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Alexandra Kurt

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Alexandra Kurt (rechts) bei der Prix-Europa-Preisverleihung (2023)

Alexandra Kurt (* 1997 in Luxemburg) ist eine luxemburgisch-deutsche Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Sie lebt und arbeitet in Luxemburg und München.

Alexandra Kurt schrieb 2013 ihr erstes Kurzfilmdrehbuch „d’Bushaischen“ und gewann beim „Luxembourg Film Festival“ den Drehbuchwettbewerb. Daraufhin wurde das Drehbuch von dem luxemburgischen Regisseur Sirvan Marogy verfilmt. Der Wettbewerbsgewinn ermöglichte ihr 2014, Jurymitglied bei den Filmfestivals „Le Reél en Vue“ (Thionville, Frankreich) und „Créa Jeune“ (Großregion Deutschland, Frankreich und Luxemburg) zu werden. Alexandra Kurt legte ihr Abitur am Athénée de Luxembourg ab. Daraufhin folgte ein Studium am Lycée des Arts et Métiers Luxembourg im BTS-Studiengang „Cinéma et Audiovisuel“. Im Sommer 2018 schloss Kurt dieses Studium ab. Während ihres Filmstudiums arbeitete Kurt vermehrt als Regisseurin sowie als Regie- und Kameraassistentin. Nebenbei schrieb sie Filmkritiken für die luxemburgische Tageszeitung Tageblatt. Seit 2019 studiert sie an der Hochschule für Fernsehen und Film München, mit dem Studienschwerpunkt Kino- und Fernsehfilmregie. 2024 und 2025 wurden von Kurt verfasste Filmessays in den deutschsprachigen Filmmagazinen REVÜ[1] und Totale Filmmagazin[2] veröffentlicht.

Filmografie (Auswahl)

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  • 2018: Aus-Sprache (Kurzfilm)
  • 2018: Zu-Hören (Kurzfilm)
  • 2019: (Ge) Fahr! (Kurzfilm)
  • 2020: Gestalten (Kurzfilm)
  • 2021: ELLE oder Ein Tag in ihrem Sommer (Kurzfilm)
  • 2021: August und die Hasenohren (Kurzfilm)
  • 2022: Comme je suis, comme tu es (Kurzfilm)
  • 2022: Können Spinnen ficken? (Kurzfilm)
  • 2023: Paradiso (Kurzfilm)
  • 2025: Wat deng Aen mir soen (Kurzfilm)
  • 2025: Les lumières de Manhattan – une symphonie (Kurzfilm)
  • 2025: mouchenitouche (Animationskurzfilm)
  • 2026: Levi’s, Adidas, Carhartt, Giorgio Armani (Spec Spots)

Einzelnachweise

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  1. Revü – Flugblatt für Film. Abgerufen am 29. März 2026.
  2. Totale – Feministisches Filmmagazin. Abgerufen am 29. März 2026.