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Breunfeld

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Breunfeld
Gemeinde Nümbrecht
Koordinaten: 50° 55′ N, 7° 34′ OKoordinaten: 50° 55′ 5″ N, 7° 33′ 59″ O
Höhe: 246 (225–260) m
Einwohner: 487 (31. Dez. 2006)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 51588
Vorwahl: 02293
Karte
Lage von Breunfeld in Nümbrecht

Breunfeld ist ein Ortsteil von Nümbrecht im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen innerhalb des Regierungsbezirks Köln.

Lage und Beschreibung

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Der Ort liegt in Luftlinie rund 2,15 Kilometer nordöstlich vom Ortszentrum von Nümbrecht entfernt.

1447 wurde der Ort das erste Mal in einer „Rechnung des Rentmeisters Joh. van Flamersfelt“ urkundlich erwähnt.[1] Die Schreibweise der Erstnennung war Brünfelt. 1795 wurde hier Johannes Bonekemper geboren, der später evangelischer Pfarrer wurde, nach Atmagea in Siebenbürgen in Rumänien auswanderte.[2] Dort ließ er von 1861 bis 1885 unter Zugeständnis von Sultans Abdülhamid II. eine evangelische Kirche bauen die noch heute existiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wanderten die Siebenbürger in größerer Zahl nach North Dakota aus und dort wird auch der Nachlass und die Aufzeichnungen von Johannes Bonekemper aufbewahrt.[3]

Wirtschaft und Industrie

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In Breunfeld liegt eines der Gewerbegebiete der Gemeinde Nümbrecht, dort haben sich verschiedene Unternehmen niedergelassen, beispielsweise Wolfram Berge GmbH u. Co. KG (Delikatessen).

Bus und Bahnverbindungen

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Haltestelle: Niederbreunfeld

  • 312 Waldbröl–Nümbrecht–Homburg/Bröl–Bielstein–Ründeroth (OVAG, Werktagsverkehr, bedingter Samstagsverkehr)

Persönlichkeiten

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  1. ↑ Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.
  2. ↑ Siebenbürgische Vierteljahrschrift, Band 62, Ausgabe 2, Verein für Siebenbürgische Landeskunde, Hermannstadt, 1939, S. 203.
  3. ↑ Johannes Bonekemper Papers