Bobeck
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| ? |
| |
| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 54′ N, 11° 48′ O | |
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Saale-Holzland-Kreis | |
| Erfüllende Gemeinde: | Bad Klosterlausnitz | |
| Höhe: | 360 m ü. NHN | |
| Fläche: | 7,04 km² | |
| Einwohner: | 262 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 37 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 07646 | |
| Vorwahl: | 036692 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SHK, EIS, SRO | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 74 005 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Markt 3 07639 Bad Klosterlausnitz | |
| Website: | www.bad-klosterlausnitz.de | |
| Bürgermeister: | Falk Brückner | |
| Lage der Gemeinde Bobeck im Saale-Holzland-Kreis | ||
Bobeck ist eine Gemeinde im Osten des thüringischen Saale-Holzland-Kreises. Erfüllende Gemeinde ist Bad Klosterlausnitz.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Runddorf liegt im Thüringer Holzland, etwa 15 km östlich von Jena. Ein Großteil des Gemeindegebietes wird vom Landschaftsschutzgebiet Zeitzgrund eingenommen. Das Hermsdorfer Kreuz der Bundesautobahnen 9 und 4 befindet sich 5 km südöstlich von Bobeck; die Lage an diesen überregional als Nord-Süd- bzw. Ost-West-Achse fungierenden Fernstraßen schafft für den Ort eine verkehrstechnisch sehr günstige Situation.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Urkundlich wird Bobeck (Bubuc) in einer undatierten Urkunde Bischof Udo II. ( 1161 – 1186 ) erstmals erwähnt 1
Etwas zeitlich eingrenzen lässt sich die Urkunde über die erwähnten Lehensherren.
Albert von Turz bezeugt in Altenburg in zwei Urkunden, 10. November 1181 und 13. Dezember 1181, für Kaiser Friedrich I. Auch später erscheint er wiederholt als Zeuge in kaiserlichen Urkunden2.
Heinrich von Schwarzburg, der ebenfalls von Hugo von Schönburg als Lehnsherr benannt wird, kommt am Hoftag König Heinrich VI. beim Latrinensturz vom 25.–26. Juli 1184 in Erfurt ums Leben 3. Dazwischen also November 1181 und Juli 1184 liegt vermutlich die Ersterwähnung von Bobeck.
Die Urkunde von 1191, welche bisher als Ersterwähnung von Bobeck galt, wird schon von Mietzschke im Urkundenbuch der Stadt Bürgel, als grobe Fälschung enttarnt und begründet. 4
Julius Löbe erwähnt in seiner „Geschichte der Kirchen und Schulen des Westkreises Altenburg“ eine schon vor dem Jahre 1219 dem St. Nicolaus geweihte und von dem Kloster in Lausnitz abhängige Kapelle, zu welcher Wallfahrten geschahen. Die spätere Kirche wurde auf den Mauern der ehemaligen romanischen Kapelle aufgebaut. An der Ostseite sieht man auch heute noch eine, einen halben Meter über den Boden ragende einen Meter hohe Nische. Durch diese konnten die Wallfahrer Opfergaben abgeben. 5
Aufgrund der Wallfahrten entstand in Bobeck der Jahrmarkt 6.. Er fand am Sonntag Exaudi ( Sechster Sonntag nach Ostern ) statt. Ab wann, ist nicht überliefert.
Am 20. April 1246 überlässt der Probst Bertolt von Heusdorf einige dem Kloster Heusdorf zu weit gelegene Äcker in Bobeck, für fünf Mark bewährten Silbers, dem Kloster Bürgel. Probst Bertolt bestätigt in der Urkunde das die Güter nicht dem Recht der Franken unterliegen, sondern frei sind bei deren Veräußerung 7.
Am 19. Januar 1285 kommt ein Arnoldus von Boboc 8 vor, welcher in einer Lausnitzer Klosterurkunde als Zeuge genannt wird.
Im Jahre 1304 wird erstmals die Kirche in Bobeck urkundlich nachgewiesen. Schon vorher gab es Streit zwischen dem Probst Dietrich vom Kloster Lausnitz und dem Abt Heinrich vom Kloster Bürgel um das Boberger Patronat 9, während gegen beide Parteien der damalige Pfarrer von Bobeck Heinrich Marschall behauptete von Ullrich von Lichtenhain rechtmäßig in sein Pfarramt berufen zu sein 10.
Auf seinem Hoftag in Triptis, am 5. Februar 1304 11, überlässt der Markgraf Friedrich der Freidige von Meißen auf Bitten des Burggrafen Otto IV. mit seinen Kindern Albert und Dietrich, das Patronatsrecht der Nicolaikirche zu Bobeck, dem Kloster Bürgel zum Eigentum.
In dieser Urkunde kommt Ludwig von Pöllnitz als Zeuge vor. Er ist zu dieser Zeit, oder später, Besitzer des Edelhofes in Bobeck.
