Bräuningalm
Erscheinungsbild
| Bräuningalm | ||
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Die Bräuningalm mit der Bräuningscharte und der Bräuningnase im Hintergrund | ||
| Lage | Altaussee, Steiermark | |
| Gebirge | Totes Gebirge | |
| Geographische Lage | 47° 40′ 17″ N, 13° 47′ 50″ O | |
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| Typ | Mittelalm | |
| Besitzform | Servitutsalm | |
| Höhe | 1600 m ü. A. | |
| Nutzung | bestoßen | |
Die Bräuningalm ist eine Alm in der Gemeinde Altaussee im österreichischen Bundesland Steiermark. Die Alm liegt am Ostfuß des Bräuningzinkens, im Südwesten des Toten Gebirges, in einer Höhe von 1600 m ü. A.. Nach Südwesten fällt die Alm zur Riesendoline des Kuhntals ab. Auf der Alm befinden sich mehrere Alm- und Jagdhütten. Die Alm ist im Besitz der Österreichischen Bundesforste. Sechs Bauern besitzen die Servituts-Weiderechte und treiben rund 50 Stück Mutterkühe und Galtvieh auf.
Wanderwege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bräuningalm ist über den markierten Wanderweg 201 bzw. 257 von der Loser Panoramastraße erreichbar. Ein unmarkierter Weg führt über den Schwarzmoossattel zur Gschwandtalm.
- Die Bräuningalm unterhalb des Bräuningzinkens aus der Luft gesehen
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hilde und Willi Senft: Die schönsten Almen Österreichs: Brauchtum & Natur - erwandert und erlebt, Leopold Stocker Verlag, 2009, ISBN 3-7020-1226-5
- Gisbert Rabeder: Alpenvereinsführer Totes Gebirge. Für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer, Bergverlag Rother, Juni 2005, ISBN 3-7633-1244-7
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Bräuningalm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

