Arverio Deutschland
| Arverio Deutschland GmbH | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisinformationen | ||||||||
| Unternehmenssitz | Stuttgart | |||||||
| Webpräsenz | www.arverio.de www.arverio-bw.de www.arverio-by.de | |||||||
| Bezugsjahr | 2015 | |||||||
| Eigentümer | ÖBB-Personenverkehr | |||||||
| Rechtsform | Gesellschaft mit beschränkter Haftung | |||||||
| Gründung | 28. Januar 2014 | |||||||
| Geschäftsführung | Stefanie Petersen (CCO), Arno Beugel (COO), Peter Recht (CTO) | |||||||
| Verkehrsverbund | DING, KVSH, KVV, OAM, VPE, VVS, HNV, bodo, VRN (Baden-Württemberg) AVV, DING, MVV, VGN, NVM (Bayern) | |||||||
| Linien | ||||||||
| Eisenbahn | 14 | |||||||
| Anzahl Fahrzeuge | ||||||||
| Triebwagen | 144 | |||||||
| Statistik | ||||||||
| Fahrleistung | 20,0 Mio. Zkm/a (ab 2022) | |||||||
| Betriebseinrichtungen | ||||||||
| Betriebshöfe | Bw Essingen (Baden-Württemberg) Bw Langweid am Lech (Bayern) | |||||||
| Netz | KBS | Linie | Zuglauf | Leistungsumfang (Zugkilometer pro Jahr) |
Vertragslaufzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1b Rems-Fils a | 786 | MEX 13 | Stuttgart – Schorndorf – Aalen – Ellwangen – Crailsheim | 4,8 Millionen | Juni 2019 – Dez. 2032 |
| 750 | MEX 16 | Stuttgart – Plochingen – Süßen – Amstetten – Ulm | |||
| 1c Franken-Enz a | 770/786 | RE 1 | Karlsruhe – Pforzheim – Mühlacker – Stuttgart – Schorndorf – Aalen | 4,5 Millionen | Juni 2019 – Dez. 2032 |
| 780 | RE 8 | Stuttgart – Bietigheim-Bissingen – Heilbronn – Osterburken – Lauda – Würzburg | |||
| 3a Murrbahn | 785 | RE 90 | Stuttgart – Backnang – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Nürnberg | 1,5 Millionen | Dez. 2019 – Dez. 2032 |
| E-Netz Allgäu | 970 | RE 72 RB 92 RE 96 |
München – Buchloe – Memmingen – Lindau-Reutin | 2,7 Millionen | Dez. 2021 – Dez. 2033 |
| Augsburger Netze (Los 1) |
910/980 | RE 80 RB 87 |
Würzburg – Ansbach – Treuchtlingen – Donauwörth – Augsburg | 7,6 Millionen | Dez. 2022 – Dez. 2034 |
| 980 | RE 9 RB 86 |
Ulm – Dinkelscherben – Augsburg – München | |||
| 989 | RE 89 RB 89 |
Aalen – Nördlingen – Donauwörth – Augsburg – München | |||
| 35b E-Netz Stuttgart-Bodensee MEX-Netz b | 786/760 | MEX13 | Aalen – Stuttgart – Plochingen – Tübingen | ~10 Millionen | Dez. 2026 – Dez. 2040 |
| 740/760 | MEX14 | Stuttgart – Horb – Rottweil | |||
| 780 | MEX18 | Stuttgart – Heilbronn | |||
| 785 | MEX19/90 | Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental | |||
Fahrzeuge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Mai 2016 bestellte die Go-Ahead Deutschland GmbH für die Lose im Stuttgarter Netz bei Stadler Pankow 45 Stadler Flirt 3, die mit Steckdosen und Intrain-Repeatern ausgestattet sind. Gleiches gilt für die elf Stadler Flirt 3XL-Fahrzeuge im Netz 3a. In allen wird ein Internetzugang über WLAN zur Nutzung durch Fahrgäste angeboten. Sie erhalten je einen Erste-Klasse-Bereich mit jeweils 9 Sitzplätzen (Flirt 3 XL: 8 Sitzplätze) und enthalten 155, 207, 263 bzw. 319 Sitzplätze der zweiten Klasse (Flirt 3 XL: 202). Für das Los 2 wurden 11 dreiteilige und 15 fünfteilige Triebzüge bestellt sowie 9 vierteilige und 10 sechsteilige für das Los 3. Alle Fahrzeuge wurden für den Einbau von ETCS vorbereitet, die Fahrzeuge für das Teilnetz „Franken-Enz“ sind zudem mit LZB ausgerüstet.[43] Im Dezember 2016 wurde die ursprüngliche Bestellung um zwei drei-, vier fünf- und vier sechsteilige Triebzüge erhöht, um für beide Lose eine größere Sitzplatzkapazität anbieten zu können.[44] Für die nachbestellten Züge war eine Fertigstellung zur Betriebsaufnahme im Juni 2019 nicht möglich.[45] Alle Fahrzeuge der Go-Ahead Baden-Württemberg wurden über das Baden-Württemberg-Modell der Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg finanziert und im Landesdesign der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg gestaltet.
