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Blue Swan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Projekt-Visualisierung „Blue Swan“.
Midjourney/Paula Breukel/KI-generiert

Blue Swan“ ist der Name für das drei bis fünf Mrd. Euro teuere Großprojekt eines Rechenzentrums für Künstliche Intelligenz (KI) in den Conn Barracks am Stadtrand von Schweinfurt, auf Geldersheimer Gemeindegebiet.[1]
Die KI-Gigafactory „Blue Swan“ hat einen Strombedarf, der bisherige Anforderungen für Rechenzentren in Deutschland weit übersteigt.[2]

Der Bau der Gigafactory soll in Teilabschnitten über zehn Jahre erfolgen. Zwei Module mit einer Leistung von 63 Megawatt sollen 2028 in Betrieb gehen. Im Endausbau sollen es sechs Module mit einer Gesamtleistung von 220 Megawatt sein, für den vorausgesetzt wird, dass die EU-Fördermilliarden fließen.[3] Zunächst sollen 100 neue Arbeitsplätze entstehen und im Endausbau 500 bis 1000. Lokale Bauwirtschaft, Gewerbe und Dienstleiter seien weitere Profiteure.[3]

Das Umfeld der Gigafactory, in der einstigen, weiträumigen Flugplatzkaserne, soll die Möglichkeit zum Aufbau eines ganzen „Ökosystems“ für neue Firmen und Forschungszentren bieten, die intelligente KI-Lösungen für Unternehmen, Hochschulen, Unikliniken oder den Staat entwickeln und vermarkten.[4]

Die Bezeichnung „Blue Swan“ wurde vom Supercomputer „Blue Lion“ in Garching bei München abgeleitet, wo sich der größte Campus der Technischen Universität München befindet, das Hochschul- und Forschungszentrum Garching. Der blaue Schwan steht für eine kontrollierte, technologisch getriebene Disruption, als positiver Gegenentwurf zum „Black Swan“.[5]

Collage aus vier Luftbildern der Conn Barracks (2023). Am oberen Rand: B 303; oben rechts: Niederwerrn; unten links: Geldersheim. Das Sondergebiet „Data Center“ liegt im Südwesten der Conn Barracks, auf unbebauten Flächen des einstigen Flugplatzes.
Fotos Bayerische Vermessungsverwaltung, entzerrt, maßstabsgetreu und genordet (Einzelbilder 1 km × 1 km).

Das Sondergebiet „Data Center“[6] für das Projekt „Blue Swan“ liegt in der Konversionsliegenschaft Conn Barracks, der größten Kaserne der 2014 aufgelösten US-Heeresgarnison Schweinfurt. Sie befindet sich 4 km (Luftlinie) westlich des Schweinfurter Stadtzentrums.

Siehe auch: Liste zur US-Konversion Schweinfurt

Lage und Verkehr

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Die Conn Barracks besitzen eine sehr zentrale Lage in Deutschland und Europa, im Straßen-, Schienengüter-, Schienenpersonen- und Luftverkehr. Sie liegen an einer Autobahnanschlussstelle und besitzen einen Gleisanschluss.

Näheres hierzu siehe: Conn Barracks, Lage

Größe der Flächen

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Die Conn Barracks haben eine Gesamtfläche von 202,25 Hektar,[7] was etwa der Fläche der Münchener Innenstadt entspricht. Darin können 100 Hektar gewerblich genutzt werden.[8] Darin hat sich der Freistaat Bayern 48 Hektar gesichert.[3] Darin hat das Sondergebiet „Data Center“ 15,1 Hektar.[6]


Bislang gibt es nur sogenannte KI-Fabriken in Deutschland, in Stuttgart und Jülich.[1]

„Die Europäische Union verfolgt mit ihrer Infrastrukturstrategie zwei sich ergänzende Förderlinien: so genannte KI-Fabriken und die künftig geplanten KI-Gigafactories.

KI-Fabriken sind Rechenzentren mit bis zu 25.000 spezialisierten Prozessoren, die für die Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) optimiert sind. Sie integrieren Supercomputing, Datenressourcen und Schulungseinrichtungen und sollen Forschung und Industrie einen einheitlichen Zugang zu Hochleistungsrechnern ermöglichen.

