Birklingen
Birklingen Stadt Iphofen | ||||||||||||||||||||||||||
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| Koordinaten: | 49° 43′ N, 10° 21′ O | |||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 336 m ü. NHN | |||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 2,84 km²[1] | |||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 56 (2013)[2] | |||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 20 Einwohner/km² | |||||||||||||||||||||||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 97346 | |||||||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | 09326 | |||||||||||||||||||||||||
Lage von Birklingen (fett) im Iphöfer Gemeindegebiet
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| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 | 1987 | 2013 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 98 | 102 | 111 | 115 | 131 | 115 | 126 | 130 | 130 | 115 | 109 | 104 | 103 | 97 | 100 | 87 | 98 | 101 | 76 | 112 | 110 | 93 | 110 | 88 | 60 | 56 |
| Häuser[16] | 15 | 19 | 20 | 21 | 20 | 21 | 20 | 18 | 21 | 18 | ||||||||||||||||
| Quelle | [11] | [14] | [17] | [17] | [18] | [19] | [20] | [21] | [22] | [23] | [24] | [17] | [25] | [17] | [26] | [17] | [27] | [17] | [17] | [17] | [28] | [17] | [15] | [29] | [30] | [2] |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Baudenkmäler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Birklingen gibt es fünf Baudenkmäler:[31]
- Die katholische Filialkirche ist der heiligen Maria geweiht. Ursprünglich entstand das Gotteshaus wegen eines wundertätigen Vesperbildes, das sich heute in der St.-Vitus-Kirche Iphofen befindet. Eine Wallfahrt zog schnell Pilger nach Birklingen, die Errichtung des Augustinerchorherrenstiftes war die Folge. In den Jahren 1458 bis 1463 entstanden Chor und Turm, danach ging man an die Erbauung des Langhauses, welches 1506 fertiggestellt war. Nachdem das Gotteshaus im Deutschen Bauernkrieg zerstört worden war, forcierte Bischof Julius Echter den Wiederaufbau als kleinere Kapelle. Wiederum wurde die Kirche 1789 bis 1794[32] nach den Plänen des Johann Michael Fischer umgebaut. Der noch bestehende Hochaltar entstand im Jahr 1794. Ältestes Teil der Ausstattung ist eine spätgotische Madonnenfigur.
- Neben der Kirche haben sich Reste des Chorherrenstifts erhalten. Aus der Mitte des 15. Jahrhunderts stammen die Reste des ehemaligen Konventgebäudes, dessen Grundmauern teilweise noch vorhanden sind. Außerdem sind noch einige Wirtschaftsgebäude vorhanden.
- Am Weg nach Birklingen stand ab 1715 eine kleine, der heiligen Dreifaltigkeit gewidmete Kapelle, die für die Pilger errichtet worden war.
- Bildeiche mit Gemälde der 14 Nothelfer und eines Schafhirten.
Sagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Dorfsee
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mehrere Sagen haben den großen Dorfsee zum Thema. Eines Tages hackten zwei Nachbarn auf ihren Äckern in der Nähe des Sees ihre Runkelrüben. Als das Angelusläuten der Dorfkirche erschall, beteten die beiden auf ihren Feldern. Während sie beteten, tauchte plötzlich ein kleines Männchen neben ihnen auf. Es sagte: „Oh, wie dumm seid ihr doch, dass ihr euch noch so plagen müsst! Da drunten im See liegt so viel Geld, dass ihr euch nie mehr plagen müsstet.“
Die Männer zweifelten aber an der Aussage des Männleins und widersprachen ihm laut. Da war es plötzlich verschwunden und konnte den genauen Ort, wo der Schatz zu finden sei, nicht mehr erklären. Die Sage besitzt vielleicht einen wahren Kern. So sollen die Birklinger ihre Kirchenglocke im See versenkt haben, als das Dorf im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden bedroht wurde. Die Glocke soll heute noch zu bestimmten Zeiten läuten.
Das Marienbild
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine weitere Birklinger Sage verweist auf die Gründungsgeschichte des Augustiner-Chorherrenklosters, das lange Zeit die Geschichte des Dorfes prägte. Im 15. Jahrhundert soll in einem Baum ein Marienbild gefunden worden sein, das bald darauf Wunder wirkte. Die Pietà zog auch bald Wallfahrer an. Während des Dreißigjährigen Krieges verschwand das Bild auf wundersame Weise und wurde erst im Jahr 1700 im Inneren der Birklinger Kapelle wiedergefunden. Dann brachte man es nach Iphofen.