Am 7. März 1304 12 lässt Ritter Otto von Lichtenhain das Patronatsrecht der Kirche in Bobeck, das er vom Burggrafen Otto von Kirchberg zu Lehen getragen hat, auf. Er bittet den Burggrafen, die Kirche samt dem Patronatsrechte, die er dem Kloster Bürgel geschenkt habe, eigentümlich zu hinterlassen. Der Priester Heinrich Marschall verzichtet für vier Mark Silber als Jahrespension, welches das Kloster Bürgel zu zahlen hat, auf das Patronat und alle seine Ansprüche.
Ebenfalls am 7. März 1304 13 bekundet Bischof Ulrich von Naumburg, wie vor ihm ein Streit zwischen dem Abte Heinrich von Bürgel, dem Probst Dietrich von Lausnitz und dem Priester Heinrich Marschall über die Kirche in Bobeck, zugunsten des Klosters Bürgel beigelegt worden ist.
Am 13. April 14 schenken Burggraf Otto von Kirchberg und seine Söhne das Patronatsrecht ihrer Kirche in Bobeck dem Kloster Bürgel
Am 1. Juli 1304 16 bestätigt Landgraf von Thüringen Dietrich der Jüngere ( Dietzmann ), in Leipzig, die durch den Burggrafen Otto von Kirchberg, erfolgte Schenkung der Pfarrei von Bobeck samt dem Patronatsrecht an das Kloster in Bürgel.
Am 15. September 1304 17 schenkt Landgraf von Thüringen Albrecht der Entartete, ( der Vater von Dietzmann ), das Patronatsrecht der Kirche Bobeck, auf Bitten des Burggrafen Otto von Kirchberg, dem Kloster Bürgel.
Ritter Ludwig von Pöllnitz verkauft am 2. Juni 1325 18 das Dorf Kirchbobeck mit allen Rechten, Urteilen, Zubehör, Früchten und Ehren, wie er sie bisher hatte und besaß, für dreizehn Mark, welche wie er bestätigte, ihm auch ausgezahlt wurden, an den Abt und das Kloster Bürgel.
Auch am 2. Juni 1325 19 übertragen die Burggrafen Gebrüder Otto, Albert und Hartmann von Kirchberg dem Kloster Bürgel ihr Eigentumsrecht am Dorfe Kirchbobeck, das ihr Lehensmann Ritter Ludwig von Pöllnitz genanntem Kloster verkauft hat, und verzichten auf alle Ansprüche und Einwendungen.
Schon kurz darauf, drei Monate später, am 9. Oktober 1325 20 bestätigt König Ludwig IV. dem Vogte Heinrich Reuß dem Jüngeren von Plauen, die demselben durch Markgraf Friedrich von Meißen, zu Teil gewordene Belehnung, mit dem Schloße Waldeck und den Dörfern Bobeck und Riechayn.
Am 9. Juni 1351 29 verkaufen die Gebrüder Burgold und Reinold von Mosen das Schloß und Dorf Waldeck bei Bürgel, samt dem Zoll zu Bobeck, mit all dem Recht wie sie es vom Markgrafen bekommen hatten, für vierundachtzig Schock Zahlgroschen.
Am 20. Mai 1367 30 erscheint in einer Urkunde des Abtes Johannes von Bürgel, Conrad von Sieltz, Pfarrer zu Bobuck ( Bobeck ).
Am 1. Mai 1381 31 tauscht Albrecht von Beulbar mit Genehmigung des Grafen Johannes II. von Schwarzburg, Herr von Leuchtenburg, ihm zu Lehen gehörige Weinberge bei Jena, gegen etliche Güter des Klosters Bürgel in Bobeck.
Am 26. November 1381 32 geloben Albrecht von Beulbar und seine Ehefrau Luchard, von diesen Gütern in Bobeck, dem Pfarrer, Kirchner und Hirten zu Bobeck, die von altershergebrachten Abgaben zu entrichten.
Am 16. Mai 1383 33 kommt in einer Urkunde, das Michaeliskloster in Jena betreffend, als Zeuge, ein
Hans Bobog vor.
Am 24. Februar 1428 34 verkaufte Bartholomäus von Beulbar mit Vorwissen Kunzen von Beulbar dem Kloster zu Bürgel zwei Männer zu Bobuck ( Bobeck )
Am 3. Mai 1436 35 befiehlt Herzog Siegmund zu Sachsen einen vorläufigen Schied zwischen Abt Erhard zu Bürgel und den Bürger der Stadt Bürgel einerseits und Hans von Beulbar aus Beulbar andererseits wegen des Fischens und einiger Zehnten. Es betrifft auch den Zehnt von seinen Gütern in Bobeck.
1559 wurde durch Herzog Johann Friedrich dem Mittleren verfügt den Boberger Jahrmarkt wegen Ärgernis und grobem Unfug aufzuheben und nach Bürgel zu verlegen 36.
Am 12. März 1666 wurde der Boberger Jahrmarkt von Herzog Friedrich Wilhelm II. wieder genehmigt 36.
