Audi AG
Koordinaten: 48° 47′ 0″ N, 11° 25′ 4,9″ O
| Audi AG
| |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | DE0006757008 |
| Gründung | 10. März 1969 in Neckarsulm (Fusion) |
| Sitz | Ingolstadt, |
| Leitung |
|
| Mitarbeiterzahl | 88.563[2] |
| Umsatz | 64,5 Mrd. Euro (2024)[3] |
| Branche | Automobilhersteller |
| Website | www.audi.de |
| Stand: 31. Dezember 2024 | |




Die Audi AG (Eigenschreibweise AUDI AG) mit Sitz in Ingolstadt in Bayern ist ein deutscher Automobilhersteller, der dem Volkswagen-Konzern angehört.
Die heutige Audi AG entstand 1969 durch Fusion der Auto Union GmbH mit der NSU Motorenwerke AG zur Audi NSU Auto Union AG. Dem Fusionspartner entsprechend war deren Sitz bis 1985 Neckarsulm, bevor nach Auslaufen der Marke NSU die Firmierung auf AUDI AG verkürzt wurde und der Sitz nach Ingolstadt wechselte.
Seit den 2000er Jahren wird die Audi AG zu den Premiumherstellern gezählt. Zum Unternehmen gehören seit 1998 der Sportwagenhersteller Lamborghini, seit 2012 der Motorradhersteller Ducati und seit Januar 2022 Bentley. Der Markenclaim des Unternehmens lautet „Vorsprung durch Technik“.
Das Audi-Logo geht auf die vor dem Zweiten Weltkrieg in Chemnitz gegründete Auto Union AG zurück, die die vier Automobilmarken Audi, DKW, Horch und Wanderer vereinte und als Firmenzeichen vier ineinander verschlungene Ringe verwendete.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Entstehung durch Fusion der NSU Motorenwerke AG mit der Auto Union GmbH
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1969 fusionierte die Auto Union GmbH mit der NSU AG aus Neckarsulm. Das Unternehmen hieß nun Audi NSU Auto Union AG und hatte seitdem ein zweites Werk und bis 1985 seinen Sitz in Neckarsulm. Im Januar 1971 erschien erstmals der Slogan „Vorsprung durch Technik“, und zwar in einer dreiteiligen Serie von doppelseitigen Anzeigen der Audi NSU Auto Union AG.[4] Nachdem 1977 die Produktion des Ro 80 eingestellt worden war, endete die Verwendung des Namens NSU als Produktbezeichnung. Seit dem 1. Januar 1985 firmiert die Audi NSU Auto Union AG als Audi AG. Gleichzeitig verlegte das Unternehmen seinen Sitz von Neckarsulm nach Ingolstadt. Seither tragen Produkte und Unternehmen den gleichen Namen.
Seit 1993 ist Audi auch in Ungarn aktiv. So werden neben der Montage des Audi TT sämtliche Motoren in der ungarischen Stadt Győr gebaut.
Ab 2002 bildete Audi zusammen mit Seat und Lamborghini die sportlich orientierte Markengruppe Audi im Volkswagen-Konzern[5], neben der Markengruppe Volkswagen mit VW, Škoda, Bentley und Bugatti. Beide Markengruppen wurden 2007 auf Initiative von Martin Winterkorn wieder aufgelöst.[6]

Im Jahr 2005 feierte Audi 25 Jahre quattro und 2006 mit einem Tag der offenen Tür und dem Beginn der Produktion des Audi R8 das Jubiläum 100 Jahre Automobilbau in Neckarsulm. Mehrfach ausgezeichnet sind Fernseh- und Zeitschriftenwerbungen, darunter einzelne, die Kultstatus erreichten, zum Beispiel der von Audi ins Leben gerufene Wackel-Elvis oder der Werbespot, in dem ein Audi mit Quattro-Antrieb eine schneebedeckte Skischanze hinauffährt.[7] Seit 2005 fertigt Audi mit dem Audi Q7 das erste eigene SUV. Diese Produktreihe wurde später erweitert: Audi Q5 (2008), Audi Q3 (2011), Audi Q2 (2016) und Audi Q8 (2018).
Entgegen der Standardbauweise mit Längsmotoren haben die kleineren Q-Modelle keinen permanenten Allradantrieb, sondern wahlweise den von Volkswagen entwickelten kostengünstigeren Allradantrieb, der sich bei Bedarf zuschaltet. Diesen Antrieb, den auch Škoda und Seat einsetzen, nutzt Audi bei den Modellen A1 und A3.
Im Oktober 2011 lief das zehnmillionste Fahrzeug der Audi 80-/A4-Modellreihen vom Band; ein roter S4.
Am 18. April 2012 gab Audi bekannt, den italienischen Motorradhersteller Ducati zu kaufen.[8] Davon erhoffte man sich Synergien im Bereich kleiner, sparsamer Motoren sowie im Leichtbau.

2020er Jahre: Umstellung auf Elektromobilität
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit Beginn der 2020er Jahre betreibt Audi die Umstellung seiner Produktpalette auf Elektromobilität und konzentriert sich bei der Produktentwicklung auf elektrifizierte Modelle. Bis ca. 2026 sollen 20 Elektromodelle angeboten werden. Ende 2021 hat Audi in Nürnberg einen ersten Lade-Hub für Elektroautos eröffnet. Als nächste Standorte sollen Zürich, Salzburg und Berlin folgen. Ziel sei 200 bis 300 solcher Stationen in Europa zu bauen.[9]
Anfang 2021 wurde bekannt, dass die Bentley Motors Ltd. aus der Markengruppe Sport, in die Markengruppe Premium mit Verantwortung der AUDI AG wechselt. Neben Bentley sind hier Automobili Lamborghini S. p. A., Ducati Motor Holding S. p. A. und Italdesign Giugiaro S. p. A eingegliedert.