KI-Gigafactories werden hingegen mit mehr als 100.000 KI-Prozessoren ausgestattet und sollen Modelle mit Hunderten Billionen Parametern trainieren. Diese Projekte bilden die nächste Ausbaustufe der europäischen KI-Infrastruktur.“[9]

Standortfaktoren

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Der Mittelpunkt der Europäischen Union liegt 30 km südwestlich des Projekts „Blue Swan“, in Gadheim
  • Energie:  Direkter Zugriff auf den Netzknotenpunkt Bergrheinfeld, u. a. mit der künftigen Stromtrasse SuedLink (günstiger Windstrom aus dem Norden).
  • Datennetz:  Nähe zu einem der weltweit größten Internetknotenpunkte DE-CIX Frankfurt am Main, mit niedrigen Latenzzeiten.
  • Freie Baukapazität:  Auf einem einstigen Flugplatz: „Wir können hier sowohl von der Fläche als auch der Energie wachsen“.[3]
  • TH in Schweinfurt:  Nähe zur Technischen Hochschule THWS Standort Schweinfurt.
  • Zentrale Lage:  In der Mitte Deutschlands und Europas.

Stromversorgung

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Zentral gelegener Netzknotenpunkt Bergrheinfeld / Grafenrheinfeld bei Schweinfurt (untere Kartenmitte). Leitungsvorhaben aus dem Bundes­bedarfsplangesetz (BBPlG 2013)

Das bayerische Super-Rechenzentrum, das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching, soll die Kontrollstelle und Steuerungseinheit werden. Aber die Netzanschluss-Leistungen von bis zu 300 Megawatt sind dort bei weitem nicht vorhanden.[2] Sie gibt es nur an wenigen Orten im deutschen Stromnetz, so im Schweinfurter Vorort Bergrheinfeld, unweit des stillgelegten Kernkraftwerks Grafenrheinfeld, am Netzknotenpunkt Bergrheinfeld. Mit dem Anschluss an SuedLink, dessen erster (nördlicher) Ast in Bergrheinfeld endet, wird sich die Situation dort noch deutlich verbessern.[2] Die Gigafactory wird ein Viertel des Stroms von SuedLink benötigen, zu der unweit von ihr, westlich von Geldersheim, die Bauarbeiten im Herbst 2025 bereits begannen.[10]

Der Netzknotenpunkt Bergrheinfeld wird durch die Fulda-Main-Leitung noch weiter ausgebaut. Sie wird parallel zur Gleichstromtrasse Suedlink als Wechselstromtrasse errichtet.

Von Netzknotenpunkt Bergrheinfeld wird eine unterirdische Leitung in zweifacher Ausführung zur Giga-Factory verlegt; da Rechenzentren zur kritischen Infrastruktur zählen, werden sie doppelt abgesichert. Ein Blackout soll durch Notstromaggregate abgesichert werden, die alle zweieinhalb Monate getestet werden müssen, um ihre Funktionsfähigkeit zu garantieren. Das soll wegen der Lärmbelastung (Geldersheim) im Tagesbetrieb geschehen, zudem sollen die Aggregate mit Schalldämpfern ausgestattet werden.[3]

Standortentscheidung

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Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume sagten, dass der entscheidende Standortfaktor die Stromversorgung sei. Deshalb könne die Gigafactory nicht in Garching am Leibniz-Rechenzentrum stehen, das das Rechenzentrum für die Technische Universität München und die Ludwig-Maximilians-Universität München ist.

Söder gab 2025 wiederholt bekannt, dass der Freistaat Bayern in den Conn Barracks, ungeachtet einer Förderentscheidung der EU, in jedem Fall eine KI-Gigafabrik errichten will.[2]

Die EU-Kommission definiert die KI-Gigafabriken als „Großanlagen für die Entwicklung und das Training von KI-Modellen der nächsten Generation mit Billionen von Parametern“. Europaweit sind fünf Anlagen geplant.[6]

Die EU fördert sie mit Milliarden. 65 % sind von Unternehmen zu finanzieren, 35 % von der EU und dem im Bund federführenden Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).[2][11] Der Freistaat will sich mit dem Gewerbepark Conn Barracks als Standort dafür bewerben. Der Antrag an die EU soll im ersten Quartal 2026 gestellt werden. Sollte sich Brüssel für andere Standorte entscheiden, wird in Schweinfurt mit bayerischem Geld gebaut.[6]

Das Vorhaben ist Teil des „EU-InvestAI“-Programms (englisch: artificial intelligence AI) mit 20 Milliarden Euro Fördermitteln für den Aufbau einer europäischen KI-Infrastruktur. Durch Öffentlich-private Partnerschaften sollen Investitionen bis zu 200 Milliarden Euro mobilisiert werden. Eine formale Ausschreibung zur Auswahl der Projekte ist für Ende 2025 geplant.[12]

