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Alice Miller

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Alice Miller (* 12. Januar 1923 in Piotrków Trybunalski, Polen, als Alicja Englard; † 14. April 2010 in Saint-Rémy-de-Provence, Frankreich) war eine polnisch-jüdische Psychoanalytikerin und Autorin, die seit 1947 in der Schweiz lebte. Sie wurde bekannt durch ihr Buch Das Drama des begabten Kindes (1979) und stellte in den folgenden Jahrzehnten in vielen Werken ihre Ansichten über die Kind-Eltern-Beziehung dar. Seit etwa 1985 wandte sie sich von der Psychoanalyse ab, da diese ihre neuen Erkenntnisse über den Kindesmissbrauch nicht integrierte und bezeichnete sich selbst zuletzt als „Kindheitsforscherin“.[1]

Alicja Englard wuchs in einer jüdisch-orthodoxen Familie im polnischen Piotrków Trybunalski bei Łódź als älteste Tochter von Gutta und Meylech Englard auf.[2] Sie charakterisierte später ihren Vater als einen „erfolglose[n] Bankier“ und ihre Mutter als eine Hausfrau,[3] die vorher „ein rechtloses, von ihren Eltern und Brüdern unterdrücktes Mädchen“ „gewesen war“, das mit „Worten über Liebe, Moral und Pflicht“ „großgezogen wurde“.[4] Die Eltern heirateten im Juli 1921. Alicja kam achtzehn Monate danach zur Welt, nach weiteren vier Jahren wurde ihre jüngere Schwester geboren. Über ihre Mutter schrieb sie später, sie „hatte ihre bewährten Vorstellungen, wie man sie damals zu haben pflegte, u. a. daß jede Mutter ex definitione nur ‚das Beste für ihr Kind wolle‘,[…]“. Die Schulhefte ihrer Tochter stellte sie „ihren Freundinnen als Beweis ihrer pädagogischen Talente zur Schau“. „Die Entdeckung, daß ich ein mißbrauchtes Kind war, daß ich vom Anbeginn meines Lebens unbedingt auf die Bedürfnisse und Gefühle meiner Mutter eingehen mußte und gar keine Chance hatte, meine eigenen zu fühlen, hat mich sehr überrascht.“

1931 zog die Familie nach Berlin, wo Alicja die deutsche Sprache erlernte. 1933 kehrten sie wieder nach Piotrków zurück.[5]

Nach der deutschen Besetzung im Herbst 1939 verschlechterten sich die Lebensumstände für die jüdische Minderheit in Polen dramatisch. Alicja England konnte noch 1940 mit 17 Jahren in Warschau das Abitur ablegen.[6] Danach wurde sie mit ihrer gesamten Familie ins Ghetto Piotrków Trybunalski eingewiesen. Es gelang ihr aber durch Kontakte zur jüdischen Untergrundorganisation, sich einen Pass mit dem Decknamen Alice Rostowska zu beschaffen, das Ghetto im Sommer 1940 wieder zu verlassen und in Warschau unter falscher Identität zu leben, und danach auch ihre Mutter und Schwester aus dem Ghetto zu befreien. Der Vater blieb aber dort und starb 1941. 1942 begann sie mit 19 Jahren Literaturgeschichte und Philosophie an der Geheimen Universität Warschau zu studieren. 1945 setzte sie ihr Studium an der Universität Łódź fort. Dort besuchte sie Lehrveranstaltungen von Władysław Witwicki, Władysław Tatarkiewicz, Józef Chałasiński, Tadeusz Marian Kotarbiński und dessen früherer Studentin und späterer Ehefrau Dina Sztejnbarg.

Leben in der Schweiz

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Ende 1946 emigrierte sie als Alice Rostowski als Stipendiatin der Schweizerischen Akademischen Nachkriegshilfe an die Universität Basel, wo sie ihr Studium an der Philosophisch-Historischen Fakultät fortsetzte, von Dezember 1946 bis Februar 1953 im Hauptfach Philosophie und in den Nebenfächern Psychologie und Soziologie. Sie besuchte dort Lehrveranstaltungen von Fritz Buri-Richard, Hermann Gauss (Professor der Philosophie), Karl Jaspers, Hans Kunz, Hendrik van Oyen (Professor der Theologie), Edgar Salin, Herman Schmalenbach, Andreas Speiser und John Eugen Staehelin-Iselin (Professor der Psychiatrie).[7] Sie unterbrach ihr Studium mehrfach, am 14. April 1949 heiratete sie den Soziologen Andreas (Andrzej) Miller, der mit ihr aus Polen emigriert war, 1950 wurde ihr Sohn Martin geboren. 1953 erwarb sie den Doktor der Philosophie an der Universität Basel bei Heinrich Barth.

Psychoanalytische Ausbildung

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1953 begann Alice Miller eine Ausbildung in freudianischer Psychoanalyse in Zürich, die im sogenannten Kränzli im Auftrag der Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse (SGPsa) durchgeführt wurde.[JC/06 1][TK/93 1] (Zu diesem Kreis gehörten zunächst Fritz Morgenthaler, Jacques Berna und das Ehepaar Goldy Parin-Matthèy und Paul Parin, dann auch Harold Winter, Harold Lincke und Fred Singeisen und noch später Arno von Blarer, Ulrich Moser, Maria Pfister-Ammende, das Ehepaar Renate Grütter und Emil Grütter, Hans Müller-Winterthur und andere.[JC/06 1][TK/93 1]) 1958 wurde daraus das Psychoanalytische Seminar für Kandidaten (PSK) gegründet. Es blieb formell unabhängig von der SGPsa und veröffentlichte seine ersten beiden Programme gemeinsam mit dem nicht freudianisch, sondern daseinsanalytisch orientierten, der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich („Burghölzli“) nahestehenden Institut für ärztliche Psychotherapie.[TK/93 1] Alice Miller absolvierte zwei Psychoanalysen;[87a 1][BK-90 1] ihre zweite bei Gertrud Boller-Schwing.[AE-87 1] Trotzdem blieb ihre Kindheitsamnesie nach eigener Feststellung „mehr oder weniger intakt“.[87a 2]

Psychoanalytische Praxis und erste Veröffentlichungen

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Um 1960 eröffnete Alice Miller eine psychoanalytische Praxis in Zürich.[8][71a 1] Sie war Mitglied der SGPsa, später in deren Unterrichtsausschuss unter der Leitung von Fritz Morgenthaler, und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV).