Mitte März 2021 ließ Vorstandsvorsitzender Markus Duesmann verlautbaren, dass das Unternehmen die Entwicklung von Benzin- und Dieselantrieben einer weiteren Generation stoppe. Die EU-Pläne für eine noch strengere Abgasnorm Euro 7 verursachten technisch erhebliche Schwierigkeiten bei gleichzeitig geringem Nutzen für die Umwelt. Das schränke den Verbrennungsmotor extrem ein. Man werde daher keinen neuen Verbrennungsmotor mehr entwickeln, sondern die bestehenden Verbrennungsmotoren an neue Emissionsrichtlinien anpassen.[10]

Für den chinesischen Markt wurde im Jahr 2025 die Submarke AUDI eingeführt, die auf die vier Ringe als Markenlogo verzichtet.[11] Das erste Modell ist der Audi E5, der im April 2025 auf der Shanghai Auto Show 2025 präsentiert wurde.[12]
Unternehmensstruktur, Marken, Tochtergesellschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre am 16. November 2020 ist Audi zu 100 % im Besitz der Volkswagen AG. Die Börsennotierung wurde eingestellt.[13][14]
Marken und Tochtergesellschaften der AUDI AG
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Marken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Marke | Audi-Anteil | ausgelieferte Einheiten 2022 (2021) |
|---|---|---|
| Audi | – | 1.568.716 (1.641.156) |
| Audi Sport | 100 % an Audi Sport GmbH | 45.515 (39.356) |
| Bentley | 100 % an Bentley Motors, Ltd. | 15.174 |
| Lamborghini | 100 % an Automobil Lamborghini Holding S. p. A. | 9.233 (8.405) |
| Ducati (Motorräder) | 100 % an Ducati Motor Holding S. p. A. (durch Lamborghini) | 61.562 (59.447) |
| Italdesign (Designstudio) | 100 % an Italdesign Giugiaro S. p. A. (durch Lamborghini) | – |
Tochtergesellschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dienstleistungen
- Audi Interaction GmbH – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft, seit 2010)
Entwicklungs-Dienstleistungen
- PSW automotive engineering GmbH – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft, im Jahr 2011 91 %, 2016 Übernahme der restlichen 9 %)
Immobilien
- AUDI Immobilien GmbH & Co. KG – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft)
- AUDI Immobilien Verwaltung GmbH – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft)
Mobilität und Digitalisierung
- Audi Business Innovation GmbH – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft, seit 2013)
- Silvercar, Inc. – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft, seit März 2017)
Profisport
- FC Bayern München AG – 8,33 % (seit Juli 2011)[15]
- FC Ingolstadt 04 – 19,94 % (über Audi Sport GmbH)
weitere
- Audi Stiftung für Umwelt GmbH – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft, seit Dezember 2009)
- Audi Events und Services GmbH – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft)
- Auto Union GmbH – (100-%-Audi-Tochtergesellschaft, Traditionspflege der Marken: Auto Union, Horch, Audi, DKW, Wanderer und NSU, seit 2011)
- Here Holding B.V – 29,71 % (seit 2015)
- IONITY GmbH – (Joint Venture, seit 2017)
- FAW-Volkswagen Automotive Co., Ltd. – 1 %
- Volkswagen Automatic Transmission (Tianjin) Co., Ltd. – 40,07 %
- SAIC-Volkswagen Automotive Co., Ltd. – 1 %

(Stand: 21. Februar 2021)[16]
Audi Sport GmbH
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Audi Sport GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AUDI AG. Das bis Ende 2016 als quattro GmbH firmierende Unternehmen wurde 1983 gegründet und ist seit 1996 eigenständig. Audi Sport ist dafür zuständig, jedes Audi-Modell – nicht nur sportlich – nach Kundenwunsch zu individualisieren. Bestimmte Ausstattungspakete werden S line, spezielle Fertigungen auch Audi exclusive genannt. Das erste eigenständige Projekt der damaligen quattro GmbH war der S6 plus, der im März 1996 vorgestellt wurde. Sitz des Unternehmens ist in Neckarsulm.
Ergebnisse nach Steuern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2023: 6260 Mio. Euro[17]
- 2022: 7116 Mio. Euro[18]
- 2021: 5649 Mio. Euro[19]
- 2020: 3774 Mio. Euro[20]
- 2019: 3943 Mio. Euro[21]
- 2018: 3463 Mio. Euro[22]
- 2017: 3479 Mio. Euro[23]
- 2016: 2066 Mio. Euro[23]
- 2015: 4297 Mio. Euro[24]
- 2014: 4428 Mio. Euro[25]
- 2013: 4014 Mio. Euro[26]
- 2012: 4349 Mio. Euro[26]
- 2011: 4440 Mio. Euro[27]
- 2010: 2637 Mio. Euro[28]
- 2009: 1347 Mio. Euro[29]
- 2008: 2207 Mio. Euro[30]
Unternehmensführung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vorstand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Stand: 15. Oktober 2025)[31]
| Geschäftsbereich | Name | Mitglied seit | vorherige Position |
|---|---|---|---|
| Vorsitzender | Gernot Döllner | 1. September 2023 | Leiter Konzernstrategie, Konzern Produktstrategie und Generalsekretär, Volkswagen AG |
| Beschaffung | Gerd Walker (komm.) | 15. Oktober 2025 | s. u. |
| Finanz, Recht und IT | Jürgen Rittersberger | 1. April 2021 | Generalsekretär und Leiter Konzernstrategie, Volkswagen AG |
| Marketing und Vertrieb | Marco Schubert | 1. September 2024 | Leiter Vertrieb Europa, Porsche |
| Personal | Xavier Ros Hernández | 20. Mai 2022 | Vorstand Geschäftsbereich Personal und Organisation, SEAT S.A. |
| Produktion und Logistik | Gerd Walker | 1. Februar 2022 | Leiter Konzern Produktion, Volkswagen AG |
| Technische Entwicklung | Geoffrey Bouquot | 1. Juni 2024 | Vorstand Geschäftsbereich Innovation und SDV, AUDI AG |
Historie der Vorstandsvorsitzenden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]seit 1979
| Amtszeit | 1979–1988 | 1988–1993 | 1993–1994 | 1994–1997 | 1998–2002 | 2002–2007 | 2007–2018 | 2018–2020 | 2020–2023 | 2023– |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Wolfgang R. Habbel | Ferdinand Piëch | Franz-Josef Kortüm | Herbert Demel | Franz-Josef Paefgen | Martin Winterkorn | Rupert Stadler | Bram Schot | Markus Duesmann | Gernot Döllner |
| Bild |
Aufsichtsrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Stand: 1. Januar 2025)[1]
| Funktion | Name | Mitglied seit | weiteres Wirken |
|---|---|---|---|
| Vertreter der Anteilseigner | |||
| Vorsitzender, Vorsitzender Präsidium und Vermittlungsausschuss |
Manfred Döss | 2. September 2022 | Vorstand Integrität und Recht der Volkswagen AG |
| Aufsichtsrat | Josef Ahorner | 30. November 2015 | Unternehmer (Wien, Österreich) |
| Marianne Heiß | 7. Mai 2018 | CEO BBDO Group Germany GmbH | |
| Gunnar Kilian | 9. Mai 2018 | Vorstand Personal und Organisation, Volkswagen AG;
Vorstand Markengruppe Truck & Bus, Volkswagen AG | |
| Julia Kuhn-Piëch | 30. November 2015 | Immobilienmanagerin (Salzburg, Österreich) | |
| Mitglied Präsidium und Vermittlungsausschuss | Hans-Michel Piëch | 19. November 2009 | Rechtsanwalt (Wien, Österreich) |
| Vorsitzender Prüfungsausschuss | Hans Dieter Pötsch | 25. April 2003 | Aufsichtsratsvorsitzender Volkswagen AG; Vorstandsvorsitzender Porsche Automobil Holding SE |
| Mitglied Prüfungsausschuss | Ferdinand Oliver Porsche | 19. November 2009 | Vorstand Familie Porsche AG Beteiligungsgesellschaft (Salzburg, Österreich) |
| Mitglied Präsidium und Vermittlungsausschuss | Wolfgang Porsche | 10. Mai 2012 | Aufsichtsratsvorsitzender Porsche SE; Aufsichtsratsvorsitzender Porsche AG |
| Mitglied Prüfungsausschuss | Hauke Stars | 2022 | Vorstand IT und Organisation, Volkswagen AG |
| Vertreter der Arbeitnehmer | |||
| stellv. Vorsitzender, stellv. Vorsitzender Präsidium und Vermittlungs-ausschuss |
Jörg Schlagbauer | 7. Februar 2006 | Vorsitzender Betriebsrat, Werk Ingolstadt;
Vorsitzender Gesamtbetriebsrat AUDI AG |
| stellv. Vorsitzende Prüfungsausschuss | Rita Beck | 13. Dezember 2016 | stellv. Betriebsratsvorsitzende AUDI AG, Werk Ingolstadt |
| Aufsichtsrat | Armin Binner | 22. Januar 2024 | Betriebsrat AUDI AG, Werk Ingolstadt |
| Karola Frank | 1. Januar 2022 | Betriebsrätin Audi AG, Werk Ingolstadt | |
| Carlos Gil | Erster Bevollmächtigter, IG Metall Ingolstadt | ||
| Mitglied Prüfungsausschuss | Petra Otte | 9. Mai 2018 | Gewerkschaftssekretärin IG-Metall Baden-Württemberg |
| Alexander Reinhart | 1. Januar 2022 | stellv. Betriebsratsvorsitzender AUDI AG, Werk Neckarsulm | |
| Mitglied Präsidium und Vermittlungsausschuss | Rainer Schirmer | 9. Mai 2018 | Vorsitzender Betriebsrat AUDI AG, Werk Neckarsulm |
| Irene Schulz | 11. Juli 2016 | Geschäftsführendes Vorstandsmitglied IG Metall | |
| Aufsichtsrat | Fred Schulze | 1. September 2024 | Werkleiter Audi AG, Werk Neckarsulm |
Ehrenvorsitzender: Carl H. Hahn (seit 1. Januar 1993, zuvor Aufsichtsratsvorsitzender) *
Technik und Innovation
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Audi hat zahlreiche technische Neuerungen entwickelt oder in die Großserie eingeführt: 1972 den negativen, spurstabilisierenden Lenkrollradius beim Audi 80, 1975 den ersten Motor des VW-Konzerns mit mechanischer Benzineinspritzung (K-Jetronic) im Audi 80 GTE (später auch im VW Golf GTI), 1977 einen Fünfzylinder-Ottomotor im Audi 100 und 1980 unter der Bezeichnung quattro den ersten permanenten Allradantrieb in einem deutschen Pkw beim Urquattro Typ 85. Geplant war wegen der dem Heck- oder Frontantrieb überlegenen Traktion, jedes Fahrzeug mit mehr als 200 PS (147 kW) damit auszurüsten oder zumindest diese Technik anzubieten.
