Breckerfeld
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 51° 16′ N, 7° 28′ O | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |
| Regierungsbezirk: | Arnsberg | |
| Kreis: | Ennepe-Ruhr-Kreis | |
| Höhe: | 375 m ü. NHN | |
| Fläche: | 59,09 km² | |
| Einwohner: | 8816 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 149 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 58339 | |
| Vorwahl: | 02338 | |
| Kfz-Kennzeichen: | EN, WIT | |
| Gemeindeschlüssel: | 05 9 54 004 | |
| LOCODE: | DE BXF | |
| Stadtgliederung: | 2 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Frankfurter Str. 38 58339 Breckerfeld | |
| Website: | www.breckerfeld.de | |
| Bürgermeister: | André Dahlhaus (CDU) | |
| Lage der Stadt Breckerfeld im Ennepe-Ruhr-Kreis | ||
Die Hansestadt Breckerfeld [] ist eine Kleinstadt im südöstlichsten Teil des Ruhrgebiets[2] in Nordrhein-Westfalen und ist die südlichste kreisangehörige Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises. Sie hat raumordnerisch die Funktion eines Grundzentrums[3].
Geografie
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Breckerfeld liegt ungefähr 17 km südlich von Hagen. Sie ist die flächenmäßig drittgrößte, aber der Einwohnerzahl nach kleinste Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises. Sie besitzt eine weitgehend ländliche Struktur in hügeliger Landschaft (devonische Rumpfflächenlandschaft des Rheinischen Schiefergebirges). Die höchste Erhebung, der Wengeberg, erreicht 441 m ü. NN[4] und ist auch die höchste Erhebung des Ruhrgebiets. Die Luvlage am nördlichen Rand des Rheinischen Schiefergebirges sorgt für ein recht kühles, regenreiches Klima mit Jahresniederschlägen um 1200 mm.
Stadtgliederung
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Die Stadt Breckerfeld gliedert sich formal in zwei Stadtteile:
- Breckerfeld
- Waldbauer (Zurstraße)
Neben den Ortskernen dieser beiden Stadtteile besteht die Gemeinde aus zahlreichen kleineren Ortsteilen, darunter Berghausen, Brenscheid, Loh, Möcking, Osenberg und Rafflenbeul.
Nachbarkommunen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Breckerfeld grenzt an folgende Städte und Gemeinden (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden): Hagen, Schalksmühle, Halver (beide Märkischer Kreis), Radevormwald (Oberbergischer Kreis) und Ennepetal (Ennepe-Ruhr-Kreis).
Nachbarkommunen nach Himmelsrichtungen:
Hagen |
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Ennepetal |
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Radevormwald |
Halver |
Schalksmühle | ||||||||||||||
| Partei | Stimmen | % (2020) | % (2014) | +/− | Sitze (2020) | Sitze (2014) | +/− | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| CDU | 2.106 | 48,5 % | 47,0 % | + 1,5 % | 15 | 14 | + 1 | |||||||||
| SPD | 764 | 17,6 % | 24,1 % | - 6,5 % | 5 | 7 | - 2 | |||||||||
| Bündnis 90/Die Grünen | 744 | 17,1 % | 12,4 % | + 4,7 % | 5 | 4 | + 1 | |||||||||
| WG-Breckerfeld | 422 | 9,7 % | 11,0 % | - 1,3 % | 3 | 3 | ±0 | |||||||||
| FDP | 308 | 7,1 % | 5,5 % | + 1,6 % | 2 | 2 | ±0 | |||||||||
| Gültige Stimmen | 4.344 | |||||||||||||||
| Ungültige Stimmen | 60 | |||||||||||||||
| Stimmen Insgesamt | 4.404 | 30 | 30 | ±0 | ||||||||||||
| Wahlberechtigte Insgesamt | 7.400 | 59,5 % | 58,1 % | + 1,4 % | ||||||||||||
| Partei | Kandidat* | Stimmen | % (2020) |
|---|---|---|---|
| CDU | Dahlhaus, André | 3.848 | 88,0 % |
| (Nein-Stimmen) | 525 | 12,0 % | |
| Gültige Stimmen | 4.373 | ||
| Ungültige Stimmen | 38 | ||
| Stimmen Insgesamt | 4.411 | ||
| Wahlberechtigte Insgesamt | 7.400 | 59,6 % | |
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt André Dahlhaus (CDU) ohne Gegenkandidaten 87,99 % der Stimmen.[28]
Wappen, Flagge und Dienstsiegel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stadt Breckerfeld führt ein Wappen, eine Flagge in der Form einer Hissflagge und eines Banners sowie ein Dienstsiegel, die ihr durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Arnsberg vom 20. März 1979[29] verliehen worden sind.