Ab etwa 1965 befasste sie sich mit zwei Artikeln und einem Vortrag Heinz Kohuts zum Thema Narzissmus.[71a 2][71a 3] Auf der 6. Arbeitstagung der Mitteleuropäischen Psychoanalytischen Vereinigung in Brunnen hörte sie im April 1968 einen Vortrag Clemens de Boors,[JC/06 2][9] der „den Arbeiten Kohuts über den Narzißmus eine besondere und sehr wichtige Rolle“ zuschrieb, de Boor verspräche „sich von ihnen mit Recht, dem veränderten Krankheitsbild unserer Patienten in den letzten vierzig Jahren besser Rechnung tragen zu können“.[71a 4] Sie nahm den Vortrag zum Anlass, einen eigenen Artikel Zur Behandlungstechnik bei sogenannten narzißtischen Neurosen zu verfassen, in dem sie neben theoretischen und praktischen Ausführungen vier Fallbeispiele von Patientinnen darstellte, die sie in den 1960er-Jahren behandelt hatte (zwei, die sie als schwer zwangsneurotisch, und zwei, die sie als „Zwangscharaktere“ auffasste);[71a 5]. Sie reichte ihn im Juli 1970 bei der psychoanalytischen Fachzeitschrift Psyche ein, wo er 1971 veröffentlicht wurde.[71a 4]

Konzentration auf publizistische Tätigkeit

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Im April 1978 – Miller hatte zu dieser Zeit ihre Praxis am Zollikerberg bei Zürich [79a 1] reichte sie das Typoskript zu dem Artikel Depression und Grandiosität als wesensverwandte Formen der narzißtischen Störung wieder bei der Zeitschrift Psyche ein.[79a 2] Der Artikel wurde dort im Jahr darauf veröffentlicht und mit kleinen Änderungen als Teil II in die Originalausgabe ihres ersten Buches Das Drama des begabten Kindes (1979) übernommen.[79a 2][DK-90 1] Es erschien im selben Verlag wie die Bücher des Psyche-Gründers und -Herausgebers Alexander Mitscherlich bei Suhrkamp in Frankfurt am Main.

Etwa zur gleichen Zeit erschien im englischen Sprachraum von ihr ein Artikel unter dem Titel The drama of the gifted child and the psychoanalyst's narcissistic disturbance[79b 1] (dt. Das Drama des begabten Kindes und die narzisstische Störung des Psychoanalytikers), der in dasselbe Buch als Teil I übernommen wurde.[DK-90 2]

Nach 20-jähriger Tätigkeit als Psychoanalytikerin und als Lehranalytikerin gab Alice Miller 1980 „ihre Praxis und ihre Lehrtätigkeit auf, um die Kindheit systematisch zu erforschen“.[10]

Aus ihrer Zeit als Psychoanalytikerin zog sie 1985 das Fazit:

„Ich hatte zwanzig Jahre lang zugesehen, wie Menschen die Traumen ihrer Kindheit leugneten, wie sie ihre Eltern idealisierten und sich gegen die Wahrheit ihrer Kindheit mit allen Mitteln wehrten.“

Bilder einer Kindheit[BK-90 2]

Abkehr von der Psychoanalyse

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Alice Miller veröffentlichte 1980 ihr zweites Buch Am Anfang war Erziehung,[AE-80 1] ihm folgte 1981 Du sollst nicht merken – Variationen über das Paradies-Thema.[NM-81 1] Dazu verfasste sie 1983[87a 3] ein neues Nachwort,[NM-91 1] in dem sie schrieb: „Nur die Befreiung von pädagogischen Tendenzen führt zu Einsichten in die tatsächliche Situation des Kindes“[NM-91 2] und anschließend ihre Positionen in 21 Absätzen zusammenfasste, von denen keiner länger als zwei Sätze ist, beginnend mit dem Satz „Das Kind ist immer unschuldig“.[XXI 1] Der Text wurde später unter dem Titel Einundzwanzig Punkte auch eigenständig veröffentlicht und Nachauflagen anderer Bücher Millers angefügt.[AE-90 1]

Beide Bücher stellten eine Auseinandersetzung mit und Weiterentwicklung des Begriffs der Schwarzen Pädagogik dar. Sie sah die Schwarze Pädagogik als Grundlage einer von ihr so bezeichneten Schwarzen Psychoanalyse, was zu einem Teil ihrer Psychoanalyse-Kritik wurde.

1984[87a 3] formulierte sie einen weiteren, etwa doppelt so langen Text mit dem ähnlichen Titel Zwölf Punkte über die Kind-Eltern-Beziehung, in dem sie schrieb „Bisher schützte die Gesellschaft die Erwachsenen und beschuldigte die Opfer“.[XII 1] Er erschien zuerst in For Your Own Good, der englischen Ausgabe ihres Buches Am Anfang war Erziehung.[BK-90 3]

Noch Mitte der 1980er Jahre bot Alice Miller psychotherapeutische Workshops an der Universität Zürich an.[11]

In dem Buch Bilder einer Kindheit veröffentlichte Alice Miller 1985 „einen kleinen Teil“ ihrer „in Postkartengröße gemalten Aquarelle“ aus der Zeit seit 1983.[BK-90 4] Darin war zum ersten Mal eine deutsche Fassung des Textes Zwölf Punkte enthalten.[BK-90 3]

Im April 1987 erklärte sie schließlich in einem Interview für die Zeitschrift Psychologie Heute ihre Abkehr von der Psychoanalyse.[87a 4] Im Jahr darauf trat sie sowohl aus der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse als auch der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung aus, „weil sie der Meinung ist, daß die psychoanalytische Theorie und Praxis den ehemaligen Opfern der Kindesmißhandlungen verunmöglicht, dies zu erkennen und die Folgen der Verletzungen aufzulösen“.[MXM 1]

Über diese Zeit schrieb sie zwei Jahre später:

„Bis 1988 bekam ich noch Falldarstellungen zugeschickt, die die Ausbildungskandidaten dem Unterrichtsausschuss vorgelegt hatten, um Mitglieder der Psychoanalytischen Gesellschaft zu werden. In allen diesen Darstellungen ließ sich nachweisen, daß und in welcher Weise die Patienten daran gehindert wurden, zu sehen, was ihnen in ihrer Kindheit angetan worden war, obwohl sich dies aus dem Material überdeutlich zu erkennen gab. Solche Behandlungen, Analysen genannt, sind sinnlos und nicht selten schädlich.
Meine persönlichen Erfahrungen halfen mir schließlich zu begreifen, daß die Psychoanalyse die neuen Erkenntnisse über die Kindheit niemals integrieren wird, weil sie es ihrem Wesen nach nicht kann. Sie verdankt ihre Daseinsberechtigung der Verleugnung der konkreten Fakten mit Hilfe von abstrakten, verbrämenden Konstruktionen. Daher verfehlt sie nicht zufällig, sondern zwangsläufig die Wahrheit. Sie ist ein gutfunktionierendes System zur Unterdrückung der Wahrheit über die Kindheit, einer Wahrheit, die von der ganzen Gesellschaft gefürchtet wird. Nicht von ungefähr genießt die Psychoanalyse gerade unter Intellektuellen ein hohes Ansehen. Unendliche Gedankenspiele lassen sich an Freuds Theorien knüpfen.“