1983 bekam Audi als erster deutscher Automobilhersteller die allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für Fahrzeuge mit Katalysator.
Ab 1985 war Audi mit dem Audi 100 C3 nach Porsche zweiter Großserienhersteller vollverzinkter Karosserien. Dieses Modell wurde 1982 vorgestellt und war damals mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 eines der strömungsgünstigsten Serienfahrzeuge der Welt. Seit ungefähr Anfang der 1990er Jahre sind fast alle Audi-Modelle mit Stahlkarosserie vollverzinkt.
Ende der 1980er Jahre bot Audi nach Fiat mit dem Croma TD i.d. und Rover mit dem Montego als erster deutscher Hersteller im Modell Audi 100 TDI einen Dieselmotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung an. In den 1980er Jahren wurde das Sicherheitssystem procon-ten (englisch: „programmed contraction und tension“) vorgestellt, das mithilfe von Drahtseilen bei einem Frontalaufprall die Lenksäule mit doppelter Aufprallgeschwindigkeit vom Fahrer zurückzog und die vorderen Sicherheitsgurte straffte. Später wurde diese Technik aufgegeben und vom Airbag abgelöst.[32]
1985 zeigte Audi auf der Hannover-Messe ein Bild von zwei Frauen, die die Rohkarosserie eines Audi 100 trugen. Sie war aus Aluminium gefertigt und gelangte so in den Blick der Öffentlichkeit. Mit Alcoa als Partner war die Entwicklung schon so weit fortgeschritten, dass ab 1988 Prototypen auf Basis des Audi V8 im Dauertest liefen. Sie waren mit einer selbsttragenden Aluminium-Karosserie mit stranggepressten Rahmenelementen ausgestattet („Audi Space Frame“[33]). Diese auf dem Audi 100/200 basierende Oberklasse-Limousine kam 1988 als erste mit permanentem Allradantrieb auf den Markt.
Im September 1991 stellte Audi auf der IAA in Frankfurt am Main sowie im Oktober desselben Jahres auf der Tokyo Motor Show mit dem Spyder und dem Avus quattro zwei Prototypen mit aus Aluminium gefertigten Gitterrohrrahmen und Karosserien vor. Im Oktober 1993 wurde auf der Frankfurter IAA eine Studie mit dem Audi Space Frame (ASF) vorgestellt. Sie hat einen 3,4-Liter-V8-TDI-Motor und entspricht – abgesehen von der polierten Aluminiumaußenhaut – weitgehend dem Audi A8, der im Mai 1994 auf den Markt kam. Das Nachfolgemodell des Audi V8 war die erste Serienlimousine mit einer selbsttragenden Karosserie aus Aluminium seit den 1950er Jahren.
Der Audi A2 von 2001 war ein Kleinwagen mit Aluminiumkarosserie, dank dieser Bauweise das erste und bisher einzige sogenannte Dreiliterauto mit fünf Türen auf dem Markt.
Auf der IAA 2009 stellte Audi den R8 e-tron vor, eine Sportwagenstudie mit rein elektrischem Antrieb, die ab 2012 in Kleinserie auf den Markt kommen sollte.[34][35] Sowohl der geplante Sportwagen als auch die 2011 vorgestellte Studie A2 e-tron wurden allerdings nicht in Serie produziert.[36][37]
Ab Juni 2013 wurde unter dem Projektnamen E-Hydrogen im niedersächsischen Werlte Wasserstoff aus Windstrom hergestellt. In einem zweiten Schritt sollte zusammen mit CO2 aus einer Biogasanlage CNG als Treibstoff für Erdgasfahrzeuge synthetisiert werden. Mit dem Titel E-Gas wollte Audi weltweit solche Anlagen verwirklichen.[38][39][40] Der Antrieb beim in diesem Zusammenhang angekündigten Q5 HFC leistet bis zu 90 kW und 420 Nm.[40] Die H2-Brennstoffzelle erzeugt bis 98 kW elektrischer Leistung und nutzt einen Lithium-Akku mit 1,3 kWh Kapazität zur Pufferung.[41] Das Fahrzeugmodell ging nicht in Serie.