Für den Digitalen Knoten Stuttgart werden die Fahrzeuge unter anderem mit ETCS nachgerüstet. Während des Umbaus setzt Arverio sechsteilige, ursprünglich von der ÖBB beschaffte, Talent 3+ und dreiteilige Mireo des Landes ein. Auf dem Netz 35b (E-Netz Stuttgart-Bodensee) wird Arverio 200 km/h schnelle, vierteilige Alstom Coradia Max einsetzen, die vom Land Baden-Württemberg beschafft werden.
Für Los 1 der Augsburger Netze hatte Go-Ahead Deutschland 12 fünfteilige Siemens Desiro HC und 44 dreiteilige Siemens Mireo bestellt.[46] Die Elektrotriebzüge im Wert von 389 Millionen Euro werden über eine Laufzeit von 27 Jahren geleast.[47] Beide Fahrzeugtypen sind untereinander flexibel kuppelbar, um optimal auf die Nachfrage reagieren zu können.
| Netz | Stadler Flirt 3 | Siemens | Gesamt | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 3-teilig | 4-teilig | 5-teilig | 6-teilig | XL | Mireo | Desiro HC | ||
| 1b Rems-Fils | 13 | – | 19 | – | – | – | – | 32 |
| 1c Franken-Enz | – | 9 | – | 14 | – | – | – | 23 |
| 3a Murrbahn | – | – | – | – | 11 | – | – | 11 |
| E-Netz Allgäu | – | 22 | – | – | – | – | – | 22 |
| Augsburger Netze (Los 1) | – | – | – | – | – | 44 | 12 | 56 |
| Insgesamt | 144 | |||||||
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Go-Ahead stand wegen etlicher Mängel immer wieder in der Kritik. Insbesondere zur Betriebsaufnahme in Baden-Württemberg richtete sich die Kritik unter anderem auf ausgefallene oder überfüllte Züge, Personalmangel aufgrund von Fehlplanung, technische Störungen und eine unzuverlässige Informationsweitergabe an die Fahrgäste.[48] Auf Bestreben des Landrates des Rems-Murr-Kreises, Richard Sigel,[49] entschädigte das Verkehrsministerium Baden-Württemberg Pendler wegen ausgefallener und ungenügender Leistungen. Die Fahrgäste erhielten auf Antrag eine einmalige Entschädigung, die dem Gegenwert einer Monatskarte oder einer Abo-Rate entsprach.[50]
Beim Betreiberwechsel von DB Regio zu Go-Ahead wurde am 28. Februar 2019 ein Kooperationsvertrag des bisherigen und des neuen Streckenbetreibers geschlossen.[51] Durch eine Zusammenarbeit mit der DB Regio fuhren teilweise Lokomotivführer im Auftrag der Go-Ahead, um den Personalmangel abzufedern.[52] Im Jahr 2020 konnte so auf der Linie Stuttgart – Schwäbisch Gmünd – Aalen – Crailsheim eine Pünktlichkeit von 93,5 % erreicht werden. Dies ist ein besseres Ergebnis als beim vorherigen Betreiber, der DB Regio Baden-Württemberg, aber noch nicht die geforderte Pünktlichkeit des Landes Baden-Württemberg.[53] Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg zog am 8. Februar 2021 eine positive Bilanz des SPNV seit den Betriebsaufnahmen im Jahr 2019, auch für die von Go-Ahead Baden-Württemberg betriebenen Linien.[54] Zwischenzeitlich konnte Go-Ahead Baden-Württemberg den Zugverkehr stabilisieren.