- Wappenbeschreibung
- „Das Wappen von Blau und Gelb ist durch einen dreiteilig rot-weiß geschachten Balken geteilt und hat oben eine weiße Lilie.“[29]
- Flaggenbeschreibung
- „Die Flagge ist von Blau zu Gelb zu Blau im Verhältnis 1:3:1 längsgestreift, in der Mitte der gelben Bahn befindet sich der Wappenschild der Stadt.
Das Banner ist von Blau zu Gelb zu Blau im Verhältnis 1:3:1 längsgestreift, in der Mitte der oberen Hälfte der gelben Bahn befindet sich der Wappenschild der Stadt.“[29] - Dienstsiegel
Das Dienstsiegel zeigt den Wappenschild der Stadt und führt oben die Umschrift „Hansestadt Breckerfeld“, unten in kleineren Typen „Ennepe-Ruhr-Kreis“.[29]
- Wappen
- Hissflagge
- Banner
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Partnerstadt ist seit 1972 Gençay (Frankreich).
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Breckerfeld ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Die Stadt ist Durchgangsstation des Pilgerweges nach Santiago de Compostela.
Kunst im öffentlichen Raum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe: Liste von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Breckerfeld
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stadtkern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im historischen Ortskern Breckerfelds existieren noch heute große Teile der spätmittelalterlichen Stadtmauer (Westring/Ostring). Außerdem befinden sich im Stadtkern überdurchschnittlich viele denkmalgeschützte Gebäude. Auf dem Alten Friedhof findet sich zudem ein Kriegerdenkmal von 1870/71, das dort in den 1960er-Jahren von der Denkmalstraße hinversetzt wurde.[30] Dort bildet es zusammen mit den Ehrenmalen für die Toten des Ersten und Zweiten Weltkrieges und einem Friedenszeichen aus den 1990er-Jahren ein Ensemble, das die Geschichte des öffentlichen Totenkultes in Breckerfeld nachvollziehbar werden lässt.
Im Stadtkern befindet sich darüber hinaus das Heimatmuseum mit alter Hufschmiede, Schusterwerkstatt und Exponaten aus den Bereichen Flachsherstellung und Textilbearbeitung sowie vielen Wechselausstellungen.
Evangelische Jakobus-Kirche
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Das historisch bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die evangelische Jakobus-Kirche, die mitten im Zentrum der Stadt bis heute von einem Kirchhof umgeben ist. Sie ist die einzige spätgotische Basilika Westfalens, mit ihrem Bau wurde bereits vor 1390 begonnen. Sie verfügt über einen Flügelschnitzaltar, der zu den herausragendsten Altarwerken des westfälischen Raums gehört. Nach dendrochronologischen Untersuchungen wird seine Entstehung auf die Jahre um 1510 datiert. Nur weibliche Heilige befinden sich auf den Altarflügeln. Jeweils zu sechst – drei in einer Reihe – stehen sie im linken und im rechten Flügel des dreiteiligen Altars. So umgeben sie die Mutter Gottes, die das Jesuskind im Arm hält. Maria wird eingerahmt von den einzigen männlichen Heiligen in dieser Runde: von Sankt Jakobus auf der linken und Sankt Christophorus auf der rechten Seite. Der Altarfuß trägt die drei Altarteile und zeigt das Abendmahl und die Fußwaschung von Petrus.[31] Zum weiteren historischen Inventar der Jakobus-Kirche gehören ein gotisches Kruzifixus sowie eine geschnitzte Barockkanzel.[32]
Katholische St.-Jakobus-Kirche
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die ganz in der Nähe stehende katholische St.-Jakobus-Kirche, ursprünglich erbaut als Kirche der reformierten Gemeinde nach dem großen Stadtbrand von 1727, besitzt eine möglicherweise mittelalterliche Pietà und Apostelfiguren sowie ein Taufbecken aus dem Barock.[33] Vor dem Portal der Pfarrbücherei an der Frankfurter Straße liegt eine ehemalige Mensa (Altarplatte).[34]


Schutzgebiete für die Natur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Flächen außerhalb der bebauten Ortsteile und des Geltungsbereichs eines Bebauungsplans sind als Landschaftsschutzgebiet Breckerfeld mit 5046,39 ha Flächengröße ausgewiesen worden, sofern kein höherer Schutzstatus wie beispielsweise Naturschutzgebiet (NSG) besteht. Im Stadtgebiet wurde nur das 3 ha große Naturschutzgebiet Saure Epscheid und das 9 ha große Naturschutzgebiet Tal der Ennepe ausgewiesen.