Im Januar 2015 stellte Audi auf der Elektronikmesse CES ein autonom fahrendes seriennahes Fahrzeug vor. Der A7 fuhr hierbei 900 km über die Autobahn in der Wüste Nevadas, ohne dass ein Lenkeingriff nötig war.[42]
Rolle im VW-Abgasskandal ab 2015
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Zuge des VW-Abgasskandals um manipulierte Dieselmotoren ab 2015 kommt Audi eine wichtige Rolle zu. So sind weltweit über zwei Millionen Audi-Dieselfahrzeuge mit dem Motor VW EA189 betroffen. Im Verlauf der Ermittlungen um die illegalen Abschaltvorrichtungen geriet Audi zunehmend in den Brennpunkt.[43] Wesentliche Anteile der für den Betrug verwendeten Software sollen bei Audi entwickelt worden sein.[44]
Am 1. Juni 2017 verpflichtete der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt Audi wegen einer illegalen softwaregesteuerten Abschalteinrichtung zu einem kompletten Rückruf von rund 25.000 Fahrzeugen der Modelle Audi A8 und Audi A7 mit V6- und V8-Dieselmotoren mit Euro-5-Abgasnorm der Baujahre 2009 bis 2013 auf. Bereits während der Jahrespressekonferenz von Audi am 15. März 2017 hatten mehr als 100 Polizisten und Staatsanwälte die Zentrale des Fahrzeugherstellers in Ingolstadt und weitere Standorte und Wohnungen von Mitarbeitern durchsucht.[45] Anfang Mai 2018 stellte Audi die Auslieferung von Neuwagen vorübergehend ein, nachdem auch bei neuen V6-TDI-Fahrzeugen der Modelle A6/A7 Behörden wegen Verdachts einer unzulässigen Abschalteinrichtung zur Abgasmanipulation ermittelten. Bis zu 60.000 Fahrzeuge sollen weltweit betroffen gewesen sein.[46] Im Oktober 2018 schloss die Staatsanwaltschaft München das eingeleitete Ermittlungsverfahren mit der Verhängung eines Bußgeldes in Höhe von 800 Millionen Euro gegen Audi wegen Aufsichtspflichtverletzungen ab.[47]
Auch Audi-Motoren der Euro-6-Abgasnorm, die bei Audi und in Modellen von Porsche und VW zum Einsatz kamen, wurden manipuliert. Das Kraftfahrt-Bundesamt verschickte Rückrufe für rund 200.000 Fahrzeuge in Deutschland.[48]
Im Juli 2019 gab die Deutsche Umwelthilfe Testergebnisse bekannt, wonach der von Audi entwickelte EA897-Motor, der in Porsche-Fahrzeugen eingesetzt wird, die Grenzwerte für Stickoxide (NOx) um ein Vielfaches überschreite.[49]
Produktionsdaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Standorte der Audi Group
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Audi betreibt außer den beiden deutschen Stammwerken Ingolstadt und Neckarsulm Autofabriken in Győr (Ungarn), Brüssel (Belgien) und San José Chiapa (Mexiko). Des Weiteren werden Fahrzeuge der Marke Audi in den Volkswagen-Werken Zwickau und Bratislava (Slowakei), dem Škoda-Werk in Aurangabad (Indien) und dem Seat-Werk in Martorell (Spanien) gefertigt. In Asien werden außerdem Audi-Fahrzeuge in Kooperation mit FAW in Foshan und Changchun (China) gebaut. In Brasilien betreibt Audi zusammen mit Volkswagen ein gemeinsames Werk in Curitiba.[50][51]
Standorte Audi
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Produktionsland | Produktionsort | Produktionsjahre | Mitarbeiter (2023) | Produktion (2024) | Produkte | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Europa | |||||||
AUDI AG |
Ingolstadt[52] | seit 1965 | 40.118 | 336.783 | A3 allstreet, A3 allstreet TFSIe, A3 Limousine, S3 Limousine, RS 3 Limousine, A3 Sportback, A3 Sportback TFSIe, S3 Sportback, RS 3 Sportback, A6 Sportback e-tron, S6 Sportback e-tron, A6 Avant e-tron, S6 Avant e-tron, Q2, SQ2, Q6 e-tron, SQ6 e-tron, Q6 Sportback e-tron, SQ6 Sportback e-tron | Hauptsitz der Audi AG (seit 1985) | |
| Historische Produkte: F 103, 50, 80, 100, A4, A5 | |||||||
| Münchsmünster[53] | seit 2013 | 830 (2020) |
21,3 Mio. (2020) |
Komponentenwerk:
Fahrwerk, Strukturbauteile |
|||
| Neckarsulm[54] | seit 1880 (1969 Fusion mit Auto Union GmbH) | 15.515 | 135.307 | A5 Limousine, S5 Limousine, A5 Avant, S5 Avant, A6 Limousine, A6 Limousine TFSIe, S6 Limousine, A6 Avant, A6 Avant TFSIe, S6 Avant, RS 6 Avant, A6 allroad quattro, A7 Sportback, A7 Sportback TFSIe, S7 Sportback, RS 7 Sportback, A8, A8 TFSIe, A8 L, A8 L TFSIe, A8 L Horch, S8, S8 L | Ehemaliger Sitz der NSU AG | ||
| Historische Produkte: A2, RS 5 Cabriolet B8, RS 6 Limousine | |||||||
Audi Sport GmbH |
seit 1996 | 1.340 | – | Individualisierung; Accessoires | |||
| Heilbronn | seit 2014 | S e-tron GT, RS e-tron GT, RS e-tron GT performance | |||||
| Historische Produkte: R8 42, R8 4S, e-tron GT F8 |
|||||||
| Neuburg an der Donau | 400 | – | Kompetenz-Center Motorsport: Werksport und Kundensport; Fahrtrainings der Audi driving experience | ||||
Volkswagen Sachsen GmbH |
Zwickau[55] | seit 2021 | – | 86.507 | Q4 e-tron, Q4 Sportback e-tron | zusammen mit VW ID.3, ID.4, ID.5 & CUPRA Born | |
Audi Brussels S.A./N.V. |
Brüssel[56] | 2007–2025 | – | 15.212 | Historische Produkte: A1 8X, e-tron (GE), Q4 e-tron, Q8 e-tron | ||
| Bratislava[57] | seit 2005 | – | 103.070 | Q7, Q7 TFSIe, SQ7, Q8, Q8 TFSIe, SQ8, RS Q8 | zusammen mit Porsche Cayenne & VW Touareg | ||
| Historische Produkte: Q7 4L | |||||||
Audi Tooling Barcelona S.L. |
Martorell[58] | seit 2003 | 150 | – | Werkzeug- und Anlagenbau für Audi & SEAT | ||
SEAT, S.A. |
seit 2011 | – | 68.014 | A1 Sportback, A1 allstreet, RS 3 LMS | -> RS 3 LMS (Karosserie aus Ingolstadt, Motor aus Győr) | ||
| Historische Produkte: Q3 8U | |||||||
Audi Hungaria Zrt. |
Győr[59] | seit 1994 | 11.431 | 1.580.991 Antriebe | Komponentenwerk:
Motoren, CKD-Motoren, E-Antrieb |
||
| 1998–2013 | – | Endmontage des TT Coupé, TT Roadster (1998–2014), A3 Cabriolet (2008–2013), RS 3 Sportback (2011–2013) | Endmontagewerk: lackierte Karosserie aus Ingolstadt[60] | ||||
| seit 2013 | 161.985 | Q3, Q3 TFSIe, Q3 Sportback, Q3 Sportback TFSIe, Cupra Terramar, Cupra Terramar eHybrid | |||||
| Historische Produkte: A3/S3/RS 3 Limousine, A3/S3 Cabriolet (alle Baureihe 8V), TT/TTS/TT RS Coupe/Roadster (alle Baureihe FV) |
|||||||
| Asien | |||||||
Audi China |
Peking[61] | seit 2009 | 773 | – | Hauptsitz der Audi China – Geschäftsbereiche: - Audi R&D Beijing - Brand Management und Sales & Marketing - Digital Business - Unternehmensstrategie und Planung - Audi China Sourcing - Qualität/Technische Dienstleistungen | ||
Audi FAW NEV Company Ltd. |
Changchun[62] | seit 2024 | – | – | Q6L e-tron, Q6L Sportback e-tron | ||
FAW-Volkswagen Automotive Company, Ltd. |
seit 1988 | – | A4 L Limousine, A6 L Limousine, A6 L Limousine TFSIe, Q5 L, Q5 L Sportback | ||||
| Foshan[63] | seit 2013 | Q2 L, Q4 e-tron | |||||
| Tianjin[64] | seit 2018 | Q3, Q3 Sportback | |||||
| Qingdao[65] | A3 L Limousine, A3 Sportback | ||||||
| – | Komponentenwerk: Hochvoltbatterien |
||||||
| Anting | seit 2021 | A7 L Limousine, Q5 Roadjet e-tron | |||||
| Ningbo | seit 2022 | Q6 Roadjet | |||||
Volkswagen Automatic Transmission Tianjin |
Tianjin[66] | seit 2016 | – | Komponentenwerk: 7-Gang S-tronic Getriebe |
|||
ŠKODA AUTO INDIA PVT, LTD. |
Aurangabad[67] | seit 2007 | 7.317 | A4 Limousine, A6 Limousine, Q3, Q3 Sportback, Q5, Q7 | |||
| – | Komponentenwerk: Parts & Components |
||||||
| Nordamerika | |||||||
Audi México S.A. de C.V. |
San José Chiapa[68] | seit 2016 | 5.675 | 144.638 | Q5, SQ5, Q5 Sportback, SQ5 Sportback | ||
| Südamerika | |||||||
Audi do Brasil Indústria e Comércio de Veiculos Ltda. |
Curitiba[69] | seit 2020 | 1.359 | Q3, Q3 Sportback | im SKD-Verfahren; Verbundfertigung mit Volkswagen do Brasil Indústria de Veículos Automotores Ltda. | ||
Zu den bisherigen Produktionsstätten der Marke zählt auch das ehemalige Volkswagenwerk Kaluga in Russland (bis 2023).