Abbruch der Schweigemauer[AB-93 1]

Folglich wies Miller seither die Bezeichnung als Psychoanalytikerin energisch von sich:

„Ich bin meinen Leserinnen und Lesern diese Information schuldig, weil ich aus den Zuschriften erfahre, daß sich bedauerlicherweise einzelne Menschen nach der Lektüre meiner ersten Bücher zur psychoanalytischen Ausbildung oder Behandlung entschließen, in der Annahme, daß das, was ich hier vertrete, die Ansichten der heutigen Analytiker spiegelt.
Diese Annahme ist vollkommen unzutreffend und irreführend. Das Lehrgebäude der Psychoanalyse ist auch in den letzten zehn Jahren unverändert geblieben, und ich persönlich kenne keinen einzigen Menschen, der die Erkenntnisse meiner Bücher integriert hätte und sich noch als Psychoanalytiker bezeichnen wollte. Ich halte dies auch für unmöglich, weil ein Therapeut, der einen emotionalen Zugang zu seiner Kindheit gewonnen hat, den ich ja für nötig halte, nicht blind bleiben kann für die Tatsache, daß die Psychoanalyse gerade diesen Zugang um jeden Preis verhindert. Wenn ich häufig immer noch, zu Unrecht, als Psychoanalytikerin bezeichnet werde, dann nur, weil ich es nicht jedesmal rechtzeitig erfahre, um diese Meinung zu korrigieren.“

Standort 1990[MXM 2]

Leben in Frankreich

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Alice Miller lebte seit 1985 im südfranzösischen Saint-Rémy-de-Provence.[12]

Seit 2007 beantwortete sie auf ihren Webseiten Briefe von Lesern, die sich auf die Themen ihrer Bücher oder Artikel beziehen.[13][14] Einen Teil ihrer Antworten hat sie 2009 in dem nur als PDF-Datei erschienenen Buch Jenseits der Tabus zusammengefasst.[JT 1]

Am 5. April 2010 teilte sie mit, die Arbeit auf ihrer Website wegen eines „starken Muskelverlustes“ einstellen zu müssen; dabei sprach sie bereits von ihrem bevorstehenden Tod.[15] Am 23. April 2010 gab ihr Verlag bekannt, dass sie am 14. April 2010 im Alter von 87 Jahren gestorben und im engsten Kreis beigesetzt worden sei.[16][17]

In seiner Biografie über seine Mutter schildert Martin Miller, dass Alice Miller Anfang 2010 ernsthaft erkrankt war. Nachdem Pankreaskrebs in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert worden war, bemühte sie sich um aktive Sterbehilfe und setzte am 14. April ihrem Leben selbst ein Ende. Der Leichnam wurde verbrannt und die Asche an einem kleinen Bergsee bei St. Rémy verstreut.[MM/13 1] Der selbstgewählte Todestag, der 14. April, war der Hochzeitstag von Alice und Andreas Miller von 1949.

Alice Mille wurde einmal unterstellt, dass sie keine eigenen Kinder habe und deshalb mangels eigener mütterlicher Erfahrung Kinder idealisiere.[VW-92 1][VW-92 2] Tatsächlich hatte sie zwei Kinder, Martin (* 1950) und Julika (* 1956).

Erfahrungen des Sohnes Martin

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Ihr Sohn Martin schilderte 2013 nach ihrem Tod in dem Buch Das wahre Drama des begabten Kindes seine Erfahrungen mit seinen Eltern.[18] Er war die ersten sechs Monate nach seiner Geburt zu Bekannten gegeben worden. Mit 6 Jahren musste er nach der Geburt seiner geistig behinderten Schwester Julika in ein Kinderheim, in dem ihn seine Eltern nicht besuchten. Mit acht Jahren konnte er zur Familie zurückkehren, fühlte sich dort aber als ein Fremder, wenn die Eltern Polnisch miteinander sprachen. Er erhielt Schläge von seinem Vater, dem Soziologen Andreas Miller, ohne dass die Mutter wirksam einschritt, die doch später in ihren Schriften die gewaltlose Erziehung propagierte. Mit 17 entfloh er der Familienhölle in ein strenges katholisches Internat. Seine Mutter bestellte ohne sein Wissen eine Analyse für ihn und drängte ihn immer wieder, sich therapieren zu lassen. Von der Therapeutin und deren Leiter erhielt sie die Tonbandprotokolle der Sitzungen. Martin Miller schilderte, dass ihn diese unprofessionelle Therapiemethoden noch viele Jahre beschäftigten. Er wurde dennoch ebenfalls Psychoanalytiker.

Darstellungen von Alice Miller

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Alice Miller behauptete später, sie habe ihre Kinder ohne körperliche Strafen aufgezogen. Sie räumte jedoch ein, dass sie wegen der früheren Verdrängung ihrer eigenen Gefühle und Bedürfnisse ihrem ersten Kind Martin nicht das Verständnis hatte geben können, das er brauchte, und ihn deshalb manchmal vernachlässigt habe.[19]

1980 schilderte sie, dass „unzählige Gespräche mit [ihrem] Sohn, […] in denen er [sie] immer wieder mit den von [ihr] in der Kindheit verinnerlichten, unbewußten Erziehungszwängen [ihrer] Generation konfrontierte“, „eine wichtige Rolle“ spielten „in [ihrem] Erkenntnisprozeß“ darüber,[AE-87 2] „was Erziehung eigentlich ist“:[AE-87 1]

„Dem reichen und klaren Ausdruck seiner Erlebnisse verdanke ich einen Teil meiner eigenen Befreiung von diesen Zwängen, die erst möglich wurde, nachdem ich für die raffinierten, winzigen Nuancen der erzieherischen Haltung hellhörig geworden war. Viele der hier ausgeführten Gedanken habe ich mit meinen Sohn durchdiskutiert, bevor ich sie niederschrieb.“

Am Anfang war Erziehung[AE-87 2]

1994 schrieb sie, dass sie ihre Blockierungen ohne Martins Offenheit, Beharrlichkeit und Wachheit und ohne seine schließliche Klarheit nicht gesehen hätte.[20]

Zeichnen und Malen

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Erst im Alter von 49 Jahren, im Jahr 1972, fing Alice Miller an, zu malen, obwohl sie es sich ihr „ganzes Leben lang gewünscht hatte, ohne daß sich dieser Wunsch deutlich genug hätte durchsetzen können“.[BK-90 2] Für ihre Bilder verwendete sie „alle möglichen Techniken“, namentlich Öl, Öl-Pastell, Gouache und Aquarell.[BK-90 4]

