Erste internationale Erfahrungen sammelte Ali Bakhta vermutlich im Jahr 1983, als er bei den Arabischen Meisterschaften in Amman in 10,55s die Bronzemedaille im 100-Meter-Lauf hinter dem Katarer Jamal al-Abdullah und Haytham Yagoub aus dem Irak gewann und über 200 Meter in 21,11s siegte. Anschließend belegte er bei den Mittelmeerspielen in Casablanca in 10,63s den achten Platz über 100 Meter und gelangte im 200-Meter-Lauf mit 20,95s auf Rang vier. Zudem belegte er mit der algerischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 40,60s ebenfalls den vierten Platz. Im Jahr darauf gewann er über 200 Meter bei den Afrikameisterschaften in Rabat in 21,32s die Bronzemedaille hinter den Nigerianern Innocent Egbunike und Ikpoto Eseme. Anschließend nahm er an den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles teil und schied dort mit 21,35s im Viertelfinale aus. 1985 gewann er bei den Panarabischen Spielen in Casablanca in 46,83s die Silbermedaille im 400-Meter-Lauf hinter dem Iraker Aouf Abdulrahman Yousef und sicherte sich mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:09,16min die Bronzemedaille hinter den Teams aus Marokko und Irak. 1987 gewann er dann bei den Arabischen Meisterschaften in Algier mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 40,46s die Silbermedaille hinter dem katarischen Team.
1983 wurde Bakhta algerischer Meister im 100-Meter-Lauf sowie von 1983 bis 1986 über 200 Meter.