Standorte des Audi Konzern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Des Weiteren produzieren die Audi-Töchter[70] Automobili Lamborghini S.p.A.[71] in Sant’Agata Bolognese (Italien), die Bentley Motors Ltd.[72] in Crewe (Vereinigtes Königreich) und Ducati Motor Holding S.p.A.[73] in Bologna (Italien), Amphur Pluakdaeng (Thailand), Córdoba (Argentinien) und in Manaus (Brasilien). Die Italdesign Giugiaro S.p.A.[74] mit Sitz in Moncalieri, Turin (Italien) ist seit 2010 ebenfalls ein Teil der Audi Group.
| Name | Produktionsland | Produktionsort | Produktionsjahre | Mitarbeiter (2024) | Produktion (2024) | Produkte | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Europa | |||||||
Automobili Lamborghini S.p.A.[71] |
Sant’Agata Bolognese | seit 1998 (Audi Group) |
2.872 | 12.200 | Huracán Evo, Huracán Evo Spyder, Huracán Evo RWD, Huracán Evo RWD Spyder, Huracán STO, Huracán Tecnica, Revuelto, Urus, Urus Perfomanté, Urus SE | ||
| Historische Produkte: | |||||||
| – | Komponentenwerk:
V12-Motoren |
||||||
Ducati Motor Holding S.p.A.[73] |
Bologna | seit 2012 (Audi Group) |
49.857 | DesertX, Diavel, Hypermotard, Monster, Multistrada, Panigale V2/V4, Scrambler, Streetfighter, SuperSport | |||
Italdesign Giugiaro S.p.A.[74] |
Moncalieri | seit 2010 (Audi Group) |
– | Designstudio | |||
Bentley Motors Ltd.[72] |
Crewe | seit 2022 (Audi Group) |
4.254 | 11.224 | Bentayga, Bentayga Hybrid, Bentayga EWB, Continental GT, Continental GT Convertible, Flying Spur, Flying Spur Hybrid | ||
| Historische Produkte: | |||||||
| Asien | |||||||
Ducati Motor (Thailand) Co., Ltd. |
Pluak Daeng | seit 2012 (Audi Group) |
4.481 | DesertX, Diavel, Hypermotard, Monster, Multistrada, Panigale, Scrambler, Streetfighter, SuperSport | |||
| Südamerika | |||||||
Volkswagen Argentina S.A. |
Córdoba | Ende 2022 | 538 | DesertX, Multistrada, Scrambler Icon[75] | im CKD-Verfahren | ||
DAFRA da Amazônia Indústria e Comércio de Motocicletas Ltda. |
Manaus | seit 2012 (Audi Group) |
1.080 | DesertX, Diavel, Multistrada, Panigale, Scrambler, Streetfighter | |||
Produktionszahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | Automobile | Antriebe | Motorräder |
|---|---|---|---|
| 2024 | 1.692.152 | 1.580.991 | 55.956 |
| 2023 | |||
| 2022[18] | 1.171.896 | 1.581.164 | 70.295 |
| 2021[19] | 1.581.164 | 1.620.767 | 59.214 |
| 2020[20] | 1.664.265 | 1.661.599 | 44.827 |
| 2019[21] | 1.802.073 | 1.969.731 | 51.723 |
| 2018[22] | 1.871.386 | 1.955.532 | 53.320 |
| 2017[23] | 1.879.840 | 1.966.434 | 56.743 |
| 2016[76] | 1.903.259 | 1.927.838 | 56.978 |
| 2015[24] | 1.830.334 | 2.023.618 | 55.551 |
| 2014[25] | 1.804.624 | 1.974.846 | 45.339 |
| 2013[26] | 1.608.048 | 1.926.724 | 45.018 |
| 2012[77] | 1.469.205 | 1.916.604 | 15.734 1 |
| 2011[27] | 1.365.499 | 1.884.157 | |
| 2010[28] | 1.150.018 | 1.648.193 | |
| 2009[29] | 932.260 | 1.384.240 | |
| 2008[30] | 1.029.041 | 1.901.760 | |
| 2007[78] | 980.880 | 1.915.633 | |
| 2006 | 926.180 | 1.895.695 | |
| 2005 | 811.522 | 1.695.045 | |
| 2004 | 784.972 | 1.485.536 | |
| 2003 | 761.582 | 1.342.883 | |
| 2002 | 735.913 | 1.284.488 | |
| 2001 | 727.033 | 1.225.448 | |
| 2000 | 650.850 | 1.187.666 |
2011 hat die Audi AG rund 1.302.650 Automobile verkauft und damit ihren bisherigen Absatzrekord aus dem Vorjahr um über 210.200 Einheiten übertroffen.
- China stieg mit 313.036 Auslieferungen erstmals zum größten Einzelmarkt für Audi auf.
- In Europa stiegen die Verkäufe um 12,1 Prozent auf rund 726.300 Autos
- in den USA: 117.561 Autos, eine Steigerung von 15,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2010.
„‚2011 war ein beispielloses Jahr in der Audi-Geschichte: Nie zuvor haben wir in einem Jahr so viele neue Kunden gewonnen‘“
Neuzulassungen von Audi-Pkw in Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | Einheiten | Marktanteil |
|---|---|---|
| 2022 | 213.410 | 8,0 % |
| 2021 | 181.877 | 6,9 % |
| 2020 | 213.439 | 7,3 % |
| 2019 | 267.195 | 7,4 % |
| 2018 | 255.300 | 7,4 % |
| 2017 | 283.196 | 8,2 % |
| 2016 | 289.617 | 8,64 % |
| 2015 | 269.047 | 8,39 % |
| 2014 | 259.459 | 8,54 % |
| 2013 | 251.952 | 8,53 % |
| 2012 | 266.582 | 8,60 % |
| 2011 | 250.708 | 7,90 % |
| 2010 | 226.872 | 7,78 % |
| 2009 | 234.861 | 6,19 % |
| 2008 | 251.393 | 8,14 % |
| 2007 | 249.305 | 7,92 % |
| 2006 | 262.356 | 7,57 % |
| 2005 | 248.765 | 7,44 % |
| 2004 | 235.652 | 7,21 % |
| 2003 | 238.742 | 7,38 % |
Motorsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit der Motorsportabteilung der Audi Sport GmbH, nimmt Audi werksseitig an der FIA-Formel-E teil. Neben dem werksseitigen Motorsport stellt Audi Sport customer racing Kunden seit 2009 verschiedene Modelle für GT2, GT3, GT4 und TCR Motorsport zur Verfügung.
