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Blue Swan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Projekt-Visualisierung „Blue Swan“.
Midjourney/Paula Breukel/KI-generiert

„Blue Swan“ ist der bayerische Name für die Bewerbung um ein drei bis fünf Mrd. Euro teueres Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz (KI) im Rahmen des „EU-InvestAI“-Programms (englisch: artificial intelligence AI). Der Freistaat Bayern hat hierzu eine Interessenbekundung bei der EU-Kommission eingereicht.[1] Standort für die Bewerbung sind die einstigen Conn Barracks auf interkommunalem Gebiet am westlichen Stadtrand von Schweinfurt. Baurecht soll Ende 2026 bestehen.[2]

Der Bau der Gigafactory soll in Teilabschnitten erfolgen. Zwei Module mit einer Leistung von 63 Megawatt sollen, ungeachtet einer Förderzusage der EU, in jedem Fall durch den Freistaat 2028 in Betrieb gehen (Megafactory) und mit EU-Förderung im Endausbau sechs Module mit 220 Megawatt (Gigafactory).[3]

Das bayerische Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) im Hochschul- und Forschungszentrum Garching, mit dem größten Campus der Technischen Universität München und vielen anderen Forschungseinrichtungen, soll die Kontrollstelle und Steuerungseinheit des riesigen Rechenzentrums werden.

Das Umfeld der weiträumigen Flugplatzkaserne soll die Möglichkeit zum Aufbau eines ganzen „Ökosystems“ für neue Firmen und Forschungszentren bieten, die intelligente KI-Lösungen für Unternehmen, Hochschulen, Unikliniken oder den Staat entwickeln und vermarkten.[4]

Die Bezeichnung „Blue Swan“ wurde vom Supercomputer „Blue Lion“ in Garching abgeleitet. Der blaue Schwan steht für eine kontrollierte, technologisch getriebene Disruption, als positiver Gegenentwurf zum „Black Swan“.[5]

Flugplatzkaserne

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Flugplatzkaserne Conn Barracks 2023 (Collage aus vier Luftbildern).
Mitte: Hubschrauberlandeplätze, Landebahn, Rollbahn-Netz für mo­bile Flugabwehrraketen, Hangars; diagonal: Bahnlinie; oben: B 303 (vierspurig); oben rechts: Niederwerrn; unten links: Geldersheim.
Fotos: Bayerische Vermessungsverwaltung, entzerrt, maßstabs­getreu und genordet. Gebietsgrößen der Einzelbilder: 1 km × 1 km.

Das Sondergebiet „Data Center“[6] für das Projekt „Blue Swan“ liegt im Bereich der Gemeinde Geldersheim in der Konversions­liegenschaft Conn Barracks. Es war die größte Kaserne der 2014 aufgelösten US-Heeresgarnison Schweinfurt. Sie befindet sich 4 km (Luftlinie) westlich des Schweinfurter Stadtzentrums.

Siehe auch: Liste zur US-Konversion Schweinfurt

Bereits 2013 wurde der Zweckverband Interkommunaler Gewerbepark Conn Barracks gegründet. Das Grundstück wurde Anfang 2026 vom Zweckverband gekauft.

Lage und Verkehr

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Die Conn Barracks besitzen eine sehr zentrale Lage in Deutschland und Europa, im Straßen-, Schienengüter-, Schienenpersonen- und Luftverkehr. Sie liegen an einer Autobahnanschlussstelle und besitzen einen Gleisanschluss.

Näheres hierzu siehe: Conn Barracks, Lage

Größe der Flächen

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Die Conn Barracks haben eine Gesamtfläche von 202,25 Hektar,[7] was etwa der Fläche der Münchener Innenstadt entspricht. Darin können 100 Hektar gewerblich genutzt werden.[8] Darin hat sich der Freistaat Bayern 48 Hektar gesichert.[3] Darin liegt das Sondergebiet „Data Center“ mit 15,1 Hektar.[6]

