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Altenaffeln

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Altenaffeln
Stadt Neuenrade
Koordinaten: 51° 16′ N,  53′ OKoordinaten: 51° 16′ 18″ N,  52′ 36″ O
Einwohner: 515 (30. Juni 2024)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 58809
Vorwahl: 02394
Altenaffeln (Nordrhein-Westfalen)
Altenaffeln (Nordrhein-Westfalen)
Lage von Altenaffeln in Nordrhein-Westfalen
Katholische Kapelle St. Lucia/St. Nikolaus
Katholische Kapelle St. Lucia/St. Nikolaus

Altenaffeln ist ein dörflich geprägter Stadtteil von Neuenrade im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen. Bis 1974 bildete Altenaffeln eine Gemeinde im damaligen Kreis Arnsberg.

Das Dorf Altenaffeln ist der östlichste Stadtteil von Neuenrade und liegt geographisch in den Sauerländer Senken.[2] Altenaffeln ist von mehreren zwischen 400 und 500 Meter hohen Bergen umgeben. Die Gewässer Mühlmke und Wellingse fließen am Dorf vorbei.

Die erste urkundliche Erwähnung Altenaffelns stammt aus dem Jahr 1313.[3] Historisch gehörte Altenaffeln zum Amt Balve des Herzogtums Westfalen und seit 1817 zum Kreis Arnsberg in der preußischen Provinz Westfalen. Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde durch das Sauerland/Paderborn-Gesetz in die Stadt Neuenrade eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

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Jahr Einwohner Quelle
1871370[4]
1885361[5]
1910317[6]
1925362[7]
1939403[7]
2017510[1]

Der lokale Sportverein ist der SC Altenaffeln.

Altenaffeln ist durch Buslinien der Märkischen Verkehrsgesellschaft mit der Kernstadt Neuenrade sowie mit der Stadt Plettenberg verbunden. Aus dem Dorf führen Landstraßen Richtung Neuenrade, Richtung Balve, Richtung Sundern und Richtung Plettenberg.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Zahlen - Daten - Fakten unserer Stadt. Stadt Neuenrade, abgerufen am 8. August 2024.
  2. Naturräumliche Gliederung Deutschlands, Blatt 110 Arnsberg
  3. Ein ganzer Ortsteil geht auf Zeitreise. In: Westfalenpost. Funke Mediengruppe, 19. Juni 2013, abgerufen am 1. Mai 2025.
  4. Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Westfalen 1871
  5. Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1885
  6. Der Landkreis Arnsberg im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2023.
  7. 1 2 Michael Rademacher: Arnsberg. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.