugte Dioklesian, der die Christen in der ganzen Welt verfolgte; denn zu seiner Zeit erlitten die seligen Märtyrer Alban, das heißt Julian, Aaron und viele andere das Leid. Dioklesian zeugte Galerius, Galerius zeugte Konstantin den Großen, den Sohn der Helena, Konstantin zeugte Constantius, Constantius zeugte Maximianus, mit dem die britischen Soldaten aus Britannien zogen. Er tötete den römischen Kaiser Gratian und herrschte über ganz Europa. Er entließ die Soldaten, die er wegen ihrer Tapferkeit aus Britannien mitgebracht hatte, nicht, sondern gab ihnen viele Provinzen und Ländereien, vom Teich auf dem Gipfel des Jupiterberges bis zur Stadt Cantguic und bis zum westlichen Hügel Cruc Ochideint. Aus diesen Soldaten ging ein Volk hervor, das Lettau genannt wird. Maximianus zeugte also Owain, Owain zeugte Nor, Nor zeugte Solor, Solor zeugte Glywys, Glywys zeugte Gwynlliw, Gwynlliw zeugte den gesegneten Cadoc, von dem wir sprechen.“[21]

In der Ausgabe 2004 des Römischen Martyrologiums wird Cadoc unter den Heiligen aufgeführt, die vermutlich am 21. September starben (lateinischer Name: Cadóci). Er wird dort wie folgt erwähnt: „Im Kloster Llancarfan in Südwales lebte der heilige Abt Cadoc, unter dessen Namen viele Klöster in Cornwall und der Bretagne gegründet wurden.“[2.1] Im aktuellen liturgischen Kalender der römisch-katholischen Heiligen, der jährlich in Wales gefeiert wird, ist er nicht verzeichnet.[22]

Der 21. September ist jedoch der Gedenktag des Apostels Matthäus, und in Cardiff wird der St-Cadoc-Tag traditionell am 25. September begangen; auf der französischen Île de Saint-Cado wird traditionell am dritten Sonntag im September ein bedeutender Ablass gefeiert. Andernorts ist sein traditioneller Gedenktag der 24. Januar.[9][23]