Talsperren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf dem Stadtgebiet liegen die Ennepetalsperre, die Glörtalsperre und die Heilenbecker Talsperre, die zur Wasserversorgung und zur Flussregulierung der Ruhr eingesetzt werden.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ende der 1990er-Jahre wurde auf dem Stadtgebiet der aus mehreren Gebäuden (Mühle, Backspeicher, Kornspeicher, Bienenhaus, Backhaus, Krämerladen, Kaffeestube) bestehende Mühlenhof Breckerfeld zur touristischen Nutzung errichtet.
Wintersport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Breckerfeld werden im Winter am Rande der Ortschaft Epscheid bei ausreichendem Schneefall Loipen mit einer Gesamtlänge von etwa 2,5 Kilometern gespurt.
Veranstaltungen
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Ende April veranstaltet der Heimatverein der Stadt Breckerfeld e. V. das jährliche Aufstellen des Maibaumes auf dem Parkplatz Hochstraße. Die Tradition des Maibaumaufstellens wurde im Jahre 1988 wieder aufgenommen. Der Heimatverein hat die Organisation unter Mithilfe der ortsansässigen Geschäftsleute übernommen.
Der Bauernschützenverein von 1396 veranstaltet in seiner Heimatstadt Breckerfeld nunmehr seit mehr als 300 Jahren jährlich das traditionelle Bauernvogelschießen. Samstagmorgens formiert sich der Zug der Bauernschützen in blauen Kitteln vor der Gaststätte Mähler, um nach einem gemeinsamen Marsch zum Rathaus den Bürgermeister abzuholen.
Die gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen Junggesellen-Schützenfest und Jakobuskirmes locken jedes Jahr viele Besucher nach Breckerfeld. Das traditionelle Junggesellen-Schützenfest beginnt freitags mit einer Zeltparty im großen Festzelt am Busbahnhof. Samstags ab 11 Uhr ziehen die Junggesellen nach dem Antreten am Festzelt zur Schießwiese an der Wahnscheider Straße, wo das Pfänder- und Königsschießen stattfindet. Sonntags findet ein Frühschoppen statt.
Waren aus der Land- und Forstwirtschaft der Breckerfelder Landwirte werden Ende September auf dem Breckerfelder Bauernmarkt angeboten.
Der Breckerfelder Weihnachtsmarkt findet stets am zweiten Adventswochenende auf dem Kirchplatz rund um die alte Jakobuskirche statt.
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Früher war die Wirtschaft im Breckerfelder Raum gekennzeichnet vom Erzbergbau, der Eisen- und Stahlerzeugung sowie der Metallverarbeitung.
Auf dem Stadtgebiet Breckerfelds befinden sich zwei Gewerbegebiete, darunter das Gewerbegebiet Südlich Königsheide. Weitere Unternehmen sind zum Teil in den Rest des Stadtgebiets integriert.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bahnverkehr

Der Bahnhof Breckerfeld war Endstation der Kleinbahn Haspe–Voerde–Breckerfeld, die 1963 den Betrieb eingestellt hat.
