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Beate Schreiter-Radel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Beate Schreiter-Radel, 2012

Beate Schreiter-Radel (* 6. März 1974 in Eisenstadt) ist eine österreichische Malerin und Glaskünstlerin.

Beate Schreiter-Radel studierte ab 1993 an der Universität für angewandte Kunst Wien[1] (bei Herbert Tasquil, Oswald Oberhuber, Isabelle Graw, Franz Graf und Peter Gorsen) und schloss ihr Studium nach einem Leistungsstipendium 1997 mit dem Titel Magistra Artium ab. Von 1997 bis 2015 unterrichtete sie am Gymnasium Mattersburg.[2]

Seit 1993 nimmt sie an nationalen und internationalen Ausstellungen teil, darunter Ausstellungen in der Landesgalerie Burgenland, der Galerie der IG Bildenden Kunst Wien, der LDX Artodrome Gallery in Malta und im Latin American Art Museum Miami (USA),[1] sowie an Präsentationen bei der LineArt Gent und der Foire d’Automne Luxemburg.

Seit 2010 unterhält Beate Schreiter-Radel ein eigenes Atelier[3] im burgenländischen Neudörfl, wo sie sich ihrer Kunst widmet. 2007 gestaltete sie gemeinsam mit Martina Staudenherz und der Glaswerkstätte Stift Schlierbach die Kirchenfenster für die Pfarrkirche Neudörfl an der Leitha.[4] Unter dem Label „Glassery“ vertrieb Beate Schreiter-Radel bis 2017 Glasschmuck, den sie in Fusing-Technik herstellte. Von 2018 bis 2023 war sie kuratorische Assistentin für zeitgenössische Kunst im Schloss Esterhazy in Eisenstadt. Im August 2018 gründete sie gemeinsam mit dem Vorstand den Kunstverein Eisenstadt, den sie bis 2020 als Geschäftsführerin leitete. 2020 gestaltete sie zwei Glasfenster[5] für die Friedenskapelle der Flame of Hope[6] in Matsumoto, Japan[7][8].

Ausstellungen (Auswahl)

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  • 1996: “premiere”, Burg Forchtenstein, Österreich
  • 1999: pannoniart, Burg Lockenhaus, Österreich
  • 2000: Galerie “M”, Prag, Tschechien
  • 2003: Foire d’Automne, Luxembourg (repr. durch Galerie Palma Arte, Italien)
  • 2003: Lineart Gent, Belgien (repr. durch AAI Galerie Wien)[9]
  • 2004: Latin American Art Museum, Miami, USA
  • 2004: art pannonia 04, Neusiedl/See, Österreich[10]
  • 2007: “Förderpreis für Künstlerinnen”, Landesgalerie Burgenland, Österreich
  • 2011: “diekunstistmirdieluftinderichatme”, Inforama Rütti (Zollikofen), Schweiz
  • 2012: “kunst & werk”, Fundermax, Österreich
  • 2015: “KitzArt Award”, Museum St. Johann in Tirol, Österreich
  • 2015: “Edition IV”, LDX Artodrome Gallery, Malta

1996: Leistungsstipendium der Universität für angewandte Kunst 1998: Burgenländischer Landesjugendkulturpreis

Öffentliche Sammlungen

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Burgenländische Landesgalerie, 2003[11]

Kataloge und Lexika

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  • Lineart Gent, 2003[9]
  • art pannonia 04, 2004[10]
  • 800 Jahre Mattersburg[12]
  • Malerei zu Beginn der 3. Jahrtausends[13]
  • Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler[14]
  • Art3, Ausgabe 2016[15]
  • Edition IV – Katalog zur Ausstellung[16]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Beate Schreiter Website der Basis Wien, Kunstarchiv. Abgerufen am 2. Dezember 2012.
  2. ↑ Biografie von Mag. art. Beate Schreiter-Radel (Memento vom 23. März 2014 im Internet Archive) Datenbank des Kulturreferates des Landes Burgenland. Abgerufen am 2. Dezember 2012.
  3. ↑ Beate Schreiter-Radels Traumatelier Website des Österreichischen Rundfunks (ORF), Landesstudio Burgenland. Abgerufen am 2. Dezember 2012.
  4. ↑ martinus.at: Kirchenfenster (Memento vom 7. September 2014 im Internet Archive)
  5. ↑ Glasfenster Japan. In: Beate Schreiter-Radel. Abgerufen am 16. August 2026.
  6. ↑ Our Story. Abgerufen am 16. August 2026 (englisch).
  7. ↑ Stefan.Jedlicka: Glaskunst aus Neudörfl für den Weltfrieden. 2. Dezember 2020, abgerufen am 16. August 2026.
  8. ↑ Niederösterreich-Krone: Sakrale Kunst für Kirche in den Alpen Japans. 24. Oktober 2020, abgerufen am 16. August 2026.
  9. 1 2 Katalog der Lineart Gent 2003, S. 14
  10. 1 2 Katalog der art pannonia 2004, Sonderschau "Ost-West-Ost", S. 46
  11. ↑ burgenland.at: Kulturbericht 2003 (Memento vom 11. November 2011 im Internet Archive; PDF; 1,15 MB), Tätigkeitsbericht des Kulturreferates der burgenländischen Landesregierung, S. 22.
  12. ↑ Festschrift zum Jubiläum der Stadt Mattersburg, 2002, S. 34 f.
  13. ↑ “Malerei in Österreich zu Beginn des 3. Jahrtausends”, Hg.: Krieger/Kramer/Alkier/Einem – Forum Artis, 2005, Sammelblatt
  14. ↑ Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler, K.G. Saur-Verlag, 2005ff
  15. ↑ Online-Ausgabe Art3. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. Dezember 2015; abgerufen am 29. Dezember 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Katalog zum KitzArt Award 2015, Seite 300.
  16. ↑ Online-Ausgabe Edition IV Katalog zur Ausstellung der LDX Artodrome Gallery Berlin - Malta - Hongkong, ISBN 978-3-9817622-1-1, Seite 106ff. Abgerufen am 29. Dezember 2015.