Audi tritt ab 2026 mit einer eigens entwickelten Antriebseinheit („Power Unit“) in der FIA-Formel-1 an. Das Projekt wird am Standort von Audi Sport in Neuburg an der Donau bei Ingolstadt beheimatet sein. Damit entsteht erstmals nach mehr als einem Jahrzehnt wieder ein Formel-1-Antrieb in Deutschland. Als Fahrer hat Audi den deutschen Nico Hülkenberg verpflichtet, der – nach der Saison 2025 bei Sauber – ab 2026 für das Audi-Werksteam antreten wird.[81] Ab 2026 wird bei der Power Unit, bestehend aus Elektromotor, Batterie, Steuerungselektronik und Verbrennungsmotor, der Anteil der elektrischen Leistung gegenüber den heutigen Formel-1-Antrieben stark zunehmen. Der elektrische Antrieb wird dann annähernd so viel Leistung haben wie der Verbrennungsmotor, der auf ca. 400 kW (544 PS) kommt. Die hocheffizienten 1,6-Liter-Turbomotoren werden mit nachhaltigem synthetischem Kraftstoff betrieben – ebenfalls eine Voraussetzung von Audi für den Einstieg, denn das Unternehmen will bis 2027 die Kernsegmente elektrifizieren und hat sich ein rein elektrisches Angebot als Ziel gesetzt.
Sponsoring und Produktplatzierung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben einigen Fußballvereinen sponsert Audi den Wintersport, das Segeln, regionale Mannschaften/Veranstaltungen und den eSport.
Fußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Audi Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2009, im Jahr des 100-jährigen Unternehmensjubiläums, richtete Audi zum ersten Mal in der Münchener Allianz Arena den Audi Cup aus. In einem zweitägigen Turnier trafen dabei der FC Bayern München, die AC Mailand, Manchester United und die Boca Juniors aufeinander. Seitdem wird das Einladungsturnier alle zwei Jahre ausgetragen.
FC Bayern München
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 2002 sind Audi und FC Bayern München Fahrzeugpartner. Im Jahr 2011 erwarb Audi einen Anteil von 8,33 % an der FC Bayern München AG und erweiterte sein Sponsoring.
Im Zusammenhang mit der Hoeneß-Steueraffäre um den Aufsichtsratsvorsitzenden der FC Bayern München AG wurde neben anderen Großsponsoren auch Audi sowohl von Politik als auch medialer Öffentlichkeit dafür kritisiert, nicht darauf bestanden zu haben, dass Hoeneß als Beschuldigter eines Steuerstrafverfahrens den Vorsitz des Aufsichtsrates niederlegt oder zumindest ruhen lässt.[82]
Auch sponsert Audi seit 2017 die jährliche Vorbereitungstour (Audi Summer Tour), welche die Bayern 2017 nach China und 2018, 2019 in die USA führte.
Seit Oktober 2021 sponsert Audi neben der Männermannschaft auch das Frauenteam als Fahrzeugpartner.[83]
Fahrzeugpartner
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]National
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Deutschland werden die Erstliga Profiklubs von FC Augsburg (seit 2015, über Schwaba GmbH), TSG Hoffenheim Herren (seit 2009, über Audi AG), TSG Hoffenheim Frauen (seit 2023, über Audi AG), Borussia Mönchengladbach (seit 2012, über Waldhausen + Bürkel) und die Zweitligisten Hamburger SV (seit 2009, über Audi Vertriebsregion Nord) und 1. FC Nürnberg (über Feser-Graf Gruppe) als Fahrzeugpartner unterstützt. Diese Partnerschaften haben eine Laufzeit bis 30. Juni 2023.
International
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]International engagiert sich Audi bei Top-Mannschaften, so ist Audi Fahrzeugpartner von Tottenham Hotspur aus London (seit 2018). Über seine Importeure unterstützt Audi als Fahrzeugpartner auch Red Bull Salzburg (Österreich) und den RSC Anderlecht (Belgien).
Wintersport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit über 30 Jahren ist die Audi AG Hauptsponsor des Deutschen Skiverbandes einschließlich der Alpin-, Ski Cross- und Freeski-Nationalmannschaften. Audi ist ebenfalls Sponsor und Fahrzeugpartner der alpinen Nationalteams aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz.
Neben dem Audi FIS Ski Weltcup, den die Marke seit mehr als 18 Jahren sponsert, ist Audi seit 2011 Namensgeber des Audi FIS Ski Cross Weltcup. Seit der Saison 2013/2014 ist sie auch Partner der Freeride World Tour, Hauptsponsor des Weltcup der Nordischen Kombination und seit 2014/2015 Partner des FIS Skilanglauf- und FIS Skisprung-Weltcup. Mit der Audi Arena Oberstdorf stehen auch die Wettkämpfe der Vierschanzentournee und der Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf im Zeichen der Vier Ringe.
Basketball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben den Fußballern fördert Audi seit 2011 den FC Bayern München Basketball. Seine Heimspiele trägt er seit 2018 im Audi Dome aus, der seit 2023 BMW Park heißt.
Segeln
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Segelsport unterstützt Audi die Kieler Woche und Segel-Bundesliga, die Audi seit 2019 als Automobilpartner mit einem Shuttle- und Trailerservice unterstützt. Unter der Audi-Flagge segeln sechs Boote des Typs J/70. Außerdem wird seit 2012 das Sailing Team Germany e. V. gesponsert.
Weitere Sportsponsorings
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Audi Nines und Audi Nines MBT
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Audi Nines presented by Falken sind eine innovative und kreative Veranstaltungsreihe, die sowohl im Winter als auch im Sommer stattfindet. Das erste Ski- und Snowboardfreestyle Event fand 2018 auf dem Tiefenbachgletscher in Sölden statt. Im Sommer folgten die Audi Nines MTB (Mountainbike) im Bikepark Idarkopf.
E-Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Dänemark unterstützt Audi Dänemark seit 2017 die dänische E-Sport-Organisation Astralis[84] und seit 2019 das Team Origen, das an der League of Legends European Championship (LEC) teilnehmen wird.
Seit Anfang 2018 unterstützt Audi in Deutschland das E-Sport-Team des FC Bayern München Basketball (Bayern Ballers Gaming) und seit Ende 2018 gemeinsam mit Media-Markt das E-Sport-Team des FC Ingolstadt 04, die Schanzer eSports.
Regionaler Partner
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ingolstadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben den Profi-Fußballern des FC Ingolstadt 04 verbindet Audi auch mit dem ERC Ingolstadt, dem Deutschen Eishockey-Meister 2014, der aktuell in der DEL aktiv ist, eine langjährige Partnerschaft. Seit dem Aufstieg in die German Football League 2 im Jahr 2014 ist das Unternehmen auch Förderer der Ingolstadt Dukes.
Neckarsulm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Über den Standort Neckarsulm sponsert Audi die Vereine Friedrichshaller Sportverein und Sport-Union Neckarsulm im Breitensport sowie die Handballfrauen der Sport-Union Neckarsulm in der ersten Bundesliga.[85]
Ferner werden die Sportveranstaltungen in Heilbronn, der Trollinger-Marathon und der Triathlon von Audi unterstützt.