Einzelnachweise

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  1. Joseph R. Strayner (hg.): Dictionary of the Middle Ages. New York: Charles Scribner’s Sons 1983. S. 6.
  2. Martyrologium Romanum. Vatican Press (Typis Vaticanis) 2004: S. 529.
    1. 'In the monastery at Llancarfan in South Wales, Saint Cadoc the Abbot, under whose name many monasteries in Cornwall and Brittany were established.'
  3. 1 2 „it was clearly written at Llancarfan with the purpose of honouring the house and confirming its endowments.“ J. S. P. Tatlock: The Dates of the Arthurian Saints’ Legends. In: Speculum. 14. 3. Juli 1939: S. 345–365 (345)
  4. Der Text ist Latein.
  5. J. S. P. Tatlock: Caradoc of Llancarfan. In: Speculum. 13, S. 144–145.
  6. 1 2 3 4 Madeleine Gray: The lives of St Cadoc and St Winifred. Wales Online, abgerufen am 20. Oktober 2016 (englisch).
  7. 1 2 3 Commemoration of St. Cadoc of Llancarvan. Archiviert vom Original am 19. November 2010; abgerufen am 14. Dezember 2014 (englisch).
  8. Dmitry Lapa. Venerable Cadoc, Abbot of Llancarfan in Wales. Commemorated: January 24/February 6 and September 25/October 8/OrthoChristian.Com. In: Pravoslavie.ru. Abgerufen am 20. Oktober 2016 (englisch).
  9. 1 2 3 4 Archived copy. Archiviert vom Original am 7. Oktober 2012; abgerufen am 11. Oktober 2012 (englisch).
  10. Archived copy. Archiviert vom Original am 17. Oktober 2011; abgerufen am 12. Mai 2012 (englisch).
  11. F.J. Hando: Out and About in Monmouthshire. R. H. Johns, Newport 1958.
  12. Peter C. Bartrum: “Bachan” in A Welsh Classical Dictionary: People in History and Legend up to about A. D. 1000, p. 38 Archivlink. National Library of Wales, 1993. Emended 2009.
  13. Huddleston, Gilbert. Llancarvan. The Catholic Encyclopedia newadvent.org. Vol. 9. New York: Robert Appleton Company, 1910. Archivlink 7. Januar 2013
  14. Chandlery, Peter. Welsh Monastic Foundations. The Catholic Encyclopedia newadvent.org. Vol. 15. New York: Robert Appleton Company, 1912. Archivlink 22. Juli 2013.
  15. 1 2 3 Rice Rees: An Essay on the Welsh Saints Or the Primitive Christians, Usually Considered… 1836. google books
  16. The New Statistical Account of Scotland. Perth, Vol. X, 1845: S. 1224; Doune Historical Notes, Forth Naturalist and Historian, Moray S. Mackay, Stirling, 1984: S. 72; Kilmadock in Dunblane Diocese, Society of Friends of Dunblane Cathedral, Moray S. Mackay, Vol. XI. Part III, 1972: S. 83–85.
  17. King Arthur. The Middle Ages, 7. Juli 2005, abgerufen am 20. Oktober 2016 (englisch).
  18. Alban Butler: Butler’s Lives of the Saints – Volume 11. Paul Burns, 1995: S. 44. ISBN 0860122603 Zitat: Bromwich
  19. usque ad tempus Hiuguel regis, filii Ouguenii regis Morganensium (quoted in Tatlock 1939: S. 346.)
  20. „Certain innocent moderns, anxious to extract the uttermost farthing of historical truth from this yarn, have tried to identify 'Beneventana civitas' with some place in Britain“, Tatlock observed and pointed out that the circular Lombard church in Beneventum was dedicated to Saint Sophias, „a scarce name among saints. The inference is obvious that some Welsh visitor to Benevento had found there some name or anecdote to excuse the attractive invention that Cadoc had been there and was Sofia“. Tatlock 1939: S. 346.
  21. The genealogy of the blessed Cadoc arises from the most noble emperors of Rome, from the time of the incarnation of Jesus Christ, Augustus Cesar, in whose time Christ was born, begat Octavianus, Octavianus begat Tiberius, Tiberius begat Caius, Caius begat Claudius, Claudius begat Vespasian, Vespasian begat Titus, Titus begat Domitian, Domitian begat Nero, under whom the apostles Peter and Paul suffered, Nero begat Trajan, Trajan begat Adrian, Adrian begat Antonius, Antonius begat Commodus, Commodus begat Meobus, Meobus begat Severus, Severus begat Antonius, Antonius begat Aucanus, Aucanus begat Aurelian, Aurelian begat Alexander, Alexander begat Maximus, Maximus begat Gordian, Gordian begat Philip, Philip begat Decius, Decius begat Gallus, Callus begat Valerian, Valerian begat Cleopatra, Cleopatra begat Aurelian, Aurelian begat Titus, Titus begat Probus, Probus begat Carosius, Carosius begat Dioclesian, who persecuted the Christians throughout the whole world; for in his time the blessed martyrs Alban, that is Julian, Aaron, and many others suffered. Dioclesian begat Galerius, Galerius begat Constantine the Great the son of Helen, Constantine begat Constantius, Constantius begat Maximianus, with whom the British soldiers went from Britain, and he slew Gratian the Roman emperor, and held the government of all Europe; and he did not dismiss the soldiers, which he brought with him from Britain to return to their country on account of their bravery, but gave them many provinces and countries, that is from the pool which is on the top of the mountain of Jupiter to the city named Cantguic, and until the western mound that is Cruc Ochideint; and from those soldiers arose a nation which is called Lettau. Maximianus therefore begat Owain, Owain begat Nor, Nor begat Solor, Solor begat Glywys, Glywys begat Gwynlliw, Gwynlliw begat the most blessed Cadoc of whom we are speaking. Rev. William Jenkins Rees: Lives of the Cambro British saints. 1853: S. 378. google books
  22. Liturgical Calendar | National Calendar for Wales I. In: Liturgyoffice.org.uk. Abgerufen am 20. Oktober 2016 (englisch).
  23. 24 Jan. – S. Cadoc (with S. Canog or Cynog at Padstow) Cornish Church Guide Truro: Blackford 1925: S. 10.
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