Go-Ahead Bayern nahm Ende 2021 den Betrieb auf der Strecke im E-Netz Allgäu erfolgreich auf und konnte auch dort gute Pünktlichkeits- und Zufriedenheitswerte erzielen.[55] Bei der Betriebsaufnahme der Strecken des Augsburger Netzes im Dezember 2022 gab es massive Probleme: Zugausfälle und Verspätungen von mehr als einer Stunde. Der Fahrplan wurde daraufhin erheblich zusammengestrichen. Der Grund waren Störungen an den Fahrzeugen und nicht funktionierende Kupplungen, so dass eine Zeit lang nur in Einfach-Traktion gefahren wurde. Erst im Januar 2023 konnte ein weitgehend normaler Fahrplan gefahren werden. Auf der Strecke Aalen–Donauwörth betrieben DB Regio sowie die Weser Ems Eisenbahn als Subunternehmen den Verkehr und erst ab Mitte 2023 konnte Go-Ahead Bayern alle Zugleistungen selbst fahren.[56][57][58]
Im weiteren Verlauf des Jahres 2023 kam es weiterhin zu massiven Zugausfällen und Störungen im Augsburger Netz, vor allem der Linie Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg. Im Mai beauftragte Go-Ahead den Subunternehmer Wedler Franz Logistik (WFL), die Betreuung der Linie RE80 auf der Strecke Treuchtlingen–Würzburg zu unterstützen, da Go-Ahead seit der Betriebsaufnahme im Augsburger Netz nicht genügend Lokführer für einen ordnungsgemäßen Betriebsablauf einstellen konnte.[59] Im darauffolgenden Monat konnte Go-Ahead für wenige Tage nur einen Sonderfahrplan anbieten, der die Fahrpläne der Linien RE80, RE9, RE89, RB86, RB87 und RB89 erheblich einschränkte.[60] Als Grund hierfür gab das Unternehmen sehr hohe Krankenstände im Personal, eine hohe Anzahl an defekten Triebwägen und Streckenstörungen an.[61] Daraufhin forderte die Bayerische Eisenbahngesellschaft das Unternehmen zur Vorlage eines Sofortmaßnahmenpaketes auf, um eine vertragsgemäße Erfüllung des Verkehrsvertrages zu gewährleisten.[62] Im September stellte Go-Ahead ein Maßnahmenpaket vor, demzufolge das Unternehmen die Anstrengungen bei Rekrutierung und Personalausbildung ausweitete. Dieses Paket entstand unter größer werdendem politischen Druck, nachdem die Stadt Gunzenhausen gemeinsam mit dem bayerischen Landtagsabgeordneten Alfons Brandl eine Beschwerde beim Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr eingereicht hatten.[63][64]
Bei Arverio Bayern konnte der Betrieb inzwischen weitgehend stabilisiert werden, soweit es hochbelastete eingleisige Streckenabschnitte und teilweise überlastete Knotenbahnhöfe erlauben.[65] Generell hat Arverio, wie die Bahnbranche insgesamt, mit der veralteten, störanfälligen und überlasteten Schieneninfrastruktur[66][67] und häufig zu kurzfristig angekündigten Baustellen[68] zu kämpfen. Um dem bundesweit vorhandenen Fachkräftemangel bei Lokführern zu begegnen, hat Arverio eine eigene Triebfahrzeugführer-Akademie gegründet.[69]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Go-Ahead und Abellio sollen Zuschlag für Schienenpersonennahverkehr in den drei Losen des Stuttgarter Netzes bekommen. In: mvi.baden-wuerttemberg.de. Archiviert vom am 6. Juni 2016; abgerufen am 6. Juni 2016.
- ↑ Endlich offiziell: Go-Ahead fährt ab 2019 in Baden-Württemberg. In: www.go-ahead-bahn.de. Archiviert vom am 6. Juni 2016; abgerufen am 6. Juni 2016.