Netzknotenpunkt Bergrheinfeld, mit Umspannwerk Bergrheinfeld West, mit 380-/220-/110-kV-Transformatoren

Die EU-Kommission bekam 76 Interessenbekundungen aus 16 EU-Mitgliedstaaten mit 60 Standorten, getragen von Industrie, Forschung, Versorgern, Investoren und einem deutschen Bundesland (auf nachfolgender Liste in Klammern). Aber nur vier konkrete Standorte wurden bisher öffentlich bekannt,[12] mit Orten die alle an großen Netzknotenpunkten liegen:

Darüber hinaus ist von weiteren Standorten in Deutschland die Rede:[4]

Souveränität Europas

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Wissenschaftsminister Blume betonte:

„Entscheidend ist, dass wir den Rückstand Europas aufholen. Wir wollen nicht abhängig sein von leistungsfähigen KI-Modellen, die in anderen Teilen der Welt entwickelt werden, bei denen aber niemand weiß, was drin ist. Wir wollen selbst ans Steuerrad der KI.“[2]

Ferner weist Blume auf die Sicherung von Talenten und Arbeitsplätzen hin:

„Eine extrem starke Tech-Industrie, international anerkannte Forschungskapazitäten und unser klares Bekenntnis zur digitalen Souveränität Europas machen den Freistaat zum prädestinierten Standort für eine Gigafactory. Für Bayern und ganz Deutschland gehe es dabei auch um die nachhaltige Sicherung des Talentpools, hochwertige Arbeitsplätze, die globale Anschlussfähigkeit unserer Unternehmen und einen Schub für weitere Super-Tech-Ansiedlungen.“[13]

Zu Anwendungen und Bereichen sagt Blume:

„Im Fokus steht [...] das Trainieren von Modellen für die unmittelbare Anwendung im Gesundheitsbereich, in der Mobilität ebenso wie bei Fragen von Sicherheit und Verteidigung.“[14]

Siehe auch: Zweckverband

Hinter dem Projekt steht ein Konsortium mit drei Akteuren:[3]

  • Freistaat Bayern als Anker-Nutzer
  • Leibniz-Rechenzentrum der Bayerische Akademie der Wissenschaften als Betreiber; tritt auch als Bauherr in der EU-Bewerbung für die KI-Fabrik auf
  • Immobilienentwickler Investa. Die Gruppe entwickelt seit über zwei Jahrzehnten Rechenzentren in Europa und soll „Blue Swan“ bauen.

Blue Swan Service GmbH

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Im nächsten Schritt gründet die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW) als Trägerin des LRZ die Blue Swan Service GmbH, um die Konsortialbildung weiter voranzutreiben und künftig die Gigafabrik zu betreiben. Die GmbH mit Sitz in Garching soll als gewerbliche Trägerin der IT-Services der Blue Swan Gigafactory fungieren, zur Abdeckung kommerzieller Bedarfe.[11]

Ergänzend soll der Verein Blue Swan e.V. gegründet werden, um Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände und Unternehmen zu vereinen, die zur Förderung des bayerischen KI-Ökosystems und der Gigafabrik beitragen wollen.[11]

Das 15,1 Hektar große Areal der KI-Gigafabrik wird im Flächennutzungsplan als „Sonstiges Sondergebiet“ mit der Zweckbestimmung „Data Center“ ausgewiesen. Für eine KI-Gigafactory mit einem „Ökosystem“ an neuen Firmen und Forschungszentren sind zwei Bebauungspläne nötig. Im Oktober 2025 wurde für dieses Gebiet vom Zweckverband der Bebauungsplan „Gewerbepark Conn Barracks - Blue Swan“ beschlossen.[15] Der zweite Bebauungsplan Sondergebiet „Data Center“ beschreibt die spezifische Zweckbestimmung innerhalb dieses Bebauungsplans. Die Erschließung erfolgt über eine Zufahrt von Geldersheim aus.[16][6]

Zum Anhörungsverfahren für den Bebauungsplan „Data Center“ gab es keine gravierenden Einwände. Bürger haben sich nicht zu Wort gemeldet.[16]

Das Grundstück wurde Anfang 2026 vom Zweckverband gekauft.[17] Bis Sommer 2026 soll für „Blue Swan“ Baurecht bestehen.[16]

Kühlung und Fernwärme

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KI-Hochleistungschips müssen mit Wasser gekühlt werden, das anschließend ins Fernwärmenetz eingespeist werden kann. Das reiche um Geldersheim zu beheizen.[3]

Gewerbesteuer Blue Swan

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In den Anfangsjahren, mit großen Investitionen, werde keine Gewerbesteuer fließen, sondern erst wenn die KI-Factroy boomt. Geldersheim als flächenmäßig einziger Anteilseigner erhält davon 40 Prozent, Niederwerrn, die kreisfreie Stadt Schweinfurt und der Landkreis Schweinfurt jeweils 20 Prozent.[3] Im Bereich des Gewerbeparks außerhalb der KI-Factroy wird die Gewerbesteuer anders aufgeteilt (siehe: Conn Barracks, Zweckverband).