Die dem Ort heute nächstgelegene Station ist der Bahnhof Dahlerbrück an der Volmetalbahn im Stadtteil Dahlerbrück der Nachbargemeinde Schalksmühle. Der Haltepunkt Breckerfeld-Priorei an vorgenannter Strecke im heutigen Hagener Stadtteil Priorei wurde 1979 aufgelassen.[35]
- Busverkehr
Breckerfeld liegt im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und wird im ÖPNV durch mehrere Buslinien mit umliegenden Städten und Gemeinden verbunden. Das Grundangebot bieten drei Linien, welche montags-freitags jeweils im Stundentakt verkehren, am Wochenende meist seltener:
- 84 (MVG): Hagen Hbf – Hagen-Stadtmitte – Hagen-Eilpe – Hagen-Selbecke – Breckerfeld, Busbahnhof – Halver – Kierspe, Am Hedberg (bis ca. 18 Uhr)
- 512 (HST): Dortmund-Syburg – Hagen-Bathey – Hagen-Boele – Hagen-Altenhagen – Hagen Hbf – Hagen-Stadtmitte – Hagen-Eilpe – Hagen-Selbecke – Breckerfeld, Busbahnhof – Breckerfeld-Wengeberg (bis ca. 22 Uhr)
- 550 (VER): Schwelm, Bahnhof – Ennepetal, Milspe – Ennepetal, Voerde – Breckerfeld-Oberbauer – Breckerfeld, Busbahnhof – Breckerfeld, Hattinger Str. (bis ca. 0 Uhr)
In den Abendstunden bis Mitternacht und am Wochenende bis 2 Uhr nachts verkehrt neben der Linie 550 zusätzlich folgende Nachtbuslinie:
- NE 3 (HST): Gevelsberg Hbf – Hagen-Haspe – Hagen-Wehringhausen – Hagen Hbf – Hagen-Stadtmitte – Hagen-Eilpe – Hagen-Selbecke – Breckerfeld, Busbahnhof.
Hinzu kommt mit einer Fahrt morgens und Stundentakt nachmittags die Linie 523 (VER) zwischen Hagen-Dahl, Hagen-Priorei und Breckerfeld, sowie die Schulbuslinien 86 (MVG), 529, 570, 571 und 573 (alle VER) mit ein bis drei Fahrten an Schultagen.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Breckerfeld besitzt eine Grundschule sowie eine kooperative Sekundarschule (St. Jacobus-Schule, Evangelische Sekundarschule Breckerfeld) in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche von Westfalen (EKvW).
Überdies befindet sich die Freie Theologische Fachschule Breckerfeld e. V. auf dem Stadtgebiet.
Gesundheit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Breckerfeld verfügt über kein eigenes Krankenhaus. Die medizinische Grundversorgung übernehmen drei niedergelassene Allgemeinmediziner, zwei Rettungswagen, drei Zahnärzte und eine Apotheke.
Früher gab es im Ortsteil Waldbauer eine Fachklinik für Epilepsie der V. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel. Heute befinden sich auf dem Gelände eine Werkstatt für behinderte Menschen sowie eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung.
Telefonvorwahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Breckerfeld gilt die Vorwahlnummer 02338. Hiervon abweichende Telefonvorwahlen sind:
- 02337 in Bühren,
- 02333 in Holle,
- 02331 in Rafflenbeul und
- 02195 in Schiffahrt
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Liste von Persönlichkeiten der Stadt Breckerfeld enthält die Namen der Söhne und Töchter der Stadt sowie weiterer Personen, die mit Breckerfeld in Verbindung stehen.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wilhelm Giersiepen, Friedrich Recker, Ottmar Scholl: Das alte Breckerfeld, Breckerfeld in Wort und Bild, Gummersbach 1981
- Heimatverein der Stadt Breckerfeld e. V. (Hrsg.): Breckerfeld 600 Jahre Stadt, 1396–1996, Ennepetal 1996
- Heimatverein der Stadt Breckerfeld e. V. (Hrsg.): Breckerfelder Telegraph, Jahrgang 1998ff
- Horst Hoffmann, Hans Pfingsten, Bärbel Vondracek, Peter Weinbach: Zeitsprünge Breckerfeld, Erfurt 2008
- Anton Meier: Geschichte und Urkundenbuch des Amtes Breckerfeld im Landkreise Hagen (Westfalen), 2 Bde., Breckerfeld 1900 (Online: ULB Münster), Nachdruck Breckerfeld 1973
- Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Breckerfeld (Hrsg.): 1252–2002, 750 Jahre Kirche in Breckerfeld, Essen 2001
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anmerkungen und Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juni 2025. (Hilfe dazu)
- ↑ Stadtportrait
- ↑ https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/01_10_2015_lep_text_zweite_beteiligung_lanuv.pdf
- ↑ Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
- ↑ Wilfried G. Vogt: Die urkundliche Ersterwähnung der Pfarre Breckerfeld im Jahre 1252. In: 1252–2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld, S. 15
- ↑ Wilhelm Bleicher: Zur Archäologie im Bereich von Breckerfeld. In: Breckerfeld 600 Jahre Stadt, S. 49ff
- ↑ Roland Pieper: Die alte Pfarrkirche zu Breckerfeld. Eine architekturgeschichtliche Bestandsaufnahme. In: 1252–2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld, S. 44–74
- ↑ Gerhard von der Mark ließ hier vor 1417 und vermutlich auch zu einem späteren Zeitpunkt Pfennige, Hellinge und Vierlinge schlagen. Der Heimatforscher Wilfried G. Vogt berichtet über den Werdegang der Stadt auf dem Weg zur Münzstätte im „Breckerfelder Telegraph“ 2008/09, S. 5–22. In der Ausgabe 2009/10 erläutert W. G. Vogt die Pfennigschläge, in der Ausgabe 2010/11 geht Vogt auf den Seiten 17–26 auf die Vierlinge und Hellinge ein.
- 1 2 Wilhelm Giersiepen und andere: Das alte Breckerfeld, Gummersbach 1981, S. 16.
- ↑ Markus Wieneke: Die Rolle Westfalens zur Zeit der Hanse. In: Westfalen Regional. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 6. August 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Eine Zusammenfassung dazu findet sich im Aufsatz von Wilfried G. Vogt im „Breckerfelder Telegraph“ 1997. Neuerdings gibt es auch eine Fortschreibung dazu im Märkischen Jahrbuch für Geschichte, 2007.
- ↑ Die Stadtbrände behandelt ein Aufsatz von W. G. Vogt: Brackervelde exuritur – Breckerfeld brennt völlig aus. Chronologie Breckerfelder Stadtbrände im Spiegel der Überlieferungen. In: Märkisches Jahrbuch für Geschichte Bd. 102 (2002), S. 81ff.
- ↑ Helmut Dieterle: Evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Breckerfeld. In: Breckerfeld 600 Jahre Stadt, S. 56
- ↑ Wilfried G. Vogt: Breckerfeld 1856. Teil 1. Die Stadtansicht des Zeichners Joseph Lübke als Medium stadt- und baugeschichtlicher Kulturpflege. Mit einem Exkurs zur ehemaligen Windmühle auf dem Spelbrink 'Spielbrink'. In: Breckerfelder Telegraph 2011/12, S. 9–24. Unter dem Titel 'Die Stadtarchitektur im lokalen Gedächtnis - Entstehungskontexte, Analysen und Interpretationen', liegt nunmehr in der Ausgabe 2012/2013 Teil 2 der kommentierenden Bildbetrachtung vor (S. 5–26). Die ehemaligen Repräsentationsbauten Haus Goldenberg und Voormann werden dabei vorgestellt. Ergänzt wird Vogts Untersuchung durch Exkurse der lokalen Flurnamen Baumhof, Bummert und Spelbrinck.
- ↑ Wilhelm Giersiepen und andere: Das alte Breckerfeld, Gummersbach 1981, S. 17.
- 1 2 Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1897.
- ↑ In zwei Beiträgen stellt W. G. Vogt diesen Handwerkszweig der Stadt vor. Siehe dazu: Breckerfelder Telegraph 2004, S. 19ff. und 2005 S. 18ff.
- ↑ Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 111.
- ↑ Blank/Marra/Solbach: Hagen. Geschichte einer Großstadt und ihrer Region, Seite 514 Essen 2008.