Weil ihr anfangs kein eigenes Atelier zur Verfügung stand, malte sie „große Ölbilder an der Staffelei in der Ecke eines Zimmers“.[BK-90 5] 1973 begann sie, spontan zu malen, was sie später als den Anfang ihres „Befreiungsprozess[es]“ „aus dem Labyrinth der Selbsttäuschung, das Psychoanalyse genannt wird“, bezeichnete.[BK-90 6][AB-93 2][UM-94 1] Um ihrem Bedürfnis zu entsprechen, „nicht tagelang an einem Bild zu bleiben“, sondern sich „schnell und spontan mitzuteilen“, fing sie an, „auf Malblöcken zu arbeiten“.[BK-90 5] Aus der Knappheit ihrer Zeit ergab sich die Technik, „mit einem weichen, ziemlich breiten Pinsel und mit durch Terpentin stark verdünnter Ölfarbe große, schnelle Striche“ vorzulegen, „gerade so, wie [ihre] Hand es [will]“.[BK-90 5] Mit dem Spachtel drückte sie anschließend in die feuchte Farbe weitere, unverdünnte Farben, die sich mit den vorgelegten, feuchten Farben mischten und teilweise ausliefen.[BK-90 5] In diese Mischung zeichnete sie dann verschiedene Formen ein, sodass ein Teil ihrer Bilder in einigen Minuten fertig war.[BK-90 7] Sie ließ die Blätter einige Tage trocknen, bevor sie sie in Schubladen legte, weil sie Platz für die nächsten Bilder brauchte.[BK-90 8] Auf diese Weise gelangte Aluce Miller zu Hunderten von Blättern, die für sie „eine Art Tagebuch aus dieser Zeit [darstellten]“.[BK-90 8] Die beschriebene Maltechnik verlor für sie an Bedeutung, nachdem sie ein eigenes Atelier mit anderen räumlichen und technischen Möglichkeiten erhielt.[BK-90 8]

Der etwa zur gleichen Zeit begonnene Versuch, Bilder zu malen, die sie nachts zuvor geträumt hatte, gelang ihr nicht:[BK-90 9]

„Ich kann nur immer aus dem Moment heraus malen. Sobald ich mir etwas vornehme, bin ich blockiert, selbst wenn es sich um meinen eigenen Traum handelt. Im Moment des Malens kann ich höchstens neue Träume träumen, aber nicht einen vergangenen darstellen. Auch kann ich mir nicht vornehmen, eine Leinwand so oder so zu gestalten, ohne meinen Plan in kurzer Zeit völlig zu verändern. Das gleiche geschieht, wenn ich Maler, die mir wichtig sind, zu kopieren versuche. Ich fange an, und nach ein paar Minuten entsteht daraus ein anderes Bild, das nur wenig mit seinen Anfängen zu tun hat.“

Bilder einer Kindheit[BK-90 9]

In Hotels und Restaurants zeichnete Alice Miller Gesichter;[BK-90 9] auf ihren Reisen in verschiedene Großstädte ging sie zum Aktzeichnen und genoss „die Konzentration der Anwesenden auf das Sehen und die aufmerksame Stille“.[BK-90 5] Sie zeichnete je nach ihrer Stimmung „den Akt in Pose“ oder, wenn sie nicht in Stimmung war, „einen nackten Körper in Pose anzusehen, […] die Gesichter der Zeichnenden“.[BK-90 5] Zu ihrer Maltechnik beim Aktzeichnen merkte sie an:

„Was die Maltechnik betraf, mußte ich sie immer wieder neu für mich erfinden oder entdecken, je nachdem, wie ich mich gerade fühlte oder in welcher äußeren Situation ich mich gerade befand. Die dabei entstehende Technik war also das Ergebnis eines starken Dranges nach Ausdruck und der praktischen Möglichkeiten, die mir zur Verfügung standen.“

Bilder einer Kindheit[BK-90 5]

Neben dem Gesichter- und Aktzeichnen nannte Alice Miller das Kopieren als ihre „Schule im Zeichnen“.[BK-90 10] Da sie der Meinung war, ihr „Unvermögen zu kopieren“ gelte „vor allem“ „für gemalte Bilder“,[BK-90 9] kopierte sie überwiegend Zeichnungen, namentlich Gesichter von Leonardo da Vinci, Pablo Picasso und „immer wieder“ von Rembrandt.[BK-90 11]

Sie selbst bezeichnete ihren Stil als Improvisieren:[BK-90 9]

„Ich muss immer wieder neu suchen, finden, tasten, ausprobieren und kann nie etwas langsam ausführen, mich auf Bekanntes stützen, etwas üben und zu Ende bringen. Ich muß mich einem Geschehen ausliefern, das eine eigene Gesetzlichkeit zu haben scheint und das sich jeder Kontrolle und Zensur entzieht. Sobald ich versuche, es zu steuern, zu überlegen, langsamer zu arbeiten, ist dieses Geschehen blockiert. Das Ergebnis kann dann gekonnt wirken, aber es langweilt mich, vermutlich weil in ihm die Sprache des Unbewußten fehlt, das sich naturgemäß meinem Wissen und Können entzieht.“

Bilder einer Kindheit[BK-90 9]

Insgesamt hielt sie ihre Bücher ohne den durch das Malen gewonnenen Freiraum für „völlig undenkbar“.[BK-90 4]

Alice Millers Auffassung zufolge sind jahrelange, oft unbewusst erlebte Auswirkungen elterlicher psychischer Einflüsse auf das Kind und die für die beteiligten Personen unsichtbaren Wirkmechanismen die Ursache so genannten kindlichen Fehlverhaltens und psychosomatischer wie psychischer Krankheiten auch im Erwachsenenalter. Werden diese nicht aufgearbeitet, so würden sie unreflektiert an die Umwelt weitergegeben – z. B. als Eltern an die eigenen Kinder (wobei das Kind mitunter in die Elternrolle gedrängt wird) oder als Politiker an das Volk – oder beispielsweise durch Drogenkonsum oder Kriminalität kompensiert.

Alice Miller ist der Ansicht, dass auch in spektakulären Fällen von Kindesmisshandlung (Trauma) oder Kindesmord immer anhand der Kindheitsgeschichten der Täter bzw. Täterin nachgewiesen werden kann, dass die Ursache der Tat in den eigenen Erlebnissen als Kind zu suchen ist.[21] (Gerichtlich bestellte Gutachter im Strafverfahren stellen diesen Zusammenhang in der Regel jedoch nicht her.[22])

Alice Miller wendet sich gegen Schwarze Pädagogik,[23] worunter sie eine Erziehung versteht, die darauf abzielt, den Willen des Kindes mit Manipulation, Machtausübung und Erpressung zu brechen. Der von ihr geprägte Begriff wissender Zeuge bezeichnet eine Person, die von dem Leiden des Kindes mehr wisse als andere, wie z. B. ein Anwalt oder Psychologe. Der Begriff helfender Zeuge bzw. helfende Zeugin meint eine Person, die das Kind aktiv unterstützt, wie z. B. ein Lehrer, ein Nachbar oder ein Geschwister.