Am 29. Dezember 1657 37 wurde vom Amt eine Brauordnung erstellt. Hier wurde festgelegt wann und wie viel jeder Einwohner Bier brauen und ausschenken durfte.
In der zustehenden Gerichtsbarkeit von Bobeck gab es eine Besonderheit. Innerhalb der Dorfzäune unterstand sie Weimar, ußerhalb in Feld und Flur Altenburg. Dies führte zu vielen Unstimmigkeiten zwischen den Ämtern. Am 1. Januar 1833 wurde Bobeck in Ausführung der Staatsverträge vom 13. Juni 1831 und 13. November 1832 vom Großherzogtum Sachsen – Weimar an das Herzogtum Sachsen – Altenburg und damit zum Amt Eisenberg geschlagen 38.
1920 gehörte Bobeck dann zum Land Thüringen.
1 Staatsarchiv Weimar Urkunden Nr. 3711
2 Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae, hrsg. v. Otto Dobenecker, Band 2, Jena 1896, S.113 Nr. 597 und 116 Nr. 608
3 Regesta Imperii Friedrich I. RI IV,2,4 n. 2778
4 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.59 Nr.46
5 Geschichte der Kirchen und Schulen des Herzogthums Sachsen – Altenburg, Dritter Band von Dr. Julius Löbe, Altenburg Druck und Verlag von Oskar Bonde 1891, Seite 241
6 Geschichte der Kirchen und Schulen des Herzogthums Sachsen – Altenburg, Dritter Band von Dr. Julius Löbe, Altenburg Druck und Verlag von Oskar Bonde 1891, Seite 240
7 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.102 Nr.83
8 Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae, hrsg. v. Otto Dobenecker, Band 2, Jena 1896, S.341 Nr. 2385
9 Geschichte der Kirchen und Schulen des Herzogthums Sachsen – Altenburg, Dritter Band von Dr. Julius Löbe, Altenburg Druck und Verlag von Oskar Bonde 1891, Seite 239
10 Mitteilungen des Geschichts- und Altertumsfoschenden Verein zu Eisenberg 17. 1902 Seite 87
11 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.143 Nr.122
12 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.144 Nr.123
13 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.145 Nr.124
14 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.146 Nr.125
15 Geschichte der Kirchbergischen Schlößer auf dem Hausberge bei Jena von Eduard Schmidt, Neustadt / Orla bei Johann Carl Gottfried Wagner 1830 S. 53
16 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.148 Nr.127
17 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.149 Nr.128
18 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.167 Nr.147
19 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.168 Nr.148
20 Urkundenbuch der Vögte von Gera, Weida und Plauen I. Band 1122 – 1356 von Dr. Bertholt Schmidt, Jena Gustav Fischer 1885 S. 281 Nr. 589
21 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 272 Nr. 572
22 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.322 Nr. 670
23 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 325 Nr. 676
24 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 335 Nr. 702
25 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 338 Nr. 703
26 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 345 Nr. 716
27 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 400 Nr. 803
28 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 211 Nr. 185
29 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 213 Nr. 186
30 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S.268 Nr. 234
31 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 299 Nr. 268
32 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 302 Nr. 269
33 Urkundenbuch der Stadt Jena I. Band Dr. J.E.A. Martin, Verlag Gustav Fischer Jena 1888 S. 404 Nr. 433
34 Chronik des Dorfes Bobeck, Ernst Freisleben, Druck und Verlag Emil Richter Roda 1911 S.8
35 Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel Paul Mitzschke, Verlag Friedrich Andreas Perthes Gotha 1895 S. 424 Nr. 349
36 Chronik des Dorfes Bobeck, Ernst Freisleben, Druck und Verlag Emil Richter Roda 1911 S. 11
37 Staatsarchiv Altenburg Akten Signatur Nr. 998
38 Chronik des Dorfes Bobeck, Ernst Freisleben, Druck und Verlag Emil Richter Roda 1911 S. 19
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wasserturm
- Teilrekonstruierter Pechofen aus dem 17. Jahrhundert[2]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat von Bobeck setzt sich aus 6 Mitgliedern zusammen.
Die DRK-Bereitschaft Bobeck
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde besteht seit vielen Jahrzehnten eine eigene DRK-Bereitschaft. Die Helfer der Bereitschaft stehen für zahlreiche Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzes zur Verfügung. Auch werden Blutspenden organisiert, Veranstaltungen mit Sanitätern sichergestellt und diverse Übungen und Ausbildungen, teils in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Bobeck, durchgeführt.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Günther Baumann: Chronik der Gemeinde Bobeck. Mit Anlagen und Erzählungen zum Ort. Herausgegeben anlässlich der 800-Jahr-Feier im Juni 1994. Richter, Stadtroda 1994, S. 164.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
- ↑ Sven Ostritz (Hrsg.): Saale-Holzland-Kreis, Ost (= Archäologischer Wanderführer Thüringen. H. 9). Beier & Beran, Langenweißbach 2007, ISBN 978-3-937517-51-3, S. 84.