- ↑ Jens Stubbe: Breckerfelder demonstrierten vor 40 Jahren für Unabhängigkeit von Hagen. In: Westfalenpost. Funke Mediengruppe, 27. September 2014, abgerufen am 1. Mai 2025.
- 1 2 Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
- ↑ Heinz Johann: Geschichte der ehemaligen Gemeinde Waldbauer. In: Breckerfeld 600 Jahre Stadt, S. 22ff
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012
- ↑ Breckerfeld: Mafia-Ermittlungen - Angelparadies Monate dich, Westfalenpost am 8. Mai 2023
- ↑ Mafia-Angelparadies: Kalle, Kokain und die Salami in Mailand, Westfalenpost am 31. Januar 2025
- ↑ Ergebnis. Abgerufen am 22. Juli 2023.
- ↑ Ergebnis. Abgerufen am 22. Juli 2023.
- ↑ Bürgermeisterwahl - RVR-Wahl / Kommunalwahlen 2020 in der Hansestadt Breckerfeld - Gesamtergebnis. Abgerufen am 4. November 2020.
- 1 2 3 4 § 2 der Hauptsatzung der Stadt Breckerfeld ( vom 7. März 2016 im Internet Archive; PDF; 52 KB)
- ↑ Die Bau-Geschichte des Kriegerdenkmals von 1870/71 erforschte der Breckerfelder Heimatforscher W. G. Vogt: „… wir wollen sie ehren durch ein steinernes Denkmal. Breckerfelder Epitaphe und Kriegerdenkmäler des 19. Jahrhunderts. Mit einem Exkurs zum Trauerstab“. In: Breckerfelder Telegraph 2007/08, S. 7ff.
- ↑ Andrea Zupanic: Der Schnitzaltar in der evangelischen Jakobus-Kirche, in: 1252–2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld, S. 120.
- ↑ Der Ortsforscher W. G. Vogt hat nachweisen können, dass diese nicht, wie immer wieder behauptet wird, aus einer Breckerfelder Werkstatt stammt, sondern laut Rechnungen der ev. Jakobus-Kirche im 18. Jh. von der Schwelmer Kirche angekauft wurde. Im Turm wird ferner eine funktionsfähige, schmiedeeiserne Uhr ausgestellt, die 1756 der Solinger Uhrmacher Johann Wilhelm Herder schuf. Die Geschichte dieser Uhr untersuchte der Breckerfelder Heimatforscher Wilfried G. Vogt, veröffentlicht unter dem Titel Historische Uhren in Breckerfeld, im Festbuch der ev. Kirchengemeinde (S. 199–212). Eine Zusammenfassung der Kirchen- und Stadtgeschichte befindet sich im Festbuch der ev. Kirchengemeinde: 1252–2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld. Namhafte Autoren äußerten sich dort zu den unterschiedlichsten Aspekten der historischen wie neueren Stadtgeschichte.
- ↑ Zur steinernen Wappentafel über dem Kirchenportal liegt seit 2006 eine umfangreiche Forschungsarbeit des Ortsforschers Wilfried G. Vogt vor. „Preußische Staatsheraldik am Breckerfelder Kirchenportal. Das Große Staatswappen König Friedrich I. am Portal der katholischen, vormals reformierten Kirche“. Veröffentlicht im Breckerfelder Telegraph 2006, S. 13ff.
- ↑ Den Weg dieser alten Platte erforschte der Heimatforscher Wilfried G. Vogt. Unter dem Titel »SOLI DEO GLORIA« ‚Gott allein die Ehre‘, berichtet er im Breckerfelder Telegraph 2010/11 (S. 27–37) »Über das wechselvolle „Leben“ einer ehemaligen Altarplatte im Kontext der Breckerfelder Stadtgeschichte«. Im Breckerfelder Telegraph 2012/2013 (S. 27–45) schildert W. G. Vogt neuerdings ausführlich die Baugeschichte dieses Gotteshauses und liefert dazu bislang nie veröffentlichte Baupläne.
- ↑ Ehemaliger Bahnhof auf hagen-dahl.de, abgerufen am 6. April 2022