In Iphofen blieb das Marienbild allerdings nicht lange. Denn bereits am Tag nach seiner Übertragung in die nahe Stadt war das Bild wieder nach Birklingen zurückgekehrt. Eine zweite Versetzung hatte ebenfalls keinen Erfolg. Daraufhin schworen die Iphöfer jährlich am 8. September eine Bittprozession nach Birklingen abzuhalten. Nach dem Schwur blieb das Marienbild in Iphofen. Eigentlich wurde die Prozession von den Iphöfern wegen der Pest ausgelobt.[33]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans Bauer: Landkreis Kitzingen. Ein Kunst- und Kulturführer. Marktbreit 1993.
- Johann Kaspar Bundschuh: Birklingen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 394 (Digitalisat).
- Th. Freudenberger (Hrsg.): Quellen zur Geschichte der Wallfahrt und des Augustinerchorherrenstiftes Birklingen bei Iphofen (Mfr.). In: Würzburger Diözesan-Geschichtsblätter. Band 5, 1937.
- Gerhard Hojer: Landkreis Scheinfeld (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 35). Deutscher Kunstverlag, München 1976, DNB 760102457, S. 28–32.
- Georg Paul Hönn: Bircklingen. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 75 (Digitalisat).
- Johann Ludwig Klarmann, Karl Spiegel: Sagen und Skizzen aus dem Steigerwald. Nachdruck der Ausgabe 1912. Neustadt an der Aisch 1982.
- Wolf Dieter Ortmann: Landkreis Scheinfeld (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Mittelfranken. Band 3). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1967, DNB 457000929, S. 15–17.
- Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 39.
- Pleikard Joseph Stumpf: Birklingen. In: Bayern. Ein geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Königreiches. Zweiter Theil. München 1853, OCLC 643829991, S. 695 (Digitalisat).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Traumhaft wandern in und um Birklingen. In: iphofen.de. Abgerufen am 9. Juni 2025.
- Birklingen in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 12. September 2024.
- Birklingen in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 12. September 2024.
- Birklingen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 12. September 2024.
Fußnoten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Gemarkung Birklingen (091188). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 9. Juni 2025.
- 1 2 Integrierte ländliche Entwicklung – Entwurf ILEK, Stand Dez. 2015. (PDF; 13,8 MB) In: roedelsee.de. S. 54, abgerufen am 14. Januar 2025.
- ↑ W. D. Ortmann: Landkreis Scheinfeld, S. 15. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „bęrgli“.
- ↑ Stadt Iphofen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 12. September 2024.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 9. Juni 2025.
- ↑ Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. September 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
- ↑ W.-A. Freiherr von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 39.
- ↑ W. D. Ortmann: Landkreis Scheinfeld, S. 16.
- ↑ W. D. Ortmann: Landkreis Scheinfeld. S. 16.
- ↑ Alfred Knoll: Besitzrechtliche und wirtschaftliche Wandlungen der Gutsbetriebe im Steigerwaldvorland, Ochsenfurter Gäu und einem Teil des Maindreiecks seit 1900. Zulass. Erlangen 1994. S. 44.
- 1 2 Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 10 (Digitalisat).
- ↑ Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 26 (Digitalisat).
- ↑ Wilhelm Meyer: Eintheilung der Amtsbezirke im Rezatkreis des Königreichs Bayern und Verzeichniß aller dazu gehörigen Ortschaften. Brügel’sche Kanzleybuchdruckerey, Ansbach 1837, OCLC 911053266, S. 139.
- 1 2 Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 59 (Digitalisat).
- 1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 817 (Digitalisat).
- ↑ Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 183, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1082, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 173 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1247–1248, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 68 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 196 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1179 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 198 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1251 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 198 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1289 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1115 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 188 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 364 (Digitalisat).
- ↑ Denkmalliste für Iphofen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- ↑ Elfriede Würl: Kosmas und Damian. Ihre Wirkungsgeschichte in Franken. In: Würzburger Fachprosa-Studien. Beiträge zur mittelalterlichen Medizin-, Pharmazie- und Standesgeschichte aus dem Würzburger medizinhistorischen Institut, [Festschrift] Michael Holler zum 60. Geburtstag. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen, 38), ISBN 3-8260-1113-9, S. 134–155; hier: S. 148 f.
- ↑ J. L. Klarmann (u. a.): Sagen und Skizzen aus dem Steigerwald. S. 102–104.