Kunst und Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Bereich der Kultur ist Audi ebenfalls engagiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der klassischen Musik, aber auch Jazz, Schauspiel und Bildende Kunst werden gefördert. Audi sponsert renommierte Musikinstitutionen wie die Salzburger Festspiele, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Osterfestspiele Salzburg oder die Bayerische Staatsoper. In Ingolstadt veranstaltet Audi selbst ein Klassikfestival, die Audi-Sommerkonzerte. Seit 1962 besteht ein eigenes Werksorchester, die Audi Bläserphilharmonie. 2007 gründete Audi außerdem die Audi Jugendchorakademie, einen Projektchor für junge Nachwuchssänger.
Am Unternehmenssitz in Ingolstadt veranstaltet die Audi AG Sommer- und Weihnachtskonzerte, ein eigenes Programmkino sowie eine Jazzreihe. Das Unternehmen ist daneben mit viel Sponsorship ein wichtiger Förderer des städtischen Kulturlebens. Audi ist Sponsorpartner des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt, der Ingolstädter Jazztage oder des Stadttheaters Ingolstadt. Gemeinsam mit dem Theater veranstaltet Audi seit 1997 die Reihe Solo für Stars. Audi ist außerdem Gründungsmitglied der Stiftung für Konkrete Kunst und Design, die Nachlässe bedeutender Künstler und Designer katalogisiert und öffentlich zugänglich macht.[86]
2010 stiftete Audi den mit 100.000 Euro höchstdotierten deutschen Architektur-Wettbewerbspreis Audi Urban Future Award. Er zielt darauf ab, „durch einen Blick in die Zukunft eine Diskussion über das Zusammenwirken von Mobilität, Architektur und Stadtentwicklung anzuregen“.[87] Erster Preisträger ist der Architekt Jürgen Mayer.
Produktplatzierung in Filmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anfang der 1990er Jahre versuchten vor allem die deutschen Hersteller BMW und Mercedes-Benz, ihr Marken-Image durch höhere Präsenz ihrer Automobile in Hollywood-Filmen zu verbessern. So setzte BMW ab Mitte der 1990er-Jahre stark auf das Medium Film, ersetzte als deutscher Automobilhersteller die bisher traditionell britisch gewählten Automarken in der James-Bond-Reihe und brachte sogar die eigene – von und mit Hollywood-Stars produzierte – Kurzfilm-Serie The Hire heraus. Allerdings fuhr bereits 1987 Timothy Dalton in James Bond 007 – Der Hauch des Todes zwei verschiedene Audi-200-Modelle, die jedoch keine der berühmten „Sonderausstattungen“ eines Bond-Autos aufzeigten. Audi folgte dem Trend der Produktplatzierung ansonsten relativ spät, konnte sich aber etablieren. So fährt zum Beispiel der Protagonist der Transporter-Filmreihe ab dem zweiten Teil The Mission (2005) einen Audi, während er im ersten Film von 2002 noch einen BMW 7er fuhr. Für den Science-Fiction-Film I, Robot aus dem Jahr 2004 fertigte Audi ein spezielles futuristisches Konzeptmodell an, den Audi RSQ,[88] sowie mehrere modifizierte A2, A6 und TT.[89]
Preise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Audi Forum Ingolstadt
- Audi Forum Neckarsulm
- Audi museum mobile
- NSU Motorenwerke
- Audi-Sommerkonzerte
- Audi Sport GmbH
- Liste der Audi S- und RS-Modelle
- Audi führt gendergerechte Sprache ein („Audianer_innen“; mittlerweile u. a. nach Kritik aus der Belegschaft 2024 wieder abgeschafft)
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Matthias Braun: Audi. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-02563-9.
- Walter Zeichner: Audi Personenwagen seit 1965, Typenkompass. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-613-01874-8.
- Christian Steiger, Thomas Wirth: Audi 1965–1975 – Die entscheidenden Jahre. Heel Verlag, Königswinter 1995, ISBN 3-89365-445-3.
- Edition Audi Tradition (Hrsg.), Othmar Wickenheiser: Audi Design – Automobildesign von 1965 bis zur Gegenwart. Nicolai, Berlin 2005, ISBN 3-89479-160-8.
- Othmar Wickenheiser, Swantje Kuhfuss-Wickenheiser: Audi Design Projekt. Automobil-Visionen unter dem Motto Intelligent Emotion Heel Verlag, Königswinter 2009, ISBN 978-3-86852-170-2.
- Audi AG Ingolstadt (Hrsg.), Peter Kirchberg: Das Rad der Zeit – Die Geschichte der Audi AG. 2. Auflage. Verlag Delius Klasing, Bielefeld 1997, ISBN 3-7688-1011-9.
- Mareike Hieber, Susanne Jauch, Ralph Plagmann, Gerhard Schwinghammer: 100 Jahre Automobilbau Neckarsulm. Audi AG – Kommunikation Standort Neckarsulm, Stand: 09/2006.
- Wolf-Dieter Grün: Die Entwicklung der Warenzeichen von Horch und Audi. In: Ulrich Löber (Hrsg.): August Horch. Ein Automobilkonstrukteur aus Winningen. Landesmuseum Koblenz, 1986, ISBN 3-925915-17-6, S. 117 ff.
- Philipp Rosengarten, Christoph Stürmer: Premium Power. Das Geheimnis des Erfolgs von Mercedes-Benz, BMW, Porsche und Audi. 3. Auflage. Wiley-VCH, Weinheim 2011, ISBN 978-3-527-50619-4.
- Siegfried Rauch, Frank Rönicke: DKW : Geschichte einer Weltmarke. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02815-9.
- Wie aus einer anderen Zeit. In: brand eins. Hamburg, 5/2012, S. 72–77: online (toter Link)
- Audi-Tests. In: Auto Motor und Sport.
- Von der Wolfsjägersiedlung zum Hightech Standort. Verlag Heimatland Sachsen, Chemnitz 2001, ISBN 3-910186-32-7.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Weitere Inhalte in den Schwesterprojekten der Wikipedia:
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- Offizielle Webpräsenz der Audi AG
- Eintrag im Lobbyregister des Deutschen Bundestages
- Literatur von und über Audi AG im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Audi (Auto Union) Katalog 1939
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Unternehmensleitung
- ↑ Geschäftsbericht 2024. AUDI AG, abgerufen am 18. März 2025.
- ↑ Finanzkennzahlen. AUDI AG, abgerufen am 18. März 2025.
- ↑ Audi AG: Das Rad der Zeit. 2000, S. 222; auto motor und sport. 1/1971, S. 6–7.
- ↑ Marie-Thérèse Nercessian: Im Dienst des Automobils. In: Die Welt. Axel Springer AG, 5. Februar 2005, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2016.
- ↑ Neuer VW-Chef Winterkorn erntet Erfolge. In: Die Welt. Axel Springer AG, 10. März 2007, abgerufen am 18. November 2012.
- ↑ Frank Janssen, Heiner Müller-Elsner: Audi A6 quattro: Mutiger Steilpass. In: stern.de. 7. März 2005, abgerufen am 11. April 2019.
- ↑ Audi kauft Motorradbauer Ducati – Piechs Marken-Dutzend komplett. ( vom 29. November 2014 im Internet Archive)
- ↑ Andreas Faust: Audi kommt mit Ladestation in die Zürcher Innenstadt. In: blick.ch. 11. Juni 2022, abgerufen am 10. Juli 2022.