- ↑ Neue Züge auf der Strecke zwischen Stuttgart und Nürnberg. Abgerufen am 27. Dezember 2022.
- ↑ VBB-Ausschreibung: Briten wollen der Deutschen Bahn Konkurrenz machen. Berliner Zeitung, 27. März 2017
- ↑ LOK Report, 22. November 2017: VBB: Netz Elbe-Spree im Wettbewerb vergeben
- ↑ Go-Ahead erhält fünftes Schienennetz in Deutschland. In: go-ahead-bahn.de. Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland, 18. Dezember 2018, archiviert vom am 27. März 2019; abgerufen am 27. Februar 2019.
- ↑ ÖBB & Go-Ahead Deutschland gehen „Zukunftspartnerschaft“ für deutschen Nahverkehr ein. Österreichische Bundesbahnen, 12. Oktober 2023, abgerufen am 12. Oktober 2023.
- ↑ Grünes Licht: Übernahme von Go-Ahead-Regionalbahn durch ÖBB. Süddeutsche Zeitung, 18. Januar 2024, abgerufen am 19. Januar 2024.
- ↑ Übernahme von Go-Ahead Deutschland durch die ÖBB abgeschlossen. Go-Ahead Baden-Württemberg, 1. Februar 2024, abgerufen am 2. Februar 2024.
- ↑ Go-Ahead completes sale of German rail operations to ÖBB. Go-Ahead, 1. Februar 2024, abgerufen am 6. März 2024 (englisch).
- ↑ ÖBB: Arverio als neue Marke im Nahverkehr in Deutschland. Österreichische Bundesbahnen, 10. Juli 2024, abgerufen am 10. Juli 2024.
- ↑ Arverio als neue Marke im Nahverkehr in Deutschland. Go-Ahead Baden-Württemberg, 10. Juli 2024, abgerufen am 10. Juli 2024.
- 1 2 Fahrzeughaltercode Register – VKM. Nr. 153. Europäische Eisenbahnagentur, 7. Dezember 2022, S. 177 (europa.eu [PDF; abgerufen am 23. April 2023]).
- ↑ Go Ahead investiert 17 Millionen in Essingen. In: Aalener Nachrichten. 4. März 2017, S. 24 (schwaebische.de).
- ↑ Handelsregister-Bekanntmachungen, 734516.
- ↑ Stuttgarter Netz: Stadler wartet Flirt von Go-Ahead in Essingen. In: eurailpress.de. 2. Juni 2017, archiviert vom am 2. Juni 2017; abgerufen am 9. Juni 2017.
- ↑ Peter Raue: Go-Ahead Baden-Württemberg. Von Null auf 10 Millionen Zugkilometer per anno in drei Jahren. (PDF) Go-Ahead, 14. Juni 2018, S. 16, abgerufen am 24. Juni 2018.
- 1 2 Go-Ahead darf Werkstatt in Essingen bauen. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 2, Februar 2018, ISSN 1421-2811, S. 62.
- ↑ Go-Ahead erhält Zuschlag für das Netz 3A „Murrbahn“ von Stuttgart nach Nürnberg erhalten. In: go-ahead-bahn.de. Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland, 4. September 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Oktober 2017; abgerufen am 4. September 2017.
- 1 2 Neue Züge auf der Strecke zwischen Stuttgart und Nürnberg. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 16. Februar 2018, archiviert vom am 18. Februar 2018; abgerufen am 18. Februar 2018.
- ↑ Go-Ahead soll SPNV Stuttgart – Nürnberg erbringen. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 7, Juli 2017, ISSN 1421-2811, S. 328.
- ↑ Go-Ahaed Pressemitteilung, 7. September 2017: Stadler erhält Auftrag von Go-Ahead über elf Züge vom Typ FLIRT ( vom 12. Mai 2019 im Internet Archive)
- ↑ Stuttgarter Netz: Fahrzeuge vom EBA zugelassen. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 7, Juli 2019, ISSN 1421-2811, S. 340.