Einzelnachweise

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  1. 1 2 BR24: Bayern bewirbt sich für europäische AI-Gigafabrik Blue Swan, 24. Juni 2025. Abgerufen am 22. Oktober 2025.
  2. 1 2 3 4 5 6 mainpost.de: „Unser präferierter Standort“: Wieso Minister Blume die Gigafabrik für KI unbedingt nach Schweinfurt holen will, 5. Juli 2025. Abgerufen am 22. Oktober 2025.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 Irene Spiegel: „Blue Swan“-Giga-Factory: Geldersheim will an Europas Datenspitze aufsteigen. In: mainpost.de. 1. Februar 2026, abgerufen am 16. April 2026.
  4. 1 2 Henry Stern: KI statt Kugellager: Welche Chancen hat Schweinfurt auf das Milliardenprojekt „Gigafactory“ wirklich? In: mainpost.de. 24. Februar 2026, abgerufen am 20. April 2026.
  5. Datacenter Insider: Bayern bewirbt sich für europäische KI-Gigafabrik Blue Swan, 30. Juni 2025. Abgerufen am 22. Oktober 2025.
  6. 1 2 3 4 5 mainpost.de: Gewerbepark Conn Barracks: Schweinfurt stellt die Weichen für europäische KI-Gigafactory „Blue Swan“, 5. Oktober 2025. Abgerufen am 30. April 2026.
  7. Presseinformation – Nachnutzung der US-Kaserne Conn Barracks: Konversionspartner besiegeln Zusammenarbeit im Zweckverband. (PDF; 242 kB) Landratsamtes Schweinfurt, 6. Dezember 2013, abgerufen am 30. April 2026.
  8. Julian Rohr: Conn Barracks Gewerbepark ist realisierbar. In: Main-Post. 16. November 2017, abgerufen am 30. April 2026.
  9. Datacenter Insider: KI-Fabriken, Gigafactories und Deutschlands Rolle in Europas KI-Strategie, 23. Oktober 2025. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
  10. mainpost.de: Zwischen KI-Gigafactory und Mittelalter: Demnächst stehen in Geldersheim mehrere Großprojekte ins Haus, 24. Oktober 2025. Abgerufen am 25. Oktober 2025.
  11. 1 2 3 Bayerische Staatsregierung: Pressemitteilungen/Bericht aus der Kabinettssitzung vom 14. Oktober 2025. Abgerufen am 2. November 2025.
  12. 1 2 Datacenter Insider: Der Wettlauf um Europas KI-Superzentren – Wer bekommt die Gigafabrik? 10. Juli 2025. Abgerufen am 3. November 2025.
  13. mainpost.de/dpa: Bayern bewirbt sich in Brüssel um KI-Gigafabrik «Blue Swan», 24. Juni 2025. Abgerufen am 22. Oktober 2025.
  14. Bayerische Staatsregierung/Pressemmitteilung Nr. 46 vom 24.06.2025: Freistaat Bayern reicht Interessenbekundung für AI Gigafactory „Blue Swan“ bei Europäischer Union ein. Abgerufen am 2. November 2025.
  15. Landratsamt Schweinfurt: Bebauungsplans „Gewerbepark Conn Barracks- Blue Swan“ , 2. Oktober 2025. Abgerufen am 26. Oktober 2025.
  16. 1 2 3 Irene Spiegel: KI-Fabrik: Bis Sommer 2026 soll in den Conn Barracks Baurecht für „Blue Swan“ bestehen. In: mainpost.de. 16. April 2026, abgerufen am 20. April 2026.
  17. Irene Spiegel: Gewerbepark Conn Barracks: Haushalt 2026 verabschiedet und Finanzstrategie bis 2029 festgezurrt. In: mainpost.de. 15. April 2026, abgerufen am 16. April 2026.

Koordinaten: 50° 2′ 59,1″ N, 10° 10′ 3″ O