Standort Blue Swan

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Standortfaktoren

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Der Mittelpunkt der EU liegt 30 km südwestlich des Projekts „Blue Swan“
  • Energie:  Direkter Zugriff auf zentralen Netzknotenpunkt Bergrheinfeld; u. a. SuedLink
  • Datennetz:  Nähe zu DE-CIX Frankfurt a. M., mit niedrigen Latenzzeiten
  • Freie Baukapazität von 100 ha:  Auf einem einstigen Flugplatz:
    „Wir können hier sowohl von der Fläche als auch der Energie wachsen“[3]
  • Zentrale Lage:  In der Mitte Deutschlands und Europas
  • Gleisanschluss für Schwertransporte: Einstige US-Panzerverladung mit Halle
  • Autobahnanschluss an Bundesautobahn 71 Schweinfurt–Erfurt–(Berlin)
  • TH & Fraunhofer Institut in Schweinfurt betreiben KI-Forschung
  • Großindustrie in Schweinfurt: Möglichkeiten für industrielle KI-Anwendungen.
    SKF, Schaeffler, ZF Friedrichshafen und Fresenius Medical Care haben hier ihre größten Werke

Stromversorgung

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Zentral gelegener Netzknotenpunkt Bergrheinfeld / Grafenrheinfeld bei Schweinfurt (untere Kartenmitte). Leitungsvorhaben aus dem Bundes­bedarfsplangesetz (BBPlG 2013)

Am Leibniz-Rechenzentrum in Garching sind die nötigen Netzanschluss-Leistungen von bis zu 300 Megawatt bei weitem nicht vorhanden.[9] Sie gibt es nur an wenigen Orten im deutschen Stromnetz, so im Schweinfurter Vorort Bergrheinfeld, unweit des stillgelegten Kernkraftwerks Grafenrheinfeld, am Netzknotenpunkt Bergrheinfeld. Mit dem Anschluss an SuedLink, dessen erster (nördlicher) Ast in Bergrheinfeld endet, wird sich die Situation dort noch deutlich verbessern.[9] Die Gigafactory wird ein Viertel des Stroms von SuedLink benötigen, zu der unweit von ihr, westlich von Geldersheim, die Bauarbeiten im Herbst 2025 begannen.[10]

Der Netzknotenpunkt Bergrheinfeld wird durch die Fulda-Main-Leitung noch weiter ausgebaut. Sie wird parallel zur Gleichstromtrasse Suedlink als Wechselstromtrasse errichtet.

Von Netzknotenpunkt Bergrheinfeld wird eine unterirdische Leitung in zweifacher Ausführung zur Giga-Factory verlegt; da Rechenzentren zur kritischen Infrastruktur zählen, werden sie doppelt abgesichert. Ein Blackout soll durch Notstromaggregate abgesichert werden, die alle zweieinhalb Monate getestet werden müssen, um ihre Funktionsfähigkeit zu garantieren. Das soll wegen der Lärmbelastung (Geldersheim) im Tagesbetrieb geschehen, zudem sollen die Aggregate mit Schalldämpfern ausgestattet werden.[3]

Sondergebiet „Data Center“

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Das Sondergebiet „Data Center“ für das Projekt „Blue Swan“ liegt im Südwesten der Conn Barracks, auf unbebauten Flächen des einstigen Flugplatzes.

„EU-InvestAI“-Programm

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Die EU-Kommission definiert die KI-Gigafabriken als „Großanlagen für die Entwicklung und das Training von KI-Modellen der nächsten Generation mit Billionen von Parametern“. Europaweit sind fünf Anlagen geplant.[6] 65 % sind von Unternehmen zu finanzieren, 35 % von der EU und dem im Bund federführenden Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).[9][11] Das Vorhaben ist Teil des „EU-InvestAI“-Programms (englisch: artificial intelligence AI) mit 20 Milliarden Euro Fördermitteln für den Aufbau einer europäischen KI-Infrastruktur. Durch Öffentlich-private Partnerschaften sollen Investitionen bis zu 200 Milliarden Euro mobilisiert werden.[12]

Netzknotenpunkt Bergrheinfeld, mit Umspannwerk Bergrheinfeld West, mit 380-/220-/110-kV-Transformatoren