- ↑ Alexander Wilkens: Fehlstart mit Ansage. In: eisenbahn-magazin. Nr. 10, 2019, ISSN 0342-1902, S. 40.
- ↑ Go-Ahead verliert Frankenbahnauftrag für zwei Jahre ( vom 8. April 2021 im Internet Archive), 10. Mai 2020 auf swr.de
- ↑ Alfred Drossel: Go-Ahead muss in die Zwangspause, 11. Mai 2020 auf lkz.de
- ↑ Alexander Hettich: Go-Ahead bleibt auf der Frankenbahn im Geschäft, 29. September 2020 auf stimme.de
- ↑ https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/db-regio-und-arverio-gewinnen-stuttgart-bodensee-netz-1
- ↑ Go-Ahead erhält Zuschlag im Vergabeverfahren E-Netz Allgäu. Bayerische Eisenbahngesellschaft, 3. August 2018, abgerufen am 15. Juli 2024.
- ↑ www.lok-report.de: Stadler gewinnt Auftrag von Go-Ahead über 22 FLIRT für E-Netz Allgäu
- ↑ Entscheidung im Vergabeverfahren Augsburger Netze gefallen. In: beg.bahnland-bayern.de. Bayerische Eisenbahngesellschaft, 7. Dezember 2018, abgerufen am 15. Juli 2024.
- ↑ Go-Ahead Deutschland weiter auf Wachstumskurs. In: go-ahead-bahn.de. Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland, 21. Februar 2019, archiviert vom am 27. Februar 2019; abgerufen am 27. Februar 2019.
- ↑ Handelsregistereinträge Go-Ahead Bayern GmbH. In: www.handelsregisterbekanntmachungen.de. 21. März 2019, abgerufen am 23. März 2019.
- ↑ Go ahead investiert 25 Millionen Euro in Langweid-Foret. 18. September 2019, abgerufen am 19. September 2019.
- ↑ Langweid-Foret bekommt eine Werkstatt für einen ganzen Zug. 16. September 2019, abgerufen am 19. September 2019.
- ↑ Wichtige Zwischenetappe: Richtfest in Langweid für künftige Zug-Werkstatt, StadtZeitung, 23. September 2021 ( vom 20. Oktober 2021 im Internet Archive)
- ↑ TMH Germany startet Wartungsaktivitäten für Go-Ahead Bayern in Augsburg. 2. Februar 2021, abgerufen am 6. Februar 2024.
- ↑ Betriebswerk: Partnerschaft von Arverio Bayern und Euco Rail. Arverio Bayern, abgerufen am 9. September 2024.
- ↑ Nils Graefe: Go-Ahead, Transmashholding, Euco Rail: Krimi mit russischer Industriespionage? Nachrichten aus dem Rems-Murr-Kreis. In: zvw.de. Zeitungsverlag Waiblingen, 5. März 2023, abgerufen am 5. März 2024.
- ↑ TMH Germany startet Wartungsaktivitäten für Go-Ahead Bayern in Augsburg, auf go-ahead.bayern
- ↑ Arverio Bayern: FAQ. Wo kann ich meine Fahrscheine kaufen? Abgerufen am 15. Juli 2024
- ↑ Go-Ahead Bayern: Unsere Automaten . Abgerufen am 15. Juli 2024
- ↑ Stadler Pankow erhält Auftrag über 45 Triebwagen Typ FLIRT3 von Go Ahead Deutschland ( vom 11. Mai 2016 im Internet Archive), auf stadlerrail.com
- ↑ Mehr Sitzplätze im Metropol Express des Stuttgarter Netzes. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 15. Dezember 2016, archiviert vom am 22. Dezember 2016; abgerufen am 20. Dezember 2016.
- ↑ Zuverlässig, mit exzellentem Service. In: Privatbahnen. Band 11, Nr. 3, März 2017, ISSN 1865-0163, S. 100–101.
- ↑ Go-Ahead und Siemens Mobility unterzeichnen Vertrag: 56 Regionalzüge für die Augsburger Netze. 31. Januar 2019, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. April 2019; abgerufen am 19. September 2019.
- ↑ 389 Millionen Euro den Erwerb von 56 Elektrotriebzügen durch Go-Ahead Bayern GmbH. In: bahn-manager.de. 11. September 2019, abgerufen am 15. September 2019.