Lernen aus Erfahrung

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Alice Miller betonte die Wichtigkeit der konkreten Lebenserfahrung als Quelle von Lernen:

„Denn jedes Kind lernt durch Nachahmung. Sein Körper lernt nicht das, was wir ihm mit Worten beibringen wollten, sondern das, was dieser Körper erfahren hat. Daher lernt ein geschlagenes, verletztes Kind zu schlagen und zu verletzen, während das beschützte und respektierte Kind lernt, Schwächere zu respektieren und zu beschützen. Weil es nur diese Erfahrung kennt.“

Dein gerettetes Leben[GL-07 1]

Das Böse verstand Alice Miller im Sinne der Destruktivität geschädigter Menschen. Dass es Menschen gibt, die ursachenlos böse auf die Welt kommen, lehnte sie als falsche Behauptung ab: „Ganz im Gegenteil, alles hängt davon ab, wie diese Menschen bei der Geburt empfangen und später behandelt wurden.“[GL-07 1]

Die Rolle von Ideologien bzw. Religionen bezüglich der Erzeugung eines Untertanengeistes

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Nach Alice Millers Auffassung spielte es nicht die geringste Rolle, welche Ideologien oder Religionen dazu benutzt werden, Menschen zu blinden, naiven Untertanen zu machen:

„Wie wir wissen, eignet sich fast jedes Gedankengut dazu, den in der Kindheit mißhandelten Menschen als Marionette für die jeweiligen persönlichen Interessen der Machthaber zu gebrauchen. Auch wenn der wahre ausbeuterische Charakter der verehrten und geliebten Führer nach deren Entmachtung oder Tod zu Tage tritt, ändert das kaum etwas an der Bewunderung und bedingungslosen Treue ihrer Anhänger. Weil er den ersehnten guten Vater verkörpert, den man nie hatte.“

Dein gerettetes Leben[GL-07 2]

Für Thou Shalt Not Be Aware, die amerikanische Ausgabe von Du sollst nicht merken erhielt Alice Miller am 13. November 1986 den vierten Janusz Korczak Literary Award der Anti-Defamation League in New York, in der Kategorie Bücher für Erwachsene über Kinder; ihr wurde ein Preisgeld von 1000 USD und eine Plakette überreicht.[24]

Den Ansichten von Alice Miller wurde von verschiedenen Psychologen vorgehalten, dass sie zu hohe Ansprüche an Eltern stelle, die in der Realität von diesen nicht erfüllt werden könnten. Günther Bittner meinte, dass diese ihrem Kind zwar idealerweise eine unterstützende Resonanz geben könnten, aber nicht eine vollständige Spiegelung von dessen Bedürfnissen und Wahrnehmungen.[25] Auch ihr harter Umgang mit ihrem Sohn Martin, der im Gegensatz zu ihren Theorien stand, veränderte die Gesamtsichtweise auf ihre Person.

Der Dokumentarfilm Who’s afraid of Alice Miller (2020) beschreibt ihr Leben, ihre Theorien und Veröffentlichungen, sowie das schwierige Verhältnis zu ihrem Sohn.

Das Drama des begabten Kindes (1979, Überarbeitung 1994)

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Mit ihrem ersten Buch Das Drama des begabten Kindes wurde Alice Miller bekannt. Dieses beeinflusste in den folgenden Jahrzehnten die Ansichten über die Entwicklung von Kindern und deren Auswirkungen auf ihr weiteres Leben.

  • Kinder haben nach Miller ein natürliches narzisstisches Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und , Zuwendung. Es sei der ureigene Wunsch des Kindes, als das Zentrum der eigenen Aktivität gesehen, beachtet und ernst genommen zu werden.
  • Die Erfüllung dieses Bedürfnisses sei zur Bildung eines gesunden Selbstgefühls und Selbstbewusstseins unerlässlich. Im Idealfall wirkt dabei die Mutter als Spiegel der eigenen Gefühle, die auch dann ohne Verlustangst ausgelebt werden können, wenn es sich um negative Affekte handelt (Ängste, Zorn, Trauer etc.), so dass das Kleinkind ein gesundes Selbstempfinden entwickelt. Erst die Möglichkeit, die eigenen Bedürfnisse und Gefühle auszuleben, fördert im späteren Leben ein echtes soziales Verhalten.
  • Das Kind spüre aber die bewussten oder unbewussten Wünsche der Eltern und passe sich ihnen an, um sich die zum Überleben notwendige Aufmerksamkeit der Eltern zu sichern. Dabei müsse es die eigenen Bedürfnisse verleugnen, die durch den Drang nach Anpassung zwecks Sicherung des Objekts (der Mutter) überdeckt werden. Die äußerlichen Anforderungen (z. B. Leistung, Aussehen) würden als Introjekte verinnerlicht und abgespalten. Diese Abspaltung lebt im Menschen unbewusst fort und bestimmt sein Verhalten mit. Aus ihr ergibt sich der für den narzisstischen Menschen typische ambivalente Zustand: Ein Pendeln zwischen Depression einerseits und einem Grandiositätsgefühl andererseits, vergleichbar mit einem manisch-depressiven Zustand.
  • Begabte Kinder seien für diese narzisstischen Störungen eher anfällig als „normale“ Kinder, weil sie verstärkt in der Lage sind, sich, ihre Umwelt und das eigene Verhalten schärfer zu analysieren. Bemerkt das Kind Unterschiede zwischen dem, was es spürt, und dem, was ihm vermittelt wird, reagiert es meistens damit, dass es einen „Fehler“ bei sich selber sucht und auf diese Weise „lernt“, dass die eigene Wahrnehmung nicht richtig sein kann – ein Mangel an Selbstwertgefühl (Kleinheitsgefühl) ist die Folge.
  • Nach Alice Miller sind „keine äußerlichen Anforderungen“ an das Kind notwendig. Sie wendet sich gegen pädagogische Tendenzen (ähnlich der Hegel­schen Kritik der Sollensethik). Ein Kind soll in seinem eigenen Wesen gestützt und gefördert werden. Darf sich das Kind in seiner Eigenart und Besonderheit ausleben, entwickelt es sich von selbst zu einem gesunden und sozialen Wesen.

Am Anfang war Erziehung (1980)

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Am Anfang war Erziehung ist Millers zweites Buch. Ihr zufolge sind die ersten Lebensjahre entscheidend, und Erziehungsfehler können im schlimmsten Fall zu verheerenden Folgen wie Verbrechen führen. Ihre These führt sie anhand dreier Fallstudien, der Kindheit einer Drogensüchtigen (Christiane F.), eines politischen Führers (Adolf Hitler) und eines Kindesmörders (Jürgen Bartsch) aus.