Die EU-Kommission bekam 76 Interessenbekundungen aus 16 EU-Mitgliedstaaten mit 60 Standorten, getragen von Industrie, Forschung, Versorgern, Investoren und einem deutschen Bundesland (Bayern). Aber nur sechs konkrete Standorte wurden bisher öffentlich bekannt,[12] mit vier Orten die an großen, national bedeutenden Strom-Netzknotenpunkten liegen:

Souveränität Europas

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Wissenschaftsminister Blume betonte:

„Entscheidend ist, dass wir den Rückstand Europas aufholen. Wir wollen nicht abhängig sein von leistungsfähigen KI-Modellen, die in anderen Teilen der Welt entwickelt werden, bei denen aber niemand weiß, was drin ist. Wir wollen selbst ans Steuerrad der KI.“[9]

Ferner weist Blume auf die Sicherung von Talenten und Arbeitsplätzen hin:

„Eine extrem starke Tech-Industrie, international anerkannte Forschungskapazitäten und unser klares Bekenntnis zur digitalen Souveränität Europas machen den Freistaat zum prädestinierten Standort für eine Gigafactory. Für Bayern und ganz Deutschland gehe es dabei auch um die nachhaltige Sicherung des Talentpools, hochwertige Arbeitsplätze, die globale Anschlussfähigkeit unserer Unternehmen und einen Schub für weitere Super-Tech-Ansiedlungen.“[13]

Zu Anwendungen und Bereichen sagt Blume:

„Im Fokus steht [...] das Trainieren von Modellen für die unmittelbare Anwendung im Gesundheitsbereich, in der Mobilität ebenso wie bei Fragen von Sicherheit und Verteidigung.“[14]

Projekt-Organisationen

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Hinter dem Projekt steht ein Konsortium mit drei Akteuren:[3]

  • Freistaat Bayern als Anker-Nutzer
  • Leibniz-Rechenzentrum der Bayerische Akademie der Wissenschaften als Betreiber; tritt auch als Bauherr in der EU-Bewerbung für die KI-Fabrik auf
  • Immobilienentwickler Investa Real Estate. Die Gruppe entwickelt seit über zwei Jahrzehnten Rechenzentren in Europa und soll „Blue Swan“ bauen.

Blue Swan Service GmbH

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Im nächsten Schritt gründet die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW) als Trägerin des LRZ die Blue Swan Service GmbH, um die Konsortialbildung weiter voranzutreiben und künftig die Gigafabrik zu betreiben. Die GmbH mit Sitz in Garching soll als gewerbliche Trägerin der IT-Services der Blue Swan Gigafactory fungieren, zur Abdeckung kommerzieller Bedarfe.[11]

Ergänzend soll der Verein Blue Swan e.V. gegründet werden, um Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände und Unternehmen zu vereinen, die zur Förderung des bayerischen KI-Ökosystems und der Gigafabrik beitragen wollen.[11]

Es soll ein KI-Rechenzentrum in einem geschlossenen Ökosystem aus Theorie (Lehre), Grundlagenforschung und Praxis (Start-ups und Wirtschaft) entstehen. Die Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) plant einen Innovations-, Forschungs- und Lehr-Hub, mit einer Bündelung und Erweiterung der Kompetenzen. Zudem sollen Unternehmen über gemeinsame Projekte mit Forschenden und Studierenden der THWS anwendungsnahe KI-Lösungen entwickeln können (Technologietransfer).

Der Bebauungsplan sieht neben dem Rechenzentrum Flächen vor, in die künftig Forschung und junge Technologieunternehmen (Start-ups) einziehen sollen.[15][16]

Einbindung bestehender Einrichtungen

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Die nachfolgenden mainfränkischen Hochschulen und Außeruniversitären Forschungseinrichtungen sollen das Rechenzentrum nutzen können:

Neubau (2026 noch in Planung) des CERI - Center für Robotik der THWS im Campus Ledward in Schweinfurt, mit zwei Drohnen-Landeplätzen (V=Vertiport, P=Pad/Parking)
  • IPA (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung), (seit 2020 Außenstelle in Schweinfurt). Zentrales Forschungsfeld ist die Künstliche Intelligenz und deren Einsatz für eine nachhaltig optimierte Wertschöpfung mit der Arbeitsgruppe KI-noW.[17]
  • CAIRO (Competence Center Artificial Intelligence and Robotics).[18]
    Das KI-Forschungscenter CAIRO (seit 2020 in Würzburg) ist ein Kompetenzzentrum für angewandte starke Künstliche Intelligenz und bildet zusammen mit der Universität Würzburg den „Knoten Data Science“ im bayerischen KI-Netzwerk.
  • CERI (Center Robotics).[18]
    Das Schwesterzentrum CERI der THWS (seit 2023 in Schweinfurt) beschäftigt sich primär mit intelligenter Robotik und dem Brückenschlag zur KI-Anwendung in Produktion und flexiblen autonomen Systemen.[19]

Plattform „Blue Swan“

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In einem neuen bayernweiten KI-Großprojekt wurden aus 94 Bewerbungen elf Hochschulen ausgewählt, u. a. die Universität Würzburg, die an der Entwicklung der Plattform „Blue Swan“ mitarbeiten. Ziel ist, ein eigenes, europaweites KI-Basismodell zu entwickeln, das Forschung und Wirtschaft enger verzahnen soll, mit dem Fokus Gesundheit und Robotik.[20]

Das 15,1 Hektar große Areal der KI-Gigafabrik wird im Flächennutzungsplan als „Sonstiges Sondergebiet“ mit der Zweckbestimmung „Data Center“ ausgewiesen. Für die KI-Gigafactory sind zwei Bebauungspläne nötig. 2025 wurde für dieses Gebiet vom Zweckverband (siehe: Zweckverband) der Bebauungsplan „Gewerbepark Conn Barracks - Blue Swan“ beschlossen.[21] Der zweite Bebauungsplan Sondergebiet „Data Center“ beschreibt die spezifische Zweckbestimmung innerhalb dieses Bebauungsplans.[22]

Zum Anhörungsverfahren für den Bebauungsplan „Data Center“ gab es keine gravierenden Einwände. Bürger haben sich nicht zu Wort gemeldet.[22] Die Kommunen des Zweckverbandes (siehe: Conn Barracks, Zweckverband) und der Landkreis Schweinfurt haben den Bebauungsplan im Oktober 2026 final abgesegnet.

Noch 2026 soll Baurecht bestehen und der erste Spatenstich könnte bereits erfolgen.[2]

Kühlung und Fernwärme

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Die KI-Fabrik soll mit einem geschlossenen Wasser-Luft-Kühlsystem ausgestattet werden. Dieselbe Flüssigkeit zirkuliert kontinuierlich, nimmt die Wärme auf und gibt sie über einen Wärmetauscher an die Umgebungsluft ab.[23]

Gewerbesteuer Blue Swan

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In den Anfangsjahren, mit großen Investitionen, werde keine Gewerbesteuer fließen, sondern erst wenn die KI-Factory boomt. Geldersheim als flächenmäßig einziger Anteilseigner erhält davon 40 Prozent, Niederwerrn, die kreisfreie Stadt Schweinfurt und der Landkreis Schweinfurt jeweils 20 Prozent.[3] Im Bereich des Gewerbeparks außerhalb der KI-Factory wird die Gewerbesteuer anders aufgeteilt (siehe: Conn Barracks, Gewerbesteuer).

