2016 – Platz 3 Smart Beach Cup Jena 2017 – Platz 2 Smart Beach Cup St. Peter-Ording 2017 – Platz 13 Deutsche Meisterschaft 2018 – Platz 9 Deutsche Meisterschaft 2019 – Platz 2 Techniker Beach Tour Münster 2019 – Platz 2 Techniker Beach Tour Düsseldorf 2019 – Platz 2 Techniker Beach Tour Fehmarn 2019 – Platz 13 Deutsche Meisterschaft 2020 – Platz 13 Deutsche Meisterschaft 2022 – Platz 5 Deutsche Meisterschaft
Hoja stammt aus einer sportlichen Familie. Ihre Mutter Ina (geborene Dittrich) spielte beim VC Schwerte in der Volleyball-Bundesliga und ihr Vater Ralf Hoja war wie schon ihr Großvater Dieter HojaEishockey-Profi.[3] Anna Hoja begann ihre Karriere ebenfalls in Schwerte. Nachdem der Verein aus der zweiten Liga abgestiegen war,[3] ging sie zum VC Essen-Borbeck. 2007 wechselte die Junioren-Nationalspielerin, die an der Weltmeisterschaft in Thailand teilnahm,[1] zum USC Münster, wo sie das Sportinternat besuchte und zunächst in der zweiten Mannschaft des Bundesligisten spielte.[3] Von 2011 bis 2014 spielte die Außenangreiferin bei Bayer 04 Leverkusen. Danach wechselte Hoja zum Bundesligisten VT Aurubis Hamburg. Im Anschluss an die Saison 2014/15 kehrte die gebürtige Iserlohnerin nach Leverkusen zurück[4]. Dort führte sie das Bayer-Team als Kapitänin zur Nordmeisterschaft. Auch in den darauf folgenden Jahren schlug Hoja im Rheinland auf[5] und beendete 2021 nach einer erneuten Zweitliga-Meisterschaft zunächst ihre Volleyballkarriere. Von 2021 bis 2023 spielte sie mit der zweiten Mannschaft des USC Münster in der 3. Liga West. Parallel dazu war sie Co-Trainerin beim VC Olympia Münster. Nach einer Babypause ist sie seit 2024 bei USC Münster II wieder aktiv, diesmal in der 2. Bundesliga Nord.