„[…] wohin ich schaue, sehe ich das Gebot, die Eltern zu respektieren, nirgends aber ein Gebot, das Respekt für das Kind verlangt.“

Am Anfang war Erziehung[AE-90 2]

Die Revolte des Körpers (2004)

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Das vierte Gebot[26] verlange von den Menschen, die Eltern zu ehren und zu lieben, auch wenn man beides nicht immer den Eltern gegenüber spürt, da viele Kinder auf unterschiedliche Art und Weise missbraucht werden. Daher entstehe in der Psyche (im Körper) ein Konflikt, der zur Selbstaggression oder zur Aggression nach außen führen könne. Alice Miller stellt die offensichtliche Verleugnung des Leidens in der Kindheit dar und zeigt die Folgen davon im Erwachsenenalter.

Publikationen (Auswahl)

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Alice Miller hat zahlreiche Bücher, Aufsätze, Artikel und weitere Texte in verschiedenen Publikationsformen veröffentlicht. Diese Auflistung ist nicht vollständig. Die fettgedruckten Abkürzungen beziehen sich auf die Einzelnachweise im Text.

Das Problem der individualisierenden Begriffsbildung bei Heinrich Rickert, Dissertation, (1955)

Die ersten Ausgaben waren jeweils Festbandausgaben, wenn nicht anders angegeben. Die Bücher erschienen meist im Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main.

  • [HR] Alice Miller-Rostowska: Das Problem der individualisierenden Begriffsbildung bei Heinrich Rickert. Dissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel. 1955 (eingereicht 1953; auch als Das Individuelle als Gegenstand der Erkenntnis. Eine Studie zur Geschichtsmethodologie Heinrich Rickerts. P. G. Keller, Winterthur 1955 LCCN=64-33334).
    1. Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst, 1979
      • [DK-90] Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst. 1983, ISBN 3-518-37450-8 (Taschenbuch 1981 mit einem erweiterten Vorwort (S. 12–13)).
        1. Teil II: Seite 55–103.
        2. Teil I: Seite 15–54.
      • [UM-94] Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst. Eine Um- und Fortschreibung. 1994, ISBN 3-518-40655-8 (ergänzte Auflage).
        1. Seite 24.
      • [UM-09]Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst. Eine Um- und Fortschreibung. Ungehört, Frankfurt am Main 2009 (Hörbuchfassung).
    2. [AE-80 ] Am Anfang war Erziehung. 1980.
      1. [Seitenangabe fehlt].
      • [AE-90] Am Anfang war Erziehung. 1983, ISBN 3-518-37451-6 (Taschenbuch).
        1. Seite 323 f (nicht paginiert).
        2. Seite 302.
      • [AE-87] Am Anfang war Erziehung. 9. Auflage. 1987, ISBN 3-518-37451-6 (Taschenbuch).
        1. 1 2 Seite 12 (in späteren Ausgaben nicht mehr enthalten.).
        2. 1 2 Seite 13 (in späteren Ausgaben nicht mehr enthalten.).
    3. [NM-81] Du sollst nicht merken. Variationen über das Paradies-Thema. 1981. (Digitalisat)
      1. [Seitenangabe fehlt].
      • [NM-91] Du sollst nicht merken. Variationen über das Paradies-Thema. 11. Auflage. 1991, ISBN 3-518-37452-4 (Taschenbuch-Ausgabe, mit einem neuen Nachwort von 1983. Nachwort erneut ergänzt auf S. 406 (nach Zeile 19) bis S. 410, (Zeile 11)).
        1. Seite 398 ff.
        2. Seite 408.
    4. [BK-90] Bilder einer Kindheit. 66 Aquarelle und ein Essay. 1985, ISBN 3-518-37658-6 (Taschenbuch.).
      1. Seite 13.
      2. 1 2 Seite 12.
      3. 1 2 Seite 175.
      4. 1 2 3 Seite 11.
      5. 1 2 3 4 5 6 7 Seite 18.
      6. Seite V.
      7. Seite 18–19.
      8. 1 2 3 Seite 19.
      9. 1 2 3 4 5 6 Seite 23.
      10. Seite 24.
      11. Seite 23–24.
    5. Das verbannte Wissen, 1988
    6. Der gemiedene Schlüssel, 1988
      • [GS-91]Der gemiedene Schlüssel. Erweiterte und revidierte Nachauflage. 1991, ISBN 3-518-38312-4 (Taschenbuch).
    7. Abbruch der Schweigemauer, Hoffmann und Campe, Hamburg 1990
      • [AB-93 ] Abbruch der Schweigemauer. Die Wahrheit der Fakten. 1993, ISBN 3-455-10305-7 (Taschenbuch, erweitert um das Nachwort „Befreiung vom Selbstbetrug“).
        1. Seite 54.
        2. Seite 16 (nicht paginiert).
    8. [WL-98] Wege des Lebens. Sieben Geschichten. 1998, ISBN 3-518-40964-6.
    9. Evas Erwachen. Über die Auflösung emotionaler Blindheit. 2001, ISBN 3-518-41223-X.[27]
    10. Die Revolte des Körpers (= Suhrkamp Taschenbuch. Band 3743). 2005, ISBN 3-518-45743-8.
    11. [GL-07] Dein gerettetes Leben. Wege zur Befreiung. 2007, ISBN 978-3-518-41934-2.
      1. 1 2 Seite 55.
      2. Seite 76 und 77.

    Aufsätze und Artikel in Zeitschriften

    • [71a] Zur Behandlungstechnik bei sogenannten narzißtischen Neurosen. In: Psyche. Band 25, 1971, S. 641–668.
    1. Seite 664.
    2. Seite 642.
    3. Seite 646.
    4. 1 2 Seite 641.
    5. Seite 656.
    • [79a] Depression und Grandiosität als wesensverwandte Formen der narzißtischen Störung. In: Psyche. Band 33, 1979, S. 132–156 (Mit kleinen Änderungen auch abgedruckt in „Das Drama des begabten Kindes“ (1979), als Teil II).
    1. Seite 155.
    2. 1 2 Seite 132.
    • [79b] The drama of the gifted child and the psychoanalyst's arcisstic disturbance. In: International Journal of Psycho-Analysis. Band 60, 1979, ISSN 0020-7578, S. 47–58 (Auf Deutsch in „Das Drama des begabten Kindes“ (1979), als Teil I).
    1. Seite 47.
    • [79c] Depression and grandiosity as related forms of narcissistic disturbance. In: International Review of Psycho-Analysis. Band 6, Nr. 1, 1979, ISSN 0306-2643, S. 61–76.
    • Florian Langegger: Mozart – Vater und Sohn. In: Psyche. Band 35, 1981, S. 587–588 (Buchbesprechung).
    • [82a] Die Töchter schweigen nicht mehr. In: Brigitte, Sonderheft 20 „Bücher“. Oktober 1982, S. [32–35] (leicht gekürzt auch abgedruckt in Du sollst nicht merken (Taschenbuch-Nachauflage von 1983), S. 390–397).
    • Mitleid mit dem Vater. Über Saddam Hussein. In: Der Spiegel. 12. Januar 2004, abgerufen am 24. Mai 2024: „über die Kindheitstraumata, die Saddam Hussein zum gewalttätigen Tyrannen gemacht haben, und das Phänomen des weltweiten Mitleids, das dem entmachteten Diktator nach seiner Gefangennahme entgegengebracht wird.“