Einzelnachweise

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  1. ↑ Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst/Pressemitteilung Nr. 46 vom 24.06.2025. Abgerufen am 11. Oktober 2026.
  2. 1 2 Irene Spiegel: Gewerbepark Conn Barracks: Baurecht für die KI-Giga-Factory „Blue Swan“ noch in diesem Jahr. In: mainpost.de. 23. Oktober 2026, abgerufen am 24. Oktober 2026.
  3. 1 2 3 4 5 6 Irene Spiegel: „Blue Swan“-Giga-Factory: Geldersheim will an Europas Datenspitze aufsteigen. In: mainpost.de. 1. Februar 2026, abgerufen am 16. April 2026.
  4. 1 2 3 Henry Stern: KI statt Kugellager: Welche Chancen hat Schweinfurt auf das Milliardenprojekt „Gigafactory“ wirklich? In: mainpost.de. 24. Februar 2026, abgerufen am 20. April 2026.
  5. ↑ Datacenter Insider: Bayern bewirbt sich für europäische KI-Gigafabrik Blue Swan, 30. Juni 2025. Abgerufen am 22. Oktober 2025.
  6. 1 2 3 mainpost.de: Gewerbepark Conn Barracks: Schweinfurt stellt die Weichen für europäische KI-Gigafactory „Blue Swan“, 5. Oktober 2025. Abgerufen am 30. April 2026.
  7. ↑ Presseinformation – Nachnutzung der US-Kaserne Conn Barracks: Konversionspartner besiegeln Zusammenarbeit im Zweckverband. (PDF; 242 kB) Landratsamtes Schweinfurt, 6. Dezember 2013, abgerufen am 30. April 2026.
  8. ↑ Julian Rohr: Conn Barracks Gewerbepark ist realisierbar. In: Main-Post. 16. November 2017, abgerufen am 30. April 2026.
  9. 1 2 3 4 „Unser präferierter Standort“: Wieso Minister Blume die Gigafabrik für KI unbedingt nach Schweinfurt holen will. In: mainpost.de. 5. Juli 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.
  10. ↑ mainpost.de: Zwischen KI-Gigafactory und Mittelalter: Demnächst stehen in Geldersheim mehrere Großprojekte ins Haus, 24. Oktober 2025. Abgerufen am 25. Oktober 2025.
  11. 1 2 3 Bayerische Staatsregierung: Pressemitteilungen/Bericht aus der Kabinettssitzung vom 14. Oktober 2025. Abgerufen am 2. November 2025.
  12. 1 2 Datacenter Insider: Der Wettlauf um Europas KI-Superzentren – Wer bekommt die Gigafabrik? 10. Juli 2025. Abgerufen am 3. November 2025.
  13. ↑ mainpost.de/dpa: Bayern bewirbt sich in Brüssel um KI-Gigafabrik «Blue Swan», 24. Juni 2025. Abgerufen am 22. Oktober 2025.
  14. ↑ Bayerische Staatsregierung/Pressemmitteilung Nr. 46 vom 24.06.2025: Freistaat Bayern reicht Interessenbekundung für AI Gigafactory „Blue Swan“ bei Europäischer Union ein. Abgerufen am 2. November 2025.
  15. ↑ Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Abgerufen am 11. Oktober 2026.
  16. ↑ Mainfranken News/Projekt „Blue Swan“: Schweinfurt positioniert sich als Zukunftsstandort für Data Center und KI-Infrastruktur. 25. April 2026, abgerufen am 11. Oktober 2026.
  17. ↑ Fraunhofer IPA/Pressemitteilung vom 22. Oktober 2020: Zukunftsweisend: KI-Forschungsteam nimmt Arbeit auf. Abgerufen am 22. Februar 2021.
  18. 1 2 Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt/Center für künstliche Intelligenz. Abgerufen am 11. Oktober 2026.
  19. ↑ Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt/Planungen für neues Robotik-Gebäude der THWS laufen auf Hochtouren. Abgerufen am 12. Oktober 2026.
  20. ↑ Radio Gong/Würzburg: Uni spielt große Rolle bei Entwicklung der Blue-Swan-Plattform, 27. April 2026. Abgerufen am 14. Oktober 2026.
  21. ↑ Landratsamt Schweinfurt: Bebauungsplans „Gewerbepark Conn Barracks- Blue Swan“ , 2. Oktober 2025. Abgerufen am 26. Oktober 2025.
  22. 1 2 Irene Spiegel: KI-Fabrik: Bis Sommer 2026 soll in den Conn Barracks Baurecht für „Blue Swan“ bestehen. In: mainpost.de. 16. April 2026, abgerufen am 20. April 2026.
  23. ↑ Irene Spiegel: Welche Auswirkungen die KI-Fabrik bei Schweinfurt auf die Umwelt und die Menschen vor Ort haben wird. In: mainpost.de. 1. Juli 2026, abgerufen am 16. Juli 2026.

Koordinaten: 50° 2′ 59,1″ N, 10° 10′ 3″ O