- ↑ Eßlinger Zeitung ONLINE-Das Nachrichtenportal für die Region Esslingen – Eßlinger Zeitung: Betreiber Go Ahead und Verkehrsminister Hermann stecken beim Bürgerdialog viel Kritik ein: Fahrgäste äußern lautstark ihren Unmut über die Filstalbahn – Esslinger Zeitung. Abgerufen am 1. März 2020.
- ↑ Stuttgarter Zeitung: Kritik an Go-Ahead auf der Remsbahn: Sigel fordert schon mal Doppelstockzüge ein. Abgerufen am 1. März 2020.
- ↑ Land will Geld von Abellio und Go Ahead – die sehen die Zughersteller in der Pflicht. In: Badische Neueste Nachrichten. 12. Februar 2020, abgerufen am 1. März 2020.
- ↑ DB Regio und Go-Ahead unterzeichnen Kooperationsvertrag. Abgerufen am 27. Dezember 2022.
- ↑ Positive Zwischenbilanz beim regionalen Bahnverkehr. Abgerufen am 17. März 2021.
- ↑ Residenzbahn zwischen Karlsruhe und Pforzheim nicht erwähnt: Hätte sie Fazit zum Schienenverkehr getrübt? 13. Februar 2021, abgerufen am 17. März 2021.
- ↑ Positive Zwischenbilanz beim regionalen Bahnverkehr. Abgerufen am 27. Dezember 2022.
- ↑ Erfolgreicher Start für Go-Ahead Bayern im E-Netz Allgäu. In: AllgäuHIT. 25. Juli 2023, abgerufen am 29. Januar 2025.
- ↑ Vielerorts massive Startprobleme. In: eisenbahn magazin. Nr. 3, 2022, S. 26 f.
- ↑ Presse@goahead-De.com: Go-Ahead fährt ab 1.4. auf der Riesbahn selbst. Abgerufen am 3. April 2023.
- ↑ Go-Ahead fährt ab 1. April auf der Riesbahn selbst www.donau-ries-aktuell.de, 17. März 2023
- ↑ Go-Ahead holt sich Unterstützung. In: Radio 8. 26. Mai 2023, abgerufen am 17. Oktober 2023.
- ↑ Reduzierter Fahrplan bei Go-Ahead. In: Radio 8. 27. Juni 2023, abgerufen am 17. Oktober 2023.
- ↑ Go-Ahead-Ärger auch in den nächsten Tagen? In: Radio 8. 27. Juni 2023, abgerufen am 17. Oktober 2023.
- ↑ BEG macht Druck. In: Radio 8. 30. Juni 2023, abgerufen am 17. Oktober 2023.
- ↑ "Unzumutbare Zustände" auf der Strecke Würzburg-Treuchtlingen: Protest gegen Go-Ahead zeigt Wirkung. In: Nürnberg Nachrichten. Verlag Nürnberger Presse, 28. September 2023, abgerufen am 18. Oktober 2023.
- ↑ Go-Ahead jetzt Chef-Sache. In: Radio 8. 21. September 2023, abgerufen am 18. Oktober 2023.
- ↑ DB reagiert auf Go-Ahead-Kritik und bedauert Mängel. 15. Dezember 2023, abgerufen am 29. Januar 2025.
- ↑ Stuttgarter Zeitung: Deutsche Bahn: Bahn-Chef legt Sanierungsprogramm vor. Abgerufen am 29. Januar 2025.
- ↑ Frankenbahn endlich ausbauen: BW und Bayern appellieren an Bund. 24. Mai 2022, abgerufen am 29. Januar 2025.
- ↑ Schienenersatzverkehr zwischen Pforzheim und Karlsruhe: Deutsche Bahn gelobt Besserung - Region - Pforzheimer-Zeitung. 7. Juni 2024, abgerufen am 29. Januar 2025.
- ↑ Personalnot bei Bahnbetreibern: Lokführer in elf Monaten – so läuft die Ausbildung - STIMME.de. 4. Oktober 2024, abgerufen am 29. Januar 2025.