    Kurze, eigenständige Texte, die gleichlautend in mehreren Büchern oder Artikeln oder beidem veröffentlicht wurden:

    • [XII] Zwölf Punkte. 1984 (alice-miller.com (Memento vom 6. April 2015 im Internet Archive) [abgerufen am 16. August 2009]).
      1. Punkt 8.
    • [XXI] Einundzwanzig Punkte. 1983 (alice-miller.com (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) [abgerufen am 16. August 2009]).
      1. Punkt 1.
    • [MXM] Standort 1990. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990 (Text, der in verschiedenen Taschenbuch-Neuauflagen von 1990 bis etwa 1995 als Einleitung erschien. Die Seitenangaben mit römischen Ziffern beziehen sich auf die ersten drei Taschenbücher).
      1. Seite III.
      2. Seite V.

    Gespräche, die mit Alice Miller geführt wurden

    • [87a] Wie Psychotherapien das Kind verraten. Barbara Vögler im Gespräch mit Alice Miller. In: Psychologie Heute. Beltz, April 1987, ISSN 0340-1677, S. 20–31.
      1. Seite 30, Spalte 1.
      2. Seite 30, Spalte 1 f.
      3. 1 2 Seite 20, Spalte 2.
      4. Seite 20, Spalte 1.
    • Das bestgehütete Geheimnis. Sexueller Kindesmissbrauch. 4. Auflage. Orlanda, Berlin 1988 (amerikanisches Englisch: The best kept secret. Mit einem Gespräch mit Alice Miller).
    • [95b] Das Psycho-Geschäft und die Würde des Patienten. Gerhard Tuschy im Gespräch mit Alice Miller. In: Psychologie Heute. Beltz, April 1995, ISSN 0340-1677, S. 60–65.
    • Die Flucht in die Falle: Gefahren der Primärtherapie. In: Das Magazin. Nr. 14. Tamedia, Zürich 1995, S. 54–62 (Hugo Stamm im Gespräch mit Alice Miller).
    • [99a] It is Never Right to Hit a Child. Alice Miller interviewed by Noreen Taylor. In: Times of London. 7. September 1999, ISSN 0140-0460 (alice-miller.com [abgerufen am 10. August 2009] Published in print in a slightly shortened version. Online with some additions of 2004).

      Digitale Veröffentlichungen

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      Texte, die nur online erschoenen

      • Communication To My Readers. In: primals.org. 2010, abgerufen am 24. Mai 2024 (englisch, Distanzierung von J. Konrad Stettbacher).
      • Note to My Readers. In: naturalchild.org. 2010, abgerufen am 24. Mai 2024 (englisch, Distanzierung von regressions-gestützten Psychotherapie-Methoden).
      • entwicklung des forums ourchildhood. In: alice-miller.com. 24. Februar 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juni 2009; abgerufen am 7. August 2009: „Antwort auf den Brief einer Leserin, die die Entwicklung im ourchildhood.de Forum „mit Sorge erfüllt“, die jedoch inzwischen darum bat, dass ihr Beitrag nicht veröffentlicht wird.“
      • [JT] Jenseits der Tabus. Ausgewählte Antworten auf Leserbriefe. Eigenverlag, 13. Mai 2009 (alice-miller.com [PDF; 286 kB; abgerufen am 7. August 2009] Antworten von Mai 2007 bis Juli 2008. Mit einem Vorwort. 88 Seiten).
        1. Seite 1.

      Vorworte und Nachworte

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      Vor- oder Nachworte in Werken anderer Autorinnen

      • Louise Armstrong: Kiss Daddy Goodnight. Aussprache über Inzest. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-37495-8, S. 269–272 (Taschenbuch. Mit einem Nachwort von Alice Miller (S. 269–272)).
      • Anne Stettbacher: Ungehört. Tägliche Kinds-Misshandlungen. Zytglogge, Bern / Bonn 1987, ISBN 3-7296-0258-6 (Mit einem Vorwort von Aluce Miller (S. 4–8) und Zwölf Punkte (S. 9–12)).
      • Hanne Kulessa: Tagebuch eines halbwüchsigen Mädchens. 3. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-518-37963-1 (Mit einem Vorwort von Alice Miller).
      • J. Konrad Stettbacher: Wenn Leiden einen Sinn haben soll. Die heilende Begegnung mit der eigenen Geschichte. 2. Auflage. Hoffmann und Campe, Hamburg 1994, ISBN 3-455-10304-9 (Mit einem Vorwort zur 1. Auflage von Alice Miller (S. 9–13), verfasst im September 1989, und einem Nachwort von Alice Miller zur 2. Auflage (S. 151–154), verfasst im Juli 1990).
      • Jean C. Jenson: Reclaiming Your Life. A Step-by-Step Guide to Using Regression Therapy to Overcome the Effects of Childhood Abuse. 1. Auflage. Dutton, New York, NY (USA) 1995, ISBN 0-525-93948-2 (Mit einem Vorwort von Alice Miller (S. IX–XIV), in das amerikanische Englisch übertragen von Simon Worrall).
      • Jean C. Jenson: Reclaiming Your Life. A Step-by-Step Guide to Using Regression Therapy to Overcome the Effects of Childhood Abuse. 1. Auflage. Meridian, New York, NY (USA) 1996, ISBN 0-452-01169-8 (Mit einem neuen Vorwort von Alice Miller (S. X–XII), in das amerikanische Englisch übertragen von Andrew Jenkins. Taschenbuch).
      • Jean C. Jenson: Die Lust am Leben wiederentdecken. 1. Auflage. Quadriga, Weinheim / Berlin 1997, ISBN 3-88679-272-2 (Um ein Drittel gekürzte Ausgabe von Jean C. Jenson: Reclaiming Your Life; mit groben Übersetzungsfehlern. Mit einem Nachwort von Alice Miller, (S. 231–234)).
      Bücher
      • [MM/13] Martin Miller: Das wahre „Drama des begabten Kindes“. Die Tragödie Alice Millers. Kreuz, Freiburg im Breisgau 2013, ISBN 978-3-451-61168-1. (Auszüge), Erinnerungen des Sohnes
      1. Seite 21–23.
      • Gertie Bögels: Psychoanalyse in der Sprache Alice Millers. Königshausen & Neumann, Würzburg 1997, ISBN 3-8260-1321-2.
      • Daniel Mackler: Alice Miller: Discoveries and Contradictions. Annosidus Independent Press, Stenungsund (Sweden) 2008, ISBN 978-91-975687-3-9.
      Artikel
      • [MM/10] Martin Miller, Philipp Oehmke, Elke Schmitter: Mein Vater, ja, diesbezüglich. In: Der Spiegel. Nr. 18. Hamburg 3. Mai 2010 (Martin Miller im Gespräch mit Philipp Oehmke und Elke Schmitter).
        • Barbara Lukesch: Das Drama der begabten Dame. Alice Miller steht wegen eines Scharlatans vor einem Scherbenhaufen. In: Facts. Zürich 29. Juni 1995 (lukesch.ch (Memento vom 1. März 2009 im Internet Archive) [abgerufen am 7. August 2009]).
        Weitere Literatur mit Einzelnachweisen
        • [TK/93] Thomas Kurz: Aufstieg und Abfall des Psychoanalytischen Seminars Zürich von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse. In: Luzifer-Amor. Jg. 6, Nr. 12. edition diskord, Oktober 1993, ISSN 0933-3347 (In diesem Artikel wird der Name „Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse“ durchgehend mit „SGP“ abgekürzt. Diese Abkürzung steht jedoch sonst meist für die knapp ein Viertel Jahrhundert später gegründete Schweizerische Gesellschaft für Psychologie).
        1. 1 2 3 Seite 1.
        • [JC/06 ] Wolfram Mauser (Hrsg.): Johannes Cremerius: Ein Leben als Psychoanalytiker in Deutschland. Königshausen & Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-3295-0.
        1. 1 2 Seite 195.
        2. Seite 207.
        Commons: Alice Miller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