- ↑ Audi entwickelt keinen neuen Verbrennungsmotor mehr. In: manager-magazin.de. 16. März 2021, abgerufen am 16. März 2021.
- ↑ Roland Hildebrandt: AUDI, nicht Audi, zeigt sein erstes Serienauto am 22. April. In: de.motor1.com. 24. März 2025, abgerufen am 28. April 2025.
- ↑ Stefan Leichsenring: Audi E5 Sportback: Neues Hightech-Modell für China. In: insideevs.de. 22. April 2025, abgerufen am 28. April 2025.
- ↑ Audi Aktie. Abgerufen am 8. Januar 2021.
- ↑ boerse-express.com: DGAP-Adhoc: AUDI AG: Eintragung des Übertragungsbeschlusses in das Handelsregister. Abgerufen am 17. Dezember 2020.
- ↑ AUDI AG steigt beim FC Bayern ein. In: fcbayern.com. Abgerufen am 19. Juni 2024.
- ↑ Audi Finanzbericht 2019 | Audi MediaCenter. Abgerufen am 15. Mai 2022.
- ↑ Finanzielle Highlights und Ausblick | audi.com. Abgerufen am 17. März 2025 (deutsch).
- ↑ a b Geschäftsbericht 2022, abgerufen am 21. April 2023
- ↑ a b Audi Report 2021 – Kombinierter Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht | Audi MediaCenter. Abgerufen am 21. August 2022.
- ↑ a b Audi Report 2020. (PDF) In: audi.com. AUDI AG, 2020, abgerufen am 21. August 2022.
- ↑ a b Geschäftsbericht 2019, abgerufen am 19. März 2020
- ↑ a b Geschäftsbericht 2018, abgerufen am 11. März 2019
- ↑ a b c Geschäftsbericht 2017, abgerufen am 13. Dezember 2018
- ↑ a b Geschäftsbericht 2015 ( vom 27. März 2016 im Internet Archive)
- ↑ a b Geschäftsbericht 2014 ( vom 16. April 2015 im Internet Archive) (PDF; 27,9 MiB).
- ↑ a b c Geschäftsbericht 2013 ( vom 10. Juli 2015 im Internet Archive) (PDF; 19,1 MiB).
- ↑ a b Geschäftsbericht 2011 (PDF; 40 MiB).
- ↑ a b Geschäftsbericht 2010 (PDF; 29,3 MiB).
- ↑ a b Geschäftsbericht 2009. Audi (archive.org [PDF; 16,7 MB; abgerufen am 21. August 2022]).
- ↑ a b Geschäftsbericht 2008 (PDF; 10,8 MiB).
- ↑ Unternehmensleitung
- ↑ Procon-ten Audi und das Stahlseil. In: v8kultur.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2012; abgerufen am 28. Februar 2015.
- ↑ Audi Space Frame, auf audi-technology-portal.de, abgerufen am 12. Oktober 2020
- ↑ Audi e-tron ( vom 24. März 2011 im Internet Archive)
- ↑ Audi Konzern trotzt auch im 3. Quartal der Krise ( vom 9. November 2009 im Internet Archive)
- ↑ Elektro-Renner wird auf Eis gelegt. ( vom 2. April 2015 im Internet Archive) In: Auto Motor und Sport, 9. November 2012.
- ↑ Kleinwagen bekommt keinen Nachfolger. ( vom 15. März 2013 im Internet Archive) In: Auto Motor und Sport, 8. Februar 2013.
- ↑ heise autos: Audi gibt Kohlendioxid eine Chance. 18. Mai 2011, abgerufen am 21. August 2024.
- ↑ Jürgen Pander: Audi Balanced Mobility: Ein Autohersteller als Öko-Aktivist. In: Der Spiegel. 13. Mai 2011, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. August 2024]).
- ↑ a b Audi e-gas. Abgerufen am 15. Januar 2021.
- ↑ Der Audi Q5 HFC. Abgerufen am 15. Januar 2021.
- ↑ Audinomes Fahren. In: motorline.cc. 7. Januar 2015, abgerufen am 27. September 2020.
- ↑ tagesschau.de: Abgasskandal: VW-Tochter Audi rückt in den Fokus. Abgerufen am 11. April 2017.
- ↑ tagesschau.de: VW-Tochter Audi offenbar tief in Dieselaffäre verstrickt. Abgerufen am 11. April 2017.
- ↑ Abgasaffäre – Dobrindt: Audi hat illegale Abgas-Software verwendet. In: sueddeutsche.de. 1. Juni 2017, abgerufen am 1. Juni 2017.
- ↑ Max Hägler und Klaus Ott:"Audi stoppt Auslieferung" Sueddeutsche.de vom 8. Mai 2018
- ↑ WELT: Audi zahlt in Dieselaffäre 800 Millionen Euro Bußgeld. 16. Oktober 2018 (welt.de [abgerufen am 7. Mai 2019]).
- ↑ Ausmaß der Dieselaffäre bei Audi größer als bekannt. In: Bayerischer Rundfunk. Abgerufen am 30. November 2019.
- ↑ Kraftfahrt-Bundesamt schreitet seit über drei Jahren nicht gegen betrügerische Abgasreinigung bei Porsche und Audi Diesel-Limousinen und Diesel-SUVs ein. Abgerufen am 3. Juli 2019.
- ↑ AUDI AG – Mitarbeiterzahl bis 2013 Abgerufen am 20. Februar 2015. (PDF).
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit auf www.audi.com. Abgerufen am 16. Dezember 2018.
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Ingolstadt auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Münchsmünster auf audi-mediacenter.com, abgerufen am 4. März 2019
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Neckarsulm. Abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Zwickau. Abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Brüssel auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Bratislava auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Martorell auf audi.com, abgerufen am 4. März 2019
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Győr auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Audi Hungaria, Profil > Produkte > Fahrzeuge.
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Peking auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Changchun auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Foshan auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Tianjin auf audi.com, abgerufen am 8. November 2019
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Qingdao auf audi.com, abgerufen am 16. Oktober 2019
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Tianjin auf audi.com, abgerufen am 8. November 2019
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Aurangabad auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > San José Chiapa auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Standorte der AUDI AG weltweit > Curitiba auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ Audi Group-Markenbeteiligungen auf audi.com, abgerufen am 16. Dezember 2018
- ↑ a b Automobili Lamborghini S.p.A. Abgerufen am 21. August 2024.
- ↑ a b Bentley Motors Ltd. Abgerufen am 21. August 2024.
- ↑ a b Ducati Motor Holding S.p.A. Abgerufen am 21. August 2024.
- ↑ a b Italdesign S.p.A. Abgerufen am 21. August 2024.
- ↑ Ducati gibt Vereinbarung mit Volkswagen Group Argentina über CKD-Motorradmontage bekannt. Abgerufen am 7. Mai 2022.
- ↑ Geschäftsbericht 2016 ( vom 16. Juni 2017 im Internet Archive)
- ↑ Geschäftsbericht 2012 ( vom 10. Juli 2015 im Internet Archive)
- ↑ Geschäftsbericht 2007 ( vom 20. September 2008 im Internet Archive)
- ↑ Audi: stärkstes Absatzwachstum aller Zeiten ( vom 11. Dezember 2012 im Webarchiv archive.today)
- ↑ Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).
- ↑ Nächster Meilenstein im F1-Projekt: Nico Hülkenberg wird Fahrer für das Audi-Werksteam. Abgerufen am 21. August 2024.
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