        Einzelnachweise

        [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
        1. Portrait von Alice Miller. In: alice-miller.com. 11. August 2009, abgerufen am 11. August 2009: „Alice Miller, Doktor der Philosophie, Psychologie und Soziologie, sowie Kindheitsforscherin und Autorin von 13 Büchern, die in 30 Sprachen zugänglich sind, gab 1980 ihre Praxis und Lehrtätigkeit als Psychoanalytikerin auf, um zu schreiben.“
        2. Martin Miller, 2013, S. 26
        3. Interview mit Noreen taylor, 1999, erste Antwort, auch zur Eheschließung ihrer Eltern
        4. Alice Miller, Bilder einer Kindheit, 1985, S. 14, auch 16
        5. Martin Miller, 2013, S. 31, auch S. 40 mit weiteren biographischen Angaben
        6. Dissertation, 1955, [S. 90], mit detailliertem Lebenslauf
        7. Dissertation, 1953, [S. 90], Lebenslauf
        8. in der Nähe des Kreuzplatzes in Zürich.
        9. Clemens de Boor: Der Einfluß der Entwicklung der psychoanalytischen Theorie auf die Behandlungstechnik seit Freud. In: Psyche. Jg. 22, 1968, S. 738–746.
        10. Alice Miller: Über die Autorin. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990 (Einheitlicher Klappentext zu den Taschenbüchern Das Drama des begabten Kindes, Am Anfang war Erziehung, Du sollst nicht merken, Bilder einer Kindheit, Der gemiedene Schlüssel und Das verbannte Wissen (jeweils Nachauflagen der 1. Taschenbuch-Auflagen)).
        11. Raffael Scheck, Curriculum Vitae. In: colby.edu. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juni 2010; abgerufen am 13. August 2009: „Universität Zürich (Switzerland) […] Psycho-therapeutic workshops with Doris and Werner Lässer and with Dr. Alice Miller (1983–1987)
        12. Martin Miller, 2013, S. 59
        13. Alice Miller: Kontaktinformationen. In: alice-miller.com. 25. Juni 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juni 2009; abgerufen am 7. August 2009.
        14. Alice Miller: Leserpost mit Antworten. In: alice-miller.com. 23. August 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. August 2009; abgerufen am 7. August 2009.
        15. Website von Alice Miller. In: alice-miller.com. 5. April 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2012; abgerufen am 21. April 2010.
        16. Madame Alice MILLER Née ROSTOWSKA. In: avis-de-deces.net. 19. April 2010, abgerufen am 3. Mai 2010 (französisch, Internet-Todesanzeige).
        17. Kindheitsforscherin Alice Miller ist tot. In: T-Online. 23. April 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. April 2010; abgerufen am 8. Dezember 2013: „[Miller], die zuletzt in der Provence lebte, starb am 14. April im Alter von 87 Jahren, wie der Suhrkamp Verlag mitteilte. […] Die Beisetzung fand laut Suhrkamp im engsten Kreis statt.“
        18. Es war nicht schön, der Sohn von Alice Miller zu sein Deutschlandfunk Kultur, vom 25. September 2013, Gespräch; Schattenseiten einer Gefeierten Deutschlandfunk, vom 30. Oktober 2013, Buchbesprechung; Annette Prosinger: Es war nicht schön, Alice Millers Sohn zu sein. In: Welt. 22. September 2013, abgerufen am 29. September 2013., alle mit Details aus diesem Buch; auch im Dokumentarfilm Who's afraid of Alice Miller (2021)
        19. Interview mit Noreen Taylor, 1999, sechste Antwort
        20. Alice Miller, Das Drama des begabten Kindes, ergänzte Ausgabe, 1994, S. 233
        21. Bezug zu den diesbezüglichen Thesen Millers: Barbara Mahlmann-Bauer: Kindheit zwischen Opfern und Tätern. Über Autobiographien der Jahrgänge 1927/28 und Martin Walsers Roman „Ein springender Brunnen“. In: literaturkritik.de, Nr. 6, 1999.
        22. Günter Albrecht: Probleme der Prognose von Gewalt durch psychisch Kranke. (PDF; 263 kB) In: Journal für Konflikt- und Gewaltforschung, Ausgabe 5, 1/2003. 2003, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2014; abgerufen am 9. Februar 2014.
        23. Alice Miller: Du sollst nicht merken. Variationen über das Paradies-Thema. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1983, S. 271.
        24. Fourth Janusz Korczak Literary Awards Ceremony. In: Anti-Defamation League—International Center for Holocaust Studies (Hrsg.): Dimensions: A Journal of Holocaust Studies. 3 (Herbst), 1986, S. 28 (Eine Anfrage bei der Pressestelle der ADL am 13. August 2009 hat für das Jahr der Preisverleihung 1986 ergeben).
        25. Vor 100 Jahren geboren: Alice Miller Deutschlandfunk, vom 18. Januar 2023
        26. Till Magnus Steiner: „Ehre deinen Vater und deine Mutter“: Das vierte Gebot. In: katholisch.de. 28. April 2019, abgerufen am 21. Mai 2022.
        27. (Rezension)